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Date Posted: 24/05/13 6:42:02
Author: Gandalfus53
Subject: Lisa von Gandalfus53 ©

LISA von Gandalfus53

In diesen alten Mietshäusern der Stadt war man nie allein. Jeder wusste von jedem alles. Die Wände waren von einer Hellhörigkeit, dass es schon ernster Bemühungen bedurfte um sich so zu verhalten, dass die Nachbarn nicht alles mitbekommen. Lisa saß mit ihrer Mutter im Wohnzimmer. Lisa gerade vierzehn Jahre alt, war mit den Hausaufgaben beschäftigt, die sie mit viel Hingabe anfertigte und in ihr Arbeitsheft eintrug. Lisas Mutter war dabei ihre Finanzen zu planen und trug dafür Zahlen in eine Tabelle ein. Durch das offene Fenster hörte man gedämpften Lärm von der Straße und vom Hof. Im Hof waren es Kinder die spielten von der Straße war es Verkehrslärm einer wenig benutzten Nebenstraße. Doch da mischte sich noch ein Geräusch von der Wohnung über ihnen hinein. Ein Klatschen und ein Stöhnen und zeitweise ein Schmerzenlaut. Lisa hatte es als erste bemerkt und hatte ihre Arbeit eingestellt und horchte. Sie hatte ihren Kopf auf die Seite geneigt und lauschte versonnen und angespannt. Der Lärm wurde ein wenig lauter und auch Lisas Mutter hatte es nun bemerkt. Sie bemerkte, dass es wohl die neuen Mieter von oben seien. Die hätten ja auch eine Tochter in Lisas Alter und die würde es wohl gerade und sicher verdienter Maßen bekommen. Lisa war ganz versunken im Zuhören, es hielt sie in einem Bann fest und sie konnte sich die Szene dort nur zu gut vorstellen, oft genug war sie ja auch in der Situation, lag dann bäuchlings über der Sofalehen mit nichts weiter an als ein Hemdchen und bekam mit dem guten alten Lederriemen ordentlich den Popo ausgeklopft. Ihre Mutter neckte sie sofort und meinte, dass es ja bei ihnen auch lange nicht mehr ordentlich geklatscht hätte und das es doch bald mal wieder sein müsse. Lisa antwortete peinlich berührt und etwas zickig, sie sei doch aber immer brav gewesen in der letzten Zeit. Da stimmte ihre Mutter ihr lachend zu und stellte das Gesagte als Scherz hin. Die Geräusche aus der oberen Wohnung hielten noch ein paar Minuten an und dann war es still. Lisa bemerkte noch dass es ein ganz schön ausgiebiges Arschvoll war was da verabreicht wurde und arbeitete dann weiter.
Dieses Hörerlebnis lies sie nicht los und sie musste immer wieder daran denken. Es hatte sie auf seltsame Weise gereizt und erregt. Genau so erregt wie es sie erregt hatte als sie selbst das letzte Mal mit dem Lederriemen Senge bekommen hatte. Zwar hatte da zuerst der Schmerz gesiegt und sie hat Rotz und Wasser geheult, wie immer wenn sie Dresche bezog, aber später als der Schmerz weniger wurde, da war da noch ein anderes Gefühl und das war ganz einfach eine sexuelle Erregung. Allein in ihrem Bett hatte sie sich dann an ihren intimsten Stellen gestreichelt und massiert und hatte einen wunderbaren vorher in dieser Intensität nicht gekannten Erregungszustand erreicht. Als das damals so war, war sie drauf und dran ihrer Mutter davon zu berichten, hatte da ihr das dann doch zu peinlich war davon Abstand genommen. Und genau aus diesem Grund war es, dass Lisa die neue Nachbarstochter auf der einen Seite bemitleidete und auf der anderen Seite ein ganz klein wenig um den heißen Popo beneidete. Schon am nächsten Morgen traf sie auf dem Weg zur Schule auf die Neue. Sie hieß Pia und war vierzehn genau wie Lisa und eben auch in der Schule angemeldet in die Lisa ging. Lisa unterhielt sich gleich prächtig mit ihr und Pia war gut gelaunt und machte keineswegs den Eindruck erst vor wenigen Stunden so richtig verdroschen worden zu sein. Lisa platzte vor Neugier und so konnte sie nicht an sich halten und fragte Pia auf den Kopf zu ob sie denn nicht gestern Nachmittag ordentlich Dresche bezogen hätte. Pia grinste, war überhaupt nicht verlegen und meinte nur beiläufig, sie sei mal wieder überfällig gewesen und hatte sich schon gewundert, dass ihre Eltern so lange Geduld gehabt hätten. Gestern Nachmittag hatte sie mit einer erneuten Zickerei das Fass zum überlaufen gebracht und so kam der Befehl von Ihrem Vater sich bis auf das Hemd auszuziehen und den Riemen zu holen. Sie hätte dann um es nicht zu verschlimmern sofort gehorcht und sich dann auf den Sessel gekniet. Ihr Papa hat sie nur noch kurz gefragt ob sie wüsste warum es Haue gebe und ob sie es einsehe dass es sein müsste, sie hat beides bejaht und sogleich ging es los. Sie hat die Hiebe nicht gezählt aber es waren einige meinte sie. Ihr armer Po hätte schon nach zwei Minuten gebrannt und sie hat sofort angefangen zu heulen. Sie gingen gerade an einem Torweg vorüber, da zog Pia Lisa hinein lupfte kurz ihren Rock und da sie nur einen String trug konnte Lisa die wohlgeformten Pobacken, die noch deutlich die Spuren der Behandlung zeigten, sehen. Lisa erzählte nun auch freimütig von ihrer letzten Begegnung mit dem Riemen und von ihren Empfindungen. Pia hörte sich das interessiert an, sagte jedoch dass sie die Dresche immer nur als schmerzhaft und unangenehm empfunden habe und auch die Tage danach nicht unbedingt ein Zuckerschlecken waren.
Kaum drei Wochen nach dieser Begebenheit, die Mädchen hatten sich in der Zwischenzeit angefreundet, verbrachte Lisa einen Nachmittag mit zwei anderen Freundinnen im nahen Einkaufszentrum. Sie hatten einen älteren Jungen überredet Zigaretten und einen Flasche Sekt für sie zu kaufen und hatten es sich gerade in einer ruhigen Ecke des Zenters bequem gemacht, als zwei Polizisten vor ihnen standen und nach den Ausweisen fragten. Lisas Vater musste früher Feierabend machen um seine Tochter bei der Polizeistation abzuholen. In der Wohnung angekommen saßen nun Vater, Mutter und Tochter in der Küche zusammen. Was soll ich denn nun bloß mit Dir machen Kind, war die Frage die Lisas Vater an sie richtete. Lisa dachte bei sich da will er doch wohl nicht ernsthaft eine Antwort darauf haben, oder. Lisas Muter war es die die entscheidenden Worte sprach, indem sie eine ordentliche Abreibung mit dem Riemen in Vorschlag brachte. Lisas Vater fragte nun Lisa ob sie das für angemessen halte, die zuckte aber nur trotzig mit den Schultern. Eine unüberlegte und eher überflüssige Handlung, denn so provoziert erweiterte die Mutter den Vorschlag dahingehend, dass sie zum Abschluss ruhig auch einmal den Stock zu schmecken bekommen sollte. Lisa erschrak, sie wusste zwar nicht aus eigener Erfahrung, aber von ihrer älteren Schwester die zum Studium schon fortgezogen war, dass der Stock ganz gemein ziehen würde. Zu allem Überfluss klingelte es nun auch noch an der Haustüre und Pia stand dort und wollte zu Lisa. Die Mutter bat sie herein gab ihr aber gleich die Erklärung, dass Lisa wohl gerade jetzt nicht raus könne, da sie einer ordentliche Tracht Prügel beziehe solle. In ihrer naiv offenen Art fragte Pia ob sie zuschauen dürfe, was die verdutzte Mutter aber auch der Vater bejahten, in der Annahme das die Anwesenheit der Freundin Lisa beschämen würde. Lisa war völlig verblüfft über so einen Wunsch ihrer Freundin, hielt aber den Mund. Na dann mal los, lautete das Kommando des Vaters und Lisa verschwand im Flur und erschien wenig später nackt und mit Riemen und Stock in der Hand wieder in der Küche. Die ganze Gesellschaft begab sich nun ins Wohnzimmer. Der Sessel wurde in die Mitte gerückt, und Lisa kniete sich auf die Sitzfläche und stützte sich an der Rückenlehne ab. So bot sie ihren Po für den Riemen und Stock dar. Der Vater stellte sich leicht seitlich hinter seine Tochter und holte mit dem Lederriemen aus und ließ diesen kräftig über beide dargebotenen Pobacken klatschen. Der Aufprall und der brennende Schmerz waren fast wie eine Einheit. Doch schon war da der zweite und der dritte Hieb platziert. Lisa hatte Mühe die Position zu halten versuchte es aber tapfer. Ihre Füße Unterschenkel, Oberschenkel und die Pobacken selbst alles war in Bewegung. Eine kleine Pause war nötig damit Lisa wieder korrekt ihre Position einnehmen konnte. Die Hiebe waren heftig und Lisa liefen schon die Tränen herunter. Als sie sich wieder ruhig in ihrer Position gebracht hatte folgten die nächsten drei Hiebe. Lisa war in Aufruhr, ihr Po brannte wie Feuer und am liebsten hätte sie darum gebettelt nicht mehr gehauen zu werden, war aber zu stolz dazu. Wieder eine kleine Pause und zurück in ihre Position folgte wieder eine Salve von drei kräftigen Hieben. Lisa war verwundert wie heftig sie dieses Mal verdroschen wurde versuchte aber brav ihre Position zu halten. Dann folgten die letzte Serie von drei extra kräftigen Hieben, die Lisa in ein hemmungsloses Wehgeschrei ausbrechen ließen. Ihr Vater legte den Riemen beiseite zog Lisa von dem Sessel und nahm sie in den Arm, strich ihr über den Kopf und über den Rücken. Als Lisa sich etwas gefangen hatte bat ihr Vater sie sich nun vor den Sessel zu stellen, sich vorn über zu beugen und sich an den Armlehnen abzustützen. Lisa begriff sofort, dass diese Position zur Verabreichung der Rohrstockhiebe gedacht war. Lisa war am Ende ihrer Kraft und verzweifelt, wie sollte sie solche gemeinen Hiebe nur überstehen. Mit ruhiger Stimme verkündete ihr der Vater, dass sie sechs Rohrstockhiebe bekommen würde. Und schon war da das Pfauchen und ein schneidender Schmerz. Lisa sprang auf und rieb sich sofort den Po, das machte die Sache aber nicht besser, im Gegenteil, die Stelle wo der Stock Ihren Po getroffen hatte schien sofort anzuschwellen, ja ein dicker Striemen warf sich dort auf. Lisa weinte und jammerte, doch sie ging brav in die Stellung zurück und kaum war sie wieder in dieser Position, da war auch schon wieder das Pfauchen, der Aufprall und dieser unsagbare gemeine brennende Schmerz. Wieder sprang Lisa auf um rieb sich den Popo. Hindurch durch ihr eigenes Geheul und Gejammer hörte sie wie ihr Vater verkündete es sei genug, Lisa habe für dieses Mal genug bekommen. Wieder nahm er sie in den Arm und diesmal dauerte es eine ganze Weile bis sie sich beruhigt hatte. Ihre Freundin war die ganze Zeit ganz still gewesen und war nur bei den einzelnen Hieben vor Schreck immer etwas zusammengezuckt. Nun begleitete sie die immer noch heulende Lisa auf ihr Zimmer und half ihr sich kühlende und heilende Creme, die ihr die Mutter in die Hand gedrückt hatte auf den Po zu verteilen. Pia war neugierig genug um nach dem geilen Gefühl zu fragen, aber Lisa meinte nur das es diesmal wohl zu doll weh getan hätte und sie daher davon nichts bemerkt hätte.

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