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Date Posted: Sun, January 31 2016, 9:43:27
Author: Paul
Subject: Wochenbetreuung - Kapitel 3 - Das kurze Hemdchen

Autorin: Lilli


Wochenbetreuung - Kapitel 3 - Das kurze Hemdchen

Nach dem Essen wurden die Mädchen in ihre Zimmer geschickt. Die Betreuer bedeuteten ihnen, daß sie gleich nachkommen würden. Zunächst räumten sie jedoch ab. Lisa wunderte sich etwas, daß es die Betreuer selbst machten. Es schien jedoch üblich zu sein.

In ihrem Zimmer angekommen, setzte sich Lisa aufs Bett und nahm ein Buch hervor. Sie war sich nicht sicher, was nun kommen würde, hatte aber nicht das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben. So war sie einigermaßen entspannt. Nach nicht allzu langer Zeit erschien Aaron lächelnd in der Tür.
»Lisa, du hast dich sehr gut benommen bei Tisch.«
Er setzte sich auf ihre Bettkante und sah sie freundlich an.
»Jetzt aber ziehst du dich aus und das hier an.«
Mit diesen Worten hielt er das weiße Hemdchen hoch.
»Jetzt ist Mittagsruhe. Da schlafen alle Mädchen normalerweise.«
Lisa verzichtete weise auf einen Widerspruch. Gestärkt durch das Kompliment war ihr Entschluss gewachsen, diese Woche schadlos zu überstehen. Sie stand auf und wartete, daß Aaron sich abwandte, damit sie sich umziehen könne. Er tat nichts dergleichen.
»Was ist, soll ich dir helfen?«

Das war kein Vorwurf von ihm, sondern eine ernstgemeinte Frage.
»Nein, nein, ich mach es schon.« beeilte sich Lisa zu sagen.
Schnell entledigte sie sich ihrer Kleidung. Nur das Höschen ließ sie an. Dann streifte sie das Hemdchen über. Aaron kam auf Lisa zu und schüttelte den Kopf. Wie selbstverständlich hob er den sehr kurzen Saum des Kleidungsstückes an und streifte Lisa ihr Höschen ab. Sie stieg heraus. Das Hemdchen reichte nur bis knapp über die Leistenbeuge und verdeckte nicht einmal vollständig ihren nackten Popo.
»Sooo.« sagte Aaron zufrieden. »Nun noch fix zur Toilette und dann ab ins Bett.«
»Ich muß aber gar nicht.«

Aaron ignorierte Lisas Einwand und nahm sie an der Hand mit in Richtung Flur.
»Doch nicht so!« rief Lisa, die sich ihres Aufzugs bewußt war.
Sie hielt sich am Türstock fest und weigerte sich, weiter zu gehen. Aaron sagte gar nichts. Er stellte sich schräg hinter sie, nahm ihre linke in seine linke und klatschte mit seiner rechten Hand auf Lisas unverdeckte Popobäckchen. Auf diese Weise trieb er sie quer über den Flur zur Toilette. Lisa rannte fast, so schnell wollte sie den Klapsen entkommen, und so schnell wollte sie vom Flur weg. Aus den Augenwinkeln sah sie, daß auch Maike auf dem Weg zur Toilette war - ebenso knapp bekleidet wie sie selbst, aber mit einem leuchtendroten Popo! Maike schien es trotz ihrer eindeutig verhauenen Kehrseite nicht sonderlich eilig zu haben.

Lisa verschwand mit hochrotem Kopf in der Kabine, vor der Aaron stand und wartete. Ohne Gegenwehr ließ sie sich dann ins Zimmer zurück führen und schlüpfte gehorsam unter die Bettdecke, deren Zipfel Aaron auffordernd lüpfte.
»Das nächste Mal, Fräulein, gehst du ohne diese Zicken auf die Toilette, haben wir uns verstanden?«
Aaron sah sie streng an. Und als Lisa nicht gleich antwortete, hob er wieder die Decke an und klatschte ihr ein paar kräftige Klapse hinten drauf.
»Ob das klar ist, habe ich gefragt?!«
Lisa schnappte nach Luft und nickte.
»Dann ist ja gut! Und jetzt wird geschlafen!«

Aaron verließ das Zimmer nicht. Er setzte sich an Lisas Schreibtisch, entnahm einer Schublade eine Mappe und begann zu schreiben. Lisa drehte sich zur Seite und rieb heimlich ihre brennenden Bäckchen. Inzwischen zweifelte sie wieder, ob sie diesen Aufenthalt tatsächlich so gut überstehen würde.

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