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Date Posted: 29/03/13 18:25:52
Author: Theodor
Subject: Ferien bei Tante Rosi (Teil 2)
In reply to: Theodor 's message, "Ferien bei Tante Rosi" on 24/03/13 17:59:26

- Teil 2 -

„So, Susi, wir müssen hier aussteigen!“ sagte Lena und tippte ihrer Freundin, die ziemlich abwesend aus dem Fenster blickte , leicht auf den Oberschenkel. „Oh, sind wir schon da? Na dann...“ antwortete Susi und schnappte sich ihr Gepäck. Die beiden verließen ihre Sitze und begaben sich zu den Türen. Nachdem der Zug gehalten hatte, stiegen sie aus und sahen sich zunächst kurz um. „Ähm, wir müssen da vorne hin, da ist die Bahnhofshalle, Tante Rosi sollte uns dort erwarten.“ Die beiden setzten sich wieder in Bewegung, ihre Rollkoffer hinter sich herziehend, und erreichten schließlich die vom orangen Licht der späten Nachmittagssonne durchflutete Eingangshalle des kleinen Bahnhofs. Lena ließ ihren Blick kurz schweifen: „Soo, wo ist sie denn jetzt...“ Plötzlich hörten sie eine etwas raue, warme Frauenstimme: „Huuhuu ihr beiden! Lena! Hier!“. Susi schaute in die Richtung, aus der sie die Stimme vernommen hatte und erblickte dort eine fröhlich winkende, dunkelhaarige Frau, die vom Alter ungefähr Ende 40 sein mochte. Lena hatte sie inzwischen auch bemerkt, winkte freudestrahlend zurück und lief schnell zu ihrer Tante, von der sie mit einer sehr herzlichen Umarmung und einem Schmatz auf die Wange begrüßt wurde. Danach wendete sich Tante Rosi der besten Freundin ihrer Nichte zu: „Oh, und du bist also Susi! Schön, dich auch endlich einmal kennen zu lernen!“ Und sie gab Susi so fest die Hand, dass diese arge Probleme hatte, das Gesicht nicht spontan zu verziehen. Tante Rosi war also nicht nur ziemlich hoch gewachsen (sie überragte beide Mädchen um mehr als einen Kopf), sondern auch ziemlich kräftig. Susi kam plötzlich der Gedanke, dass es äußerst schmerzhaft sein musste, von dieser Frau den Po voll zu bekommen, aber sie verdrängte das schnell wieder und sagte stattdessen freundlich: „Es freut mich auch, Sie kennen zu lernen, Frau, äääh...“ Ihr fiel plötzlich ein, dass sie den Nachnamen von Lenas Tante nicht kannte. Doch diese antwortete nur mit einem Lachen: „Schütze. Ist aber egal, du kannst mich Rosi nennen, alle tun das. So, jetzt kommt mit zum Auto, wir müssen ja noch ein Stück fahren“. Und so gingen die drei zu Tante Rosis Wagen, verstauten das Gepäck und fuhren aus dem kleinen Dorf heraus, vorbei an Windrädern und Feldern, auf denen der Weizen bereits golden und in voller Pracht stand. Schließlich bogen sie in einen kleinen Feldweg ein, überquerten einen kleinen Hügel und kamen schließlich in der Einfahrt eines zweistöckigen Hauses, dessen Dach in rotglühenden Abendsonne zu leuchten schien. Sie stiegen aus, die Mädchen nahmen ihre Rollkoffer und sie gingen über einen Kiesweg hinter des Haus. Dort erblickten sie eine von einer mannshohen Hecke umsäumten Wiese, auf der zwei Apfelbäume standen. Im hinteren Teil konnten sie ein Erdbeerbeet sehen. Tante Rosi sprach die beiden Freundinnen schließlich an: „So, ihr beiden könnt oben ersteinmal euer Gepäck in das Zimmer bringen, in dem ihr schlafen werdet. Lena weiß ja schon, wo es ist und kann es dir zeigen, Susi. Ich bereite derweil das Abendessen vor.“ Und so geschah es. Die Mädchen gingen ins Haus, eine Treppe hoch und verstauten ihre Sachen in einem kleinen Zimmer, in dem ein Doppelbett und ein großer Schrank stand. Dann gingen sie wieder hinunter, auf die große Terrasse, auf der ein Tisch und drei Stühle standen. Auf dem Tisch befanden sich mittlerweile ein Teller mit belegten Broten und Teller, sowie Gläser und Besteck. Sie begannen zu Abend zu essen. Plötzlich blickte Tante Rosi Susi an und fragte: „So, wie lange kennt ihr beiden eigentlich schon?“ Susi antwortete: „Seit 4 Jahren ungefähr. Ich war damals neu an Lenas Schule und bin in ihre Klasse gekommen.“ Tante Rosi blickte sie weiter an: „Achso. Es ist ja schön, dass ihr zwei euch als angefreundet habt. Und apropos Schule. Wie bist du denn so in der Schule?“ Susi schluckte einen Bissen hinter und antwortete: „Na jaa, ganz ok, würd ich mal sagen, hauptsächlich Dreien und einige Zweien.“ Tante Rosi runzelte leicht die Stirn. „Dass du nicht besser bist, ligt das daran, dass du es nicht besser kannst, oder das du zu faul bist?“ Susi blickte zu Boden. „Na jaa, ich denke, ich könnte wohl besser sein.“ „Also zu faul. Dann sind deine Eltern wohl nicht streng genug mit dir. Bei mir gäbe es sowas nicht.“ Susi wusste nicht, was sie antworten sollte, aber Tante Rosi ging auch nicht weiter darauf ein. Sie aßen fertig und nachdem sie das Geschirr abgeräumt und in die Küche in den Geschirrspüler gebracht hatten setzten sie sich wieder auf die Terrasse. Lenas Tante öffnete eine Flasche Rotwein und stellte 3 Gläser auf den Tisch. Dann sagte sie: „So, ich erlaube euch, ein Glas Wein am Abend zu trinken. Dazu seid ihr ja beide alt genug. Aber darüber hinaus herrscht hier strenges Alkoholverbot für euch, ist das klar?“ Die beiden Mädchen nickten. Dann fuhr Tante Rosi fort. „Damit wären wir bei den Regeln. Erstens ist euch das Rauchen hier natürlich grundsätzlich verboten. Nicht nur, weil es ungesund ist, sondern auch, weil wir einen sehr trockenen Sommer haben und deswegen leicht ein Feuer durch weggeworfene Zigarettenstummel verursacht werden kann. Frühstück gibt es jeden Morgen um halb Neun, danach beginnt euer Arbeitstag. Ihr habt für jeden Tag feste Aufgaben, die ihr am jeweiligen Morgen erfahrt, entweder von mir persönlich oder durch Zettel, die ich euch hinlege, sollte ich nicht da sein. Die Aufgaben sind auf jeden Fall locker an einem Tag zu schaffen. Habt ihr ohne triftigen Grund eine Aufgabe am Ende eines Tages nicht erledigt, werte ich das als Faulheit, und ihr werdet bestraft. Habt ihr das verstanden?“ Wieder nickten die Mädchen und sagten „Ja, alles klar.“ Und damit kam Tante Rosi zum letzten Teil ihrer Ansprache, und dabei sah sie besonders Susi an: „Was die Bestrafungen betrifft...Susi, was hat dir Lena darüber erzählt?“ Susi versuchte, jeden Augenkontakt mit der Tante ihrer besten Freundin zu vermeiden, holte tief Luft und sagte dann leise: „Sie hat mir erzählt, dass wir von dir den, ähm, also das du uns dann auf den Po haust.“ Tante Rosis schaute für einen Moment belustigt und lächelte leicht, dann wurde ihr Blick wieder ernst und sie sagte: „Das ist richtig. Wenn ich einen Grund habe, euch zu bestrafen, werde ich euch den Po versohlen. Und zwar so lange und so kräftig, wie ich es für nötig halte. Die Hiebe bekommt ihr übrigens grundsätzlich auf den nackten Hintern.“ Susi erschrak und sagte, ohne nachzudenken: „Auf den nackten? Aber das geht doch n...“ Doch schon fiel ihr Tante Rosi ins Wort: „Du musst dich entscheiden, Susi. Wenn du diese Art Strafe nicht akzeptierst, fahre ich dich gleich morgen früh zum Bahnhof und du kannst hier nicht arbeiten. Wenn du aber hier bleiben willst, musst du dich damit einverstanden erklären, dass du bei Fehlverhalten den Po voll bekommst. Nachdem, was du mir über deine Schulleistungen erzählt hast, denke ich, dass du das sowieso schon lange mal nötig hättest. Also was sagst du?“ Susi antwortete, eine wenig zu ihrer eigenen Überraschung, ohne zu zögern: „Ich werde deine Strafen akzeptieren. Ich möchte hier bleiben.“ Tante Rosi lächelte und sagte: „Gut, das freut mich. Dann lasst uns noch den Abend etwas genießen.“ Und so tranken sie noch ihren Wein, plauderten und lachten. Schließlich sagte Tante Rosi: „So, ihr zwei, es wird Zeit. Geht euch fertig für's Bett machen, ich komme dann hoch und sage euch noch gute Nacht.“ Die beiden Mädchen gingen daraufhin ins Haus, duschten nacheinander, putzten sich die Zähne und zogen ihre Pyjamas an. Dann kam Tante Rosi ins Zimmer und gab ihrer Nichte noch einen Gute Nacht- Kuss auf die Wange. „Schlaft schön, ihr beiden!“. Die Mädchen krochen in das Bett und deckten sich zu und Lenas Tante löschte das Licht und verließ das Zimmer. „Du, Lena“, flüsterte Susi, „erzähl mal, wie ist das, wenn dich Rosi verhaut?“ „Also, sie wird dir sagen, dass du die Hosen runter lassen sollst. Und du solltest das auch wirklich schleunigst tun. Dann wird sie dich über's Knie legen. Mich hat sie jedenfalls immer über' s Knie gelegt. Na ja, dann zieht sie dir den Slip runter. Das macht sie immer. Ich hatte manchmal einen String an, und den hat sie mir trotzdem runter gezogen. Ich glaube, dass das für sie eben ein wichtiger Teil der Strafe ist, dass dein Po wirklich nackt ist, währen du über ihren Schenkeln liegst. Jedenfalls fängt sie dann an, dir immer wieder mit der flachen Hand auf den Hintern zu hauen. Sehr kräftig und fast rhytmisch. Es tut höllisch weh. Es brennt wie Feuer, und wird immer schlimmer. Es hat keinen Zweck, sich zu wehren, und je mehr du zappelst, desto kräftiger haut sie zu. Irgendwann ist es dann vorbei und dein Hintern knallrot. Wenn du richtig Mist gebaut hast, dann kann es auch sein, dass sie dich mit einer hölzernen Haarbürste versohlt. Das hat sie bei mir zwei mal gemacht. Es war wirklich fies, ich konnte zwei Tage lang nicht sitzen danach.“ Susi lauschte den Worten ihrer Freundin sehr gespannt und sagte schließlich: „ Das klingt echt unangenehm. Ich hoffe, dass mir das alles erspart bleibt.“ „Das hoffe ich auch“, antwortete Lena. „Na ja“, flüsterte Susi „wir sollten jetzt wohl mal schlafen, damit wir morgen fit sind. Gute Nacht! Sie drehte sich zu ihrer besten Freundin um und die beiden küssten sich, ganz zart, auf den Mund. Lena streichelte dabei noch, ganz sanft und langsam, über Susis nur von einer leichten Pyjamahose bedeckten Po. Beide waren der festen Überzeugung, dass dies lediglich für Mädchenfreundschaften übliche Zärtlichkeiten waren, die darüber hinaus nichts zu bedeuten hatten. Und beide ahnten, tief in ihrem Innern und ohne es sich bewusst zu machen, dass das nicht ganz der Wahrheit entsprach. Doch beide verdrängten solche Ahnungen. Vorerst noch. Und so schliefen sie selig ein.

- Fortsetzung folgt -

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