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Date Posted: 20/03/16 3:34:17
Author: Fiebermesser
Subject: Das defekte Fieberthermometer - RELOADED

Hier kommt die schon einmal gepostete Geschichte über Sina und ihre Mutter in neu aufgelegter Form. Das Quecksilberthermometer hat jetzt eine Rektalmessspitze, es wird ein Zäpfchen verabreicht und es gibt jetzt ein drittes Kapitel, in den Sina bei einer Freundin die Temperatur misst und umgekehrt. Viel Spaß!


Das defekte Fieberthermometer
Sina lag auf dem Bauch auf ihrem Bett. Ihr Schlüpfer war bis unter den Po heruntergezogen und zwischen ihren knackigen Pobacken schaute ein digitales Fieberthermometer hervor. Auf der Bettkante saß ihre Mutter. Sie hatte ihrer Tochter angesehen, dass sie sich nicht gut fühlte und Sinas Stirn gefühlt. „Ohje, Liebes! Wir sollten mal deine Temperatur messen!“, Sina wusste was dies bedeutete. Bei ihr wurde seit ihrer Kindheit die Temperatur immer im Po gemessen. Und so legte sich die 16-Jährige bäuchlings auf ihr Bett und zog den Schlüpfer herunter.
Wenig später erschien ihre Mutter im Zimmer. In der Hand hielt sie das digitale Fieberthermometer, auf dessen Messspitze sie bereits etwas Creme aufgebracht hatte. Routiniert fasste sie an den Po ihrer Tochter und drückte die Pobacken auseinander. Zum Vorschein kam eine bildschöne Rosette, in die es das Thermometer einzuführen galt. Sinas Mutter schaltete das Fieberthermometer ein und platziert die Spitze an Sinas Poloch. Langsam drang das Thermometer in Sinas After ein. Sina kannte das Gefühl, wenn ihre Mutter ihr den Fremdkörper in den Po steckte und sagte während der Messung kein Wort.
Das Piepsen des Fieberthermometers durchbrach die Stille. Sinas Mutter drückte die Pobacken ihrer Tochter auseinander und zog das Thermometer aus dem After heraus. Sie stutze als sie das Ergebnis auf dem Display sah. Das konnte doch nicht sein! Verglichen mit Sinas Zustand erschien ihr das Messergebnis viel zu niedrig. Kopfschüttelnt schaltete sie das Thermometer aus und wieder ein, um es ihrer Tochter anschließend nochmals in den Po zu stecken. Wieder wurden mit einer Hand die Pobacken gespreizt und mit der anderen Hand das Thermometer an seinen Bestimmungsort gebracht. Sina lies es wortlos über sich ergehen, obwohl ihre Mutter diesmal während der gesamten Messzeit eine Pobacke leicht zur Seite zog, um das Display des Fieberthermometers beobachten zu können. Nachdem das Thermometer durch das Piepsen das Ende der Messung signalisiert hatte und Sinas Mutter es aus dem Po herausgezogen hatte, war sie sich sicher: „Sina, ich glaube das Fieberthermometer spinnt ein wenig. Die Werte erscheinen mir viel zu niedrig. Bleib bitte noch einen Moment liegen. Ich hole schnell das andere Thermometer!“. Mit "das andere Thermometer" konnte Sina nichts anfangen. Sie kannte nur dieses eine digitale Thermometer, welches schon viele Male in ihrem Po gesteckt hatte. Geduldig wartete Sie mit nacktem Po auf ihre Mutter.
Kurz darauf kam ihre Mutter wieder ins Zimmer zurück. In der Hand hatte sie ein Quecksilberfieberthermometer mit einer birnenförmigen Messspitze. „So Liebes, dieses Thermometer hier sollte den richtigen Wert messen“. Sie setzte sich wieder auf die Bettkante und betrachtete die Skala des Thermometers. 38,6 °C konnte man ablesen. Sinas Mutter überlegte, wann dieser Wert wohl gemessen wurde. Das musste vor etlichen Jahren gewesen sein, als Sina noch ein kleines Mädchen war. Auch damals wurde bei Sina schon in der Bauchlage Fieber gemessen.
Je mehr Sinas Mutter nachdachte, desto klarer wurden ihre Erinnerungen. Sina hatte damals einen Infekt und das Glasthermometer musste mehrmals am Tag in ihren Po gesteckt werden. Um die Messungen für ihre Tochter angenehmer zu machen und zumindest die Messzeiten zu verkürzen, besorgte Sinas Mutter zum ersten Mal ein digitales Fieberthermometer. Seitdem hatten in Sinas Popo nur noch digitale Fieberthermometer gesteckt. Sinas Mutter hatte das Quecksilberthermometer aber nie entsorgt, sondern für Notfälle über Jahre in der Hausapotheke aufbewahrt. So ein Fall schien jetzt eingetreten zu sein.
Sina riss ihre Mutter aus dem Tagtraum. „Mama, was ist denn jetzt mit Fiebermessen?“. „Schon gut, ich werde jetzt messen“, sagte Sinas Mutter. Sie schüttelte die Quecksilbersäule im Thermometer herunter und prüfte die Anzeige. Dann spreizte sie erneut die Pobacken ihrer Tochter und näherte sich mit dem Fieberthermometer dem Ziel. Da sich an Sina After noch genug Creme von der letzten Messung befand, verzichtet sie darauf, die Thermometerspitze einzucremen. Sie lächelte zufrieden als sie die birnenförmige Messspitze des Rektalfieberthermometers an Sinas Poloch ansetzte. Als die Messspitze den After berührte, zuckte der Schließmuskel kurz zusammen. Doch dann hielt Sina ganz still und ihre Mutter konnte mit dem Einführen des Thermometers fortfahren. Langsam erhöhte sie den Druck auf das Glasinstrument. Schließlich gab der Schließmuskel nach und die Messspitze flutschte in Sinas Poloch. Sina spürte, dass die Glasspitze sich deutlich kühler anfühlte, als die Messspitze des digitalen Thermometers. Sinas Mutter ließ die Pobacken los und sah zur Uhr. Nun galt es 3 Minuten zu warten. Sie schaute auf den Po ihrer Tochter und wieder wurden Erinnerungen wach.
Auch damals hatte Sie während der Messung auf der Bettkante des Kinderbettes gesessen und Sinas Po angesehen. Aus dem kleinen Kinderpopo war inzwischen der knackige Po einer jungen Frau geworden. Für das Quecksilberfieberthermometer war das egal. Allerdings wirkte es heute in Sinas Po nicht mehr so groß wie früher im Kinderpopo. Sinas Mutter dachte an die zahlreichen Messungen, die sie mit diesem Thermometer schon bei ihrer Tochter im Po durchgeführt hatte, als diese noch ein kleines Mädchen war. Probleme gab es dabei nie. Sina war ein unkompliziertes Kind und ließ sich bereitwillig die Temperatur im Po messen.
„Wie lange muss das Thermometer noch drin bleiben?“, fragte Sina. Ihre Mutter wurde erneut aus den Gedanken gerissen und schaute zur Uhr. „Einen Augenblick noch“, antwortete sie. Dann fasste sie wieder an den Po ihrer Tochter, drückte die Pobacken auseinander und zog das Fieberthermometer aus dem Poloch heraus. Langsam kam die silbrige Spitze wieder zum Vorschein. Sinas Mutter prüfte die Skala. „Dachte ich es mir doch! 39,2 °C! Das digitale Fieberthermometer ist tatsächlich nicht in Ordnung!“, Sina nickte zustimmend und zog ihren Schlüpfer wieder über den Po.
„Moment noch, ich gebe dir besser noch schnell ein Zäpfchen!“. Seufzend zog Sina ihren Schlüpfer wieder herunter. Währenddessen ging Sinas Mutter aus dem Zimmer um das Medikament zu holen. Wenig später stand sie wieder in Sinas Zimmer. In der Hand hielt sie ein Zäpfchen. Sina hörte das Knistern der Folie, als ihre Mutter das Zäpfchen aus der Verpackung entnahm. Wieder einmal faste sie an Sinas Po, drückte die Bäckchen auseinander und setzte das Zäpfchen am Poloch an. „Achtung, jetzt kommt der Torpedo! 3-2-1-Zack!“, Mit diesem Kommando schob Sinas Mutter das Zäpfchen in den After ihrer Tochter hinein. Sie musste nur leicht mit den Finger nachschieben, da Sina ihren Po bereits fest zusammenkniff und spürte, wie das Zäpfchen hinter ihrem Poloch auf die Reise ging.
In den nächsten Tagen wurde Sina von ihrer Mutter gesund gepflegt. Die Temperatur wurde während dieser Zeit immer mit dem Quecksilberthermometer in Sinas Po gemessen. Erst als das gute alte Fieberthermometer keine erhöhte Temperatur mehr in Sinas Popo diagnostizierte, war ihre Mutter beruhigt und stellte die Krankenpflege ein.


Das neue Fieberthermometer
Es war bereits einige Tage her, dass Sinas Mutter bei ihrer Tochter mit dem Quecksilberthermometer im Po Fieber gemessen hatte. Seit dem lag das defekte digitale Thermometer jedoch noch auf dem Küchentisch, damit sie nicht vergas, ein neues Fieberthermometer zu besorgen. Obwohl das Quecksilberfieberthermometer hervorragend funktionierte, wollte sie doch lieber wieder ein Thermometer ohne giftige Füllung in der Hausapotheke haben.
In der Woche nach Sinas Krankheit ging ihre Mutter schließlich zur nächstgelegenen Apotheke und fragte nach einem neuen Fieberthermometer. Die Apothekerin zeigte ihr daraufhin verschiedene digitale Modelle. „Mit diesem Thermometer hier können Sie zum Beispiel in nur 10 Sekunden im Po das Fieber messen“, erklärte die Apothekerin. Sinas Mutter dachte an das defekte digitale Thermometer und erklärte der Apothekerin den Vorfall. „Für diesen Fall habe ich natürlich auch eine Lösung“, sagte die Apothekerin. „Dieses Glasthermometer hier bietet alle Vorteile des Quecksilberthermometers, ist aber mit einer ungiftigen Flüssigkeit gefüllt. Auf die Messwerte können Sie sich verlassen!“ Schnell ließ sich Sinas Mutter überzeugen und kaufte das moderne Glasthermometer, welches dem Quecksilberthermometer zum Verwechseln ähnlich sah.
Wieder zu Hause wollte Sinas Mutter das neue Fieberthermometer jedoch vor dem ersten echten Fieber-Einsatz prüfen, ob es tatsächlich die gleichen Werte wie das alte Glasthermometer anzeigte. Sinas saß zu dieser Zeit in ihrem Zimmer und las ein Buch. Ihre Mutter überlegte, ob sie die Vergleichsmessung mit den beiden Fieberthermometern bei ihrer Tochter im Popo durchführen sollte. Nach kurzer Überlegung verwarf sie jedoch den Gedanken wieder. Nein, sie wollte keinen Eingriff in den Intimbereich ihrer Tochter vornehmen, wenn es medizinisch nicht notwendig war. So beschloss sie, die Überprüfung der Thermometer an sich selbst vorzunehmen.
Sinas Mutter ging ins Schlafzimmer, entnahm das neue Fieberthermometer aus der Verpackung und studierte die Gebrauchsanleitung. Das neue Thermometer musste genau wie das Quecksilberthermometer verwendet werden. Und damit kannte sich Sinas Mutter ja aus. Sie öffnete ihre Hose und zog diese ganz aus und den Schlüpfer ein Stück herunter. Anschließend legte sie sich auf das Bett, drehte sich auf die Seite und zog die Beine an. Sie nahm das neue Fieberthermometer in die Hand und prüfte die Anzeige. Nun führte sie das Thermometer an ihren Po heran und suchte tastend mit der Messspitze das Ziel. Nach wenigen Augenblicken hatte sie die Thermometerspitze in der Mitte ihres Afters platziert. Langsam drückte sie die Messspitze des Thermometers in ihr Rektum hinein. Sie hatte das Fieberthermometer zwar nicht eingecremt, trotzdem ließ es sich relativ leicht einführen. Sinas Mutter schaute auf ihre Armbanduhr. 3 Minuten lang sollte das Thermometer messen.
Nach 3 Minuten führte Sinas Mutter ihre Hand wieder zum Po, ergriff das Glasthermometer und zog es aus ihrem Hintern heraus. 36,8 °C. Alles in Ordnung. Sie legte das Thermometer zu Seite und wollte nun das Quecksilberthermometer einführen. Jetzt fiel ihr jedoch auf, dass das Quecksilberfieberthermometer noch in der Hausapotheke lag. Sie zog ihren Schlüpfer hoch und ging ins Bad, um das Vergleichsthermometer aus dem Medizinschrank zu holen.
Als sie zurück ins Schlafzimmer ging, stieß sie im Flur fast mit Sina zusammen. „Mama, bist du krank, oder wofür brauchst du das Fieberthermometer?“, fragte Sina. Sinas Mutter erklärte ihr kurz, dass sie nur das neue Fieberthermometer testen wolle. Nun war Sina interessiert, wie "das neue Fieberthermometer" wohl aussehen würde und folgte ihrer Mutter ins Schlafzimmer. Sinas Mutter überlegte, ob sie die Messprozedur jetzt vor ihrer Tochter durchführen sollte. Nach kurzer Überlegung kam sie zu dem Entschluss, dass sie ja schließlich auch bei Sina alles sehen konnte und dass es gut für die Glaubwürdigkeit sei, wenn Sina sieht, dass ihre Mutter auch im Po Fieber misst. Neugierig nahm Sina das neue Fieberthermometer in die Hand und sah es sich genau an. „Das sieht ja genauso wie das alte Thermometer aus!". sagte sie. „Ja, Liebes. Und es wird auch genauso benutzt wie das alte Thermometer. Also am besten im Popo“, sagte ihre Mutter und legte sich wieder auf das Bett. Sie hatte sich gerade zur Seite gedreht und den Schlüpfer wieder heruntergezogen, als Sina sich meldete: „Soll ich dir helfen, Mama?“. Eigentlich wollte ihre Mutter das nicht, aber sie dachte wieder an den umgekehrten Fall, wenn sie ihrer Tochter das Thermometer einführte, die das bestimmt auch nicht toll fand. Schließlich willigte sie ein und gab Sina das Quecksilberthermometer.
„Da ist ja gar keine Creme dran!“, stellte Sina fest. Noch bevor ihre Mutter darauf antworten konnte, war Sina mit dem Thermometer im Badezimmer verschwunden. Als sie zurück kam, war die birnenförmige Thermometerspitze mit einem Klacks Creme versehen. Das sollte reichen.
Anders als bei Sina, die beim Fiebermessen auf dem Bauch lag, musste Sina bei ihrer Mutter die Pobacken nicht spreizen, da diese mit angezogenen Beinen auf der Seite lag. Ihre Mutter hatte durch gute Fitness und viel Sport einen knackigen Po, so dass das Poloch bereits gut sichtbar war. Sina setzte die Rektalthermometerspitze an und führte das Thermometer vorsichtig in den After ein. Als es weit genug drin war, ließ Sina das Fieberthermometer los. Sofort bemerkte sie jedoch, wie dass Fieberthermometer bedingt durch die Creme wieder aus dem Poloch herausrutschte. Schnell ergriff sie das Thermometer und schob es zurück an seinen Bestimmungsort. „Das werde ich jetzt festhalten müssen, Mama!“.
Sina war nun zum ersten Mal in der Situation, dass sie nicht selbst das Thermometer in den Po gesteckt bekam, sondern sie konnte jetzt endlich auch einmal die Gegenseite erleben. Nach 3 Minuten zog Sina das Thermometer aus dem Po ihrer Mutter heraus und las die Temperatur ab. „36,8 °C!“, vermeldete Sina. Ihre Mutter war erfreut, dass beide Thermometer tatsächlich übereinstimmten.
„So, Liebes. Zu den Aufgaben desjenigen der Fieber misst gehört auch, dass er das Fieberthermometer reinigt und zurück an seinen Platz legt“, erklärte Sina Mutter. Damit hatte Sina kein Problem. Sie nahm die beiden Glasthermometer und wusch sie im Bad mit reichlich Wasser und Seife ab. Nachdem sie die beiden Geräte in ihre jeweiligen Hüllen gesteckt hatte, legte sie sie vorsichtig in den Medizinschrank. „Bis zum nächsten Mal!“, dachte Sina und schloss die Schranktür.


Sinas Freundin Linda und das Fieberthermometer
„Meine Mama hat schon lange nicht mehr in meinem Popo Fieber gemessen, das mache ich immer selber im Mund“, sagte Linda. Sina hatte ihrer besten Freundin Linda gerade davon erzählt, wie ihre Mutter letztens bei ihr das Fieber mit dem guten alten Fieberthermometer im Po gemessen hatte. „Ich weiß schon gar nicht mehr wie sich das anfühlt. Misst deine Mama denn bei dir immer im Popo?“, fragte Linda. „Ja, aber das ist echt nicht so schlimm. Es tut ja nicht weh“, antwortetet Sina und fügte scherzhaft hinzu: „Aber wir können ja gerne mal bei dir im Popo messen, damit du wieder weißt wie sich das anfühlt!“ Linda zögerte kurz. Dann aber sagte sie: „Hm, ja, ok. Können wir ja mal machen.“ Das ließ sich Sina nicht zweimal sagen. Schnell lief sie aus dem Zimmer und kam wenig später mit dem Fieberthermometer und einer Dose Creme zurück.
„Zieh am besten mal die Hose und den Schlüpfer ganz aus und lege dich auf den Bauch auf das Bett.“ Linda tat was Sina vorgeschlagen hatte. Währenddessen nahm Sina das Fieberthermometer in die Hand und tauchte die Messspitze kurz in das Döschen mit der Creme. Sie war aufgeregt, denn gleich würde sie eine der intimsten Körperstellen ihrer besten Freundin zu sehen bekommen und dort auch noch ein Fieberthermometer platzieren! Die beiden hatten sich zwar schon oft in der Umkleidekabine nackt gesehen, aber so nah war Sina noch nie an Lindas Po.
Als Linda schließlich mit nacktem Po auf dem Bett lag, schob Sina Lindas Oberteil etwas nach oben, um volle Sicht auf den Po zu haben. Sina fasste an den Po und wollte gerade die Pobacken spreizten, da kniff Linda ihre Pobacken mit voller Kraft zusammen. Selbst eine Nuss hätte hier keine Chance gehabt. „Du musst die Bäckchen schon locker lassen! Sonst muss ich andere Methoden anwenden!“, rief Sina. „Versuchs doch!“, lachte Linda, ließ darauf aber ihre Pobacken wieder ganz locker. Wieder fasste Sina an Lindas Po. Dieses Mal konnte sie die Pobacken auseinanderdrücken. Sofort fiel Sina auf, dass Linda ein sehr schönes Poloch hatte. Es war dunkler als ihr eigenes. Das passte, denn es war den beiden jungen Frauen schon früher bereits aufgefallen, dass Linda auch dunklere Brustwarzen hatte als Sina.
Sina sagte jedoch nichts und führte die Glasspitze des Fieberthermometers an Lindas Poloch heran. Linda rührte sich kein Stück, als Sina die Thermometerspitze langsam in ihren After einführte. Schließlich war die silberne Spitze im Poloch verschwunden und das Thermometer schaute senkrecht aus Lindas Rosette heraus. Ein herrlicher Anblick, den Sina jetzt auf den schönen Popo ihrer Freundin mit dem eingeführten Fieberthermometer hatte. Dann ließ Sina die Pobacken los, welche sofort das Thermometer umschlossen. „So, jetzt weißt du wieder, wie sich Fiebermessen im Popo anfühlt.“ sagte Sina. „Jetzt muss das Thermometer drei Minuten lang messen. Soll ich dir in der Zwischenzeit eine Geschichte vorlesen?“, scherzte sie. „Nee, lass mal!“, lachte Linda.
Während der Messung kam Linda noch eine ganz andere Idee. „Du sag mal, man kann doch auch in der Scheide messen, oder?“, fragte Linda. „Ja, das kann man wohl machen. Aber das habe ich noch nie ausprobiert“, antwortete Sina. „Aber vielleicht sollten wir es einfach mal versuchen? Warte, ich bin gleich wieder da!“ Mit diesen Worten lief Sina ins Badezimmer. Als sie zurückkahm, hatte sie in der Hand das gute alte Quecksilberfieberthermometer mit der birnenförmigen Rektalmessspitze. „Hier, damit kannst du es doch mal versuchen!“, sagte sie. „Hm, ja, ok, aber nur wenn du es auch machst!“, antwortete Linda. „In Ordnung, aber zuerst nehmen wir mal das Thermometer aus deinem Popo heraus“, sagte Sina.
Anschließend fasst sie wieder an Lindas Pobacken und drückte diese auseinander. Das Thermometer steckte noch immer an seinem Bestimmungsort. Langsam zog Sina das Fieberthermometer aus Lindas Poloch heraus und die silbrige Spitze kam wieder zum Vorschein. „37,3 °C, alles in Ordnung!“, verkündete Sina und legte das Glasthermometer zur Seite. „Am besten wird es sein, wenn du dich für die andere Messung auf den Rücken legst.“ Linda drehte sich daraufhin auf dem Bett um, so dass Sina nun auch ihre Scheide sehen konnte. Die letzte Rasur war noch nicht lange her, daher war der Haarwuchs noch sehr kurz. „Ich möchte das Thermometer aber selber reinstecken!“, forderte Linda. Sina gab ihr das Quecksilberthermometer. „Warum hat dieses Thermometer eigentlich so eine merkwürdig geformte Spitze?“, fragte Linda. „Diese Form ist wohl speziell für´s Messen im Popo, aber es müsste dann ja auch vorne funktionieren. Mit diesem Fieberthermometer hat mir meine Mama früher immer im Popo gemessen.“ antwortete Sina.
Linda richtete sich ein wenig im Bett auf, so dass sie ihre Scheide sehen konnte. Schnell hatte sie das Fieberthermometer an ihren Scheideneingang herangeführt und begann, es langsam hineinzuschieben. Als das Thermometer knapp bis zur Hälfte in ihrer Scheide verschwunden war stoppte sie. „Ich denke mal auch vorne sind drei Minuten nötig“, sagte sie. Sina nickte zustimmend und betrachtete interessiert das in der Scheide steckende Fieberthermometer.
Nach eine Weile schaute Sina auf die Uhr an der Wand. „Ich glaube du kannst es jetzt rausziehen“. Linda fasst das Thermometer und zog es langsam aus ihrer Scheide heraus. „37,2, ist ja fast so wie im Popo. Ist also wohl kein großer Unterschied, ob man vorne oder hinten misst“, stellte Linda fest. „Aber jetzt bist du dran! Zieh dich schon mal aus, ich bin gleich wieder da!“ Mit diesen Worten nahm Linda die beiden Fieberthermometer und eilte ins Badezimmer. Dort wusch sie die Geräte gründlich mit Seife unter kaltem Wasser ab.
Als sie zurück ins Zimmer kam, stelle sie zum ihrem Erstaunen fest, dass Sina sich komplett nackt ausgezogen hatte und auf dem Rücken auf ihrem Bett lag. Auch Sina hatte einen sportlichen Körper, zwei schöne straffe Brüste und eine gepflegte rasierte Scheide. „Oh, das wäre aber doch nicht nötig gewesen!“, lachte Linda. „Aber ok, dann wollen wir mal. Ich werde bei dir gleichzeitig vorne und hinten messen. Leg dich mal auf die Seite und ziehe die Beine an“. Sina tat was Linda sagte und begab sich in die Seitenlage. Linda hatte nun ungehinderte Sichte sowohl auf Sinas Poloch als auch auf ihren Scheideneingang. Da Sina nicht darauf bestand, das Fieberthermometer selbst in ihre Scheide einzuführen, setzte Linda das neue Glasthermometer einfach ungefragt an der Scheide ihrer Freundin an. „Iihh, das ist ja eiskalt!“, entfuhr es Sina und sie zuckte zusammen als Linda das kurz zuvor unter kaltem Wasser abgewaschene Thermometer in ihre Scheide einführte. „Ganz ruhig, das wird gleich von selber warm“, lachte Linda. Als das Thermometer eine ähnlich tiefe Messposition wie bei Linda erreicht hatte stoppte sie und ließ das Fieberthermometer los. Dieses blieb von selbst in der Scheide stecken, so dass Linda es nicht festhalten musste.
„So, jetzt noch das andere Thermometer in den Popo!“, sagte Linda und nahm das Quecksilberthermometer in die Hand. Ebenso wie Sina tauchte auch Linda die Messspitze kurz in das Cremedöschen ein. Anschließend setzte sie die birnenförmige Thermometerspitze in der Mitte von Sinas Poloch an und führte das Thermometer langsam ein. Diesen Vorgang kannte Sina nur zu gut von den Messungen durch ihre Mutter. Problemlos drang das Fieberthermometer in Sinas Poloch ein bis es schließlich seine Messposition erreichte. Linda merkte jedoch schnell, dass sie das Po-Thermometer festhalten musste, damit es nicht herausrutschte. Aber damit hatte sie kein Problem, im Gegenteil, sie hatte sogar Spaß daran, dass Fieberthermometer im Po ihrer besten Freundin festzuhalten. „So, drei Minuten, die Zeit läuft!“, sagte Linda.
Sina lag jetzt nackt mit in Po und Scheide eingeführten Fieberthermometern vor ihrer besten Freundin, welche sogar eines der beiden Thermometer im Po festhielt. Aber irgendwie war es Sina gar nicht so unangenehm wie sie ursprünglich gedacht hatte. Linda drehte das im Po steckende Thermometer vorsichtig hin und her, bis sie die Quecksilbersäule sehen konnte. Als die Quecksilbersäule nicht mehr weiter stieg, zog Linda das Fieberthermometer langsam aus Sinas After heraus. Anschließend wendete sie sich wieder der Scheide zu und zog auch dort das Thermometer langsam heraus. Linda vernahm ein leises Stöhnen von Sina, als das Fieberthermometer aus der Scheide herausglitt.
„So, 36,9 im Popo und 37,0 in der Scheide! Es scheint also wirklich zu funktionieren“, sagte Linda. „Dann kannst du dir ja ab jetzt immer in der Scheide messen!“, lachte sie. „Nee nee, lass mal!“, antwortete Sina. „Das Thermometer ist mir in der Scheide viel zu kalt. Da messe ich doch lieber weiter im Popo.“

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