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Date Posted: 21/10/12 12:32:51
Author: C
Subject: Ihre neuste Phantasie

Der vierte Teil der "Meine Studentin"-Reihe. Kürzlich in meinem Blog erschienen.

Meine Studentin hatte sich zum Besuch bei mir zu Hause angekündigt. „Ich möchte mal etwas ausprobieren“, hatte sie nur kryptisch gesagt. Auf meinen fragenden Gesichtsausdruck hatte sie nur geantwortet: „Lassen Sie sich doch mal überraschen. Sie werden bestimmt Ihren Spaß haben.“ Es waren vielleicht zwei Monate vergangen, seitdem ich ihre Phantasie des Lehrers mit dem Rohrstock erfüllt hatte. Entsprechend gespannt und aufgeregt war ich, als sie dann bei mir klingelte. Sie sah großartig aus, wie immer. Mir fiel auf, dass sie ihre langen braunen Haare, die sie vorher am Institut noch hochgesteckt getragen hatte, nun zu einem Zopf gebunden hatte. Ich versuchte, mit ihr noch etwas über die Ergebnisse ihrer letzten Messung im Labor zu sprechen, doch sie war mit den Gedanken schon ganz woanders. Also unterbrach ich: „Aber du bist ja hier, um mich zu überraschen…“ Sie nickte und fragte: „Wo kann ich mich umziehen?“ Ich ließ sie im Wohnzimmer allein und schloss die Tür hinter mir. Wenn man darüber nachdachte, war es schon etwas widersprüchlich, dass wir in diesem Moment beide wie selbstverständlich solchen Wert auf ihre Intimsphäre legten, obwohl sie bei ihren letzten Strafen bereitwillig ihren nackten Po gezeigt hatte. In meinen Gedanken malte ich mir jedoch aus, wie sie sich jetzt auszog: die prallen Brüste, ihre schlanke Taille und – für mich natürlich besonders faszinierend – ihr knackiger Po.

Schließlich öffnete sie die Tür wieder. Sie stand in einem langen dünnen Schlafanzug vor mir. „Oh“, sagte ich nur. Sie fasste das anscheinend fälschlicherweise als Enttäuschung auf, denn sie meinte entschuldigend: „Das ist meine neuste Phantasie.“ Ich beeilte mich hinzuzufügen: „Nein, nein, du siehst großartig aus.“ Dann fragte ich sie: „Und wie geht deine Phantasie weiter?“ Sie lächelte erleichtert und antwortete: „Da dürfen Sie mich nun überraschen.“ Ich hatte sofort eine Idee, hatte ich doch gerade erst von einem schottischen Online-Shop eine zweizüngige Ledertawse bezogen. Ich holte sie aus dem Schrank und erklärte ihr: „Das nennt sich ‚Tawse’. Fühl mal.“ Damit gab ich sie ihr. Interessiert nahm sie sie in die Hand und strich vorsichtig mit den Fingern über das schwere Leder. „Ich hatte noch keine Gelegenheit, sie auszuprobieren“, erzählte ich, „und würde sie gerne mit dir zusammen einweihen.“ Zu meiner Überraschung streckte sie plötzlich den linken Arm aus, drehte die Handfläche nach oben und verpasste sich selber einen Hieb mit der Tawse. Sie verzog das Gesicht und stellte – mehr wohlwollend als abgeschreckt – fest: „Das tut weh. Aber da muss ich jetzt wohl durch. Jeder sollte gelegentlich mal Schmerzen haben.“ Mir fehlte gerade eine schlagfertige Antwort auf diese Aussage, so dass ich es bei einem „Hm“ beließ. In Gedanken malte ich mir aber aus, was ich mit der Tawse gleich anstellen würde.

Doch zunächst war es Zeit zum Vorwärmen. „Leg die Tawse erst einmal beiseite und komm her“, forderte ich meine Studentin auf. Als ich mich auf einen Stuhl setzte, wusste sie sofort, was nun anstand. Ohne weiteres Zutun beugte sie sich hinab und legte sich über meine Oberschenkel. Ich griff ihre Taille und zog meine Studentin in Position. „Denk daran, einmal ‚Mayday’ und es ist vorbei“, erinnerte ich sie an unser Safeword, bevor ich fragte: „Bist du bereit?“ Meine Studentin nickte. Sie lag nun ausgestreckt da und war ganz ruhig. Nur an ihrem Atmen merkte ich, dass sie innerlich doch nervös war, wie immer in dieser Situation. Mit den Händen strich ich über ihre Pobacken, um die Schlafanzughose zu glätten. Durch den dünnen Stoff waren meine Hände ihrem festen Po noch einmal deutlich näher als bei dem groben Denim der Jeans, die sie sonst getragen hatte. Jetzt lag der Schlafanzug hautnah an und ihre Backen zeichneten sich ab wie zwei verführerische pralle Früchte.

Dann klatschte meine Hand in stetigem Rhythmus auf ihre Sitzfläche. Ihre Anspannung fiel etwas ab. Sie schien den Beginn ihrer Strafe eher zu genießen, gab sie doch eher ein freudiges Quieken von sich, jedes Mal wenn meine Hand sie züchtigte. Bald jedoch begann sie, sich auf meinen Beinen zu winden. Ich hielt sie gut fest, so dass sie keine Chance hatte, den Hieben zu entkommen. Sollte sie doch zappeln, das spornte mich nur an. Längst waren ihre freudigen Laute eindeutig Unmutsäußerungen gewichen, da beschloss ich, dass der erste Teil abgeschlossen war. Ich erlaubte ihr, wieder aufzustehen und schickte sie in die Ecke. Ich ermahnte sie noch: „Hände weg vom Po.“

Meine Studentin musste nicht lange in der Ecke stehen, denn ich konnte es kaum erwarten, die Tawse einzuweihen. Artig beugte sie sich über meinen Tisch, drückte ihren Oberkörper fest auf die Tischplatte und streckte mir ihren Po entgegen. Die Backen waren deutlich unter der Schlafanzughose sichtbar. Dann sagte sie: „Ich möchte die Hose erst einmal anlassen, bis ich weiß, wie sich die Tawse anfühlt.“ Das war ein wenig enttäuschend für mich, aber natürlich respektierte ich ihren Wunsch. Vielleicht würde sich später noch die Gelegenheit ergeben, ihren nackten Po zu bestrafen. Ihre Finger krallten sich in die Kante der Tischplatte, ein Zeichen, dass sie sich innerlich auf ihre Strafe vorbereitete. Ohne Vorwarnung schlug ich das erste Mal zu. „Aua“, entfuhr es ihr, doch sie blieb brav liegen. Auch die nächsten Hiebe ertrug sie ohne Gegenwehr. Nach fünf Treffern war sie sich offenbar sicher genug, die Wirkung der Tawse einschätzen zu können. Zu meiner großen Freude meinte sie nämlich: „Ich denke, die Hose kann doch runter.“ Das verschaffte ihr eine kleine Pause, während ich das Strafinstrument ablegte, um mit beiden Händen unter den Gummizug ihrer Schlafanzughose greifen zu können. Meine Studentin streckte ihren Po besonders weit heraus, um mir zu helfen. „Schön still bleiben“, warnte ich sie. Behutsam zog ich dann die weit geschnittene Hose herunter. Kaum war sie über ihren Po gezogen, fiel sind von alleine weiter herab bis zu ihren Füßen und gab den Blick auf ihre athletischen Beine frei.

Normalerweise hätten diese Beine schon meinen Blick auf sich gezogen, doch dieses Mal blieb er an ihrem nackten Po hängen: Sie trug nichts unter dem Schlafanzug! Das hatte ich schon geglaubt zu spüren, als ich sie zuvor übers Knie gelegt hatte. So schaute ich nun begeistert auf ihren Hintern und genoss zu sehen, was ich darauf schon angerichtet hatte. Ihre Pobacken waren bereits gleichmäßig gerötet und brannten mit Sicherheit. Ob es ihr wohl unangenehm war, derart bloßgestellt und über den Tisch gebeugt zu sein? Sie hatte zumindest kein Missfallen geäußert, als ich ihr schließlich die Hose hatte herunter ziehen dürfen. Ich schob das Oberteil ihres Schlafanzugs noch etwas hoch, damit wirklich nichts ihr Hinterteil bedeckte. Nachdem ich mich einige Augenblicke einfach nur an ihrem Po erfreut hatte, griff ich wieder zur Tawse. Zu meiner Überraschung reagierte meine Studentin nun deutlich heftiger auf die Hiebe. Eigentlich konnte es angesichts des sehr dünnen Stoffs der Hose nur geringfügig schmerzhafter sein, die Tawse auf die nackten Backen zu bekommen. Vielleicht machte sich mittlerweile das Brennen ihres Pos bemerkbar, vielleicht war es auch der psychologische Effekt, dem Strafinstrument und meinen Blicken jetzt vollkommen ungeschützt ausgeliefert zu sein. Jedenfalls zappelte sie sichtbar auf dem Tisch und zog die Beine an, wenn ich ihr einen Schlag verpasste. Ich ermahnte sie, ruhig zu bleiben, was ihr zunehmend schwieriger fiel.

Meine Studentin klammerte sich nun fest an den Tisch, um ihren Oberkörper trotz der schmerzhaften Hiebe wie befohlen still zu halten. Dass ihre Beine zuckten, konnte sie hingegen nicht verhindern. Ich ließ mich davon aber nicht irritieren und verpasste ihr ein paar Schläge in schneller Folge auf den unteren Teil ihres Pos. Sie zog geräuschvoll ihre Nase hoch. Das sollte dann genug sein, beschloss ich. Ich strich ihr flüchtig über den Po und fühlte, wie heiß er war. Dann erlaubte ich ihr, aufzustehen. Sie erhob sich und griff sofort selbst nach ihrem Po, um ihn ausgiebig zu reiben. Sie bückte sich wieder, um ihren Schlafanzug hoch zu ziehen. Dabei streckte sie mir noch einmal die roten prallen Backen entgegen. Auch danach rieb sie ihre brennende Sitzfläche durch den dünnen Stoff der Hose weiterhin innig. Schließlich nahm ich sie – wie immer an Ende der Strafe – in den Arm. Sie drückte sich, immer noch schwer atmend, fest an mich und wisperte: „Danke.“

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