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Date Posted: 24/03/13 17:59:26
Author: Theodor
Subject: Ferien bei Tante Rosi

Ferien bei Tante Rosi

Einleitung

Die Sonne schien und die Vögel sangen, als Lena und Susi in ihrem Lieblingscafé saßen und den Ausklang eines anstrengenden Schuljahres genossen. Die Sommerferien standen kurz bevor, alle wichtigen Klassenarbeiten waren bereits geschrieben und die beiden 16-jährigen Freundinnen unterhielten sich fröhlich über ihre Pläne für die bevorstehenden sechs freien Wochen. „Sag mal,“ fragte Susi, „gehst du in den Ferien arbeiten? Ich bin nämlich ziemlich pleite und suche noch einen Job.“ „Ja“, antwortete Lena, „ich werde 2 Wochen lang für Tante Rosi arbeiten.“ Ihre Freundin zog eine Augenbraue hoch. „Tante Rosi?“ „Das ist die Schwester von meinem Vater. Die heißt eigentlich Roswitha. Die wohnt draußen auf dem Land in einem Haus. Sie hat ziemlich viel Geld von ihrem gestorbenen Ehemann geerbt und mag mich irgendwie sehr. Deswegen kann ich da 2 Wochen lang wohnen und muss mich ein bisschen um den Haushalt und den Garten kümmern. Sie gibt mir 600 Euro dafür. Geil, oder?“ Susi riss in einer Mischung aus Erstaunen und Neid den Mund auf. „Sechshundert Tacken!? Das is' ja der der absolute Wahnsinn!“ „Jaaa, allerdings“, sagte Lena und legte mit einem zufriedenen Lächeln ihre Kopf nach hinten. Die warme Junisonne beschien ihr ausgesprochen hübsches Gesicht. „Alsoo“, sagte Susi vorsichtig, „könnte ich vielleicht auch da arbeiten? Ich wäre mit der Hälfte von dem zufrieden, was du bekommst, und wir könnten 2 Wochen zusammen verbringen. Das wäre doch super schön, oder?“. „Nein“, sagte Lena sofort, „das geht nicht“ und vermied dabei jeden Augenkontakt zu ihrer besten Freundin. „Was? Wieso nicht? Ich wäre sogar mit 200 Euro zufrieden. Wo ist denn das Problem?“ , rief Susi sichtlich enttäuscht aus. „Na jaa“, sagte Lena und nahm einen großen Schluck von ihrer Eisschokolade, „Tante Rosi ist wirklich sehr lieb und hat ein goldenes Herz. Und sie würde dich auch mögen. Aber sie ist auch sehr streng. Sehr, sehr streng...“ Susi schaute Lena fragend an. „Ja, und? Wo ist das Problem?“ Lena begann, leicht nervös mit einer Haarsträhne herumzuspielen. „Also, mit sehr streng meine ich... Wenn du Mist baust, frech bist, oder faul, dann...“, Lena holte tief Luft, „züchtigt sie dich. Ähm, körperlich.“ Susi brauchte zwei Sekunden, um zu verstehen. „Warte mal, die schlägt dich!?“ Lena antwortete sofort: „Also nicht brutal oder so. Überhaupt nicht. Sie darf das natürlich eigentlich nicht. Aber ich zeige sie bestimmt nicht an, erstens weil ich sie lieb habe und zweitens weil ich diese Art der Disziplinierung in diesem Fall sogar ganz ok finde, irgendwie.“ Susi schaute ziemlich verwirrt. „Und...wie haut sie? Und wie fest?“ Lena zögerte kurz und antwortete dann: „Sie versohlt dir den Po. Ordentlich.“ Susi, die zu Hause nie Schläge bekommen hatte, fragte mit einer Mischung aus Schrecken und Faszination in der Stimme: „Hat sie dir etwa auch schon mal...“ „Oh ja“, antwortete Lena, „und zwar mehr als einmal. Wie ich sie kenne, wird sie von dir verlangen, dass du diese Form der Bestrafung akzeptierst, wenn du für sie arbeiten und in ihrem Haus wohnen willst. Ich sag ja, du verstehst das nicht, das ist einfach nichts für dich.“ Susi erwiderte zunächst nichts und dachte angestrengt nach. Dann sagte sie plötzlich sehr entschieden. „Weißt du was, das geht schon. Ich möchte diesen Job haben, ja, ich brauche ihn. Ich kann mich benehmen, ich bin zuverlässig, ich kann mich konzentrieren. Deine Tante wird gar keinen Grund haben, mich zu verhauen! Frag sie doch bitte, ob ich den Job mit dir zusammen machen könnte!“ Lena seufzte und willigte schließlich ein.


Zwei Tage später klingelte Susis Handy. Lena war am anderen Ende und sagte: „Ich hab mit Tante Rosi telefoniert. Du kannst den Job haben und sie freut sich darauf, dich endlich einmal kennen zu lernen. Du bekommst sogar die vollen 600 Euro. Du musst dich nur nach ihren Regeln richten, während du da bist. Du weißt ja jetzt, was sie damit vor allem meint. Übernächsten Samstag geht’s los.“ Susi machte fast einen Luftsprung vor Freude. Die beiden Mädchen verabredetn sich für den vereinbarten Zeitpunkt. Die Ferien konnten beginnen.

- Fortsetzung folgt -

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