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Date Posted: 25/06/13 1:06:01
Author: Daniela
Subject: Bettina eine Beispielgeschichte

Bettina saß im Wohnzimmer und schaukelte mit dem bequemen Sessel, der eine solche Einrichtung hatte, dass man damit schaukeln konnte, hin und her. Auf dem Schoß hatte sie das Telefon und war nun schon eine Weile im Gespräch mit ihrer Freundin. Die üblichen Themen wurden besprochen, das gerade noch gemeinsam Erlebte in der Schule und andere kleine Anekdoten. Dann hörte Bettina die Haustür und hörte wie ihre Mutter in die Küche ging. Mit dem Satz, “meine Alte ist gerade gekommen, ich muss jetzt mal Schluss machen“, beendete sie das Gespräch. Schon hörte sie wie ihr Name gerufen wurde. Sie beeilte sich in die Küche zu kommen und schon der erste Blick sagte ihr, dass dicke Luft war. „Is was, “ fragte sie ihre Mutter. Die blickte sie einen Augenblick ernst und stumm an, dann antwortete sie: „ich habe gerade Frau Hinze getroffen, sie hat mir erzählt, dass du gestern den Englisch Test zurückbekommen hast, warum weis ich das nicht?“ Ich kam mir ganz schön blöd vor, wie sie mir da auseinandergesetzt hat, ich müsste an meinem Vertrauensverhältnis mit dir arbeiten. Du kannst sicher sein ich werde daran arbeiten. Los ab in dein Zimmer, hol die Arbeit her und zeig sie mir und dann kannst du dich gleich fertig machen Fräulein, es setzt dann etwas.“ Bettina huschte aus der Küche und mit mulmigen Gefühl holte sie den Test und brachte den zur ihrer Mutter. Dann nahm sie sich ein Herz und begann folgende Verteidigungsrede: Mama, ich bin siebzehn Jahre alt, da gibt es manchmal Ablenkungen und ich verspreche auch jetzt ganz ordentlich und fleißig zu sein, bitte lass das mit den Schlägen, das bringt doch nichts, das kannst du doch nicht wirklich machen wollen.“ Und sie sah ihre Mutter ganz lieb an und sagte noch: „bitte nicht, Mama, es ist immer so peinlich und tut auch saumäßig weh.“ Bettinas Mutter nahm sie in den Arm, drückte sie an ihre Brust, strich ihrer Tochter übers Haar und sagte dann zu der völlig überraschten Bettina, die schon Hoffnung gefasst hatte, davon gekommen zu sein, „ich hab dich sehr lieb und gerade deshalb werde ich dafür Sorgen dass du fleißig bist, und wenn du meinst die Schläge haben bisher nicht geholfen, dann liegt es wohl daran, dass ich dich immer noch zu weich anfasse. Komm geh ins Wohnzimmer und zieh dir die Socken die Hose und dein Höschen aus, dann über die Lehne vom Sofa ich komme in fünf Minuten nach. Mit einem Kloß im Hals ging Bettina wie in Trance ins Wohnzimmer, traf die üblichen und eben noch mal aufgezählten Maßnahmen und lag schon über der Sofalehne, den nackten Po in die Höhe gestreckt als ihre Mutter eintrat. Ohne viel Worte begann die Mutter sofort ihr Werk. Sie hatte zu diesem Zweck einen Lederriemen von vier Zentimeter Breite mitgebracht und klatschte nun der armen Bettina das Leder immer und immer wieder auf den nackten Po. Die bemühte sich in Position zu bleiben schwankte aber unter den Schlägen hin und her. Ihr Po fühlte sich an als würde ein Feuer darauf entzündet, so war sie nie zuvor verdroschen worden. Bettina heulte laut und schluchzte aber die Mutter setzte das Werk unvermindert fort. Kaum fünf Minuten waren vergangen, da war es auch schon vorbei. Aber in fünf Minuten konnte eine hübsche Anzahl dieser fiesen und kräftigen Hiebe den Po des jungen Mädchens in Aufruhr versetzen. Bettina wurde von der Mutter hochgehoben und noch einmal gedrückt. Dann nahm sie ihre Sachen in die Hand und verschwand in ihrem Zimmer. Irgendwie war sie ihrer Mutter nicht böse, sie wusste es war damit erledigt und würde nicht wieder erwähnt. Und auf eine Weise war sie jetzt zufrieden, kein schlechtes Gewissen mehr, sie hatte dafür bezahlt und würde versuchen jetzt fleißiger zu sein. Vor dem großen Spiegel in ihrem Zimmer betrachtete sie den Schaden und dachte so bei sich, oh davon werde ich ein paar Tage was merken.

Das unerhörte Ereignis ist hier der verschwiegene verpatzte Test.
Das Alibi der Mutter ist der Wunsch nur das Beste für die Tochter zu wollen.
Das Einverständnis ist hier der Umstand; dass Bettina nicht böse war auf die Mutter. und letztendlich sozusagen die Befreiung von dem schlechten Gewissen.

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