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Date Posted: 7/11/10 16:34:10
Author: Kim
Subject: Wie es vor dem Posten ablief

„Tut es bei dir auch noch so weh?“ fragte Sandra Renana und schob ihre Hand sich vorsichtig unter das Gummiband. Zwar lag das
schmerzhafte Ereignis schon mehr als zehn Stunden zurück - aber man konnte
nie genau wissen, wie die strapazierte Haut auf Berührung reagieren würde.
Die Pobacken fühlten sich auf jeden Fall noch warm und wie aufgeblasen an.
Renana schaute kurz, ohne was zu sagen, mit ihrem verweinten Gesicht zu Sandra und fuhr sich mit der Hand über ihren immer noch schmerzenden Po.
Kurz erschien Sandra die Vision einer riesig aufgebauschten Bettdecke vor ihrem
inneren Auge. Sie bewegte sich leicht, was das Gewicht, mit dem die Decke
auf ihrem Allerwertesten lastete, fühlbar wurde. Die Nacht hatte sie meist
bäuchlings verbracht.
Die Vision verflüchtigte sich. Sandras und Renanas ganze Aufmerksamkeit galt nun ihren
Fingerspitzen - sowohl was sie damit fühlte - als auch, wie sie sich
anfühlten. Schon bei anderen Gelegenheiten hatten sie diese seltsame Trennung
erfahren. Die Fingerspitzen fühlten Wärme und die Weichheit der Haut - und
wenn man sie sehr leicht darüber gleiten ließ auch diese leichten
Unebenheiten, die des Onkels Hand dort hinterlassen hatten.
Und umgekehrt? Sandras Po fühlte die tastenden Finger. Sie erschienen
übernatürlich groß - was zu der empfundenen Aufbauschung passte. 'Ob der
wohl noch in die Jeans reinpasst?' fragte sie sich besorgt. „Wie sieht es denn bei dir aus?“ fragte Renana Sandra und ging zu ihrem Bett. Vorsichtig berührte sie Sandras Po und spürte die Wärme die von diesem Ausging.
Doch wie es dazu gekommen? Sie wussten noch, dass sie in einem Forum ihre Hassparolen posten wollten als die vertraute dominante Stimme hinter ihnen laut ertönte. Mindestens drei Mal hatte der Onkel sie gewarnt. Bei der Erinnerung wurden ihre Augenwinkel wieder feucht. Selbst beim dritten Mal wären sie um die Tracht
noch rumgekommen. Der Onkel hatte sehr, sehr viel Geduld gezeigt. Aber die beiden waren schon so in literarischer Wut geraten. Sie bissen sich auf die Unterlippe, bis es weh
tat. Eine Mischung von Peinlichkeit und Schuldgefühl überschwemmten die beiden.
Der Onkel musste es tun. Das sah sie jetzt ganz genau. Eigentlich
hatte sie es schon mitten beim schreiben bemerkt. Er hatte noch einmal traurig
und enttäuscht geseufzt, als er sie packte. Doch die beiden hatte nicht mehr
zurück gekonnt. Jedes Mal noch, wenn sie ihren Trotzkopf im Internet auslebten - wie der
Onkel das nannte - bildete sie sich ein, gegen Popohaue immun zu sein.

Nun ja. Die Erkenntnis, dass sie nicht immun war kam ihnen mit dem ersten
Hieb. Schlagartig - sozusagen. Sandras Tränen wurden von dem Kopfkissen
aufgesogen, in welches sie ihr Gesicht presste, während ihre Hand über ihren
Po rieb, als ob sie dort die Erinnerung wegwischen könne. Renana schaute noch schockiert zu Sandra hin, als auch ihr Po von einem harten, durchdringenden Schlag getroffen wurde, so dass sie laut aufschrie. Doch da war nichts zu machen. Losgeschrien hatten sie sofort und gestrampelt. Die beiden Delinquentinnen liefen knallrot an. War es schon peinlich genug, einfach nebeneinander übers Knie gelegt zu werden und den Po verhauen zu bekommen, so potenzierte sich dieses Gefühl
noch direkt neben und mit der besten Freundin verhauen zu werden und durch Onkels Worte, die ihnen erst so richtig klar machten, in was für
einer hilflosen Lage sie waren. Ganz ruhig hatte er den beiden erklärt, was er zu
erreichen gedenke - wie er deshalb mit Renana und Sandra verfahren würde - dass ihr das
ganze Gestrampel nicht helfen würde - dass es eher albern wirke - dass sie
früher oder später einsehen würde, dass sich der ganze Aufstand nicht lohnen
würde – und das es nichts bringt hasserfüllte Parolen und Beleidigungen im Internet zu Posten. Und während dieser langen Ansprache ging seine Hand wieder
und wieder auf den hin und her zappelnden vier Pobacken nieder. Laut
klatschend versteht sich. Mit der linken hielt er beide am Hosenbund fest. Dadurch
war jedes entrinnen unmöglich. Auch der Versuch, das bereits entflammte
Hinterteil mit der rechten Hand zu schützen, brachte keine wirkliche
Linderungsmöglichkeit. Der Onkel ging einfach dazu über, nur noch die linke
Pobacke zu bearbeiten oder zu dem anderen ihm präsentierten Po. Und dorthin reichte Sandra bei aller Verrenkung mit
der rechten Hand nicht. Die linke kam da eh nicht hin, weil auf dieser Seite
Renana im Wege war. Renana konnte sich gar nicht schützen, weil sie ihre Arme dank Sandra und dem Onkel nicht frei bekam.
Also mussten beide erleben, dass es kein Mittel gab, den Onkel zu Einhalten
zu bewegen. Und da die Verrenkungen nicht nur nutzlos, sondern auf die Dauer
auch anstrengend war, ergaben sich die beiden bald in ihr Schicksal, soweit das
überhaupt möglich war, wenn einem die Pobacken unerträglich brennen. Die beiden schreien jetzt wie am Spieß. Doch der wütende Unterton des
Anfangs war nun vollkommen verschwunden. Ja, das tat wirklich weh! Das war
die Hauptaussage des Geschreis. Doch noch waren sie nicht so weit, sich zu
überwinden und den Onkel zu bitten, aufzuhören. Es war jedes Mal das
gleiche. Natürlich wusste sie, dass dem Onkel nicht verborgen blieb, wie
überaus wirksam seine Behandlung ihres Hinterteils war. Doch für lange Zeit
versuchte sie dieses Eingeständnis zurückzudrängen. Dabei waren des Onkels
Kommentare zu ihrem Gezappel und Gestrampel doch ganz eindeutig.
"Habt ihr jetzt genug?" fragte er plötzlich und ließ seine Hand ruhig auf dem
tanzenden Hintern liegen.
Natürlich hatten sie genug. Doch sie wussten, dass wenn sie es zugaben,
automatisch die Frage folgen würde, ob sie nun lieb sein würde. Sandra und Renana war
natürlich klar, dass sie dies früher oder später mit Ja beantworten müssen
würde. Aber sie waren noch nicht so weit. Trotzig pressten beide die Lippen
aufeinander.
"Keine Antwort?" fragte der Onkel noch einmal nach.
Keine Antwort!
"Gut, dann muss ich wohl mal nachschauen, was?"
"Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnn!" Die beiden wussten was nun kommen würde.
Doch jetzt war es zu spät. Der Onkel konnte ja so gemein konsequent sein.
Hatte er sich einmal zu etwas entschieden, dann war es nicht mehr zu
stoppen. Er drehte zuerst Sandra dann Renana halb um. Trotz aller Gegenwehr gelang es ihm
letztlich von beiden die Jeans aufzuknöpfen und sie ihnen soweit herunter zu ziehen,
dass ihre Höschen in ihrer ganzen Pracht sichtbar wurde. Zwischendurch hatte
Sandra sich noch ein paar auf die Finger eingehandelt, als die versuchte die
Hose festzuhalten. Beim Höschen wagte sie es gar nicht mehr - obwohl ja
gerade dessen Entfernung ein höchst peinlicher Vorgang war.
Aber Peinlichkeit war das eine - Furcht war das andere. Ein schreckliches
Gefühl, den nackten und schon sehr schmerzhaft glühenden Popo hinhalten zu
müssen - und zu wissen, dass er sehr bald noch viel mehr glühen würde.
Renana war mittlerweile sehr redselig geworden. "Bitte nicht!" und "Nein!"
und sogar schon "Ich will lieb sein!" waren deutlich und klar zwischen den
heftigen Schluchzern zu vernehmen. Doch Renana wusste, dass es keine Rettung
mehr gab. Einmal entblößt würde ihren Hinterbacken eine weitere Bestrafung
nicht erspart bleiben.
Und richtig. Der Onkel fackelte jetzt nicht lange. Die rechte schnellte in
die Höhe und dann klatschte sie zum erstenmal auf der nackten rechten
Pobacke von Renana auf um anschließend bei Sandras Po sich weiter zu entladen.
Wie das brannte!!! Die beiden schrien gellend auf. Noch einmal schnellte Sandras
rechte nach hinten. Doch Onkels Hand zielte diesmal eh auf die linke Backe.
KLATSCH! "Neiiiiiin!"
PATSCH!! "Biiiteeeee!"
KLATSCH! "Nicht mehr!"
PATSCH!! "Ooooonkel!"
So ging es nun in schnellem Takt weiter. Die beiden krümmten sich wie Würmer.
Doch die strafende Hand verfehlte nie ihr Ziel. Der Onkel hatte jetzt nun
nur noch Augen für die sich immer mehr rötenden Pobackchen. Sehr schön rot
sollten die werden. Ich-will-lieb-sein Rot. Er kannte diesen Farbton ganz
genau. War ja nicht das erste mal, dass die beiden über seinem Schoß lag. Wobei
von liegen eigentlich keine Rede sein konnte. Winden war wohl eher das
richtige Wort. Außerdem fanden die vier kleinen Füße den Weg bis zum Boden gar nicht
mehr.
Dann war er mit dem Rötungsgrad zufrieden und stellte die Bestrafung ein. Er
hatte keinen Zweifel, dass er in Kürze von ihnen die richtigen Worte zu
hören bekommen würde. Doch zur Zeit hatte sie eigentlich noch gar nicht
gemerkt, dass es zu Ende war. Noch immer zappelten und zuckten sie in dem
zuvor eingehaltenen Takt. Dazu jaulte sie herzerweichend. Kein Wort war zu
verstehen. Doch der Onkel wusste, dass die beiden ungezogenen unentwegt dabei waren, ihm
mitteilen zu wollen, dass sie jetzt ganz, ganz lieb sein wollen.
Er wartete - hielt ihre Taille mit der Linken eng umschlungen. Nur langsam
wurde sie ruhiger. Jetzt waren schon einige Wortfetzen zu verstehen - vor
allem die Lautfolge 'liiiiieeeeb'.
Der Onkel seufzte tief, dann sagte er sehr ruhig. "Ich versteh euch
nicht richtig!"
Sie verstummten. Sandra stützte sich auf seinem Oberschenkel ab und so gelang
es ihr, über ihre Schulter zum Onkel hoch zu schauen. Ein Blick aus
geröteten, tränennassen Augen traf sich mit dem des Onkels. "Wir wollen wieder lieb
sein!" stieß Sandra hervor. Und es kam von ganzem Herzen, wie der Onkel
unschwer erkennen konnte. „Und was ist mit dir?“ fragte der Onkel Renana und unterstrich seine Frage mit einem klatschenden Hieb auf Renanas rechte Pobacke. „AUA! Ich… Ich will auch wieder lieb sein“
Er lächelte, ließ beide los und schob ihnen die verklebten
Haarsträhnen aus dem Gesicht. "... und morgen Nachmittag werdet ihr nicht mehr eure nationalsozialistischen Ansichten und Hassreden im Internet posten?" fragte er nachdrücklich.
"Ja! Ich werde ab sofort nur noch nett sein!" echote Sandra folgsam und Renana stimmte mit ein.
"Na gut! Dann kommt mal hoch!" Der Onkel half den beiden beim Aufstehen - stand dann
selber auf. Es folgte die fast schon rituelle Vergebensumarmung.

Kurze Zeit später waren beide dann auch oben wieder in Sandras Zimmer - mit der Creme - und Sandra wurde unter erneutem Seufzen und Schluchten sorgfältig von Renana verarztet. Zuletzt glänzten ihre beiden Bäckchen in einem perfekten Puterrot - Ich-will-lieb-sein Rot! Nun verarztete Sandra Renanas geschundene Pobacken und cremte auch sie sorgsam ein.

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