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Date Posted: 15/10/13 4:00:38
Author: Andreaspo
Subject: Re: Schlafzimmergespräch
In reply to: Tim 's message, "Schlafzimmergespräch" on 13/10/13 12:15:00

Die Geschichte ist wundervoll! Von diesem Schlafzimmergespräch zwischen Mutter und Vater über den Po der Tochter möchte ich gern noch viel mehr lesen

LG Andreas

>Meine Frau hatte schon ihr Nachthemd an, als ich ins
>Schlafzimmer kam. Sie lächelte mich an und sagte:
>"Na, der Clara hast du es vorhin aber ordentlich
>gegeben! War ja nicht zu überhören!"
>"War ja wohl wieder einmal nötig." erwiderte ich,
>während ich mich aufs Bett setzte. "In zwei
>Vokabeltests hintereinander eine Fünf! Nachdem ich das
>letzte mal noch habe Gnade vor Recht ergehen lassen,
>war diesmal einfach ein deutlicher Denkzettel fällig."
>
>Ich zog meine Hausschuhe und Socken aus. Sie setzte
>mich zu mir, küsste mich sanft auf die Lippen und
>begann mein Hemd aufzuknöpfen.
>"Ich bin sicher, in der nächsten Zeit wird das
>Fräulein sich auf ihren Hosenboden setzen und lernen.
>Morgen vielleicht noch etwas unbequem, aber das hat
>sie sich ja selbst zuzuschreiben. Was hast du denn
>genommen? Das Lineal?"
>Ihre Hände streichelten sanft über meine Brust, gingen
>dann tiefer.
>
>Ich ergriff ihre Taille und zog sie näher zu mir,
>legte mich dann auf Bett.
>"Ja. Aber zuerst die flache Hand. Du weißt ja, wie
>sehr ich das Gefühl in meiner Handfläche mag. Aber
>dann das Holzlineal. Ich finde es immer wieder sehr
>hübsch, wie schön rot der ihren Popo macht, ohne
>Striemen oder blaue Flecke zu hinterlassen."
>"Oh ja, und klatschen tut er auch sehr schön auf ihrem
>Allerwertesten! Das Geräusch geht mir immer durch und
>durch!"
>
>Sie schmiegte sich eng an mich, ich konnte ihre Brüste
>durch das Nachthemnd spüren. Ich streichelte mit
>meinen Händen darüber und spürte, wie sich ihre
>Brustwarzen verhärteten.
>"Hast du etwa wieder an der Tür gelauscht?"
>Sie kicherte und gab mir einen Kuss.
>"Natürlich, das lasse ich mir doch nicht entgehen! Am
>liebsten wäre ich reingekommen und hätte zugeschaut,
>aber mir fiel kein plausibler Grund dafür ein. Sie hat
>sich wohl ganz schön gewunden und gezappelt, oder? Das
>hätte ich gerne gesehen!"
>"Natürlich hat sie das." sagte ich, während meine
>Hände ihren Körper erkundeten. "Ihr Popo hat dabei
>sehr nett getanzt. Und geheult hat sie auch, und zwar
>richtig. Ich glaube, es war wirklich eine sehr
>einprägsame Lektion für unser Fräulein Tochter. Was
>das zuschauen angeht, das nächste mal kommst du
>einfach mit in ihr Zimmer, dann kannst du alles von
>Anfang bis Ende sehen."
>
>Sie stöhnte auf, als meine Hände an ihren Schenkeln
>entlang unter das Nachthemt fuhren.
>"Oh ja, das wäre schön. Aber ich denke, das wird jetzt
>eine ganze Weile dauern. In nächster Zeit wird sie
>wohl sehr brav sein."
>"Das glaube ich allerdings auch, so bald wird sie es
>nicht auf eine Wiederholung ankommen lassen. Übrigens,
>stell dir vor, sie wollte mich überzeugen, ihr eine
>andere Strafe zu geben! Sie sei zu alt für einen
>Popovoll, hat sie gesagt! Kannst du dir das
>vorstellen? Und als ich ihr das Höschen runtergezogen
>habe, hat sie doch glatt gebettelt, ich solle es ihr
>doch anlassen! Das habe ich natürlich ignoriert, ich
>habe sie noch nie anders als auf den nackten Po
>verhauen, das sollte sie doch wissen!"
>
>Sie richtete sich auf und schaute auf mich runter.
>"Was? Frechheit! Wieso hast du daraufhin nicht deinen
>Gürtel genommen, um ihr diese Flausen damit ein- für
>allemal auszutreiben?"
>"Sie hat es nicht auf eine unverschämte Art gesagt.
>Sie wollte einfach nur diskutieren. Als ich ihr gesagt
>habe, daß es darüber keine Diskussion gibt, hat sie
>auch prompt aufgehört. Es gab also keinen Grund, den
>Gürtel zu nehmen."
>
>Sie begann meine Hose zu öffnen.
>"Trotzdem! Zu alt! Pff! Ich werde morgen noch mal ein
>Wörtchen mit ihr darüber reden. Ich weiß auch schon
>wie. Wenn sie nach ihren Hausaufgaben aufbricht, um
>ihre Freundinnen zu treffen, frage ich sie, ob sie
>nicht froh ist, keinen Hausarrest zu haben. Ich
>glaube, Morgen wird sie schon froh sein, ihre Strafe
>bereits hinter sich zu haben."
>Ich hob meine Hüfte etwas an, damit sie meine Hose
>mitsamt der Unterhose ausziehen konnte. Sie lächelte,
>als sie sah, daß ich mehr als bereit für sie war.
>"Mach das." sagte ich und griff wieder nach ihr.
>"Vergiss aber nicht, ihr am Ende des Gesprächs einen
>ordentlichen Klaps auf den Po zu geben. Morgen werden
>ihre Pobacken noch richtig empfindlich sein, sie wird
>es also besonder gut spüren!"
>"Du kennst mich doch, so eine Gelegenheit lasse ich
>mir doch nicht entgehen! Sei ganz unbesorgt Schatz,
>einige Jahre wirst du ihr sicher noch den Po versohlen
>können!"
>
>Sie zog sich das Nachthemd über den Kopf. Ich
>bewunderte ihren nackten Körper, streichelte über ihre
>immer noch glatte und zarte Haut.
>"Mit Sicherheit! Du weißt ja, wie gerne ich sie übers
>Knie lege, wenn sie es verdient hat!"
>"Ich weiß! Und mir gefällt es auch sehr, wenn du sie
>so richtig vornimmst! Weil sie danach immer tagelang
>so brav und lieb ist, aber hauptsächlich... Deswegen!"
>
>Sie beugte sich runter und gab "ihm" einen langen
>Kuss. Dann legte sie sich hin und spreizte ihre
>Schenkel. Ich sah das Verlangen in ihren Augen.
>"Und jetzt gib ihn mir, Tiger!"

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