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Date Posted: Fri, July 01 2016, 22:12:12
Author: Paul
Subject: Spuren im Schnee

Autor: Unbekannt


Spuren im Schnee

Es war eiskalt und sie hatten sich verfahren. Der Schnee fiel so dicht, daß die Scheibenwischer des alten DS 21 es nicht schafften, dem Ansturm der Natur etwas entgegenzusetzen. Normalerweise hatte er keine Probleme, sich an fremden Orten zu orientieren, aber er mußte wohl einmal ein Schild übersehen haben. Nun fuhren sie beide irgendwo zwischen Bialstock und Dobrovici in der Nähe der weißrussischen Grenze mit einem 35 Jahre alten Automobil umher.

Eigentlich hatten sie vor, noch am selben Tag die Grenze zu passieren, aber daraus, das war klar, würde nichts mehr. Das Scheetreiben wurde immer stärker und langsam eroberte die Dämmerung den Rest der Helligkeit, die dem Sturm trotze.

"Wir suchen uns eine Bleibe für die Nacht." brummelte er mißlaunig, da er nicht wußte wo er diese überhaupt auftreiben sollte, inmitten von Schnee und Bäumen.
"Wären wir früher los, dann wären wir jetzt an der Grenze!" giftete sie zurück. "Du brauchst ja in der Früh deine Aufwachzeit, ich hingegen..."
Er hörte ihr nicht mehr zu, denn er wußte was sie sagen würde: Alles sei seine Schuld usw. usw. Bla bla bla. Zum Glück hatte sie den Ernst der Lage noch nicht erkannt, denn,wenn das Schneetreiben stärker werden würde, hätte er keine Chance gesehen, die Fahrt fortzusetzen. Und sie befanden sich mitten im Wald irgendwo im nirgendwo.

Plötzlich bemerkte er einen Lichtschein durch die Bäume gegen die drohende Dunkelheit kämpfen.
'Ein Haus, das ist die Rettung!' dachte er bei sich. 'Dort müssen wir unterkommen, unbedingt!'
Er fuhr dem Licht entgegen und tatsächlich, ein Haus stand mitten zwischen den Bäumen. Der Kamin rauchte.
"Ich frage nach einer Übernachtungsgelegenheit." sagte er erleichtert.
"Du glaubst doch nicht etwa, daß ich in so einer Hütte schlafen werde!" merkerte sie.

Er hatte genug. Mit einem Ruck stand der DS. Seine Bremsen waren sehr gut. Er sprang aus dem Wagen. Der Scheefall hatte sich etwas gelegt.
"Austeigen, Madame!" fuhr er sie an. "Sofort!"
Während sie zögerlich aus dem Wagen stieg, suchte er nach einer Weide. Eine ihm geeignet erscheinende wuchs nur wenige Meter vom Wagen entfernt. Mit schnellen Schritten ging er zu dieser und schnitt mit seinem schweizer Messer einen passenden Ast ab. Genauso schnell, wie er das Ästchen abgeschnitten hatte, kehrte er zum alten Citroen zurück.

"Steig ein!" fuhr er sie an.
"Warum mußte ich dann überhaupt aussteigen? Es ist eiskalt." entgegendete sie merklich verunsichert.
"Eben darum. Anstatt rumzunörgeln, solltest du dir unserer Stituation klar werden, wir brauchen einen Platz zum übernachten, aus dem Wald hier kommen wir nicht mehr raus und ich möchte nicht als Eiszapfen enden."
Der Mond, der inzwischen aufgegangen war, tauchte die Bäume in ein glänzendes Weißgrau. Die Schneekristalle funkelten in seinem Schein.

"Gut das es nicht mehr schneit." sagte sie leise. "Ist doch gut oder? Warum hast du den das Weidestöckchen abgeschnitten? Du willst doch nicht hier...?"
"Hier nicht, aber später mit Sicherheit, mein Schatz, deine Nörgelei ist einfach unerträglich."
Er startete den Wagen und sah ihr tief in die Augen.
"Wenn wir dort übernachten können, dann und dann richtig. Da es dort mit der Hand zu laut ist..."
Der Citroen pumpte sich behäbig auf.
"Lass uns dort hinfahren." antwortete sie nur.

Am Häuschen angekommen, stieg er aus und klopfte an der Tür. Ein alter Mann öffnete. Glücklicherweise hatte er ein freundliches Gesicht. Der Mann hieß Sascha. Sascha verstand sofort und lud die beiden ein, die Nacht bei ihm zu verbringen. Er hatte oft Gäste, die sich im Wald verliefen, meistens ilegale Grenzgänger zwischen der polnischen und weißrussischen Grenze. Die beiden kamen also in Schaschas Haus unter, der sogar im Dachboden ein sauberes Bett in einem eigenen kleinen Raum hatte.

Sie saßen noch lange mit Sascha zusammen. Sie erfuhren, daß er Jäger gewesen und 70 Jahre geworden sei. Seine Frau lebe im Dorf, 10 km von hier und daß er den beiden den Weg morgen früh erklären werde, wie sie an den Grenzübergang kommen können. Dann stand Sascha auf und verabschiedete sich, es sei schon spät und hier draußen ginge man früh ins Bett.

Die beiden bezogen ebenfalls ihr Nachtquatier.
"Hast du nichts im Wagen vergessen?" fragte sie ihn aufreizend.
Er verstand sofort, kehrte zum Wagen zurück und holte das frisch abgeschnittene Weidestöckchen.
"Ein schönes altes Bett, ziemlich groß, der Holzrahmen mit den Stäben gefällt mir." sagte sie zu ihm, als er mit dem Stock in der Hand zurückkehrte.

Sie trug einen dicken Rollkragepullover und einen relativ kurzen Rock mit dicken schwarzen Wollstrümpfen, die bis zur Mitte ihrer schönen, strammen Oberschenkel reichten, dazu einen Sporttanga, ebenfalls in schwarz. Ihre Füße steckten in dicken Winterstiefeln. Sie sah wirklich sexy aus.

Ohne ein Wort zu sagen, nahm sie die Decke vom Bett und legte die beiden dicken Federkissen in die Mitte der Matratze. Dabei bückte sie sich so, daß er der Ansatz ihrer leuchtenden Haut ihrer Oberschenkel sehen konnte. Sie drehte sich um und ihre schwarzen Locken verdeckten dabei ihr halbes Gesicht. Ihre schwarzen Augen funkelten. Ihr Blick war tief und aufreizend und ihre vollen Lippen lächelten. Seine Erregung wuchs von Sekunde zu Sekunde.
"Es wird Zeit, meine Anspannung des Tages loszuwerden, ich brauche jetzt eine starke, erfahrene Hand." sagte sie leise und mit deutlich erregter Stimme, als sie aus den schweren Stiefeln schlüpfte.

Ordentlich stellte sie die Stiefel neben das Bett, ohne dabei zu vergessen, sich so tief wie möglich zu bücken. Der Anblick der festen Schenkel und ihres frechen runden und drallen Pos machten ihn fast wahnsinnig. Sie war wirklich eine Schönheit, voller Kraft und Lebensfreude. Ohne ein weiters Wort hob sie ihren Rock und legete sich bäuchlings auf das Bett.

'Was für eine Augenweide!' dachte er angesichts des Bildes, welches sich ihm bot:
Sie lag ausgestreckt da, der Rock, in die Höhe geschoben, begrenzte genau die Linie zwischen ihrer Hinterbacken und dem Rücken, die beiden dicken Wollstrümpfe grenzten den oberen unbedeckten Teil ihrer Schenkel gegen den unteren ab.

Er stand nur und bewunderte ihre Schönheit.
"Mach endlich!" flüsterte sie mit zittriger Stimme. "Ich kann nicht mehr warten, ich will jetzt endlich... Aah!"
Das Weidestöckchen hatte sie getroffen. Sie begann ihr Becken vor und zurück zu bewegen, so daß sich ihre Pobacken öffneten und schlossen. Bei jedem Öffnen erhielten sie einen wohlpatzierten Hieb. Das Stöckchen leistete hervorragende Arbeit und bald zeichneten sich die roten, symmetrischen Spuren auf dem festen Fleisch ab. Ihre rechte Hand glitt von unten zwischen ihre geschlossen Schenkel, die sie dabei leicht öffnete, um sich besser massieren zu können.

Er konnte seine Erregung kaum noch zurückhalten, am liebsten hätte er sich in ihrem Hintern vergraben, doch das tat das Stöckchen mit der größten Gewissenhaftigkeit, die man sich vorstellen kann.
"Umdrehen!" seine Stimme wurde immer angespannter.
Sie drehte sich sofort auf den Rücken, zog ihren Tanga dabei aus und streckte ihre Beine in die Luft, um sie an den Sprunggelenken zu überkreuzen. Er hielt sie mit der linken Hand an den Fesseln zusammen und zog sie noch ein wenig zurück, um ihre Schenkel und den Po gänzlich vom Bett abzuheben. Die Weide traf jetzt längs und ein Schachbrettmuster zeichnete sich auf ihrem frechen Arsch ab.

Er wollte, er konnte nicht anders: Er warf den Stock zur Seite und schon klatschte seine Hand auf die gespannten Muskeln ihrer Oberschenkel. Das rythmische Klatschen konnte man sicher bis in den Wald hinaus hören, doch das war ihm egal. Plötzlich wurde ihr Körper von einem starken zittern überwältigt. Er wußte was das bedeutete. Sie war gekommen und es wurde Zeit, ihre "Bestrafung" zu beenden.
'Einmal möchte ich eine Frau sein!' dachte er bei sich, als er das lustvolle Stöhnen und die extatischen Zuckungen seiner Partnerin beobachtete.

Dabei hatte sie schon mit einem gekonnten Griff seine Hose geöffnet um an seine bis zum platzen gespannte Männlichkeit zu kommen. Sie öffnete ihren Mund und nahm in ganz in sich auf. Es dauerte nicht lange, bis er erschöpft und erleichtert zu ihr aufs Bett sank. Unmittelbar danach schliefen sie ein.

Am nächsten Tag erwachte er als erste und blickte auf die Uhr.
"Verdammt, schon zehn!" fluchte er.
Er zog sich an und ging in den kleinen Waschraum des Hütte. Als er das spärlich eingerichtete Wohn- und Schlafzimmer des alten Jägers betrat, war dieser niegends zu sehen. Nur ein Zettel lag auf dem massiven Holztisch. es war die genaue Wegbeschreibung zur Grenze.
'Danke, alter Mann!' dachte er lächelnd.

Er stieg die Leiter zum Boden hinauf und weckte sie zärtlich. Bevor er das tat, hob er vorsichtig die Bettdecke an, um sie zu betrachten. Sie mußte in der Nacht aufgestanden sein, den sie war nackt. Ihre feuerroten Hinterbacken und Oberschenkel hoben sich in ihrer Vollkommenheit vom Weiß des Bettlackens ab. Es wurde ihm warm ums Herz. Er liebte diese Frau mit allen Fasern seines Körpers und seiner Seele.

Als er sie küsste öffnete sie die Augen und lächelte ih an.
"Es war schön, heute Nacht."
"Ja." antortete er mit sanfter Stimme. "Wir müssen uns beeilen, es ist schon nach Zehn, der Jäger ist nicht da, hat mir aber eine Beschreibung des Weges dagelassen, noch ein weiter Weg."
Sie kletterte aus dem Bett streckte sich und verschwand in dem winzigen Bad.

Er wartete und kochte Tee auf einem alten Elektrokocher.
"Heute, werde ich eine Strumpfhose anziehen." sagte sie lachend, als sie aus dem Bad heraustrat. "Sonst sieht man deine vorzügliche Arbeit der heutigen Nacht."
Sie tranken beide den Tee, brachten die Hütte in Ordnung und legten 50 Dollar auf den Tisch. Der Alte war nirgends zu sehen.

Während er ihre Sachen zum Wagen brachte, schloss sie die Tür von außen zu.
"Hast du das Stöckchen in den Wagen gelegt?" fragte sie ihn. "Ich mag es nämlich sehr"
"Keine Sorge, Schatz, liegt im Kofferraum." antwortete er freudig.
"Schön, dann fahren wir los. Schade daß der Alte nicht da ist." sagte sie gedankenverloren.
"Vielleicht besser so." murmelte er, den er hatte etwas endeckt.
Sie fuhren schweigend los und er fand schnell den richtigen Weg.

"Wo der Mann wohl geblieben ist?" fragte sie nach einer Weile.
"Ich glaube ich weiß es." antwortete er nachdenklich.
"Nun sag schon was du denkst." drängelte sie. "Und woher sprichst du eigentlich so gut polnisch?"
Sie sah in fragend an.
"Das mit dem Polnisch ist eine andere Geschichte, die ich dir eines Tages erzählen werde, vielleicht." antwortete er. "Er ist zu seiner Frau ins Dorf, nach seiner Beschreibung zumindest."
"Woher willst du das wissen?" entgegnete sie ihm.
Er sah sie freundlich an und lächelte:
"Ich habe seine Spuren im Schnee gesehen und sie führen Richtung Dorf..."

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