VoyForums
[ Show ]
Support VoyForums
[ Shrink ]
VoyForums Announcement: Programming and providing support for this service has been a labor of love since 1997. We are one of the few services online who values our users' privacy, and have never sold your information. We have even fought hard to defend your privacy in legal cases; however, we've done it with almost no financial support -- paying out of pocket to continue providing the service. Due to the issues imposed on us by advertisers, we also stopped hosting most ads on the forums many years ago. We hope you appreciate our efforts.

Show your support by donating any amount. (Note: We are still technically a for-profit company, so your contribution is not tax-deductible.) PayPal Acct: Feedback:

Donate to VoyForums (PayPal):

Login ] [ Contact Forum Admin ] [ Main index ] [ Post a new message ] [ Search | Check update time | Archives: 1234[5]678 ]


[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]

Date Posted: 29/05/13 3:02:11
Author: Gandalfus53
Subject: Christine Ein Fortsetzungsroman

Christines Jugend

Johannis Berg lief mit hochrotem Kopf in der Stube auf und ab, er war außer sich vor Wut. Er sprach sehr ernst, streng und eindringlich auf seine zwölfjährige Tochter ein. Christine, so ihr Name, saß mit gesenktem Kopf auf dem Sofa und ließ das Donnerwetter über sich ergehen. Sie war nicht eingeschüchtert aber es berührte sie irgendwie peinlich, den Vater so fassungslos zu erleben. Was war geschehen? Es war im Juni und ein heißer Samstagnachmittag und die Hitze lag brütend über der Hauptstadt. Das Anwesen des Dr. Johannis Berg lag in einem kleinen Park, der ringsum mit einem hohen schmiedeeisernen Gitterzaun, der aus eben diesen Gitterelementen und ebenso hohen gemauerten Pfosten bestand, eingefriedet war. Lediglich zur Straße hin war ein vier Meter breiter und drei Meter hoher Torbogen gemauert, der des Nachts mit den zwei großen Flügeltoren verschlossen wurde. Das Anwesen in dem der Herr Dr. Berg mit einer seiner Wirtschafterin Erna, drei Dienstmädchen und seiner zwölfjährigen Tochter wohnte, schloss sich zur Linken an das Anwesen des Generals Ferdinand Krämer und zur rechten an das Gebäude der Gendarmerie an. Als nun an diesem Nachmittag die Glocke der Haustür läutete, ließ das Dienstmädchen den Kommandanten der Gendarmerie ein und meldete dessen Begehren Herrn Dr. Berg sprechen zu dürfen. Dieser empfing den Kommandanten dann auch sofort und freundlich. Der Kommandant sprach mit unterwürfiger Hochachtung zu Dr. Berg, denn ihm war wohl bekannt, dass dieser bei Hofe verkehrte und sich dort großer Beliebtheit erfreute. „Ja Her Dr. Berg es ist mir ja etwas unangenehm, aber so geht es nun einmal nicht, das ist gegen die Ordnung“, und er machte eine Pause hob den Finger und ergänzte, „ gegen die heilige Ordnung.“ Er ließ den Finger schnell wieder sinken und war sich im selben Moment bewusst, das er hier etwas zu pathetisch gesprochen hatte. Nun um mehr Sachlichkeit bemüht fuhr er fort: „ Ich kann von dem Fenster meines Arbeitszimmers auf ihr Grundstück schauen und genau auf den kleinen Teich. Ihr Fräulein Tochter und die Janette, die Tochter vom General Krämer baden in dem Teich. Und beide sind völlig nackt. Und man kann von der Straße aus auch hinsehen.“ Herr Dr. Berg entließ den Beamten mit dem Hinweis er würde sich drum kümmern. Eilte dann in den Garten und rief nach den beiden Mädchen die lachend und tobend auf ihn zukamen. Sie waren in der Zwischenzeit wieder angekleidet. So standen die beiden in ihren Sommerkleidchen barfuss vor Herrn Dr. Berg und blickten ihn fragend an. „Ich hatte gerade Besuch von dem Kommandanten der Gendarmerie, der erzählt mir ihr springt da nackt im Wasser herum, das geht nicht, dafür seit ihr schon zu alt. Lasst Euch also von Erna Badekleider geben oder wenigstens ein Hemd das bis über den Po reicht.“ Damit war die Angelegenheit für ihn erledigt und er ging zurück an seine Arbeit. Aber die Mädchen ärgerten sich über den Kommandanten und sannen darüber wie sie ihm eins auswischen könnten.
Nach ca. einer Stunde läutete es erneut an der Tür und wieder begehrte, ein nun aufgebrachter Kommandant, um Einlass und dringend um sofortige Audienz. Wieder empfing Herr Dr. Berg mit nachsichtiger und etwas herablassender Miene den Beamten. Der schilderte, gar nicht erst eine Aufforderung abwartend was geschehen war. „Ich sitze da nun am Schreibtisch da hör ich die beiden Mädels rufen und sie singen den Vers, der Kommandant der sitzt auf seinem Bock, und wir heben unseren Rock. Als ich dann hinschaue haben sie mir den Rücken zugedreht sich gebückt und den Rock weggezogen so das ich auf ihre blanken Hinterteile sah, dann lachten sie frech und liefen fort.“ Er endete atemlos und schaute den Dr. Berg an, der antwortete ihm nun ernst und legte dem Kommandanten den Arm auf die Schulter so dass es eine gewisse Vertraulichkeit hatte als er sprach. „ja“ sagte er, „das geht so nicht da haben sie recht, ich werde den Mädels noch mal ins Gewissen reden und sie auch bestrafen, ich kann mich sicher darauf verlassen das sie reinen Mund halten und es nicht an die große Glocke hängen nicht wahr“. „Gerne tue ich das ja nicht“, antwortete der Kommandant, „eigentlich mache ich das nur weil sie es sind“. Dann wurden noch ein paar Worte gewechselt und nachdem Herr Dr. Berg dem Kommandanten noch eine Zigarre geschenkt hatte entließ er ihn und brachte ihn sogar persönlich zur Tür.
Dann rief er die Mädchen zu sich, schrieb das vorgefallene auf einen Briefbogen auf, faltete den zu einem Brief und drückte ihn Janette in die Hand, die er damit fortschickte mit der Weisung den Brief ihrem Vater auszuhändigen. Dann war er allein mit seiner Tochter im Arbeitszimmer zurückgeblieben und machte ihr bittere Vorwürfe. Doch hielt er das nicht all zulange durch und schickte mit strenger Miene seine Tochter auf ihr Zimmer.
Schon beim Abendessen hatte er den Vorfall vergessen und scherzte und plauderte mit Christine.
Er hatte allerdings am Nachmittag noch zur Gärtnerei geschickt und den dann eintreffenden Gärtner Anweisung gegeben eine dichte Buchenhecke von schon einiger Höhe um den Teich zu pflanzen, gerade so dicht und so hoch, dass diese die Sicht zum Gendarmeriegebäude und zur Straße verdeckte. Sollten die Mädchen in Zukunft noch einmal unbekleidet in den Teich springen wollen, so war zumindest eine gewisse Diskretion gewahrt.
Am nächsten Tag trafen sich die Mädchen wieder und berichteten sich gegenseitig von dem Vorgefallenen.
Bei Jannette war es nicht so glimpflich abgegangen. Ihr Vater hatte sein Monokel ins Auge geklemmt, die Zeilen überflogen und dann die Mutter gerufen und ihr Anweisung gegeben Janette ordentlich zu züchtigen. Die Mutter nahm Janette an die Hand ging mit ihr in den Wirtschaftraum und dort musste Janette sich über den Tisch beugen. Der Rock wurde ihr hochgeschlagen so dass sie den nackten Popo präsentieren musste. Die Mutter züchtigte sie kräftig mit einem Rohrstock und hielt erst inne als der Po schon ziemlich viele Striemen aufwies.
Christine hing bei der Schilderung von Janette an deren Lippen. Sie fand es total spannend und aufregend, Dann ließ sie sich Janettes Popo zeigen und betrachtete neugierig die immer noch deutlich sichtbaren Striemen und berührte die sogar vorsichtig mit der Hand.
Wenige Wochen nach diesem Vorfall lagen die Mädchen auf dem Dach des Hühnerstalls, der zwar als solcher errichtet war, aber schon längst kein Federvieh mehr beherbergte, in der Sonne und unterhielten sich. Nebenbei konnten sie von ihrer erhöhten Position direkt in die Amtstuben der Gendarmerie blicken und wurden plötzlich von dem Geschehen dort in der Amtstube völlig gefesselt und in Anspruch genommen. Was sie beobachteten war das Folgende.
Einer der Gendarmen kam in Begleitung eines jungen Dienstmädchens in die Amtstube. In der Stube war nur Ein Holzbock der eine Einwölbung hatte in die sich das Mädchen hineinlegen musste. Sie wurde dann mit einem Lederriemen der um ihre Hüfte gebunden war fest auf den Bock geschnallt. Die Arme und Beine wurden an die Beine des Holzbockes festgebunden. Dann hob der Gendarm das Kleid des Mädchens und entnahm einem Holzbottich eine der darin verwahrten Ruten.

Er stellte sich neben das Mädchen und hieb mit der Rute auf das nackte Gesäß des Mädchens ein, die wie man sehen konnte, bei jedem Schlag laut aufheulte und trotz der geschlossenen Fenster konnten die auf dem Dach liegenden Freundinnen die Wehlaute genau hören. Nach nicht einmal fünf Minuten stellte der Gendarm die Schläge ein und band das Dienstmädchen los. Er verlies den Raum, das Dienstmädchen fing an sich wieder anzukleiden, nicht ohne vorher den geschundenen Po zu inspizieren und zu reiben. Dann verlies auch sie das Zimmer und einige Minuten später sah man sie auf der Straße davoneilen.
Christine war völlig erstaunt und völlig beeindruckt von der Züchtigung, Jannette erklärte ihr, das die da, sie meinte die Gendarmen, das öfter täten, so als Strafe für kleine Missetaten. Sie hätte das schon einmal beobachtet. Als Christine an diesem Abend im Bett lag musste sie pausenlos an die Züchtigung des Mädchens denken. Sie wollte am nächsten Tag ihrem Vater davon berichten und ihn nach seiner Meinung fragen. Schon am Frühstückstisch berichtete Christine ihrem Vater von den gestrigen Beobachtungen und bat ihn ihr zu erklären warum die Gendarmen das da so machten. „Das tun die um nicht für jedes kleine Vergehen gleich die Gerichte bemühen zu müssen, und so hat man den Gendarmen das Recht gegeben junge Mädchen und junge Burschen, die etwas ausgefressen haben mit den Ruten zu züchtigen. Wenn ein Dienstmädchen stielt, faul ist, freche Antworten gibt oder sich gar liederlich benimmt, dann hat die Herrschaft des Mädchens das Recht das Mädchen zur Strafe zu schlagen. Die können dann dafür einen Riemen oder einen Stock nehmen gerade wie es ihnen beliebt. Und wenn die Herrschaft keine Lust hat das zu tun dann können sie es der Polizeipräfektur melden und das Mädchen zur Abstrafung dorthin schicken. Oder wenn ein Gendarm ein Dienstmagd oder einen Dienstburschen auf der Straße bei etwas Verbotenem ertappt, dann kann er die mit zur Wache nehmen und dort züchtigen.“ „Aber das ist ja sicher ganz furchtbar für so ein Dienstmädchen“ warf Christine ein, „die muss sich ja da vor wildfremden Menschen nackt ausziehen“. „Ja diese Peinlichkeit soll auch noch zusätzlich eine Strafe sein“ erklärte Herr Dr. Berg. „Aber allzu arg werden die nicht geprügelt“.
Christine fand das Thema spannend und versuchte in der großen Bibliothek des Hauses mehr über solche Ereignisse zu erfahren und so durchstöberte sie die Bücherschränke aber leider ohne jeden Erfolg.

[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]


Replies:


[ Contact Forum Admin ]


Forum timezone: GMT-8
VF Version: 3.00b, ConfDB:
Before posting please read our privacy policy.
VoyForums(tm) is a Free Service from Voyager Info-Systems.
Copyright © 1998-2019 Voyager Info-Systems. All Rights Reserved.