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Date Posted: 17:04:54 01/26/04 Mon
Author: Me
Author Host/IP: ACB6FE9F.ipt.aol.com / 172.182.254.159
Subject: Re: heidentum
In reply to: hate 's message, "heidentum" on 12:28:02 01/23/04 Fri

>""heidnischer terror
>
>das heidentum gab es schon lange vor den
>christentum.in europa.die christen kammen mit ihrer
>religion nach europa und zerstörten viele germanische
>tempel ,
>z.b in norwegen die fantoft kirche steht auf einen
>horg (einem heidnischem altar) das kreuz wurde einfach
>darüber errichtet.das ist übelste blasphemie.im ganzem
>land(norwegen) ist das der fall. alle heidnischen
>heiligen plätze sind auf diese art entweiht
>worden(info von varg).vieleicht auch in deutschland
>(bestimmt).darum muss man kirchenbrandstiftungen
>unterstützen
>Varg:Wenn die kirche abgebrannt ist können wir
>sagen:Nun gehen wir tiefer und schauen ,was darunter
>liegt.
>es ist rache .
>1 die kirche steht für schwäche
>2 sie reden von nächsten liebe vergebung der feinde
>(wenn ich meine feinde nicht vernichte so vernichten
>sie mich).
>3 sie sind die übelsten mörder drängten allen ihren
>glauben auf zerstörten unsere heiligtümer.
>4 sie verbieten die schönen dinge des lebens .predigen
>für die jungfreulichkeit.wer nicht sündigt kommt in
>den himmel ins paradis .wer sündigt kommt in die hölle.
>
>was bringt ein leben auf der erde in enthaltseimkeit
>ohne einmal alles ausprobirt zu haben ?nur für das
>paradis nach den tod ?
>Die germanen sehen es nicht so.erwegt die schlafenden
>aus diesen jüdisch/christlichen traum.kehrt zurück zu
>den wurzeln.
>zu der natur.
>
>das heidentum kennt kein vergeben der feinde.
>es hat nicht nur einen gott .
>auch odin war nicht allmächtig wusste nicht alles doch
>euer gott kennt jedes geheimnis ist trozdem so dumm
>die menschen richten sich selbst zugrunde.
>
>heimsuchen heimholen was einst unser war und ist.
>erweckt germanien zum alten stolz.
>wir sehen uns in walhall.
>
>hate""


Die Christen haben sich selbst nie an diese Grundsätze,die du da nennst,gehalten und so lange sie dies nicht WIRKLICH wollen gibt es keinen Grund zur Beunruhigung.Auch der biblische Gott vernichtet seine Feinde im göttlichen Zorn,gleiches gilt für die jüdisch-christliche Gemeinde der Vergangenheit und Gegenwart und das ist ihr gutes Recht.
Auch die Sache mit der Lustfeindlichkeit wurde nie so heiss gegessen wie sie gekocht wurde,schliesslich gehen viele Bier-und Weinrezepte auf klösterliche Tradition zurück.Zwar gibt es auch extreme Auswüchse des Christentums-das Opus Dei beispielsweise oder auch der derzeitige Papst mit seinem Hingabe-Getue und seinem ewigigen Gelaber vom Dienst am Nächsten,Gewaltverzicht und Weltfrieden.Solche Auswüchse soll man wohl bekämpfen,aber nicht den durchschnittlichen Christen,der einfach nur einen Daddy sucht,der ihm ein schönes Leben in Wohlstand und Freiheit sichert und ihn vor den Ansprüchen der Anderen schützt.
Was die alte germanischen Tradition anbelangt: In der germanischen Gesellschaft war der Einzelne Subjekt der Überwachung durch die Sippe oder Gemeinschaft und in ein festes Gefüge aus Pflichten eingebunden-und das ist abzulehnen.
Ich keine Steuern zahlen,mich keinen "allgemeinverbindlichen" Gesetzen oder Normen beugen,will nicht gezwungen sein für meinen Lebensunterhalt und die Erfüllung meiner materiellen Wünsche für andere zu arbeiten oder ihnen sonstwie zu Diensten zu sein,will den Wert meiner Person nicht daran gemessen,mein materielles und sonstiges Wohlergehen nicht davon abhängig gemacht sehen ob ich nützlich für die Allgemeinheit bin oder nicht.
Wenn man schon historische Gesellschaften als Inspiration für zukünftige Lebensformen heranzieht,dann bevorzuge ich das altrömische Imperialismus-Modell,welches seinen Wohlstand zum Grossteil auf den Tributzahlungen der Besiegten bezog anstatt die eigene Bevölkerung auszubeuten und dem Freien ansonsten ein Leben ermöglichte welches weitgehend frei war von Gängeleien durch Gesetze und Vorschriften.

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