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Date Posted: 01:42:02 03/26/02 Tue
Author: Angel
Author Host/IP: pD9E588B9.dip.t-dialin.net / 217.229.136.185
Subject: Bitte lesen - WICHTIG!!!!

Hallo,
Ich habe extrem lange gebraucht, diesen Brief zu gestalten, deshalb bitte ich euch, ihn ganz durchzulesen!:
Ich weiß, dass ihr verzweifelt seid, aber bitte lest diesen Brief.
Habt ihr euch schonmal damit auseinadergesetzt, wass nach dem Tod passiert? Man ist einfach mit den Problemen weg?
Ich glaube, das ist nicht das Ziel, des lebens. Das Leben besteht darin, probleme zu lösen. Ich nenne das feige, einfach wegzulaufen!
Aber warum nur? Warum? Weil die Eltern nerven oder man keine Freunde hat? man nicht verstanden wird?
Ihr habt einen großen denkfehler - ihr denkt, nach dem Tod ist alles vorbei... Aber dann fangen die Probleme erst an!
Man begreift, dass das ganze nicht nur aus einem Körper besteht - Man steht neben seinem Körper - bei vollem Bewusstsein! Klarer könnte es nicht sein! "Wo bin ich " fragt man sich.... Ich nenne das Jenseits.
Du befindest dich auf der erde - in deinem Zimmer - neben deinem Leblosem Körper
Dann kommt die verwunderung "Es gibt kein leben nach dem tod" "scheiße"!
Du kannst Durch dinge hindurchfliegen
Du weißt alles!
Ein Wesen begrüßt dich - es ist dein Begleiter -dein Schutzengel
Er erzählt dir, dass du deine "ausbildung" noch nicht beendet hast.
Du musst auf der Erde bleiben. Bei allem, was dir schmerzen bereitet hat.
Was soll das?

Erinnere dich an schöne zeiten.. Du warst glücklich. Hat Gott gewollt, dass alle Menschen nicht mehr weiter wissen?
Was ist dein Problem? Was? Überleg doch mal, wie du es beheben kannst.
Ist Selbstmord eine Lösung? Ist wegrennen eine Lösung? Ist das Ziel des lebens, abhauen?
NEIN! DAS ZIEL DES LEBENS IST ES,DIE ANGST ZU ÜBERWINDEN!
Es wäre besser, die Probleme zu klären, solange andere noch zuhören können.
Gott gibt uns einen Körper, auf dieser Welt um zu lernen.
Das leben besteht aus lernen. lernen für das nächste Leben - zuhause - im Jenseits
Wenn man z.B. die Schule abbricht, kommt man im leben nicht weiter. Genauso ist es im Jenseits.
Äußere dich anderen. Warum musst du dich bestrafen? Genieße dein Leben. Kläre alle Probleme.
Suche die große Liebe!

Ich würde mich mit dem Tod auseinandersetzten und nicht unnachgedacht einfach Tabletten nehmen oder irgendwo runterspringen.
Verwirkliche deinen Lebenstraum!

Ich sehe verzweifelte Menschen und frage mich :"Warum?" Warum sind diese Menschen so verzweifelt? Kinder, die ihr ganzes leben noch vor sich haben, bringen sich um.
Warum?
Kein Mensch will sterben! KEINER! Es ist nur die Falsche behandlung.
Glaubt mir: Ich habe das auch durchgemacht. Immer gehänselt zu werden. Wenn das Niveau dann 0 erreicht hat, will man nicht mehr weiter...
Ich wollte mich auch umbringen!!! Mir war alles egal...ALLES
Irgendwas hat mich hier gehalten - war es meine Freundin?

Ich habe mich für den Tod interrisiert und erstaunliches herausgefunden. So gibt es eine Möglichkeit, während des schlafens seinen Körper bei VOLLEM bewusstsein zu verlassen.... Man kann alles machen, wozu man Lust hat.


Anleitung zu OBE-Übungen
Copyright © 2000, Alienfriend

Uhrzeit:
Die Uhrzeit spielt für die Übungen keine wichtige Rolle. Man kann zu jeder Zeit seine Übungen durchführen, doch braucht man Konzentration und Geduld. Ich übe fast immer abends bevor ich schlafe, weil es erstens dunkel ist und zweitens sind störende Geräusche menschlicher Aktivitäten nicht (kaum) vorhanden. Also kann man mehr Konzentration aufbringen.
Ort:
Am besten kann man sich im Liegen entspannen, d.h. man legt sich ins Bett oder aufs Sofa. Meinen Erfahrungen nach ist es nicht so wichtig ob man sich in der Rücken-, Bauch- oder sogar Seitenlage befindet. Ich finde die Rücken- oder Bauchlage aber förderlicher, weil das Körpergewicht besser verteilt ist und somit gewisse Regionen am Körper nicht übermäßig wahrgenommen werden. Das bedeutet man wird nicht so viel abgelenkt durch den Druck des Körpergewichts, der bei der Seitenlage stärker auf bestimmte Bereiche wirkt. Aber man sollte einfach die individuell bequemste Lage nutzen in der man auch einige Zeit verharren kann.
Ablauf/ Handlung:
Hat man sich nun einen angenehmen Ort ausgesucht und eine bequeme Lage eingenommen, dann können die eigentlichen Übungen beginnen. Am besten schließt man die Augen. Förderlich sind ein starker Wille eine OBE durchzuführen, der Glaube an OBE, gute Stimmung/Laune, Geduld, Wachsamkeit und der Wunsch durch die Übung eine OBE herbeizuführen.
Der wesentliche Teil besteht zuerst darin sich körperlich zu entspannen. Doch dies geschieht nicht nur passiv. Man beginnt seinen Körper gedanklich abzutasten, von den Füßen beginnend. Man selbst kennt seinen Körper am besten und so stellt man sich einfach vor, den Körper zu erfühlen als würde man ihn mit den Händen abtasten. Zuerst an den Zehen und dann die Beine aufsteigend zur Hüftgegend. Am besten ist es, wenn man versucht geringste Bereiche und Zwischenräume zu erfühlen (z.B. zwischen den Zehen).
Nun weiter am Oberkörper und in die Arme. Das Gesicht kann auch noch erfühlt werden, ist meinen Erfahrungen nach jedoch nicht nötig. Man sollte sich für das Einfühlen schon 5-10 min. Zeit nehmen. Das Körpergefühl sollte sich inzwischen schon verändert haben, muß aber nicht besonders auffällig oder intensiv sein.
Hat man das Ertasten des Körpers abgeschlossen kann man sich in den Körper einfühlen, also auf innere Prozesse achten. Dies geschieht durch Vorstellen des Blutkreislaufes oder der Körpertemperatur. Man kann nun ebenso nochmals auf seine Beine oder Arme eingehen und diese gedanklich abschalten. Das heißt man stellt sich vor die Gelenke und Muskeln abzustellen und denkt dabei "Die Arme und Beine brauche ich jetzt nicht", "Die Muskeln in Armen und Beinen kann ich jetzt abstellen, weil ich sie nicht brauche". Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Man sollte sich das auch bildlich vorstellen. So z.B. Schalter, die an den Muskeln oder Gelenken sitzen und einfach abgeschaltet werden.
Nun sind wir auch schon beim nächsten Punkt der Übung, nämlich dem bildlichen Vorstellen.
Haben wir unseren Körper zunächst entspannt dann können wir beginnen uns irgendwelche Arten von Flügen oder Wanderungen des Körpers vorzustellen. Ich persönlich nehme gerne das Universum als Ort für meine Vorstellung. Nun braucht man einfach nur Phantasie aber auch wieder Konzentration, da man nicht auf Gedanken umschweifen sollte, die irgendein Handeln in unserer Welt betreffen (Sorge, Tätigkeiten in der Zukunft,Gegebenheiten in der Vergangenheit, usw.). Der Geist und die Gedanken sind also nur der Übung gewidmet. Ich beginne mir jetzt vorzustellen wie ich von der Erde aus mit meinem Körper starte. Ich fliege durch die Wolken weiter nach oben bis ich irgendwann die Erde betrachten kann. Nun fliegt man weiter oder stellt sich einen anderen Start vor. Man kann sich vorstellen was man will, nur sollte es etwas mit seinem Körper und Schweben, Fliegen und Wandern durch schöne Landschaften zu tun haben.
Diese Vorstellungen können ruhig so ungefähr 2-4 Minuten dauern. Ich halte es für das Beste, wenn man nach den "bildlichen" Übungen seine Aufmerksamkeit wieder auf den Körper richtet und wieder umgekehrt. Also nach dem ersten 5-10 minütigen Einfühlen abwechselnd bildliche und wieder körperliche Aufmerksamkeit.
Merkt man seinen Körper schon auf eine andere Weise, d.h. entspannter oder geringeres Körpergefühl, dann kann man nun versuchen seinen Energiekörper (EK) zu erfühlen. Dieser ist es ja, der aus dem physischen Körper (PK) austreten soll. Man konzentriert sich auf seinen Körper und sollte nun ungewöhnliche Körperempfindungen besonders beobachten. ( z.B. geringeres Körperempfinden an Beinen oder Händen, Kribbeln oder Schwere des Körpers). Einfach alles ungewohnte beobachten. Hat man sich nun einige Zeit auf seinen Körper konzentriert dann stellt man sich am besten wieder etwas Bildliches vor.
Befindet man sich in einer ausreichenden Entspannung, dann können sogenannte prä-OBE-Phänomene auftreten. Diese sind etwa akustische Erscheinungen ( z.B. schnelles Weckerticken, Plastiktütengeraschel oder sogar Gesang), körperliche Empfindungen (z.B. Schwingungen, Vibrationen) und realistische bildliche Erscheinungen (Augen sind zu und trotzdem treten Bilder auf). An diese Erscheinungen muß man sich erstmal gewöhnen. Hat man erstmal solche Erscheinungen herbeigerufen, dann ist man schon ein gute Stück vorangekommen.
Bei mir kam es nach den Übungen erst zu einer Starre, in die ich jedoch unbewußt gelangte. Ich hatte meine Übungen, dann kam ein kurzer Zeitraum von Bewußtlosigkeit (im Sinne von nichts Erinnerbarem) und schließlich befand ich mich in einer körperlichen Starre. Diese war stets von akustischen Erscheinungen begleitet und am Anfang beängstigend. Doch das ist alles eine Frage der Gewohnheit. Während der Starre trat auch gleichzeitig ein überwältigendes Körpergefühl auf. Ich wußte, daß ich im Bett liege, doch meinen Körper habe ich woanders gefühlt. Z.B. ein von-der-Bettkante-fallen- Gefühl oder ein aus-den-Beinen-fließen-Gefühl. Es ist eigentlich unbeschreiblich wie es sich anfühlt.


Zusammenfasung:
Vorteile: - Geduld, Konzentration, Glaube, Wille, gute Stimmung, bequeme Lage, Ruhe, Dunkelheit, Wachsamkeit
Handlung:
- erst ca. 5-10 min. den Körper ertasten.
- dann in den Körper gehen (Blutkreislauf, Temperatur)
- bildliche Vorstellung ( Flüge des Körpers)
- nun abwechselnd Körper ca. 2min.
- Bildliche Vorstellung ca. 2min.
- später EK erfühlen und versuchen rauszubringen
Hinweise:
Man darf nicht zu müde ein, ansonsten schläft man bei den Übungen ein. Die Konzentration sollte sich voll auf die Übungen richten und die Gedanken dürfen nicht zu weit abschweifen. Das Beobachten von allem was passiert ist besonders wichtig. Man sollte nicht allzu viel lenken sondern eher beobachten. Nun kann man meine Übungstechnik mit den Beispielen übernehmen, aber wahrscheinlich ist es besser nur das "Grundgerüst" zu benutzen und seine eigene Phantasie spielen zu lassen. Man muß einfach genug ausprobieren, um zu wissen was für Techniken sich am besten eignen und diese weiter ausbauen. Für mich ist es einfacher auf konkrete Fragen zu antworten als eine Methode zur OBE- Herbeifürung zu schreiben. Mit einfacher meine ich jedoch, daß ich schneller und vor allem präziser auf die Thematik eingehen kann. Wenn es Fragen gibt können diese ja im OBE-Forum unter
www.paranormal.de/obe-forum gestellt werden.
Alienfriend


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Nach dem Tod
Bei unserem Sterben, d.h., beim Sterben unseres irdischen Koerpers, hebt sich unsere Seele in Form ihres Astralkoerpers von unserem physischen Koerper ab. Unsere physischen und astralen Koerper bilden zeitlebens eine Einheit. Trotzdem ist es moeglich, dass sich auch schon zu Lebzeiten unser astraler von unserem physischen Koerper losloesen kann. Man bezeichnet das als OBE, also als 'Out of Body Experience'. Astraler und physischer Koerper sind durch die sog. 'Silberschnur' miteinander verbunden, deren Abreissen den Tod des physischen Koerpers bedeutet. Bei einer OBE sehen wir uns oft selbst, z.B. auf dem Operationstisch liegend, hoeren die Gespraeche des medizinischen Personals, trotz Vollnarkose des physischen Koerpers, koennen aus dem Zimmer schweben, z.B. in Warteraeume, wo unsere Angehoerigen den Ausgang der Operation abwarten, oder in eine andere Stadt, um dort Freunde und Verwandte zu besuchen. Viele Menschen erleben eigenartige Vor-Todes-Wahrnehmungen, d.h., Erscheinungen eines Menschen vor oder zum Zeitpunkt seines irdischen Todes. Diese Erscheinungen sind nichts weiter als 'Ausfluege' des astralen Koerpers, sei es um unauffaellig nachzusehen, oder um sich lieben Verwandten zum Abschied sichtbar zu machen, sich quasi von ihnen zu verabschieden.
Der Tod selbst kann zeitlich nicht exakt bestimmt werden. Als Todeszeitpunkt wird allgemein der Herzstillstand angenommen, oder aber das Abhandensein von messbaren Hirnstroemen. Trotzdem lebt der Koerper noch eine Weile laenger. So sterben nach und nach verschiedene Zellen im Koerper ab. Das kann von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden dauern. Waere dem nicht so, gaebe es auch keine Organtransplantationen.
Das Sterben beginnt jedoch nicht erst in der Minute unseres Todes. Es ist ein Vorgang, der bereits Tage und manchmal Wochen vorher beginnt. Unsere Seele ist sich dieses Vorgangs bewusst, und oft 'wissen' Sterbende auch, dass ihr Ende nahe ist. Waehrend dieses Prozesses kommt es oefters zu OBEs, wobei die Seele mit ihrem Astralkoerper den physischen Koerper verlaesst, um anschliessend wieder in ihn zurueckzukehren. Hat beim Sterbenden das Herz zu schlagen aufgehoert, so schwebt fast immer der astrale Koerper ueber dem physischen Koerper und 'betrachtet' das Geschehen. Unsere Seele sieht dann unsere Angehoerigen, hoert ihre Worte, den Abschied und das Weinen und Trauern unserer Lieben. Sehr oft sehen auch Seelen bei der Trauerfeier und Beerdigung zu. Sie sehen dann ihren physischen Koerper im Sarg liegen, hoeren die Ansprachen und sehen die Trauernden. Bei medialen Kontakten mit Verstorbenen haben Seelen schon oefter Details erwaehnt, z.B. wie schoen die Beerdigung war, und wie schoen doch der Chor gesungen haette!
Nach dem physischen Tod kommt es darauf an, wie sehr der Mensch am Leben gehangen hat, wie gut er sich auf seinen Tod vorbereitet hat, welchen Glauben und welche Philosophie er hatte, ob das Sterben ein langsamer, 'normaler' Prozess war, oder ob der Verstorbene gewaltsam aus dem Leben gerissen wurde, sei es durch Unfall, Mord oder Selbstmord, und ob es noch unvollendete Dinge im Leben des Verstorbenen gibt. Unsere Seele hat nach langen Jahren im physischen Koerper ein etwas 'menschliches' Verhalten angenommen. Das fuehrt dann oft dazu, dass manche Seelen ihren Tod nicht akzeptieren wollen bzw. koennen, dass sie glauben, es gaebe noch unerledigte Angelegenheiten, oder dass sie manchmal gar nicht merken, dass sie 'tot' sind!
Sehr schoen wird dieses Verhalten in einigen Filmen dargestellt, z.B. in 'Ghost', wo die Seele des Ermordeten ueber den Mord schockiert war, noch Unerledigtes abschliessen und sich am Moerder raechen wollte, oder in 'The Sixth Sense', in dem die Seele des Psychiaters nicht wusste, dass sie 'tot' war, und weiter auf der Erde umher irrte. So sehr das alles auch nach Fantasie aussehen mag, es sind keine Fantasien, es ist tatsaechlich so.
Allmaehlich loest sich die Seele mehr und mehr vom irdischen Geschehen und ihrer frueheren irdischen Umgebung. Das kann aber relativ lange dauern. So wird immer wieder davon berichtet, dass Angehoerige eine merkwuerdige 'Anwesenheit' im Haus bzw. der Wohnung empfinden, Waerme- bzw. Kaelteempfindungen haben, Geraeusche hoeren, Luftzuege bei geschlossenen Tueren und Fenstern verspueren, Erscheinungen haben, sehen, wie sich Gegenstaende bewegen bzw. ihren Platz veraendern, oder im schlimmsten Fall, und gottseidank selten, sogar taetlichen Angriffen ausgesetzt sind.
Meist wird von den Seelen berichtet, dass sie von verstorbenen Angehoerigen 'abgeholt' und 'ins Licht' gefuehrt wurden. Aber nicht jeder Mensch war zeitlebens ein guter, ausgeglichener oder zufriedener Mensch, und da die Seelen ja alle irdischen Gefuehle mit sich nehmen, passiert es, dass Seelen sich gelegentlich weigern, ins Licht zu gehen, sei es, dass sie sich vom irdischen Leben nicht trennen koennen, oder weil sie durch die uebergrosse Trauer der Angehoerigen 'festgehalten' werden, und es so bevorzugen, in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.
Es kommt auch vor, dass Seelen veraergert auf ihren irdischen 'Abgang' reagieren. Man spricht dann von Poltergeistern, die einfach nicht akzeptieren wollen oder koennen, dass ihr irdisches Dasein beendet ist, oder von den Geistern Ermordeter und Selbstmoerder, die sich entweder nicht mit ihrem Ende abfinden koennen, oder aber die selben Emotionen und Probleme mit ins Jenseits genommen haben, von denen sie ja gerade entfliehen wollten. Generell kann gesagt werden, dass der Selbstmord die schlechteste Loesung ist, weil dabei NICHTS geloest wird, und der Selbstmoerder hinterher oft hilflos, mit all seinen Qualen und Problemen, unter starken Selbstvorwuerfen leidend, in Erdnaehe 'herumgeistert'!



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http://www.paranormal.de/geister/
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Danke

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