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Date Posted: 02:23:39 10/13/05 Thu
Author: Vogelfreier
Subject: Re: Wer weis wo ich Crystal Meth herbekomme?
In reply to: Mike 's message, "Wer weis wo ich Crystal Meth herbekomme?" on 17:39:29 10/10/05 Mon

Hab das gefunden. Aber stells dir nicht zu einfach vor, dass ist es für einen chemiker sicher.. Für einen absoluten Chemieahnungslosen ist es schwer.

Pseudo gibts in der Apo frei. Finds selbst raus. RoterP kannste von streichholzschachteln extrahieren. Und iod gibts auch in der apo, aber nur wenn du eine nette kennst, die meisten wimmeln alle ab die nach chems fragen.. Musste dir auch nen plan machen. Ich befürworte das! Wieso sich nicht erst richtig zum psychischenfrak machen(und das kann crystal gut) und wundervoller zustände wärenddessen erleben, bevor man sich umbringt.



Hier sogar auf Deutsch:

Methamphetamin-Synthese


Benötigte Materialien

Chemikalien
• (Pseudo-)Ephedrine HCL (E)
• Roter Phosphor (RP)
• Jod (I2)
• Destilliertes Wasser und Eis (H2O)
• Natriumhydroxyd (NaOH)
• Salzsäure (HCl)
• Nicht polares Lösungsmittel (Toluol, Diethylether, …)
• Kochsalz (NaCl)
• Aceton
• Magnesiumsulfat (zum entwässern der Lösungsmittel)

Equipment
• Erlenmeyerkolben
• Stativ, mit 1 großen und 2 kleinen Klemmen
• Stopfen mit 2 Bohrungen
• In die Bohrung passendes Thermometer
• In die Bohrung passendes Glasrohr
• Auf das Glasrohr passender Silikonschlauch (ca. 40 cm)
• Luftballon
• Tapeband
• Magnetrührer mit Heizplatte und Rührfisch
• 2 Trichter… ein großer, ein kleiner
• min. 3 Bechergläser (200 bis 500 ml)
• 2 x Tropfflaschen (100 bis 200 ml)
• Scheidetrichter (min. 200 ml)
• Lange Pipette
• Lackmuspapier (~ 6 bis 8 pH und ~ 12 bis 14 pH)
• Abdampfschalen
• Filterpapier
• Umhang, Schutzbrille und Handschuhe

Vorbereitung


Auf den Magnetrührer stellen wir eine Kunststoffwanne mit einem Eisbad. In das eine Loch des Stopfens stecken wir das Thermometer so weit herein, dass der Rührfisch im Kolben noch problemlos rotieren kann. In das andere Loch wird ein Glasrohr gesteckt, auf das wir den Silikonschlauch stecken. An das andere Ende des Schlauches kleben wir mit Tapeband den Luftballon fest. Man sollte sich vor Beginn des Kochens unbedingt vergewissern, dass diese Konstruktion auch luftdicht ist. Also Ballon durch den Stopfen aufblasen und auf den Kolben stecken. Wenn der Ballon nach ein paar Minuten noch das gleiche Volumen hat, kann es losgehen.



Die Reaktion

In diesem Schritt trennen wir mit Hilfe des RP als Katalysator die OH-Gruppe von E ab. Die Mengenangaben sind auf Reinstoffe bezogen.

Zunächst 1 Teil E mit 0.33 Teilen RP vermengen, mit 0.35 Teilen H2O in den Erlenmeyerkolben füllen und den Rührfisch dazugeben. Dann 1 Teil I2 hinzugeben und den Kolben mit dem Gummistopfen sorgfältig verschließen. Die Reaktion sollte nun langsam (durch das Eisbad gehemmt) einsetzen und der Ballon könnte sich etwas füllen. Nach 10 Minuten kann man das Eisbad entfernen und Die Reaktion weitere 20 Minuten bei Raumtemperatur ablaufen lassen. Falls zwischendurch irgendwann die Reaktion zum erliegen kommt (kein weiterer Gasaustritt) kann man kurz den Rührer anschalten.

Anschließend die Heizplatte auf 65°C stellen und den Rührer auf niedriger Drehzahl laufen lassen. Nach 30 Minuten kann man anfangen die Temperatur innerhalb einer Stunde bis auf 90°C zu bringen. Nach weiteren 30 bis 60 Minuten sollte die Reaktion langsam aufhören (keine weitere Gasentwicklung). Dann einfach die Heizplatte ausschalten und den Rührer weiterlaufen lassen. Nach 20 Minuten sollte der Kolben annähernd Raumtemperatur erreicht haben und der Ballon wieder geschrumpft sein.

Nun fügen wir 10 Teile H2O in den Kolben, rühren bei maximaler Drehzahl ein paar Minuten und geben dieses Gemisch in ein Becherglas. Danach noch mal 2 Teile H2O in den Kolben geben, unter weiterem Rühren kurz aufkochen und das Ergebnis wiederum in das Becherglas geben.

Vorbereitung


3 Filterpapiere in den Trichter legen und ein Baumwolltuch über die untere Öffnung ziehen. Den Trichter direkt über einem Becherglas fixieren. Dann sollte man einmal 100 ml H2O durch den Trichter laufen lassen um beim anschließenden abfiltern den Schwund auf ein Minimum zu reduzieren. Auf dem Rührer fixieren wir ein weiteres Becherglas.



Das Abfiltern und reinigen des roten Phosphors

Hier versuchen wir so viel von unserem RP zurück zu gewinnen wie möglich.

Wir geben nun das Gemisch in den Trichter und warten, bis das Gemisch einmal komplett durchgelaufen ist. Das Filtrat wird mindestens 3 weitere Male in den Filter gegeben (mit dem RP drin) um sicherzustellen, dass wirklich der fast der komplette RP abgefiltert wurde. Das filtrierte Meth-Gemisch in einem Becherglas zur Seite stellen, den RP aus dem Filter in das Becherglas auf dem Rührer geben und mit 3 Einheiten Aceton durchmischen. In der Zwischenzeit kann man wieder 2 bis 3 neue Filter in den Trichter geben und das RP-Acetongemisch filtrieren.

Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis das Aceton ohne farbliche Veränderung den Trichter verlässt. Danach kann man den RP austrocknen lassen und bei der nächsten Reaktion wieder verwenden.

Vorbereitung


3 Filterpapiere in den Trichter legen und ein Baumwolltuch über die untere Öffnung ziehen. Den Trichter direkt über einem Becherglas fixieren. Dann sollte man einmal 100 ml H2O durch den Trichter laufen lassen um beim anschließenden abfiltern den Schwund auf ein Minimum zu reduzieren. Auf dem Rührer fixieren wir ein weiteres Becherglas.


85 ml H2O in ein Becherglas geben, vorsichtig 15 ml HCl hinzufügen und verrühren. Die verdünnte Säure zur besseren Dosierung mit dem kleinen Trichter in eine Tropfflasche abfüllen und beschriften.

Vorsichtig 8 bis 10 Löffel NaOH in 100 ml H2O geben und gut verrühren. Nach dem Abkühlen der Lösung sollte man diese ebenfalls in eine Tropfflasche geben und entsprechend beschriften.


Die Säure/Base Reaktion

Das Meth-Gemisch mit 8 bis 10 Teilen Toluol vermischt auf den Magnetrührer stellen, etwas Lauge hinzugeben und ordentlich durchrühren. Nach etwas Standzeit ist wieder eine klare Trennung in der Emulsion zu sehen. Nun testen wir den pH Wert der unteren Schicht mit Hilfe der langen Pipette und wiederholen ggf. die Zugabe von Lauge bis ein pH Wert von 13 bis 14 erreicht ist. Nun noch 1 Teil NaCl hinzufügen und erneut gut durchmischen. Das Meth wurde nun in eine Freebase umgewandelt und im Toluol gelöst.

Dann trennt man im Scheidetrichter die beiden Schichten in jeweils ein Becherglas. Aus der unteren Schicht kann man später nochmals kleine Reste von Meth herausziehen, was man mit der vorsichtigen Zugabe von 3% H2O2 und NaOH noch mal etwas potenzieren kann. Nun 12 bis 16 Teile H2O aufkochen. Davon 3 bis 4 Teile heißes H2O mit dem Meth-Toluol Gemisch gründlich in einem Becherglas verrühren und danach wieder im Scheidetrichter trennen. Die untere Schicht enthält nun Verunreinigungen und kann verworfen werden. Diesen Vorgang noch 3 Mal wiederholen.

Anschließend das Meth-Toluol Gemisch in ein Becherglas geben, 3 bis 4 Teile H2O und einen ml der Säure hinzufügen. Danach mehrere Minuten Rühren und dann wieder mit Hilfe der langen Pipette den pH Wert der unteren Schicht messen. Dies wiederholen bis ein Wert von 7 bis 7,2 pH gemessen wird. Sobald der pH Wert von 7 erreicht wird geht das Meth von dem Toluol in die wässrige Schicht über. Daher wird die Emulsion erneut im Scheidetrichter getrennt und der wässrige Teil in eine Schale geben, kurz erhitzt und dann einfach stehen gelassen. Den letzen Schritt kann man noch 1 bis 2 Mal wiederholen.

Nachdem das Wasser verdunstet ist, hat man sauberes und hochprozentiges Crystal-Meth. Viel Spaß damit und passt auf euch auf!!!

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