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Date Posted: 18:07:39 11/12/01 Mon
Author: forumgast
Subject: Re: Praktische Fakten zum Erhängen, wahre Tatsachen, Anleitung zum Ausprobieren
In reply to: Doc 's message, "Medizinische Fakten zum Erhängen" on 13:49:09 11/06/01 Tue

> daß der bewußt erlebte Vorgang des Erhängens
>(also der Druck des Strangwerkzeuges auf den Hals) nur
>wenige Sekunden dauert. Genaue Zahlen können nicht
>gegeben werden, da es individuell verschieden ist und
>von mehreren Faktoren abhängt, aber im Durchschnitt
>sind die Angaben zwischen 3 und 15 Sekunden.

Hm, zunächst muß man unterscheiden, Tod durch Genickbruch (Tod innerhalb von Bruchteilen von Sekunden) und Tod durch Strangulation (dauert bis zu 20min). Probiert es einfach aus siehe unten.

Bei Tod durch Strangulation kommt es nur durch Abbinden der Venen und der Aterien zum Kopf zur Bewußtlosigkeit. Diese kann jeder fühlen rechts und links vom Kehlkopf(puckern leicht), diese kann man schwer zusammendrücken, da sie innen liegen und einem leicht entgleiten.

Meist erreicht man relativ leicht nur ein Abbinden der Vene, damit läuft zunächst mal nur der Kopf voll mit Blut. Dies ist ziehmlich unangenehm. Macht man alles richtig, ist der angegebene Wert mit bis zu 15 sec ok. Allerdings führt nur die geringste Unterbrechung, zu einem wiedererlangen des Bewußtseins und einem Blutstau. Sollte es nach 15 sec aber nicht klappen wird es richtig unangenehm.

>Danach tritt Bewußtlosigkeit und Schmerzfreiheit ein.

ok

>Beweisend dafür sind u.a. auch die Tatsache, das viele
>Erhängte gefunden werden "mit noch einem Bein am
>Stuhl", also bewußtlos wurden, bevor sie ganz
>heruntersteigen konnten.

Hm, das ist kein Beweis, es kann auch sein, daß sie versuchten wieder auf den Stuhl zu kommen. An den Haaren herbeigezogen, siehe unten.

>In diesem "relativ" kurzen Zeitraum von wenigen
>Sekunden, in dem man das "Würgen" des Strangwerkzeug
>spürt, sind die Ansichten über Schmerz geteilt.

Ich denke darüber kann man nicht geteilter Meinung sein, es schmerzt verdammt besch.... Mit der richtigen Vorbereitung ist es einigermaßen erträglich.

>Vom "Ausprobieren vor dem Spiegel" möchte ich aus oben
>genannten Gründen (rasche Bewußtlosigkeit mit danach
>fehlender Möglichkeit zur Selbstbefreiung, hoher
>Letalitätsfaktor) dringend abraten!!

Zum Ausprobieren möchte ich dringend zuraten, legt die Schlinge um euren Hals und werft das Ende des Seils um einen Haken, Öse, Türe, etc. dann haltet das Ende in Eurer Hand. Nun laßt Euch ins Seil fallen. Ihr merkt das Ansteigen des Druckes im Kopf, jetzt müßt Ihr schnell noch tiefer, um den Druck zu verstärken, damit verschließt sich die Arterie auch noch. Das Schwarzwerden vor Augen kommt wirklich überraschend. Es erfordert anfangs einigen Mut, sich wirklich richtig fallen zu lassen. Somit wißt Ihr wovon alle hier sprechen. Achtet aber darauf, daß das Seil nicht oben angebunden wird.

Zum Thema Hängen, habe ich früher viel geschrieben, der Tod durch Hängen mit Strangulation ist einer der kompliziertesten, aber auch sichersten Methoden. Wie ich es früher auch mit Outsider diskutierte, hängen gehört nicht zu den beliebtesten Methoden, ist aber wie springen eine der sichersten, deshalb belegt es den obersten Rang in der Statistik.

Lieber Gruß,

forumgast

PS: Do not hang around!

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