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Date Posted: 5/01/14 13:31:15
Author: C
Subject: Spanking-Quickie

Sie steckte ihren Kopf zur Tür hinaus und nickte ihm zu. Das hieß: Die Luft war rein. Er schaute sich ebenfalls kurz um, dann folgte er ihr unauffällig auf die Damentoilette. Dort suchten sie sich die größte Kabine aus und schlossen deren Tür hinter sich. Er fackelte nicht lange. „Dreh dich um, die Hände an die Wand“, sagte er ihr und sie gehorchte brav. Sie stellte sich breitbeinig über das Toilettenbecken und zog ihre Hose stramm, bevor sie sich vornüber beugte und wie befohlen die Hände gegen die geflieste, kalte Wand drückte. Das war eine überaus geile Position, fand er. Er bewunderte immer wieder, wie schön sich ihre Pobacken dann durch die enge Jeans hindurch abzeichneten.

Er holte mit der Hand aus und der erste Hieb landete auf ihrem Hintern. In einem gleichmäßigen Rhythmus klatschte er ihr abwechselnd die linke und dann wieder die rechte Backe aus. Dabei konzentrierte er sich vor allem auf die Sitzfläche in der unteren Hälfte ihres Hinterteils, denn dort würde sie nach Abschluss ihrer kleinen Strafe am längsten etwas spüren. Noch genoss sie es, wie sich das Kribbeln ihrer Pobacken langsam in wohlige Wärme umwandelte. Sie war weitaus Schlimmeres gewöhnt, wenn er sie richtig bestrafte. Doch dieses Mal war es nur eine kleine Gemeinheit von ihr gewesen, die nach seiner Ansicht einer sofortigen Wiedergutmachung bedurfte.

Plötzlich knackte und quietschte die Eingangstür zur Toilette. Es kam jemand hinein! Er stoppte die Schläge. Sie war über die unvermittelte Pause beinahe enttäuscht. Auch er hatte bemerkt, dass sie ihre Strafe fast erfreut hinnahm. Zu erfreut, fand er. Er griff mit beiden Händen um ihre Taille herum und machte sich am Knopf ihrer Jeans zu schaffen. „Hey“, protestierte sie. Sie flüsterte dabei, um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Letztendlich ließ sie ihn aber gewähren. Sekunden später hatte er auch den Reißverschluss geöffnet und begann, ihren Hintern aus der Jeans zu befreien. Wasser war zu hören. Dass nur Meter entfernt eine andere Frau am Waschbecken stand und sich offenbar frisch machte, während er ihr die Hose herunterzog, erregte sie sehr.

So wie sie stand, konnte er ihr die Hose nicht bis in die Kniekehlen ziehen. Er beließ es dabei, die Jeans nur bis knapp unter ihren Po herunterzuziehen. Ihren Slip hingegen zog er in einem Ruck hoch, sodass er in ihrer Pospalte verschwand. Auch darüber konnte sie sich nicht lauthals beschweren. Ihre Bäckchen waren jetzt nackt und leuchteten rosa. Er würde ihnen gleich noch weitere Farbe verpassen. Schwungvoll knallte seine Hand auf ihren Hintern. Das hatte sie nicht erwartet und musste sich auf die Zunge beißen, um nicht aufzuschreien. Womöglich hätte sie das nämlich verraten. Das klatschende Geräusch würde die andere Frau hoffentlich ignorieren, wenn sie dabei aber schrie, würde die unfreiwillige Zuhörerin sich bestimmt denken können, was in der Kabine gerade passierte. Ein weiterer Hieb traf ihren Po. Er genoss es, dass sie diesen ebenfalls schweigend hinnehmen musste. Auch sie musste sich eingestehen, dass es ihre Strafe viel aufregender machte, wenn es Zuhörer gab, die nicht wissen durften, was sich direkt neben ihnen abspielte.

Dann aber quietschte die Tür wieder und fiel schließlich zu. Sie waren alleine. Er nahm sein altes Tempo wieder auf und versohlte ihr gründlich den nackten Po. Er drückte ihr die andere Hand in den Rücken, damit sie sich nicht aufrichtete. Dafür durfte sie jetzt auch wieder quieken und jammern, wenngleich vorsichtshalber mit gesenkter Stimme. Langsam nahmen ihre Backen die gewünschte rote Farbe an. Nach wenigen ungestörten Minuten war er zufrieden. Er knetete ihren frisch bestraften Po durch und spürte dabei, wie heiß die Haut war. Dann durfte sie ihre Jeans wieder hochziehen. Erneut ging sie vorweg, um sicherzugehen, dass ihn niemand sah. Als sie die Toilette verlassen hatten, rieb sie unauffällig ihren brennenden Hintern und flüsterte ihm mit einem Lächeln im Gesicht ins Ohr: „Das nächste Mal will ich aber auch meine Belohnung gleich an Ort und Stelle haben.“

(kürzlich auch in meinem Blog erschienen)

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