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Date Posted: 2/07/13 8:16:29
Author: Gerald
Subject: Sei vorsichtig, was du dir wünscht

Lolana schrieb am 28.06:

>Sitze gerade vor Mathe und könnte gerade gut eine
>Tante Rosi gebrauchen;P

Das hat micht zu der folgenden kleinen Geschichte inspiriert:


Irgendetwas stimmte nicht. Das war Lolana sofort klar, als sie, mitten in der Nacht, aufwachte. Sie brauchte ein paar Sekunden, um sich zu orientieren. Sie war in ihrem Zimmer und lag in ihrem Bett, so weit nicht ungewöhnlich. Aber das Licht war an. Sie war sich aber sicher, dass sie es nicht angelassen hatte. Dann bemerkte sie, dass sie nicht alleine war.

An ihrem Bettrand saß eine fremde Frau. Sie mochte wohl um die Ende 40 sein, hatte dunkle Haare und ein freundliches Lächeln. Lolana setzte sich in ihrem Bett auf. Dabei fiel ihr auf, wie groß diese Frau war. Sie überragte sie mindestens um einen Kopf. Obwohl Lolana sich sicher war, diese Frau noch nie zuvor in ihrem Leben gesehen zu haben, kam sie ihr doch seltsam vertraut vor. Und merkwürdigerweise verspürte sie keine Angst.

"Wer bist du denn? Wie kommst du hier rein?" fragte sie etwas unsicher.
"Ich bin Tante Rosi. Aber das wusstest du schon, nicht wahr?"

Nein, das konnte unmöglich sein! Lolana erinnerte sich, sie hatte die Geschichten über Tante Rosi und den beiden Mädchen Lena und Susi gelesen, sie hatten ihr sehr gefallen und ihre Fantasie angeregt, aber das war doch nur eine Geschichte aus dem Internet! Diese Fraus konnte doch unmöglich...

"Du weisst warum ich hier bin?" fragte die Frau.
"Nein...?"
"Oh, ich glaube doch. Du weisst, du solltest Mathe üben, aber stattdessen treibst du dich die ganze Zeit in Internet-Foren rum, oder?"
Lolana wusste nicht was sie dazu sagen sollte. Sie schaute verlegen zu Boden.
"Und du weisst das auch ganz genau, nicht wahr mein Fräulein? Schliesslich hast du sogar geschrieben, dass du meine Hilfe gut gebrauchen könntest! Nun, hier bin ich."

Lolana schaute erschrocken hoch. Woher wusste sie das? Die Situation wurde immer bizarrer! Träumte sie?
"Aber..." setzte sie zaghaft zu einer Erwiderung an.
"Kein aber! Du weisst genau, was jetzt passieren wird! Und du weisst, dass du es verdienst hast. Komm jetzt her und leg dich über meinen Schoß!"

Lolana gehorchte wie in Trance. Jeder Gedanke an Widerstand war von ihr gewichen. langsam stand sie auf und ging zu der großen Frau. Tante Rosi ergriff ganz sanft ihre Hände. Trotz der Sanftheit merkte Lolana, wie kräftig diese Frau war. Angst stieg in ihr hoch.
"Was ich jetzt tue, ist zu deinem Besten. Das weisst du doch, oder?"
Lolana nickte kaum merklich.
"Dann komm, leg dich über meine Knie."

Lolana beugte sich langsam vor und legte sich langsam über den Schoß der Frau. Die Position war ganz bequem und die Situation kam ihr irgendwie ganz natürlich vor. Es schien ihr jetzt die unausweichliche Konsequenz ihres Verhaltens zu sein. Sie hatte ja wirklich ihre Mathe-Aufgaben etwas vernachlässigt, und jetzt bekam sie eben ihre Strafe dafür. Sie war etwas ängstlich, aber da war auch die Neugier. Schließlich hatte sie sich so etwas zwar seit der fünften Klasse vorgestellt, aber sie war noch nie auf diese Art bestraft worden.

Tante Rosi zog sie noch etwas nach vorne, so dass ihr Po jetzt den höchsten Punkt ihres Körpers bildete und ideal für das kommende präsentiert wurde. Dann griff sie in den Bund ihrer Pyjamahose und zog diese in einer ruhigen Bewegung herunter, so dass Lolanas Hinterteil vollständig entblösst war. Sie zuckte etwas zusammen, liess es aber widerstandslos geschehen. Sie empfand keine Scham, als sie die kühle Luft an ihren ungeschützten Hinterbacken spürte. Sie versuchte sich innerlich auf das kommende vorzubereiten.

Sie zuckte noch einmal kurz zusammen, als sie spürte, dass Tante Rosi zärtlich über ihren Popo streichelte. Aber sie entspannte sich sofort wieder und genoss die Zärtlichkeit.
"Bist du bereit?" hörte sie Tante Rosi fragen.
Sie antwortete mit einem kaum hörbaren "Ja".

Lolana spürte, wie Tante Rosi sie mit dem linken Arm fest um die Taille fasste und sie so fixierte. Die streichelnde Hand war von ihrem Popo verschwunden.

Das laute Klatschen des ersten kräftigen Schlages erschreckte sie. Sie hatte sich solche Situationen schon oft ausgemalt, hatte aber nicht gedacht, dass es so laut sein würde. Dann kam das Brennen. Lolana biss die Zähne zusammen. Sie wollte nicht schon bei den ersten Schlägen losheulen wie ein kleines Mädchen, auch wenn ihr irgendwie klar war, dass am Ende genau das geschehen würde. Sie hatte aber nicht lange Zeit, sich darüber weiter Gedanken zu machen, denn schon kam der nächste Schlag auf die andere Pobacke.

Die Hiebe kamen jetzt in einem gleichmäßigen Rhythmus, etwa zwei in einer Sekunde, abwechselnd links und rechts. Das Brennen hatte jetzt ihren ganzen Po erfasst und wurde immer intensiver und unangenehmer. Sie konnte sich das Schreien gerade noch verkneifen, zappelte aber bald ziemlich rum. Was ihr aber keinerlei erleichterung brachte, Tante Rosi hielt sie gut fest und klatschte ihre weiter unbeirrt den Popo aus. Tränen schossen in ihre Augen.

Das Brennen auf ihrem Popo hatte sich ins unerträgliche gesteigert und Lolana konnte nicht mehr.
"Aaaaaaa!" schrie sie auf und heulte los. "Bitte nicht mehr, Tante Rosi! Ich werde auch fleißig lernen, ich versprech's!"
Statt einer Antwort wurden die Schläge auf ihren Popo noch stärker und kamen jetzt auch schneller hintereinander. Lolana hielt es nicht mehr aus, sie heulte jetzt hemmungslos und versuchte mit der Hand nach hinten zu greifen und ihren armen Po zu schützen. Aber ihr Handgelenk wurde einfach ergriffen, auf ihren Rücken gedreht und dort festgehalten. Die unerbittlichen Schläge kamen jetzt auschliesslich auf die Unterseite ihrer Pobacken, da wo sie in die Oberschenkel übergehen. Lolana merkte schnell, dass es da noch schmerzhafter war. Sie schrie noch lauter und bäumte sich auf. Dann wich jede Spannung aus ihrem Körper, sie ließ sich fallen, hing nur über Tante Rosis Schoß und heulte wie eine Vierjährige.

Es dauerte eine ganze Weile, bis Lolana merkte dass sie keine Schläge mehr hintendrauf bekam. Statt dessen war die strenge Hand, die sie so furchtbar verhauen hatte, wieder ganz sanft und zärtlich, streichelte ihren heißen, geschundenen Popo. Das fühlte sich sehr angenehm an, auch wenn es den Schmerz nicht wirklich lindern konnte. Langsam beruhigte sie sich, ihr Weinen ging in ein leises Schniefen und Schluchzen über.

"Hast du deine Lektion gelernt, mein Kind?" fragte Tante Rosi, während sie das Mädchen auf ihrem Schoß weiter streichelte.
"Ja, Tante Rosi." antwortete Lolana leise und genoss die Streicheleinheiten. Sie fühlte sich geborgen wie schon lange nicht mehr. Sie hatte das Gefühl, sie würde schweben. "Ich werde in Zunkunft erst meine Mathe-Aufgaben machen, bevor ich ins Internet gehe. Versprochen!"
"Das freut mich, Lolana." sagte Tante Rosi, ohne mit dem streicheln aufzuhören. "Ich hoffe, du merkst es dir. Denn sonst müsste ich wiederkommen und wir müssten das hier wiederholen."

Lolana fühlte zwei sanfte Klapse auf ihren Pobacken, die sie dennoch zusammenzucken liessen.
"Steh jetzt auf! Du mußt jetzt schlafen, wir wollen ja nicht dass du morgen übermüdet bist, oder?"
"Nein, Tante Rosi." sagte Lolana und erhob sich langsam. Sie fühlte ich schwindlig, wäre gefallen, wenn Tante Rosi sie nicht gestützt hätte.

"Leg dich lieber hin." sagte Tante Rosi und half ihr ins Bett.
Lolana verzog das Gesicht, als ihr Po in Kontakt mit dem Laken kam. Sofort drehte sie sich auf den Bauch und hörte ein leises Lachen von Tante Rosi. Sie fühlte sich auf einmal so schrecklich müde.
"Und ab morgen wird fleißig gelernt!" hörte sie, während sie zugedeckt wurde.
"Ja, Tante Rosi!" hörte sie sich sagen, wärend das Zimmer um sie herum verschwamm.

Lolana schreckte im Bett hoch. Ihr Herz schlug wie wild und sie merkte, dass sie völlig verschwitzt war. Sie schlug die Augen auf. Es war dunkel, sie konnte nichts erkennen. Langsam begann sie sich zu erinnern. Als sich ihre Atmung langsam beruhigte, musste sie lächeln.
"So einen intensiven Traum hatte ich schon lange nicht mehr!" hörte sie sich selbst sagen.
Die Szene war ihr völlig real vorgekommen! Immer noch lächelnd, setzte sie sich im Bett auf.

"AUTSCH!"
Was war das jetzt? Seit wann haben Träume solche Nachwirkungen, nachdem man aufgewacht ist? Spielte ihre Wahrnehmung ihr eine Streich?

Lolana stand auf, ging im Dunkeln zum Lichtschalter. Zuerst musste sie blinzeln, dann gewöhnten sich ihre Augen langsam an die plötzliche Helligkeit. Sie zog ihre Pyjamahose über dem Po herunter und drehte ihren Kopf so weit wie möglich nach hinten.

Sie zog erschrocken die Luft ein. Ihr Po leuchtete geradezu in einem dunklen, intensiven rot.

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