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Date Posted: 15/02/13 5:41:52
Author: Gabriel
Subject: Die Beichte, Kapitel 3

Was lange währt... viel Spaß!

DIE BEICHTE, Kapitel 3:

„Na, du siehst ja jetzt richtig schön gesund aus“, sagte Tante Inge, packte mein Gesicht – ihre zudrückenden Finger schmerzten in meinen wunden Wangen – und drehte es zum Wandspiegel hin. Ich verstand, was sie meinte: Meine Wangen waren rot und geschwollen und mit Schweiß und Tränen bedeckt – mein Gesicht ähnelte einem glänzenden roten Apfel mit prallen Backen. „Jawohl, Tante Inge“, murmelte ich ergeben. Die Tante drehte mein Gesicht wieder zu sich und fragte vergnügt: „So, bist du bereit für den nächsten Teil der Strafe?“ Ich fühlte mich völlig willenlos und sagte leichthin dasselbe Sprüchlein auf. Tante Inge ließ ab von mir und antwortete: „Fein, dann zeig mir deine Hände, Handflächen nach unten, und spreiz die Finger schön!“ Ich gehorchte. Ein Seitenblick in den Spiegel zeigte mir, dass ich wie ein Männchen machender Hund aussah: Nackt vor meiner Tante kniend, mit angewinkelten Handgelenken „Pfötchen“ gebend, und mit einem sich vorwitzig auf und ab bewegenden, steifen Schwänzchen. Es fehlte nur noch das bettelnde Hecheln bei heraushängender Zunge! Tante Inge griff nach einem 30 cm langen – und ansehnlich dicken – Holzlineal und tippte damit prüfend auf meine Finger. Als ich mit großen Augen darauf herabblickte und mich fragte, wie ich diese Tortur auch noch überstehen sollte, lenkte Tante Inge mit ihrem obligatorischen Kinngriff wieder meine volle Aufmerksamkeit auf sich. „Gabriel, ich erwarte, dass du mich während der gesamten Strafe anschaust und nicht auf deine Hände. Und natürlich wirst du dabei weder deine Finger locker lassen noch auch nur einmal eine Hand wegziehen, sonst fangen wir wieder von vorne an. Hast du das verstanden?“ „Jawohl, Tante Inge, ich hab verstanden“, antwortete ich demütig und schluckte einen Kloß herunter. „Ich werde dir zwanzig Schläge verabreichen, abwechselnd zehn auf jede Hand. Du wirst wieder mitzählen und dich bedanken. Bereit?“ „J...jawohl, Tante, bereit“. Ich spreizte meine Finger so stark ich konnte und mein Blick bohrte sich in den meiner Tante. Sie hob das Lineal, blickte nur kurz auf meine Hände und sah mich dann wieder an, zugleich sauste das Lineal leicht seitlich mit einem zischenden Geräusch auf meine rechte Hand nieder. Vier Finger wurden getroffen, der Daumen blieb verschont. KLACK! Das Geräusch war knapp, trocken und unspektakulär, aber der Schmerz, der meine Finger durchzuckte, war sensationell. Tante Inge hatte mit großer Wucht zugeschlagen. Vor meinem inneren Auge hatte sich ein glühendes Brandeisen auf meine Finger gesenkt. „Aaauuutsch!“ Tränen schossen mir in die Augen und nur mit Mühen konnte ich ein „Ei-iins, d...danke, Tante!“ hinterher stammeln und meine Hand aufrecht halten. Um dem Befehl meiner Tante bezüglich des Augenkontakts zu gehorchen, kniff ich meine Augen nur leicht zusammen und schon – dadurch herausgedrückt – rannen wieder die ersten Tränen über meine geschwollenen Wangen. Tante Inge blickte mich völlig unbeeindruckt an. Wieder hob sich das Lineal, wieder unterbrach sie den Augenkontakt nur kurz, um zu zielen. Zack-KLACK! Die linke Hand wurde auch in Feuer getaucht. „Auuuuu... z...zwei, d...danke, T...tante!“ Nachdem beide Hände diese Qual gekostet hatten, bereitete es mir bei den nachfolgenden Schlägen Mühe, meine Hände still zu halten. Um dem Drang, sie vor dem Schlag wegzuziehen, entgegenzuwirken, spreizte ich meine Finger so stark, dass allein das schon fast schmerzte. Dies hatte allerdings zur Folge, dass der Widerstand für das aufprallende Lineal stärker war – und mir mehr weh tat.
Nachdem beide Hände „Halbzeit“ hatten, also jeweils 5 Schläge erhalten hatten, machte Tante Inge gnädigerweise wieder eine Pause. Ich bepustete und betrachtete meine Hände: rote Striemen bedeckten meine Finger und ich hatte das Gefühl, nie wieder etwas mit ihnen greifen zu können. Tante Inges Aufmerksamkeit wurde durch etwas anderes erregt. Ich fühlte plötzlich, wie das Holzlineal leicht gegen meinen steifen Penis tippte und kurz darauf auch meine Hoden tätschelte. „Ich frage mich, ob dieses unanständige Ding nicht auch ein paar Schläge vertragen könnte...“ murmelte Tante Inge und blickte mich prüfend an. Noch mehr Hitze durchschoss meine Wangen, als sie ohnehin schon erfüllte, und ich senkte schamhaft meinen Blick. Ausnahmsweise ließ Tante Inge es zu. „Naja, wir werden sehen, was nach dieser Strafe ist“, beendete sie ihre Überlegungen und erhob sich, um mir ein Glas Wasser zu holen. In der Tat sah ich mich jedoch außerstande, es zu greifen, so dass Tante Inge mir das Wasser netterweise „einflößte“. „Einen Vorteil hat es ja, dass du deine Finger nicht mehr benutzen kannst“, kommentierte sie süffisant. Ich trank gerade und blickte sie nur fragend kann. Tante Inge grinste böse, bevor sie antwortete: „Du kannst dann eine Weile nicht mehr an dir rumspielen!“ Autsch, das saß!
Tante Inge wischte mir noch mit einem kühlen feuchten Lappen Schweiß und Tränen vom Gesicht, dann ging es in die zweite Runde.
Ich nahm wieder brav meine Männchen-mach-Position ein und spreizte meine schmerzenden Finger, so gut es überhaupt noch ging. Richtig gerade halten konnte ich sie nicht mehr und meine Hände zitterten, je mehr ich es versuchte. Tante Inge schien das zu reichen. Wieder tippte sie leicht meine Finger mit dem Lineal an und holte aus...
Zehnmal tränenüberströmter Augenkontakt, zehnmal brennende Finger, zehnmal jaulendes Aufschreien, zehnmal geschluchztes Zählen und Bedanken. Danach pustete ich wie verrückt meine Hände an, bis Tante Inge mir einen Kühlakku überreichte. Der zweite Teil meiner Strafe war erledigt! Aber eine Sache bereitete mir Sorge: Tante Inges Blick, als sie bemerkte, dass mein Penis immer noch stocksteif war...


Das war Kapitel 3. In Kapitel 4 erwartet "mich" der klassische Povoll, aber vielleicht ist ja zuvor noch etwas gegen die Erektion zu unternehmen...?
Vorschläge fürs nächste Kapitel?

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