VoyForums
[ Show ]
Support VoyForums
[ Shrink ]
VoyForums Announcement: Programming and providing support for this service has been a labor of love since 1997. We are one of the few services online who values our users' privacy, and have never sold your information. We have even fought hard to defend your privacy in legal cases; however, we've done it with almost no financial support -- paying out of pocket to continue providing the service. Due to the issues imposed on us by advertisers, we also stopped hosting most ads on the forums many years ago. We hope you appreciate our efforts.

Show your support by donating any amount. (Note: We are still technically a for-profit company, so your contribution is not tax-deductible.) PayPal Acct: Feedback:

Donate to VoyForums (PayPal):

Login ] [ Contact Forum Admin ] [ Main index ] [ Post a new message ] [ Search | Check update time | Archives: 1234567[8] ]


[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]

Date Posted: 7/07/12 9:54:34
Author: C
Subject: Einen Wunsch erfüllen

Dieses Mal hat meine Studentin einen ganz besonderen Wunsch:

Meine Studentin schlenderte in mein Büro und zog hinter sich die Tür zu. Normalerweise blieb meine Bürotür offen, um zu signalisieren, dass ich jederzeit für Gespräche zur Verfügung stand. Aber was meine Studentin gleich ohne Umschweife fragte, war natürlich nicht für die Ohren meiner Kollegen oder ihrer Kommilitonen bestimmt: „Sagen Sie mal, besitzen Sie eigentlich auch einen Rohrstock?“ Ich war für einen Moment perplex, fand aber meine Sprache schnell wieder: „Den hast du doch beim ersten Mal schon gespürt. Das wirst du wohl kaum vergessen haben.“ „Ich meine aber einen richtigen Rohrstock“, sprudelte es aus ihr heraus. In der Tat hatte ich damals einen sehr kurzen Kunststoffstock gewählt, da ich sie zwar auf ihren Wunsch hin hatte bestrafen wollen aber ohne ihre Schmerztoleranz zu überfordern. Meine Studentin präzisierte ihren Wunsch auch sofort: „Ich habe neulich in einem alten Buch eine Zeichnung gesehen, wie ein unartiges Schulmädchen von ihrem Lehrer über die Schulbank gelehnt und bestraft wird. Der Rohrstock war viel länger als ihrer und…“, hier stockte sie kurz, „… es gab ihn auf den nackten Po.“ Sie wurde rot im Gesicht.

Doch dann fuhr sie fort: „Seitdem ich dieses Bild gesehen habe, träume ich davon, das Mädchen zu sein. Und es sind schöne Träume.“ Sie lächelte verschmitzt. „Na, ich denke nicht“, antwortete ich, „dass die Realität auch so schön wäre. Ein Rohrstock ist ein sehr fieses Strafinstrument.“ Doch sie ließ sich nicht von ihrer fixen Idee abbringen: „Bitte! Haben Sie einen Rohrstock und können mir meinen Traum erfüllen?“ Ich machte noch einen Versuch, zu widerstehen: „Ja, ich habe einen ‚richtigen’ Rohrstock aber bist du dir sicher, dass du das wirklich willst?“ Ohne zu zögern antwortete sie: „Ja, Sie wissen doch schon, dass ich was aushalten kann.“ Dann fügte sie noch hinzu: „Und tun Sie nicht so, als würden Sie nicht auch Spaß dabei haben.“ Jetzt wurde ich möglicherweise ein bisschen rot. Ich überspielte das und sagte nur: „Gut, dann komm mich heute Abend besuchen, wenn’s dir recht ist.“ Sie nickte und damit stand mir schon wieder ein Arbeitstag bevor, an dem meine Gedanken mehr als sonst um ihren süßen Po kreisen würden.

Als sie dann endlich bei mir zu Hause eintraf, hatte ich schon längst alles vorbereitet. „Du hast es dir also nicht anders überlegt?“, fragte ich. Sie schüttelte energisch den Kopf. Ich zeigte ihr den Rohrstock, dieses Mal aus Rattan und knapp einen Meter lang. „Nimm ihn ruhig in die Hand und fühl, wie flexibel er ist“, forderte ich sie auf. Sie nahm ihn, bog ihn vorsichtig hin und her und gab ihn mir zurück. Ich ließ den Stock mit einem Pfeifen durch die Luft sausen. „Und nun stell dir vor, wie sehr ich dir damit weh tun kann, wenn der auf deinen Po knallt“, sagte ich. „Da das dieses Mal keine echte Strafe für ein Vergehen ist, hast du das Recht, jederzeit die Bestrafung abzubrechen. Sag einfach ‚Mayday’ und es ist alles sofort vorbei“, erklärte ich ihr die Regeln. Dann legte ich den Rohrstock vorerst zur Seite, zog einen Stuhl heran und setzte mich. „Ich denke, ich sollte deinen Hintern für den Rohrstock vorwärmen“, meinte ich. „Und da die eigentliche Strafe recht hart wird, muss das Aufwärmen auch schon schmerzhafter als beim letzten Mal ausfallen. Daher werde ich einen Slipper anstelle meiner Hand nehmen, wenn ich dich übers Knie lege.“ Dann forderte ich sie auf, ihre Position einzunehmen.

Dieses Mal fiel es ihr schon leichter als beim vorigen Mal, sich hinunterzubeugen und über meine Oberschenkel zu legen. Ihre Beine waren in der Luft, ihren Oberkörper stützte sie mit den Händen auf dem Boden ab. Natürlich am wichtigsten war jedoch, dass ihr Po auf Anhieb so lag, dass ich die Hiebe mit dem Slipper gut platzieren konnte. Ich genoss einen Moment den grandiosen Anblick: Ihre langen Beine, ihre schlanke Taille, die langen, dunklen Haare, die sie heute zu einem Zopf gebunden hatte. Am längsten blieb mein Blick aber selbstverständlich an den prallen Pobacken hängen, die durch eine der für meine Studentin üblichen engen Jeans noch besonders hervorgehoben wurden. An diesem Hintern konnte ich mich schon nicht satt sehen, wenn meine Studentin nur den Flur vor meinem Büro entlang lief, nun jedoch würde ich ihn gleich wieder zum Glühen bringen. Ich legte meinen Arm fest um ihre Taille. Sie atmete schnell, war wohl angesichts der unmittelbar bevorstehenden Strafe nervös. Ich fragte daher: „Bist du bereit?“ und sie antwortete mit „Ja“.

Ich begann, ihren Po mit dem Slipper auszuklatschen. Immer abwechselnd rechts und links traf die Gummisohle auf. Wie schon beim letzten Mal bemerkte ich, wie die Anspannung von ihr abfiel. Sie schien den Beginn ihrer Strafe zu genießen und auch ihre Aua-Rufe waren zunächst eher gespielt. Doch während ich mich in stetigem Rhythmus an ihrem Hintern abarbeitete, spürte ich bald, wie sie sich in meinem festen Griff wand. Trotz ihrer Gegenwehr fixierte ich sie so gut, dass sie ihren Po nicht wegdrehen konnte. Dafür sauste nun ein Arm nach hinten, um den sicherlich schon schmerzenden Backen einen Moment Pause zu verschaffen. Ich umfasste ihr Handgelenk und drückte ihren Arm in ihren Rücken. Sie protestierte, was ich aber ignorierte. Nach kurzer Unterbrechung setzte ich die Schläge mit dem Schuh fort. Sie zappelte nun stärker und ihre Beine zuckten bei jedem Hieb. Aber erst sie hörbar schniefte, setzte ich noch ein paar abschließende Hiebe auf den prallen Hosenboden und beendete dann den ersten Teil der Strafe. Sie musste einen Moment zur Ruhe kommen, bevor sie sich wieder erhob. Als nächstes, das war ihr sicher bewusst, stand ihr der ungleich härtere Part der Bestrafung bevor.

Die Fortsetzung ist heute in meinem Blog erschienen.

[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]

[ Contact Forum Admin ]


Forum timezone: GMT-8
VF Version: 3.00b, ConfDB:
Before posting please read our privacy policy.
VoyForums(tm) is a Free Service from Voyager Info-Systems.
Copyright © 1998-2019 Voyager Info-Systems. All Rights Reserved.