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Date Posted: 4/06/13 10:11:59
Author: Gandalfus53
Subject: Re: Christine Ein Fortsetzungsroman
In reply to: Gandalfus53 's message, "Christine Ein Fortsetzungsroman" on 29/05/13 3:02:11

Christine Teil 2

Jahre später, nämlich an ihrem siebzehnten Geburtstag wurde Christine wieder auf so ein Ereignis aufmerksam. Sie verbrachte gerade einige Zeit auf dem Landsitz ihres Onkels, dem Bruder des Herrn Dr. Berg. Am Morgen ihres Geburtstages saß sie in der warmen Junisonne und genoss nach dem Frühstück noch einen Kaffee im Pavillon. Sie war allein, der Onkel hatte Geschäfte zu erledigen und die Tante kümmerte sich um die Hauswirtschaft.
Da entdeckte Christine ein Buch mit dem Titel „Die hohe Kunst der erotischen Züchtigung“ und dann Stand noch auf dem Einband, das es illustriert sei und aus dem Französischen übersetzt wurde. Schon angelte Christine nach dem Buch und fing an zu blättern. Was sie nun zu sehen bekam fesselte sie wie eine Hypnose. Gleich auf der ersten Seite war eine mehrfarbige Abbildung, die eine junge Frau zeigte, die über den Schoß eines Mannes lag und der Tränen über die Wangen liefen. Die Frau war fast ganz nackt und lediglich der Oberkörper war noch mit einem Hemd bekleidet.
Der Mann hingegen war angekleidet und schlug mit seiner Hand, die auf dem Bild als über den Po der Frau erhoben dargestellt war, der Frau auf den Po, der schon, so vom Künstler dargestellt, glutrot war. Christine blätterte weiter und fand dort eine Bilderfolge, die die Züchtigung eines jungen Mädchens mit dem Stock zeigte.
Das Mädchen lag nackt auf einem Bett, Ihr Becken war mit einem Kissen unterlegt damit der Po höher hinausragte und neben ihr stand ein junger Mann der ihr den Po mit einem Riemen striemte. Das Mädchen machte dabei, obwohl der Künstler ihr schon einige Striemen auf den Po gezeichnet hatte, eher einen zufriedenen fast glücklichen Eindruck nach dem Gesichtsausdruck zu urteilen.
Im zweiten Bild beugte sich der Mann zu ihr nieder und küsste sie. Im dritten Bild setzte er die Züchtigung fort. Im vierten Bild kniete der Mann neben dem Mädchen und küsste die Striemen auf dem Po. Im fünften Bild war das Mädchen allein dargestellt und hatte immer noch über den Hocker gebeugt, ihren Arm unter ihrem Bauch gestreckt und berührte so von unten ihr Geschlecht. Diese Bilderfolge hatte Christine sehr erregt und schon blätterte sie weiter und fand noch mehrere solcher Illustrationen. Sie wollte diese Buch unbedingt haben, lesen und sich die Bilder ansehen, aber wie sollte sie es anstellen? Legte sie es zurück, könnte es womöglich am nächsten Tag von einer beflissenen Hand fortgeräumt worden sein. Nahm sie es an sich, so würde es vielleicht jemand vermissen. Und den Onkel zu fragen ob sie es sich einmal ausleihen dürfe, das traute sie sich nicht. Aber der Wunsch das Buch mit auf ihr Zimmer nehmen zu dürfen war so groß, dass sie sich ein Herz fasste und die Tante um Rat anging. Mit hochrotem Kopf stand sie vor der Tante und sagte in kurzen hektischen Worten:
„Ich habe diese Buch im Pavillon gefunden und darin geblättert, es hat mich sehr neugierig gemacht und ich würde es gern lesen und anschauen.“ Dann schwieg sie und stand da, wie eine ertappte Sünderin. Doch die Reaktion der Tante war wieder sehr interessant. Diese nahm das Buch in die Hand, lächelte und sagte dann, „na Christine du bist ja nun auch schon fast erwachsen, dann schau es dir ruhig in Ruhe an oder behalte es einfach.“ Damit drückte sie Christine das Buch in die Hand und überlies sie sich selbst. Die wiederum eilte in den Garten, suchte sich ein verstecktes Plätzchen hinter einem Busch und setzte sich auf einen Holzstapel, der dort aufgebaut war und las die Geschichten in dem Buch. Sie war so in das Buch vertieft das sie das Annahen des jungen Mannes gar nicht bemerkt hatte. Plötzlich stand er vor ihr, grinste und fragte: „was ließt denn das gnädige Fräulein da“. Und mit einer schnellen Handbewegung nahm er ihr das Buch weg. „Gib das wieder her“, schrie Christine empört und entsetzt. Doch der dachte nicht daran und blätterte in dem Buch. „Kennst mich wohl nicht mehr“, fragte der etwas fünfundzwanzigjährige junge Kerl. Er trug eine kragenlose schwarze Jacke und eine weite schwarze Hose. „Doch du bist mein Cousin der Kunstmaler“, entgegnete Christine mit einem abfälligen Tonfall. „Ja genau der bin ich, wir haben uns ja fast zehn Jahre nicht mehr gesehen, bist ja schon ein großes Mädchen und interessierst dich ja schon für ganz schlimme Sachen“ grinste er und gab ihr das Buch zurück. „Ich habe mein Atelier da drüben in dem alten Haus, war mal so etwas wie ein Gästehaus möchtest du es dir mal ansehen“, fragte er. „Ja gerne“, antwortete sie, froh dass er nicht auf das Buch einging. So schlenderten sie zu dem Gästehaus das ca. vierhundert Meter vom Haupthaus entfernt stand. Er öffnete die Tür und sie traten in einen großen hellen Salon ein. Hier stand eine große Staffelei. Bilder lehnten an den Wänden und es war auch noch ein Sofa vorhanden sowie ein Sessel und eine lederne Bank. Die Bilder zeigten meist unbekleidete Frauen in unterschiedlichsten Posen. „Oh dich würde ich auch gern mal malen, hättest du nicht Lust mir als Model zu dienen?“ fragte er sie. Sie überlegte einen Augenblick ließ noch einmal ihren Blick über die Bilder gleiten und fragte dann:“ so nackt wie die anderen alle?“ „ Sicher, du siehst bestimmt wunderbar aus so nackt und wenn ich dir dann noch den Popo versohle, dann wirst du noch entzückender aussehen mit rotem Hintern und roten Kopf.“ Das war direkt, das hatte gesessen, Christine war fassungslos und doch faszinierte sie das, was der Mensch da von sich gab, war es doch wovon sie schon lange immer wieder geträumt hatte und was das Buch mit dem sie sich gerade beschäftigte zu einer wahnsinnigen Sehnsucht gesteigert hatte. Sie schaute zu Boden als sie antwortete.“ heute nicht, da will der Onkel mit uns feiern, wegen meinem Geburtstag, aber morgen komme ich gern.“ Ihr Herz klopfte und sie empfand die Situation als wäre sie in einem Traum. „Gut, sagte er knapp dann Morgen um zehn“. Sie wandte sich zum Gehen, blieb stehen, drehte sich noch mal um, blickte ihm ruhig ins Gesicht und sprach mit bestimmter Stimme: „ du versprich mir es niemanden zu sagen, nicht wahr“. „Das verspreche ich“, entgegnete er knapp. „Und du wirst mich schlagen, auf den Po und nicht aufhören auch wenn ich flehe und jammere am besten mit einem Riemen oder Gürtel, machst du das“. fragte sie. „Ja auch das verspreche ich dir, du wirst ordentlich Haue bekommen.“ „Schön, ich freu mich drauf“, bekannte sie lächelnd und wandte sich zum Gehen. Den Nachmittag und Abend erlebte sie wie in Trance, ihre Gedanken kreisten nun nur noch um das was ihr da bevorstand. Sie dachte hin und her, bedachte die Möglichkeit immer noch einen Rückzieher machen zu können, verwarf diese Idee aber bald wieder und dachte wieder an das Bevorstehende. Am Abend wurde sie durch die Feier ein wenig abgelenkt und auch das Erscheinen ihres Cousins zur Feier brachte sie nur einen kleinen Moment wieder aus ihrer gerade mit Mühe wieder gefundenen inneren Ruhe. Gegen zehn Uhr am Abend schickte man sich an ins Bett zu gehen und als Christine ihren Cousin Franz zur Tür begleitete um ihn dort zu verabschieden lächelte der sie noch mal vielsagend an und verschwand dann in die Nacht.
Am nächsten Morgen machte Christine ein etwas zerstreuten Eindruck, sie frühstückte nur sehr wenig und verabschiedete sich bald unter einem Vorwand und verschwand durch den Park, eilte zum Gästehaus und klopfte dort an die Tür. Sie schlüpfte durch die Tür und stand in dem Atelier. Franz begrüßte sie herzlich und bot ihr Kaffee an, den sie aber ablehnte. Sie plauderten noch ein wenig dann endlich fragte er sie: „wollen wir mal anfangen? Dann zieh dich jetzt aus, mach dich ganz nackig.“ Christine erhob sich aus dem Sessel schlüpfte aus ihren flachen Schuhen, zog ihre Strümpfe aus, dann folgte die Bluse und der leichte Sommerrock. Nun stand sie da nur mit einem Spitzenhöschen und einem Unterhemd bekleidet. Zuerst schlüpfte sie aus dem Unterhemd und gab dem Franz die Sicht auf ihre herrlich geformten Brüste frei, der sie auch ungeniert musterte. Irgendwie genoss Christine diesen unverholenden, prüfenden und lüsternen Blick des Cousins. Die Unmöglichkeit dieser Situation machte die Situation so unrealistisch für sie, dass sie dadurch überhaupt erträglich wurde. Mit einem Griff zog sie nun auch den Schlüpfer aus und stand splitternackt direkt ihrem Cousin Franz gegenüber. Sie hatte eine fantastische Figur und eine makellose helle Haut, die sie, beleuchtet durch das ins Fenster fallende Sonnenlicht, wie eine Porzellanfigur erscheinen ließ. Ihre Schamhaare waren spärlich blond und verdeckten kaum etwas.
Als wenn er sie zum Tanze auffordern wollte nahm Franz ihre Hand und zog sie auf sich zu. Er zog sie bis zu dem Sofa und platzierte sie bäuchlings über die Lehne des Sofas. Christine griff in die Sitzpolsterung um sich gut in Position halten zu können. Franz streichelte sie sanft und ließ dabei auch den Po nicht aus. Fuhr mit den Fingern zwischen die Pobacken und streichelte die Innenseite der Schenkel. Christine hatte ihren Kopf zwischen die aufgestützten Ellbogen gesenkt und genoss es mit geschlossenen Augen.

Dann plötzlich klatschte Franz Hand unheimlich kräftig und mit einem lauten Knall auf ihre rechte Pobacke. Christine blieb fast der Atem weg, der durch den Schlag ausgelöste Schmerz war heftig. Die Pobacke brannte wie Feuer, aber schon hatte Franz seine Hand ebenso kräftig auf die andere Backe geknallt. Christine schossen Gedanken durch den Kopf, alles überschlug sich, das halte ich doch nicht aus dachte sie, und das ist erst die Hand, wie wird es wohl sein wenn erst der Riemen auf dem Popo tanzt, dann dachte sie, Christine du hast es so gewollt also reiß dich zusammen und versuch es zu ertragen. Und so versuchte sie beherrscht ihre Position zu halten. Ihr süßer Po führte schon unter den nun in schneller Folge niederprasselnden Hieben ein wahres Tänzchen auf. Warf sich mal auf die eine mal auf die andere Seite. Franz lies sich nicht beirren und klatschte den Hintern so richtig aus. Christine fing an zu stöhnen und auch quittierte sie den einen oder anderen Hieb jetzt schon mit einem Schmerzenslaut. Aber sie versuchte tapfer den Po hinzuhalten. Neben den Schmerzgefühl das sich pochend und brennend von Minute zu Minute zu verstärken schien, war da aber noch eine einfach unbändige Lustgefühl, das wuchs schwellend in ihr an. Als Franz jetzt blitzschnell den Riemen zur Hand genommen hatte und Christine den mit voller Wucht über beide Backen geknallt hatte, da schäumte die Lust hoch auf in ihr und statt stöhnen oder Wehklagen schrie sie ein aufforderndes und anfeuerndes „Ja“ hinaus. „Ja“ schrie sie, „ Franz noch fester bitte, bitte fester“. Der erfüllte auch ihren Wunsch und klatschte den Riemen kräftig und in schneller Folge auf ihren Hintern. Es durchlief ihren Körper ein wohliger fast spastischer Schauer und sie wurde von Lust geschüttelt. Gleichzeitig stieg der Schmerz in ihrem Hintern so an das ihr die Tränen in die Augen schossen. Und endlich drängte dieses ungeheure Brennen die Lust etwas zurück und der Schmerz gewann etwas Oberhand, so dass Christin die sich nun unter den Hieben hin und her warf, zu Heulen anfing und um ein Ende der Hiebe bettelte. Aber Franz eingedenk ihrer Worte vom Vortag kannte kein Erbarmen und schlug noch eine ganze Weile, mindestens zehn Minuten, weiter auf den schon glühend roten Hintern ein. Christine heulte und schluchzte. Ihr Hals tat ihr weh vom weinen und schreien. Endlich war es vorbei. Ihr Po zuckte noch obwohl der Riemen ruhte. Pulsierend raste der Schmerz durch ihren Körper, ihr Atem ging schnell. So lag sie zitternd am ganzen Körper eine lange Zeit über der Sofalehne bis sich endlich etwas Beruhigung einstellte und Christine aufhörte zu schluchzen. Franz streichelte vorsichtig den geschwollenen Po. „Magst du jetzt noch eine Weile auf dem Bauch auf dem Sofa liegen?“ richtete er sich fragend an Christine. Leise und immer noch sehr weinerlich stimmte sie zu, richtete sich und legte sich bäuchlings auf das Sofa, den Kopf nun auf der Armlehne abgestützt und die Beine auf der anderen Lehne. So lag sie da, mit hochrotem Po und verheultem Gesicht. Franz fing an sich an der Leinwand zu schaffen zu machen und die Umrisse seines neuen Bildes zu skizzieren. Nach ca. zwei Stunden hatte Franz schon einen ersten Entwurf seines Bildes auf der Leinwand. Christine ließ sich von Franz das Bad zeigen. Hier brachte sie sich erst einmal wieder in Form, wusch sich das Gesicht und auch den Schambereich, denn da hatte sich etwas getan während der Züchtigung und des dadurch ausgelösten Orgasmus. Ich muss komplett verrückt sein dachte sie, musste dann aber doch lächeln. Es schmerzte sie in das Höschen zu schlüpfen und sie hätte es am liebsten fortgelassen. Zum Abschied drückte ihr Cousin sie noch einmal kräftig an seine Brust und küsste sie auf die Stirn und Wange. „Ich fahre Morgen nach Berlin sagte er und bin erst nächste Woche wieder hier, ich hoffe wir sehen uns noch.“ Fragte er fast ängstlich. „Ich werde noch hier sein, bestimmt noch vier Wochen“, erwiderte Christine lächelnd. Sie entschuldigte sich für den Tag für das Abendessen und schob ein leichtes Unwohlsein vor. Auf ihrem Zimmer entledigte sie sich ihrer Kleider und betrachtete ihren geschundenen Po. Zufrieden ging sie an diesem Abend ins Bett, endlich hatte sie ihren Traum umgesetzt endlich hatte sie es real erlebt. Aber es war ganz anders wie sie es sich vorgestellt hatte, irgendwie viel intensiver und viel schmerzhafter, trotzdem hatte es ihr gefallen.
Als sie sich an den Frühstücktisch setzte merkte sie deutlich noch ihren Po. Der fing nun an sich, wie sie bei der morgendlichen Toilette festgestellt hatte, zu verfärben. Sie merkte jede Bewegung und das Sitzen bereitete ihr auch einigen Verdruss. Das hielt noch gute drei Tage an, dann zeigte ein Jucken an das die Blessuren bald verheilt sein würden. Nach einer Woche endlich war dann nichts mehr zu sehen. Und schon sann Christine auf das nächste Abenteuer und fieberte gerade der Rückkehr des Cousins Franz entgegen.

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