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Date Posted: Thu, January 07 2016, 10:30:56
Author: Paul
Subject: Angies neue Erfahrung - Teil 4 - Der Shopping-Trip

Autor: Unbekannt


Angies neue Erfahrung - Teil 4 - Der Shopping-Trip

Vor ihrer Wohnung hat sie ein Einkaufszentrum und dieses hat Gott sei Dank einen Sex-Shop. Auf deren Webseite hat sie gesehen, daß die verlangten Strümpfe und sogar Schuhe und Rock dort erhältlich sind.

Nun steht sie direkt davor, nur auf der anderen Straßenseite, und ringt mit sich, rüber und hinein zu gehen. Die Zeit verstreicht und bald wird der Shop schließen. Dann siegt die Vernunft und sie geht über die Straße, sieht sich kurz um und verschwindet im Eingang.

Als sie die magische Türe durchschritten hat, ist sie angenehm überrascht. Da sind keine bierbäuchigen Männer in einer unerotischen Schmuddelszene. Sondern der Shop ist Licht durchflutet und wirkt eigentlich recht seriös. Da sie noch niemals zuvor in einem solchen Geschäft gewesen ist und ihren Vibrator auch per Online-Shop bestellt hat, findet sie sich nicht gleich zurecht und hat keine Ahnung, wo sie suchen soll. Plötzlich steht eine freundliche Verkäuferin in einem aufreizenden Leder-Outfit hinter ihr und spricht sie an.
"Entschuldigen Sie? Kann ich Ihnen helfen?"

Angie blickt beschämt zu Boden und weiß nicht recht, wie sie ihre Suche formulieren soll.
"I... Ich suche, einen, äh, karierten Rock, ähm also so etwa wie Schulmädchen einen tragen. Und bräuchte dazu schwarze Strümpfe und ein paar schwarze High Heels."
Die Verkäuferin schmunzelt ein wenig. Und hat eine beruhigende Ausstrahlung.
"Sie wollen also ein Schulmädchen-Outfit. Kein Problem. Dürfte ich fragen, ob Sie Ihren Freund damit verführen wollen, oder ob es eher für ein Rollenspiel gedacht ist?"

Angie überlegt bei der Frage ein wenig. Die Antwort mit dem Freund wäre sicher die weniger peinliche, aber wenn das Outfit morgen nicht stimmen würde, dann bringt ihr das die Rute ein.
"Ähm, wie meinen Sie, für ein Rollenspiel?"
"Nun ja, manche Schulmädchen sind im Unterricht recht unartig und müssen vielleicht übers Knie gelegt werden. Ist das Outfit für solch ein Schulmädchen gedacht?"

Angie wird schlagartig klar, was damit gemeint ist und läuft wieder rot an. Offensichtlich sind hier schon mehr freche Schülerinnen gewesen. Oder die Verkäuferin ist vielleicht selbst ein freches Schulmädchen. Vielleicht weiß sie ja, wovon sie spricht?
"Ähm, Sie kennen sich vielleicht mit solchen, äh, Rollenspielen aus?"
Die Frau nickt, wobei ihre roten Haare über die Schulter und das enge Ledertop fallen.
"Ja, ich lege selbst gerne von Zeit zu Zeit freche Schülerinnen übers Knie."

Das ist nun nicht gerade die Antwort, die sich Angie erwartet hat, aber bei näherer Betrachtung wirkt das Outfit der Frau auch weniger wie das eines ungehorsamen Schulmädchens, denn einer strengen Direktorin. Angie wird ein wenig mulmig, je mehr ihr bewußt wird, wie sehr sie bereits in der Klemme steckt. Irgendwie sorgt die Antwort auch für eine gewisse Sprachlosigkeit seitens Angies.
"Sie legen freche Schülerinnen übers Knie? Von Zeit zu Zeit? Wie darf man das verstehen?"

Sie versucht ein wenig Gleichgültigkeit in ihrer Stimme mitschwingen zu lassen, damit sie nicht gleich komplett durchschaut wird.
"Ich sehe, Du hast noch nicht viel Ahnung, wie das alles so abläuft, nicht wahr?"
"Was genau meinen Sie?"
Die sanfte Stimme der anderen Frau scheint ein wenig das Vertrauen von Angie zu gewinnen.
"Nun, Du bist nicht hier, weil Du schon Sachen hast. Das nehme ich einmal an. Also wird Dich Dein neuer strenger Lehrer wohl einkaufen geschickt haben, oder?"
Angie senkt ihren Blick noch mehr und antwortet mit deutlich leiser Stimme:
"Ja. Ähm also, es ist wahrscheinlich nicht so, wie Sie denken, aber..."

Die Frau zieht ihren linken Mundwinkel leicht nach oben und ihr Blick bekommteinen sanften Glanz.
"Du brauchst nicht weiterreden. Ich denke, ich weiß sehr wohl, was in Dir vorgeht. Also, Du hast morgen einen Termin, und mußt noch das richtige Outfit besorgen, sonst wirst Du wahrscheinlich was extra bekommen. Habe ich Recht?"
Angie nickt.
"Bist Du schon einmal überhaupt übers Knie gelegt worden?"
"Nein. Bin ich nicht."
"Was hast Du denn angestellt?"
"Äh a also ich bin eine, wie soll ich sagen? E... Eine freche Studentin, die ihre Zeit nicht mit lernen verbringt."

Sie stottert und stammelt etwas zusammen, daß jeder sich denken kann, wie sehr ihr diese Fragen unangenehm sind. Aber sie antwortet brav. Wahrscheinlich, weil die Autorität der Frau richtig spürbar ist.
"Soso. Eine freche und faule Studentin. Und nun suchst Du das richtige Outfit für Dein erstes Spanking-Date mit einem strengen Herrn Lehrer, der Dir Manieren beibringen soll. Wie heißt Du?"
"Äh, ja. Also, so in etwa könnte man das sagen. Ich heiße Angie. Und Du?"

Die Frau macht einen Schritt zurück und beginnt Angie zu mustern. Die Augen der Verkäuferin wandern über die Kurven der schlanken Studentin. Und Angie erwidert den Blick ein wenig, indem sie die wohlgeformten Beine unter dem sehr engen Lederrock bewundert.
"Hm, mein Name ist Monika. Ich denke, ich habe genau das richtige für Deine Größe. Komm am besten gleich mit!"

Die Verkäuferin dreht sich um und geht in Richtung der Büros. Angie folgt ihr mit einem komischen Gefühl. Aber sie findet die Frau sehr sexy und anziehend. Immer wieder erwischt sie sich dabei, wie sie ihr auf die Beine starrt und dabei auch über den Po der attraktiven Frau sieht. Sie deutet auf eine Türe mit der Aufschrift "Lagerbüro - Eintritt für unbefugte verboten".
"Geh nur rein, ich komme mit den Sachen gleich wieder zurück."
Angie nickt, geht durch die aufgehaltene Türe und betritt schüchtern den Raum.

Als sich die Türe wieder schließt, läßt sie ihre Augen durch den Raum wandern. Der weiß ausgestrichene Raum hat zwei Schreibtische, mehrere Stühle und einige Regale, in welchen sich eine Menge Sexspielzeug stapelt. Kaum hat sie sich an den Raum ein wenig gewöhnt und ist gespannt was jetzt folgen würde, denn umziehen hätte sie sich doch eigentlich auch draußen bei den Kabinen können, öffnet sich die Türe wieder und die rothaarige Verkäuferin betritt die Szene.
"So Angie, hier habe ich ein passendes Outfit in Deiner Größe. Ich würde sagen, Du wirst Dich jetzt einmal ausziehen und es anprobieren. Wir wollen ja sichergehen, daß Du deswegen morgen nicht den Rohrstock bekommst, oder?"
"Jetzt? Hier? Ausziehen?"

Angie kann nicht fassen, was Monika da gesagt hat. Aber sie legt ihr einen Karton mit einem Rock, und ein paar passende schwarze und halterlose Strümpfe sowie ein paar schwarze Leder High Heels der Größe 36 hin.
"Ja. Du solltest es hier gleich ausprobieren. Sonst passt etwas nicht und Du kannst es nicht mehr rechtzeitig umtauschen. Außerdem finde ich, solltest Du Dich daran gewöhnen, daß Dich jemand anderes in diesem Outfit sehen wird."

Zuerst regt sich etwas Widerspenstiges in Angies Gedanken, aber dann betrachtet sie Monika nochmals, wie sie so da seht: Ihr 1,80 m Gardemaß sind nicht nur die schlanken, wohlgeformten und endlosen Beine. Nein, auch ihre Brüste wirken in dem roten Lederoutfit sehr weiblich und ihre roten High Heels unterstützen das noch ein wenig. Sie beginnt sich ihre Bluse aufzuknöpfen. Dann zögert sie noch einen Moment und zieht sich die Schuhe aus und schält sich dann aus der Jeans. Nun trägt sie nur mehr ihre dunkelgrüne Unterwäsche und will nach dem Karton mit dem Rock greifen. Monikas Augen glänzen um einiges mehr, als sie die junge Studentin mit der eigentlich makellosen Figur in der Unterwäsche sieht! Vor ihrem geistigen Auge würde sie noch ganz andere Dinge mit deren knackigen Hintern anstellen!

Angie schlüpft in den Rock und zieht sich die Strümpfe an. Der Rock ist rot-grün und schwarz kariert und ist wirklich Mini. Im klassischen Look eines Schulmädchens rollt sie ihre Strümpfe auf und streicht den Faltenmini glatt, bevor sie die High Heels vom Tisch nimmt und auf den Boden stellt.
"Du bist eine sehr hübsche, freche Studentin! Das Outfit steht Dir auf jeden Fall sehr gut!"

Angie wird ein wenig sehr rot und ihre Wangen begannen zu glühen, als sie feststellt, daß ihr die Tatsache gefällt, einer attraktiven Frau zu gefallen. Noch dazu in dieser Kleidung.
"Danke. Ja, ich finde auch, daß es mir gut steht. Aber Du bist auch sehr hübsch!"
Eigentlich kann Angie kaum glauben, was sie eben zu einer wildfremden Frau gesagt hat!

Dann zieht sie sich noch die hohen Schuhe an. Der Absatz ist in der Tat mehr als 8 cm hoch und einer der klassischen Bleistift-Sorte. Am dünnen Ende ziert ein goldener Rand den Absatz. Sie verlagert ein wenig ihr Gewicht von einer Seite auf die andere, dann wirft sie wieder einen Blick auf die Verkäuferin. Der enge Faltenrock in Schulmädchen-Manier zeichnet ihre aufregenden Kurven schön ab und die Länge verdeckt kaum etwas von ihren ebenso hübschen Beinen. Monika geht um Angie herum und stellt sich hinter die junge Frau. Irgendwie findet Angie es sehr aufregend und fragt sich, was sich wohl die andere Frau denkt, die sie nun nicht mehr sehen kann.
"Eigentlich schade, daß ein so knackiger Po nicht schon viel früher versohlt worden ist. Eine richtige Verschwendung, sollte man meinen."

Die Studentin beugt sich ein wenig nach vorne in Richtung des nächsten Schreibtisches und stützt sich mit ihren Händen darauf ab. Dabei drückt sie ein wenig ihren Rücken durch, damit ihr Po noch besser zur Geltung kommt.
"Ich bin ja eigentlich wirklich sehr frech und ungehorsam, weißt Du?"
Monika streicht mit ihrer Hand den nackten Rücken unterhalb von Angies BH und fährt dabei sanft mit der Fingerspitze in Richtung des Rockes.
"Ja, ich glaube auch, daß Du sehr frech und ungehorsam bist und Dir eigentlich schon lange eine kräftige Tracht Prügel verdient hast. Aber das wäre ja zu ändern."

Ein wenig bekommt Angie nun eine Gänsehaut und stöhnt leise auf, als die Hand der dominanten Verkäuferin über ihre Pobacken streicht und die Rückseite ihres linken Oberschenkels hinunter bis zur Kniekehle fährt.
"Wirklich? Hier? Jetzt?"
Angies Stimme verrät sie! Sie ist nicht wirklich entsetzt oder überrascht, denn in ihrem Kopf spielen sich schon seit einigen Minuten andere Dinge ab. In ihrer Aussage schwingt ein wenig Überraschung mit.

Monika beginnt ein wenig zu lächeln und streichelt sanft die Innenseiten von Angies Beinen hinauf, bis ihre Hand ein wenig unter ihrem Rock verschwindet. Die Studentin genießt das Spiel und spreizt ihre Beine ein wenig mehr und streckt gleichzeitig ihren Po weiter hinaus. Als die Hand das obere Drittel von Angies Oberschenkel erreicht hat, durchläuft das Mädchen ein wohliger Schauer und sie spürt wie sich eine enorme Erregung aufbaut, die das normale Denken ausschaltet und der Wunsch sich immer fester manifestiert, daß sie sich dem hingeben solle.

Für die dominante Frau scheint die Reaktion nicht gerade unerwartet zu kommen. Sie berührt mit den Fingerspitzen ganz sanft den Steg von Angies Slip. Die junge Frau stöhnt tief auf und schließt ihre Augen. Monika dreht ihre Hand ein wenig, so daß sie mit der Fläche über die Innenseite ihres Schenkels streichelt und zugleich mit der Handkante den Stoff streicht, wo sich darunter die pulsierenden Lippen von Angie verborgen halten. Diese hat ihre Augen geschlossen und streckt ihren Hintern geradezu auf dem Präsentierteller hinaus.

Monika holt mit der anderen Hand aus und klatscht ihr nicht allzu fest auf den Po, der durch den Faltenmini und den Slip geschützt ist.
SLAAAAAAP
"Du böses, faules Mädchen!"
SLAAAAAP SLAAAAP SLAAAAAAAP
Angie zieht ein entspanntes Lächeln auf und streckt ihren Rücken noch mehr durch.
"Ja, ahhh, ich bin wirklich ein böses und faules Mädchen! Und frech bin ich!"
SLAAAAP SLAAAAAAP SLAAAAAAAP
"Frech bist Du also auch?! Na warte!"
SLAAAAP SLAAAAAP SLAAAAP SLAAAAP SLAAAAP SLAAAP
Die Hand der rothaarigen Verkäuferin klatscht nun schon fester und schneller über die Kehrseite von Angie. Welche die Hiebe aber immer noch mit einem wollüstigen Stöhnen quittiert, weil die andere Hand von Monika immer noch damit beschäftigt ist, ihre Pussy zu reiben.

Doch damit ist auf einmal Schluss! Die strenge Lady zieht ihre Hand zurück, setzt sich schnell auf einen Stuhl und als Angie ihre Augen öffnet, deutet sie ihr, daß sie sich über ihre Knie legen soll.
"Angie, Du kommst jetzt über meinen Schoß. Ich glaube, es ist wirklich mehr als nur an der Zeit, daß Du freches und faules Mädchen übers Knie gelegt wirst! Du hast Dir einen ordentlichen Hinternvoll verdient. Findest Du nicht?"
Eigentlich ist dies weniger eine Frage die eine andere Antwort duldet, als erwartet.
"Ja. Ich bin wirklich sehr, sehr frech. Bitte versohl mir den Hintern!"

Sie antwortet leise und blickt dabei auf den Boden. Doch Monika deutet Angie streng erneut, sich sofort über den Schoß zu legen. Und die junge Studentin gehorcht und legt sich über.

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