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Date Posted: 27/06/12 13:14:49
Author: C
Subject: Brave Mädchen waschen ab

Kürzlich in meinem Blog erschienen:

Es war Samstagabend. Meine Mitbewohnerin Sarah war am Wochenende unterwegs und so hatten Kai und ich die WG für uns. Wir hatten gerade das Abendessen in der unaufgeräumten Küche beendet. Eigentlich wäre ich an diesem Wochenende mit dem Geschirrspülen dran gewesen, doch ich hatte keine Lust gehabt. So stellte ich das Geschirr vom Abendessen neben die dreckigen Teller von Frühstück und Mittagessen. Auch vom Vortag standen noch Dinge herum. „Du hast heute nicht abgewaschen“, meinte Kai unnötigerweise, denn das wusste ich ja selber. „Mache ich morgen“, sagte ich, klang dabei aber wenig überzeugend. „Du warst ein böses Mädchen“, fuhr Kai fort. Hä? Was sollte das denn? „Und böse Mädchen gehören bestraft“, meinte mein Mitbewohner ruhig.

Jetzt hatte ich eine Vermutung, worauf er hinaus wollte. Offenbar hatte es ihm Spaß gemacht, als er mich vor ein paar Wochen mit dem Kochlöffel bestrafen durfte. Eine Gänsehaut überzog meinen Körper bei der Vorstellung, was gleich auf mich zukam. Einerseits hatte ich das Gefühl, dass ich es mir gelegentlich gut tat, bestraft zu werden. Andererseits war ich davon ausgegangen, dass ich diejenige sein würde, die bestimmte, wann Kai meinen Hintern versohlte. Stattdessen hatte er nun Initiative entwickelt. Aber das hatte ich mir schließlich selber zuzuschreiben, hatte ich ihn doch erst auf den Geschmack gebracht. Also würde ich mich jetzt der unerwarteten Bestrafung unterwerfen müssen.

Während ich noch nachdachte, war Kai bereits ungeduldig geworden. Er deutete auf eine Stelle auf dem Boden und sagte: „Stell dich dort hin, beug deinen Oberkörper vor, Hände an die Wand.“ Ich gehorchte brav, machte sogar ein Hohlkreuz, damit mein Po in der engen Jeans besonders gut zur Geltung kam. Kai schien den Anblick einen Moment zu genießen, aber dann war er doch nicht zufrieden: „Ich will deinen Po bestrafen, nicht deine Jeans.“ Meine Gänsehaut, halb aus Vorfreude, halb aus Angst, wurde stärker. Zwar hatte ich schon beim letzten Mal die Hose für Kai heruntergelassen, aber trotzdem schämte ich mich dieses Mal erneut dafür. Ich merkte, wie ich rot wurde. Ich fühlte mich wieder wie das kleine Mädchen, das früher von seinem Vater den nackten Po verhauen bekam. „Hast du mich verstanden, Anna-Lena?“, fragte mein Mitbewohner nach, der es offenbar kaum noch erwarten konnte. Schüchtern nickte ich und öffnete meine Jeans. Meine Finger zitterten vor Anspannung, als ich die Hose und das Höschen langsam in die Kniekehlen schob. Ich stützte mich mit den Händen wieder an der Wand ab und streckte meinen Po heraus. Dabei stellte ich mir vor, welch einen wunderbaren Anblick ich Kai bieten musste.

Langsam stellte sich die bekannte Furcht davor ein, dass mein Po gleich weh tun würde. Mittlerweile hatte ich aber gelernt, dieses Gefühl zu genießen. Ich erwartete, dass Kai nun den Kochlöffel aus der Schublade holen würde. Stattdessen hörte ich, wie er den Ledergürtel aus seiner Jeans zog. Worauf hatte ich mich da bloß eingelassen? Aber natürlich wollte ich weiter das artige Mädchen spielen und keinen Rückzieher machen. Folglich ließ ich mir nicht anmerken, dass ich vor dem Gürtel tatsächlich ein bisschen Angst hatte. Kai sagte in seiner üblichen ruhigen Stimme: „Wenn du mir nach jedem Hieb versprichst, heute Abend noch abzuwaschen, dann belasse ich es bei sechs Hieben auf deinen Po. Wenn du aber eine Hand von der Wand nimmst, zählt der Schlag nicht.“ Welch ein Unterschied zu dem schüchternen Kai, den ich vor ein paar Wochen fast dazu zwingen musste, meinen Hintern zu verhauen. Anscheinend hatte ich da eine bislang verborgene Phantasie geweckt. „Bist du bereit?“, fragte mein Mitbewohner dann. Ich nickte, zu mehr war ich nicht in der Lage.

„Jetzt tut’s gleich weh“, meinte Kai noch. Wieder so eine unnötige Feststellung von ihm. Dann klatschte der Gürtel, den er zu einer kurzen Schlaufe zusammengelegt hatte, auf meine Sitzfläche. Ich zuckte zusammen. Meine Pobacke brannte. Es fühlte sich ganz ähnlich an wie damals, wenn mein Vater den ersten Hieb mit dem Gummiriemen ausgeführt hatte. Aus dieser Erinnerung wurde ich jedoch gerissen. „Was sollst du sagen?“, fragte Kai nach. „Ich verspreche, dass ich heute Abend abwaschen werde“, antwortete ich leise. Der nächste Schlag folgte unmittelbar. Wieder zuckte ich vor Schmerz zusammen und wieder gab ich mein Versprechen. Nach dem dritten und vierten Hieb tat mein Po schon ziemlich weh. Kai schwang den Gürtel mit ziemlicher Wucht. Der fünfte Treffer war besonders schmerzhaft. Erstmals schaffte ich es nicht, meine Position zu halten, sondern zog die Hände instinktiv für einen kurzen Moment von der Wand weg. „Der zählt also nicht“, stellte Kai trocken fest.

Schnell nahm ich meine Strafposition wieder ein und sagte mein Sprüchlein auf. Klatsch! Wieder knallte der Gürtel auf meinen empfindlichen Po. Ich hatte mitgezählt und wusste, dass nun der letzte Hieb anstand. Ich hatte aber das Bedürfnis nach mehr. Also provozierte ich Kai: Als der siebte Schlag meinen nackten Hintern traf, nahm ich absichtlich die Hände von der Wand. „Du hast mir schon wieder nicht gehorcht“, kommentierte Kai und versuchte dabei, verärgert statt erfreut zu klingen. „Dafür gibt’s den letzten Hieb noch einmal, aber dieses Mal auf die Oberschenkel“, bestimmte er. Dort tat es besonders weh, das wusste ich noch von früher und auch mein Mitbewohner hatte das wohl mittlerweile herausbekommen. Für diesen finalen Hieb hatte Kai anscheinend alle Kraft zusammengenommen. Der Gürtel traf mich wie angekündigt knapp unterhalb meines Pos. Meine Augen wurden feucht. Neben dem Gefühl des Ausgeliefertseins war es das, was ich für mich bei einer Bestrafung benötigte. Mit zittriger Stimme sage ich zum letzten Mal: „Ich werde heute Abend noch abwaschen.“ Auch Kai war zufrieden. Er legte mir eine Hand auf den Po, um zu fühlen, wie heiß meine Pobacken geworden waren. Dann hatte er sich noch eine kleine abschließende Demütigung ausgedacht: „Lass die Jeans unten während du abwäschst. Ich will den Erfolg meiner Bestrafung noch länger sehen.“ Ich fing an, Geschirr zu spülen, während mein nackter Po wie befohlen langsam an der Luft abkühlte.

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