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Date Posted: 2/05/12 12:24:11
Author: C
Subject: Meine beste Studentin

Für die, die meine neuste Geschichte nicht schon im Blog gelesen haben:

Sie war meine beste Studentin. Unglaublich intelligent und dazu noch selten hübsch. Groß, schlank und vor allem von ihrem Hintern konnte ich meinen Blick nicht abwenden. Wenn sie hüfteschwingend durch den Flur lief und ganz besonders, wenn sie sich in ihren üblichen engen Jeans mal wieder über den Labortisch gebeugt hatte, um an den hintere Teil des Messaufbaus zu gelangen. Sonst eigentlich immer fröhlich, stand sie an diesem Tag jedoch ziemlich bedrückt in meinem Büro. „Ich muss Ihnen etwas gestehen“, begann sie. „Ich habe damals etwas, sagen wir, nachgeholfen, als Sie so dringend die Messergebnisse für die Konferenz in Paris brauchten.“ Ich war irritiert: „Nachgeholfen? Wie meinst du das?“ „Naja“, sie zögerte, „man könnte auch sagen ‚gefälscht’.“ Eilig schob sie nach: „Ich habe den Versuch mittlerweile wiederholt, richtig natürlich, und es kommt etwas Ähnliches dabei heraus, aber natürlich nicht dasselbe.“

Bevor ich etwas sagen konnte, fuhr sie fort: „Es tut mir wirklich leid und ich habe solch ein schlechtes Gewissen. Was machen wir denn jetzt?“ Ich überlegte kurz: „Es gibt eine Kommission für wissenschaftliches Fehlverhalten, die wäre dafür eigentlich zuständig. Aber dann wäre deine zukünftige Karriere als Wissenschaftlerin schon beendet, bevor sie angefangen hat. Du bist meine beste Studentin, das will ich dir nicht antun.“ Außerdem würde ich, würde der Fall publik werden, meinen Beitrag auf der Konferenz zurück ziehen müssen, befürchtete ich. Diesen Gedanken teilte ich aber nicht mit ihr. Stattdessen sagte ich: „Es war gut, dass du zu mir gekommen bist. Ich erwarte, dass du so etwas nie wieder machst. Dieses eine Mal lasse ich dich aber so davon kommen.“ Ich hatte erwartet, dass sie erleichtert sein würde, doch ganz im Gegenteil. „Ich glaube, wenn das keine Konsequenzen für mich hat, werde ich mein schlechtes Gewissen nie los werden“, meinte sie. „Können Sie sich nicht eine Strafe ausdenken? Irgendetwas, egal was, damit ich deutlich spüre, dass ich etwas falsch gemacht habe? Das würde mir sehr helfen.“ Ich antwortete: „Gut, ich muss darüber nachdenken. Komm heute Abend um 21 Uhr ins Labor.“ Damit entließ ich meine Studentin aus dem Büro und warf ihrem süßen Hintern noch einen Blick hinterher. In Wirklichkeit hatte ich meine Entscheidung blitzschnell gefällt, aber ich musste unbedingt sicher sein, dass wir im Labor alleine waren. Außerdem musste ich vorher noch einmal nach Hause fahren. Dort suchte ich aus meinem Sortiment einen recht dünnen, ca. 60 cm langen Rohrstock aus hochflexiblem Kunststoff, Delrin, heraus. Das würde für eine Anfängerin genau das richtige Strafinstrument sein. Schön schmerzhaft, aber auszuhalten, da kürzer als ein richtiger Rohrstock.

Pünktlich wie immer, traf meine Studentin am Abend im Labor ein. Ich konnte sehen, dass sie aufgeregt war, hatte ich doch bislang keinerlei Andeutungen gemacht, was sie erwarten würde. Ich versuchte ein wenig Smalltalk, um ihr die Nervosität zu nehmen, doch dann kam ich zur Sache: „Du hast dir gewünscht, dass ich mir eine Strafe für dein Fehlverhalten ausdenke. Ich möchte betonen, dass ich dich zu nichts zwingen werde. Du musst selber entscheiden, ob dir die Strafe angemessen erscheint und du kannst jederzeit ‚nein’ sagen. OK?“ Sie nickte. Ich griff den Stock, der bislang unbeachtet neben mir gelegen hatte. „Ich schlage also vor“, sagte ich, „dir zehn Schläge damit zu verpassen, auf den Hosenboden deiner Jeans.“ Auf ihre Reaktion war ich gespannt. In ihren Augen konnte ich Überraschung sehen, zu meiner Freude aber kein Entsetzen oder gar Abscheu. Stattdessen war sie für einen Moment still. Dann sagte sie: „Gut, wenn Sie meinen, dass das meine Strafe sein soll, dann wird das meine Strafe werden.“ Innerlich war ich begeistert, dass das so problemlos geklappt hatte, ließ mir aber nichts anmerken. Stattdessen erklärte ich: „Also, ich erwarte, dass du mir ab jetzt gehorchst, bis ich die Strafe für beendet erklärt habe. Hast du das verstanden?“ „Ja“, kam kleinlaut zurück. Ich befahl: „Dann stellst du dich jetzt in die Ecke, Gesicht zur Wand und rührst dich nicht, während ich noch ein paar Vorbereitungen treffe.“ Sie gehorchte, ohne zu zögern. Das fing ja erfreulich an.

Ich zog einen lehnenlosen Laborhocker an einen freien Tisch. Dann ließ ich übungshalber den Stock ein paar Mal pfeifend durch die Luft sausen. Neugierig drehte meine Studentin den Kopf, um zu sehen, was ich tat. Ich bemühte mich um einen strengen Tonfall: „Was habe ich gesagt? Gesicht zur Wand oder willst du zusätzlich für deinen Ungehorsam bestraft werden?“ Schnell schaute sie wieder nur die Wand an. Ich ließ den Stock noch einmal ins Leere schlagen und stellte mir vor, wie in wenigen Momenten ihr herausgestreckter Po an dieser Stelle sein würde. Ich forderte sie auf: „Komm her! Knie dich auf den Hocker und leg deinen Oberkörper auf den Tisch.“ Langsam kam sie an und nahm ihre Position ein. „Streck deinen Po noch weiter heraus“, sagte ich. Hach, endlich durfte ich ungeniert auf ihren knackigen Hintern starren, der so besonders gut zur Geltung kam. Ich sah, wie ihr Körper zitterte. „Hast du Angst?“, fragte ich. Sie nickte stumm. Ich fragte nach: „Bist du früher geschlagen worden?“ „Nur einmal in der Grundschule von der Lehrerin mit dem Lineal auf die Finger“, antwortete sie, „aber nie so.“ „Ich kann dir nur sagen, dass es gleich schon wieder vorbei sein wird“, versuchte ich sie etwas zu beruhigen. „Und dann wird es dir hoffentlich viel besser gehen.“ „Erlaubst du?“, fragte ich und griff, ohne auf ihre Antwort zu warten, nach ihrem Gürtel. Ich zog die Jeans kräftig hoch, so dass sie nun so stramm, wie es nur ging, um ihre Pobacken saß. Ich konnte mich an dem Blick fast nicht satt sehen, wie sie dort kniete, schlanke Taille, wohlgeformter Hintern und auf ihre Strafe wartete. Doch die sollte nun beginnen.

„Ich möchte, dass du jeden Hieb zählst und ruhig liegen bleibst, bis ich dir etwas anderes erlaube“, sagte ich. „Bist du bereit?“ Ein schüchternes „Ja“ kam als Antwort. Ich stellte mich leicht versetzt hinter sie, so dass der flexible Delrin-Stock optimal auf beide Pobacken gleichzeitig treffen würde. Zwei Mal nahm ich Maß und berührte dabei ihren Po leicht mit dem Strafinstrument. Ihr nervöses Zittern wurde wieder stärker. Dann sauste der Stock durch die Luft und traf hart auf ihrer Sitzfläche auf. Ich wusste, dass man einen derartigen Hieb durch eine so stramm sitzende Jeans gut spüren wurde. Meine Studentin ertrug ihren persönlich allerersten Treffer auf dem Po aber erstaunlich gefasst. „Zählen!“, erinnerte ich sie. Sie gehorchte: „Eins.“ Ich setzte die Strafe fort, wobei ich ihr immer ca. 15 Sekunden Pause zwischen den einzelnen Schlägen ließ. Ihre Stimme wurde höher, während sie die Schläge zwei bis vier zählte, sonst ließ sie sich überraschend wenig anmerken. Bei Hieb Nummer fünf bemerkte ich allerdings einen weinerlichen Unterton und sah, wie sie mit den Füßen zappelte. Ich konzentrierte die Schläge auf den unteren Teil ihres Pos. Nummer sechs allerdings traf noch etwas tiefer als geplant am Übergang zu den Oberschenkeln. Nach diesem Hieb zuckte das erste Mal ihr ganzer Körper und sie richtete sich ein wenig auf. „Nicht bewegen“, sagte ich. Beim siebten Schlag merkte ich, dass es ihr nun deutlich schwerer fiel, nicht zu zappeln. „Ruhig liegen bleiben“, ermahnte ich sie, „sonst muss ich dich dafür auch bestrafen.“ Ich gab ihr einen Tipp: „Halt dich an der Tischkante fest.“ Sie griff nach der Kante und ich sah, wie sich ihre Finger regelrecht daran festkrallten.

Bei den Schlägen acht und neun beobachtete ich, wie sie sich verkrampfte, sich mit den Armen fest an die Tischplatte zog und sich zwang, sich nicht zu aufzurichten. Als Abschluss verpasste ich ihr noch einen besonders harten Hieb, den sie auf gleiche Weise wegsteckte, während sie „zehn“ quiekte. Obwohl ihr sicher bewusst war, dass ihre Strafe damit beendet war, blieb sie in ihrer Position, wie ich es ihr zu Anfang befohlen hatte. „Brav“, lobte ich sie. „Du hast deine Strafe erstaunlich gut hingenommen, gerade wenn man bedenkt, dass es dein erstes Mal war.“ Auch wenn ich sie zu gerne noch länger mit herausgestrecktem Po bewundert hätte, erlaubte ich ihr: „Du darfst jetzt aufstehen. Deine Bestrafung ist vorbei.“ Sie ließ die Tischplatte los, an die sie sich bis dahin noch geklammert hatte und richtete sie langsam auf. Sofort fasste sie mit ihren Händen an den Hintern, der momentan mit Sicherheit heftig brannte. Vorsichtig rieb sie die Pobacken. „Ich kann dir versichern, das ist bald wieder vorbei“, sagte ich ihr. Sie stieg vom Hocker und wendete mir immer noch den Rücken zu. „Geht’s dir jetzt besser? Konntest du dank der Strafe Frieden mit deinem Gewissen schließen?“, hakte ich nach. Sie drehte sich um. Ihre Augen waren immer noch leicht feucht. Aber zu meiner großen Verwunderung hatte sie dennoch ein breites Grinsen im Gesicht. Sie fiel mir um den Hals. Das hatte ich nun gar nicht erwartet. „Danke. Danke für die Strafe.“ Sie freute sich wirklich aufrichtig. „So gut habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Mir fällt ein Stein vom Herzen, dass ich die Sache mit den Messergebnissen endlich innerlich abschließen kann, jetzt da ich dafür angemessen bestraft wurde.“ Ich schlug vor: „Vielleicht sollten wir das ganze wiederholen, wenn du dich mal wieder schlecht fühlst. Was meinst du?“ Sie nickte und ich nahm mir vor, sie beim nächsten Mal davon zu überzeugen, die Jeans auszuziehen. Aber an diesen Abend gingen wir erst einmal beide glücklich nach Hause.

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