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Date Posted: 22/05/13 1:58:40
Author: Gandalfus53
Subject: Urlaub Teil 1 von Gandalfus53 ©

Urlaub Teil 1 von Gandalfus53 ©

Auf der Rückbank des elterlichen Autos saß Kirsten und las in einem Buch. Die schönen Landschaften an denen sie vorbeifuhren konnten sie nicht in ihren Bann ziehen. Nicht dass sie sich nicht auf den Urlaub freute, nein sie fand es wie jedes Jahr spannend und aufregend. Wer wohl alles da sein würde, die beiden Jungen aus Essen vielleicht oder das rothaarige Mädchen, sie hatte das Buch zur Seite gelegt und ging in Gedanken die ganzen Jugendlichen durch die sich dort an der Ostsee auf dem Campingplatz treffen würden. Gestern noch hatte sie in ihrem Zimmer vor dem großen Spiegel gestanden und sich betrachtet, sie war viel zufriedener mit sich und ihrer Figur, letzte Jahr war das noch anders, aber jetzt war sie schon recht hübsch anzuschauen,. sie war zufrieden mit den Brüsten, dem Po die Beine, alles schien ihr super schön. Und dann noch ab in die Sonne und nahtlos braun werden, ja nahtlos, denn das war ein FKK Platz auf dem sie schon seit Jahren den Sommer verbrachten. Nun stand sie drei Tage vor ihrem sechzehnten Geburtstag und war zufrieden mit sich und der Welt.
Die Sonne stand hoch am Himmel als das Auto mit dem Wohnwagen langsam auf den zugewiesenen Platz zurollte.
Sie half Ihren Eltern schnell den Wagen in die richtige Position zu bringen und war dann mit der Erlaubnis zu tun und zu lassen was sie wollte bis zum Abendessen entlassen. Ihre Kleider hatte sie schon abgelegt und sprang nun fröhlich Richtung Tischtennishalle, dort und davor, das war der Treffpunkt der Jugend. Von weiten sah sie schon, das rothaarige Mädchen war da. Ines, so hieß die Rothaarige sprang auf, lief ihrer Freundin ein Stück entgegen und man begrüßte sich auf herzlichste. „Noch keiner da“, fragte Kirsten. „Nö, die kommen wohl alle erst jetzt zum Wochenende“, war die Antwort von Ines. Ines war in ihrem Alter und kam aus der Nähe, war sozusagen eine Einheimische. Ihre Eltern hatten hier fest einen Wohnwagen stehen. Während sie sich lebhaft unterhielten konnte Kirsten nicht anders als ihre Freundin ein wenig zu mustern. auch sie hatte sich sehr positiv entwickelt und würde wohl auch den Jungen, allein durch ihre Erscheinung, den Kopf verdrehen. Aber sie bemerkte noch etwas, etwas was sie in eine Art Bann zog und sie konnte nicht anders als immer wieder verstohlen dort hinzuschauen. Es war der hübsche Po ihrer Freundin der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte, denn es war ganz offensichtlich, der war mit zwar schon verblassten, aber doch noch deutlich sichtbaren Striemen versehen. Schließlich bemerkte Ines die Blicke der Freundin und sagte lachend, „was schaust du so auf meinen Hintern, wegen der Spuren was?“. „Ja, woher stammen die“, wollte Kirsten wissen. Ohne jede Scham fing Ines an zu erzählen, „ bin vor drei Tagen von meinem Papa mit der Haselrute durchgehauen worden, musste mich über den Küchentisch beugen und hab dann ein paar ordentlich übergezogen bekommen, hatte es aber auch verdient, war vorher rotzfrech gewesen. Hab dann ordentlich heulen müssen und dann war wieder alles vergeben und vergessen. Dann hat es noch einen tag ordentlich weh getan aber gestern war’s schon besser und morgen wirst fast nichts mehr sehen“
Kirsten war verwundert über die Offenheit ihrer Freundin, sie selbst kannte diese Erziehungsmethode auch, auch sie hatte noch vor drei Monaten den Gürtel auf den nackten Hintern bekommen, hätte es aber nie jemanden erzählt und auch bei der Bestrafung war sie immer bemüht so wenig Lärm dabei entstehen zu lassen wie möglich, damit ja niemand etwas mitbekommen würde. „Oh, du Arme“, sagte sie zu Ines. die aber winkte ab und meinte: “besser wie Stubenarrest oder so was, da ist man schnell davon“. Für Kirsten wäre es ein Alptraum, sie würde wohl nicht eher wieder vor die Tür gehen bis alle Spuren fort wären, dachte sie.
In den nächsten Tagen füllte sich der Platz und immer mehr Jugendliche kamen an. es brach eine herrliche Zeit an. Baden, sonnen und in Grüppchen zusammensitzen und sich unterhalten. Kirsten genoss die Gemeinschaft und hatte auch schnell eine große Zuneigung zu einem Jungen gefasst mit dem sie viel herumhing. Ein wenig stand sie dabei in Konkurrenz mit ihrer Freundin Ines.
Eines Tages kam sie mit dem Jungen gerade zu dem Platz vor der Tischtennishalle und dort saß Ines, wirkte etwas abwesend und schaute ganz traurig aus. Was ist denn los wollte Kirsten wissen. „Ach begann Ines, ich hab furchtbar Ärger zu Hause und wenn ich naher zum Wohnwagen komme werde ich wohl ganz schön drüber kriegen. Meine blöde Mathelehrerin ist auch auf dem Platz und hat meinen Eltern von meiner verpatzten Arbeit erzählt, ich hatte die nicht mehr vor den Ferien zu Hause gezeigt und das blöde Heft versteckt.“ „Und was hast du mit dem Messer in deiner Hand vor?“ fragte Kirsten. „Ja damit muss ich jetzt ne Haselrute schneiden, könnt ja mitkommen und eine mit mir zusammen aussuchen,“ sagte Ines.
So gingen die drei los und Kirsten merkte sehr bald, dass die Erzählung auf den Jungen, er hieß Janis einen großen Eindruck gemacht hatte. Ines war jetzt irgendwie viel interessanter für ihn und er erkundigte sich neugierig nach allen Details der Bestrafung die Ines zu erwarten hatte. Jetzt war Kirsten fast neidisch auf die Freundin, aber irgendwie auch wieder nicht, ein wenig war sie aber verstimmt, dass die Aufmerksamkeit von Janis nun mehr bei der Freundin lag und dachte insgeheim, Ines solle mal ordentlich drüber kriegen, das wäre schon toll. Aber im gleichen Moment war sie sich selbst böse über solche gemeinen Gedanken. Am Haselnussbaum angekommen suchte Ines ein zwei schöne dünne Äste aus und schnitt die von dem Baum ab. Kleine Triebe beseitigte sie fachmännisch von den Ästen und ließ die Ruten dann prüfend durch die Luft sausen. Kirsten fröstelte es bei dem fauchenden Geräusch. Janis beobachtete die ganze Situation immer erregter und er konnte bald nicht mehr verbergen, dass die Vorstellung Ines werde nun damit den Po versohlt bekommen ihn erregte. „Na du bist ja vielleicht drauf,“ schimpfte Kirsten. Aber Ines beschwichtigte sie, „ich kenne das schon, mein Cousin kriegt auch immer gleich ne Steifen wenn er mitbekommt das ich oder meine Cousine verdroschen werden, das ist bei den Jungs nun mal so, die finden das irgendwie geil wenn ein Mädel den Arsch voll kriegt.“ Sehr zum Unmut von Kirsten fuhr sie dann noch an Janis gewand fort, „ich zeig dir nachher mal einen Platz von wo aus du zuschauen kannst, auf der Rückseite vom Wohnwagen. Dann ist das wenigstens für eine Sache gut.“ So eine dumme Kuh, dachte Kirsten, die setzt das ja voll und in ordinärster Weise ein um Janis für sich zu gewinnen, die lässt sich bestimmt auch danach noch trösten von ihm. Kirsten empfand das als pervers und gemein, sie wollte erst mal damit nichts mehr zu tun haben und machte sich allein auf den Rückweg. In ihr brodelte es, wie konnte die Ines, die doch wusste, dass Kirsten an dem Janis interessiert war den mit so einer blöden Nummer für sich begeistern. Schlimm genug das die Eltern von Ines so gemeine Erziehungsmethoden benutzten, aber das war dann doch wohl zu viel. Kirsten war wütend, eine glatte Niederlage, den Jungen hatte sie verloren. Sie ging schnell, und wie sie so dahin schritt fing sie an zu lächeln, sie hatte eine Idee, eine sehr, sehr gemeine und niederträchtige Idee. Und um die in die Tat umzusetzen beschleunigte sie noch den Schritt. Schnell war sie bei dem Wohnwagen von Ines angelangt und ohne umschweife und im gehetzten Ton berichtete sie schnell dem Vater von Ines, den sie vor dem Wagen angetroffen hatte von all dem was gerade geschehen war. Mit dem Ausdruck von Empörung und sichtlicher Wut hörte Ines Vater zu. Kaum geendet verschwand Kirsten schnell um nicht der Freundin zu begegnen. Sie tat so als würde sie den Weg nach Hause einschlagen, machte dann aber einen Bogen und näherte sich dem Wohnwagen von hinten und verbarg sich etwa neun Meter entfernt im Gebüsch. Von hier aus musste vielleicht etwas mitzubekommen sein nahm sie an, denn irgendwo hier sollte sich ja auch Janis verbergen.
kaum hatte sie ihr Versteck aufgesucht erschien auch etwa zehn Meter seitlich von ihr Janis und verbarg sich dort ebenfalls unter den Büschen, nicht ahnend von Kirsten beobachtet zu werden.
Dann kam Ines Vater mit Ines hinter den Wohnwagen. Hier war ein Holztisch aufgebaut und Ines reichte ihrem Vater die Ruten und wollte sich schon über den Tisch beugen, eben genau so mit dem Po ausgerichtet, dass der verborgene Janis gutes Blickfeld gehabt hätte als der Vater das jedoch verhinderte und sagte er müsse noch mehr Vorbereitungen treffen. Ines war erstaunt, normalerweise ging es einfach und klar ab, überbeugen, sich ordentlich am Tisch festhalten sechs bis sieben furchtbar schmerzhafte Hiebe entgegennehmen, wieder aufstehen, vom Vater getröstet werden, alles wieder gut und zu Ende.
Kirsten verstand jedes Wort und war ganz aufgeregt, was nun wohl kommen würde. Der Vater stellte sich seiner Tochter gegenüber, blickte ihr in die Augen und fing an ihr eine kleine freundliche aber deutliche Ansprache zu halten. „Meine liebe Ines, ich habe den Eindruck bekommen, dass die Art wie ich dich bestrafe keinen großen Eindruck auf dich mehr macht, daher habe ich beschlossen es heute mal etwas anders und viel, viel schmerzhafter für dich werden zu lassen.“ Man konnte sehen wie Ines erschrak, sie guckte ihren Vater entsetzt und angstvoll an. „Erst werde ich dir mit der Hand den Po durchhauen, dann werde ich diesen Gürtel nehmen und dir damit sehr schmerzhaft über die Pobacken schlagen und zum Schluss bekommst du dann zwölf Hiebe mit Deinen mitgebrachten Ruten, was hältst du davon“ „Oh, Papa bitte nicht so doll, ich will auch ganz lieb und brav sein, bitte, bitte nicht den Gürtel und dann noch die Rute, das dauert ja Tage bis ich da wieder sitzen kann.“
Der Vater hatte sich einen Stuhl zurecht gerückt und schon lag Ines, die wohl auch diese Prozedur schon mal erlebt hatte über dem Schoß des Vaters. Ines Vater war ein kräftiger Mann und er begann ohne großes Abwarten sofort sein Werk. Kirsten konnte sehen wie sich der hübsche Po unter dem Feuerwerk der Hiebe bald rot zu färben begann. Ines bemühte sich um Haltung und versuchte die Erziehungsfläche zu gut es ging zu präsentieren. Nach vier bis fünf Minuten war der Po dunkelrot und leuchtete regelrecht. Kirsten hatte immer mal wieder einen Blick zu Janis rüber geworfen, der sich unbeobachtet wähnte, wo hatte der Kerl denn seine Hand, Kirsten stand der Mund offen vor Empörung, so ein Schwein dachte sie. Beim Wohnwagen ging die erste Etappe zu Ende. Ines stand nun vor dem Tisch und musste sich überbeugen, aber der Vater hatte sie sich von der anderen Seite überbeugen lassen, so hatte sie Janis das Gesicht und Kirsten jetzt den Po zugewandt. Puh, den Gürtel, das kannte Kirsten auch, und sie wusste was diese dumpfen Klatscher da verursachten. Ines weinte und heulte schon nach dem vierten Schlag. Kirsten selbst hatte schon mal zwölf solche Hiebe ertragen müssen und die Freundin fing ihr an Leid zu tun. Nach acht dieser furchtbaren Hiebe hörte der Vater auf und ließ seine Tochter über den Tisch gebeugt sich erst ein Mal etwas ausheulen. Kirsten suchte mit ihren Blicken Janis, der war so von dem Schauspiel fasziniert, das er jetzt aufrecht in seinem Versteck kniete und mit einer Hand sein Glied umfasste. Ines heulte und schluchzte, „bitte, ist es nicht genug, mir tut mein Po so doll weh, bitte können wir es nicht dabei belassen“, bat sie. „nein“, sagte der Vater, „wir wollen doch deinen Freund nicht enttäuschen, der soll doch auf seine Kosten kommen“, war die Antwort. Ines fuhr hoch und blickte ihren Vater an. Verdammt, jetzt wurde ihr alles klar, diese verdammte Kirsten hatte sie verraten. auch Kirsten schoss der Schreck in die Glieder, jetzt wusste die Freundin bescheid, sie wusste dass sie eine Verräterin war. Auch Janis war in seinem Versteck zusammengesunken und Kirsten konnte beobachten wie er sich vorsichtig nach hinten aus dem Staub machte, so ein Feigling dachte Kirsten und schüttelte den Kopf.
Nun aber ging es beim Wohnwagen weiter. Schlag neben Schlag platzierte der Vater sorgfältig auf den geschundenen Popo seiner Tochter, Striemen blühte neben Striemen auf. Begonnen hatte er genau in der Mitte, dann einen unter die Mitte und dann einen über die Mitte. Der verstand sein Handwerk, die blühten richtig auf, und der Po war bald vom oberen Ansatz bis zum unteren Ansatz mit Striemen bedeckt. Ines heulte bei jedem Schlag auf und schluchzte und weinte. Endlich war es vorbei und Ines hing über dem Tisch und heulte. nach einer ganzen Weile stand sie mühsam auf. Ihr Vater nahm sie in den Arm und fragte, „verdient, was du bekommen hast?“ Ines blickte ihn mit den verweinten Augen an und sagte ganz fest und laut, „ja ich hatte es mehr wie verdient, ist jetzt wieder alles gut?“ „Alles wieder gut, antwortete der Vater und strich ihr über den Kopf.“
Kirsten beeilte sich am nächsten Tag nicht zu dem Platz vor der Tischtennishalle zu kommen. Als sie dann am späten Vormittag doch noch dort vorbeischaute ärgerte sie sich gleich wieder über ihre Freundin, die ließ sich dort wie eine Heldin von den anderen feiern und zeigte jedem ob er’s sehen wollte oder nicht, die Spuren auf ihrem Po. Besonders die Jungs schien sie kräftig zu beeindrucken. sie ließ es auch zu das der eine oder andere mal vorsichtig darüber strich und die noch leicht vorhandene Unebenheit bestaunte. Kirsten schlug eine Welle der Ablehnung entgegen, das Schlimme Ausmaß der Strafe hatte Ines ihr zu verdanken und das hatte sie natürlich auch den anderen erzählt. „Hallo Petze, hast du dich gut amüsiert als ich verdroschen wurde“, fragte Ines. Auch alle anderen blickten sie feindselig an. Da trollte sie sich und ging traurig zum Wohnwagen. Nachdem sie nun so isoliert war und das schon zwei Tage anhielt vertraute sie sich mit der ganzen Geschichte ihrer Mutter an und fragte die um Rat.
Die Mutter grübelte eine Weile, dann schlug sie vor, „geh zu deiner Freundin und biete ihr an, dass sie dir eben auch den Po durchhauen dürfe wenn sie dir dann verzeiht.“ Kirsten schaute ihre Mutter verdutzt an, „ja, das mach ich bestimmt und mit Sicherheit nicht.“ Dann ging sie allein an die See und setze sich an den Strand. In ihrem Kopf rumorte es, was für ein Gedanke, vielleicht sogar vor allen anderen Jugendlichen, vor allen Jungs und Mädchen. Der Gedanke bekam für Kirsten eine schreckliche Faszination. Es ließ sie nicht mehr los, sie malte sich die Veranstaltung aus, aber wer sollte es tun, nicht ein Mädchen, nein auf keinen Fall. Aber wen könnte man dafür gewinnen damit es gerecht zugehe und doch auch vorsichtig genug. Sie ging nach hause zu ihrem Wohnwagen, aber auch in der Nacht ließ sie der Gedanke nicht mehr los und sie erwog das Für und Wider. Dagegen sprach, dass es eigentlich eine peinliche und schmerzhafte Sache war, dafür dass es sie in den Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit brachte und das sie wieder in der Gemeinschaft Aufnahme fand. Sie lag wach und grübelte.
Es folgt wenn gewünscht Teil 2

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