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Date Posted: 22/09/12 5:17:52
Author: C
Subject: Lara: Im Urlaub bestraft

Zum Ende der Urlaubszeit möchte ich Euch folgende Geschichte nicht vorenthalten, die kürzlich in meinem Blog erschienen ist. Lara kennt Ihr ja z.B. schon aus "Mein Haus, meine Regeln" u.a.

Mittlerweile wünschte Lara sich, sie wäre zu Hause geblieben statt mit ihrer Mutter in den Urlaub zu fahren. Anfangs hatte es verlockend geklungen, zwei Wochen am Strand zu verbringen. Aber das ständige Zusammensein hatte die Nerven von Mutter und Tochter doch arg strapaziert. Selbst ein Hotelzimmer teilten sich beide. Irgendwann war die Situation eskaliert und Lara hatte ihrer Mutter einige sehr böse Worte an den Kopf geworfen. Der 16-jährigen hatte das bald wieder sehr leid getan, doch es war zu spät gewesen. Ihre Mutter bestand darauf, dass sie für diese dreiste Ungehörigkeit bestraft werden musste. Als kleine zusätzliche Demütigung schickte sie Lara los, um einen Kochlöffel zu kaufen, denn das sonst verwendete Strafinstrument war natürlich nicht in den Urlaub mitgenommen worden.

So musste Lara aufbrechen, um zwischen den ganzen Strandurlaubsutensilien einen hölzernen Kochlöffel zu finden. Wissend, dass sie gleich bestraft werden würde, machte ihr diese Einkaufstour natürlich keinen Spaß. In einem Ein-Euro-Laden wurde sie schließlich fündig. Immerhin würde dieser Löffel ihr Urlaubsbudget also nicht nennenswert belasten. Mit einem flauen Gefühl im Magen bezahlte sie ihr Strafinstrument. Für einen Moment dachte Lara darüber nach, ob die junge Kassiererin wohl ahnen konnte, wofür der Kochlöffel wohl gleich zu Einsatz kommen würde. Sofort wurde Lara rot. Die Vorstellung war ihr unendlich peinlich. Aber sie beruhigte sich: Woher sollte die Kassiererin das auch wissen?

Niedergeschlagen trottete sie zum Hotel zurück und händigte ihrer Mutter den Löffel aus. „Ein bisschen leicht“, kommentierte diese, „da muss dich halt länger bestrafen.“ Laras Gemüt verdüsterte sich weiter, aber sie war schlau genug, in solch einer Situation nicht zu widersprechen. Wie zu Hause auch setzte sich die Mutter auf das Bett. „Dann komm mal her“, forderte sie ihre Tochter auf und fügte hinzu: „und zieh die Hose runter!“. Lara gehorchte brav. Sie trug sehr knappe Jeans-Hotpants und einen eng anliegenden Slip. Beides zog sie in die Kniekehlen, so dass ihr wohlgeformter Po nun nackt war. Sie wusste schon, was sie als nächstes machen musste, ohne dass ihre Mutter sie erneut auffordern musste. Folgsam legte sie sich über die Oberschenkel ihrer Mutter, rutschte in Position und streckte sich lang aus. Ihr Becken war nun leicht angehoben und somit bot ihr Hintern ein ideales Ziel, um den Kochlöffel einzuweihen.

Lara spürte, wie der Arm ihrer Mutter sie festhielt. Jetzt würde ihre Strafe also jeden Moment beginnen. Plötzlich musste Lara an den jungen gut aussehenden Mann im Nachbarhotelzimmer denken. Er war vielleicht Anfang 20, offenbar alleine im Urlaub und Lara hatte ihn in den vergangenen Tagen regelrecht angehimmelt. Ob er wohl gerade in seinem Zimmer war? Er durfte auf keinen Fall mitbekommen, dass Lara gleich den Po verhauen bekam. Sie durfte unter keinen Umständen schreien oder laut weinen, nahm sich Lara vor. Schon das Klatschen des Löffels war verräterisch genug. Lara Gedanken wurden von ihrer Mutter unterbrochen: „Weil du mir so einen leichten Löffel mitgebracht hast, muss ich dir 40 Hiebe geben.“ Dann warnte sie ihre Tochter noch: „Wehr dich nicht!“

Schon traf das Strafinstrument Laras ungeschützte Pobacken. Anders als ihre Mutter fand Lara den neu gekauften Kochlöffel nicht weniger schmerzhaft als das Exemplar, das zu Hause zum Einsatz kam. Laras Mutter verteilte die Hiebe über den ganzen Hintern. Natürlich wusste sie aber, wo es ihrer Tochter besonders weh tat und so trafen etliche Schläge den empfindlichen Teil der Sitzfläche. Lara musste ihre ganze Willenskraft aufbringen, nicht zu schreien. Bald sickerten ihr die ersten Tränen aus den Augen, aber sie hatte sich vorgenommen, höchstens fast unhörbar zu schluchzen. So strengte sie sich an, ihre Strafe dieses Mal besonders still und fügsam entgegenzunehmen, während die Löffelhiebe auf ihren Po prasselten. Doch als die Strafe etwa zur Hälfte abgegolten war, konnte sie nicht mehr verhindern, dass sich ihr Körper instinktiv schutzsuchend wand. Doch ihre Mutter beherrschte es gut, Lara so zu fixieren, dass der Hintern nie aus dem Zielgebiet des Löffels geriet.

Nach gut 30 Hieben hielt Lara plötzlich ihre Hände über ihre Backen. Ihre Mutter stoppte die Bestrafung und schimpfte: „Hände weg!“ Lara brauchte Zeit, bis sie gehorchte. Das brachte ihre Mutter weiter auf. Sie drohte: „Dafür gibt’s die letzten Hiebe auf die Oberschenkel.“ Lara zuckte zusammen, zog die Beine an und riss ihren Kopf hoch: „Nein“, flehte sie, „bitte nicht auf die Oberschenkel. Da sieht man es doch.“ Ihre Mutter antwortete jedoch nur: „Das hast du deinem Ungehorsam zuzuschreiben.“ Erneut versuchte Lara, ihre Mutter umzustimmen: „Bitte nicht. Ich will nicht, dass man es sieht. Ich bin ja auch wieder ganz brav.“ Doch ihre Mutter blieb hart: „Es geschieht dir recht, dass man sieht, was für ein böses Mädchen du warst. Halt deine Beine ja schön still.“ Lara resignierte und streckte ihre Beine wieder aus. Wenigstens würden die Hiebe gleich wieder vorbei sein, die Spuren würde man aber für den Rest des Tages unter ihren Hotpants sehen.

Acht harte Schläge trafen die Rückseite von Laras Oberschenkeln, vier auf jeder Seite. Das tat so weh, aber das Mädchen schaffte es, trotzdem nicht laut aufzuheulen. „Überstanden“, sagte ihre Mutter dann. Sie strich ihrer schluchzenden Tochter vorsichtig über den Rücken. Schließlich hatte sich Lara beruhigt und stand wieder auf. Kurzfristig überlegte sie, eine lange Hose anzuziehen, aber es war viel zu warm dafür. So würde sie mit den Löffelabdrücken unterhalb ihres Pos leben müssen. Als sie am frühen Nachmittag wieder das Zimmer verließ, begegnete sie ihrem jungen Nachbarn. Dieses Mal beeilte sie sich, davon zu kommen. So bemerkte sie nicht, dass er ihr – und besonders ihrem Po – hinterher sah und dabei natürlich die noch geröteten Oberschenkel bemerkte.

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