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Date Posted: 21/02/13 15:28:30
Author: Gabriel
Subject: Die Beichte, Kapitel 4

Und weiter geht's:

DIE BEICHTE, Kapitel 4:

Tante Inge ließ mir ein paar Minuten Zeit, meine wunden Finger zu kühlen, dann nahm sie mir den Kühlakku weg und wandte sich mir mit strengem Blick zu. „Steh auf und verschränke deine Arme hinter dem Rücken. Dann machst du O-Beine!“ kommandierte sie und ich gehorchte. Mein Hodensack schwang frei herum und ich spürte einen Luftzug an meinen Hoden. Tante Inge hob ihr Holzlineal und berührte meinen Hodensack damit, hob ihn sogar leicht an. Mir war klar, was jetzt kommen würde. „B...bitte nicht, Tante...“ stammelte ich, aber ein strenger Blick von ihr brachte mich zum Schweigen. Ein paar Sekunden vergingen, dann... KLACK! Mit einer schnellen Bewegung hatte sie das Lineal gesenkt, wieder gehoben und mir unter meine Hoden geschlagen. Ein brennender Schmerz durchzuckte sie. „Aaauuuuuu!“ jaulte ich auf. KLACK! Ein zweiter Schmerz übertrumpfte den ersten. „Auuuuuuu!“ Sorgfältig betrachtete die Tante meine Erektion, aber die bestand nach wie vor. KLACK! „Aaaa...haaaaauuu... bitte nicht mehr, Tante Inge, das war nicht abgesprochen!“ jammerte ich. „Deine Erektion auch nicht, du Saubengel!“ antwortete die Tante kalt. „Aber ich kann doch nichts dafür, Tante! Jungs in meinem Alter haben eben manchmal diesen ... Druck!“ „Und der muss abgelassen werden, meinst du?“ Ihr Ton war messerscharf. Statt zu antworten, senkte ich den Blick. „Gabriel, du hast mir eben gebeichtet, wie viel du masturbierst. Das hat aufzuhören!“ „Naja, vielleicht...“ Sie umfasste mein Kinn und hob es hoch. „Vielleicht was?“ „V...vielleicht k...kannst du mich ja ... 'abmelken'. Jetzt und auch wenn ich einmal die Woche zu dir komme. Dann hab ich den Druck nicht mehr so und es fällt mir leichter, nicht Hand an mich zu legen!“ Tante Inge sah mich prüfend an und ich hielt mit Mühe ihrem Blick stand. Plötzlich fühlte ich ihre andere, raue Hand an meinem Penis. Ich zuckte kurz zusammen, fasste mich aber wieder. „Nun gut“, sagte sie, „aber es soll und wird dir keinen Spaß machen. Du wirst mich die ganze Zeit ansehen und ich will keinen Ton hören, außer wenn du soweit bist, sonst werden aus den zwanzig Schlägen mit der Reitpeitsche vierzig, haben wir uns verstanden?“ „J...jawohl, Tante Inge!“ „Gut“. Sie drückte meine Wangen so stark zusammen, dass meine Lippen fast verschlossen wurden und ganz verformt aussehen mussten. Dann begann sie mit langsamen regelmäßigen Bewegungen meinen Penis zu masturbieren. Dabei blickte sie mich unverwandt und ohne Gefühlsregung an. Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, konnte aber nicht vermeiden, laut und schnell keuchend zu atmen. Dies und das klatschende Geräusch meines stimulierten Penis waren die einzigen Geräusche, die zu hören waren. Es war eine bizarre Situation. Ich stand nackt vor meiner Tante, die Hände hinter meinem Rücken und sie hielt mit einer Hand mein Gesicht wie in einem Schraubstock und wichste mich mit der anderen ab, als wäre ich eine Kuh, die man notwendigerweise melken muss. Nichtsdestotrotz erregte mich diese Reaktion und ich fühlte langsam aber sicher einen Orgasmus in mir aufsteigen. Meine Augen wurden größer und ich machte „Mmmh! Mmmmh! Mmmmmh!““ Tante Inge begann mich daraufhin schneller zu masturbieren. Sie schien genau zu spüren, wann ich wieweit war, denn kurz bevor ich abspritzen musste, ließ sie mein Gesicht los, hielt ihre freigewordene Hand wie eine Kuppel über meine Eichel und mein Samen schoss direkt hinein...
Als ich fertig war, wandte die Tante sich wortlos ab und griff nach einem Taschentuch, mit dem sie sich schweigend ihre Hand abwischte. Jetzt begann ich mich zu schämen. Ich fühlte mich wie ein schmutziges Ding. Mein Penis nahm in Sekundenschnelle Normalstellung ein: Tante Inge hatte Erfolg gehabt.
Sie setzte sich auf ihr Sofa und rief: „Können wir dann? Komm her und leg dich über meinen Schoß!“

Fortsetzung folgt.

Das nächste Kapitel wird zugleich das letzte sein. Anmerkungen, Vorschläge?

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