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Date Posted: 23/12/12 1:04:27
Author: C
Subject: Die Weihnachtsfeier

Gerade in meinem Blog erschienen: Meine Studentin dreht die Rollen einmal um.

Wir hatten dieses Jahr zur Weihnachtsfeier des Instituts einen Musiker/Comedian engagiert. Er hatte sich im Laufe des Abends als nur mittelmäßig talentiert herausgestellt, aber trotzdem war die Feier lustig gewesen, mit leckerem Essen und reichlich Bier und Wein. Nach dem Nachtisch wendete sich der Alleinunterhalter mit seinem nächsten Programmpunkt an uns: „Wie ihr wisst, ist Weihnachten nicht nur Zeit für Geschenke, sondern auch der Moment, an dem der Weihnachtsmann unartiges Verhalten bestraft.“ Er fuhr fort: „Allerdings muss der Job des Weihnachtsmanns in der heutigen Zeit von einer Frau ausgeführt werden. Sonst bekomme ich noch Ärger mit eurer Gleichstellungsbeauftragten.“ Ein paar Leute lachten. „Bei euch ist die Auswahl an Weihnachtsfrauen aber nicht groß“, stellte der Alleinunterhalter zutreffend fest. Dann sprach er meine Studentin an: „Wie wär’s mit dir?“ Der bisherige Abend hatte gezeigt, dass man seinen Spielchen nicht entkommen konnte, also stand sie auf und bekam schnurstracks eine rot-weiße Mütze auf den Kopf gesetzt.

Dann drückte der Alleinunterhalter meiner Studentin eine Klopfpeitsche in die Hand: Ein Holzgriff und eine Vielzahl dünner Lederriemchen. „So, wer war denn dieses Jahr besonders unartig?“, fragte der Alleinunterhalter. Ich hingegen fragte mich, ob meine Studentin mit einem Züchtigungsinstrument in der Hand auch bei anderen Leuten die Phantasie befeuerte. Besonders lange konnte ich mich aber nicht meinen Träumen hingeben, denn plötzlich fiel mein Name. Ein erschrockenes Raunen ging durch die Menge. Man hatte sicherlich erwartet, dass meine Studentin einen ihrer Kommilitonen aussuchen würde, aber dass sie mich gewählt hatte, fand das Institut wohl sehr mutig von ihr.

Von unseren Aktivitäten wusste glücklicherweise niemand etwas und das sollte auch so bleiben. Also unterdrückte ich meine aufgeregte Begeisterung und mimte den Bedenkenträger. Doch die Menge hatte sich von ihrem Schreck erholt und forderte nun laut: „Aufstehen, aufstehen!“ Jetzt konnte ich mich vermeintlich dem Gruppenzwang beugen und ging langsam zu meiner Studentin. „Das ganze Jahr lassen Sie mich arbeiten“, sagte sie streng. „Dafür will ich Sie jetzt über diesem Tisch sehen – und dann gibt’s zehn hiermit.“ Sie hielt mir die Klopfpeitsche unter die Nase. Die Studenten und meine Kollegen feixten. Ich beugte mich über den Tisch und spürte die bekannte Mischung aus Vorfreude und Angst. Dass diese Bestrafung öffentlich stattfand, erregte mich noch mehr. Ich sollte mir bloß nicht zu sehr anmerken lassen, dass ich das hier genoss.

Meine Studentin beugte sich zu mir herunter. Sie sagte so leise, dass nur ich es in der aufgewühlten Feieratmosphäre verstehen konnte: „Betrachten Sie das als kleine Rache.“ Ich antwortete nur: „Halt dich ja nicht zurück.“ Wir mussten beide lächeln. Dann verkündete meine Studentin wieder an alle gewandt und mit strenger Stimme: „Es gibt zehn Hiebe. Wehe, Sie bewegen sich!“ Sie stellte sich hinter mich und für einen Moment wurde es ruhiger im Raum – oder bildete ich mir das in meiner Anspannung nur ein? Endlich traf die Klopfpeitsche meinen Po, aber ziemlich sanft. „Das soll eine Strafe sein?“, rief ich. „Du schlägst zu wie ein Mädchen!“ Sie konterte: „Sie wollen doch nicht gegenüber dem Weihnachtsmann auch noch frech werden?“ Die Zuschauer grölten. Der zweite Hieb war schon ungleich heftiger und brannte spürbar auch durch meine Jeans hindurch. „Zwei“, rief einer meiner Kollegen, der wohl den Job übernehmen wollte, mitzuzählen. Ich blieb dieses Mal still.

Meine Studentin hatte den Dreh schnell heraus und die folgenden Schläge mit der Klopfpeitsche, immer abwechselnd auf die linke und die rechte Pobacke, brachten meinen Po gut zum Brennen. Mein Kollege zählte mit, das Publikum war äußerst amüsiert. Ich ließ mir nicht anmerken, dass ich auf die letzten zwei Hiebe gerne verzichtet hätte. Meine Studentin hatte dafür die Rückseite meiner Oberschenkel ins Visier genommen. Sie wusste genau von ihren Bestrafungen, dass es dort besonders weh tat. Dazu kam, dass sie schnell ein ziemliches Talent mit dem Strafinstrument entwickelt hatte. Als die Strafe vorbei war, brannte mein Po durchaus. Offensichtlich wollte ich mir weder diese Tatsache anmerken lassen, noch dass mir diese öffentliche Strafe ziemlich gut gefallen hatte. Meine Studentin, die Weihnachtsfrau, umarmte mich vorsichtig und fragte: „Werden Sie nun das kommenden Jahr braver sein?“ „Das müssen wir erst noch sehen“, antwortete ich. Die anderen lachten, obwohl sie die wahre Bedeutung meiner Antwort gar nicht verstehen konnten. Während meine Studentin Mütze und Peitsche an den Alleinunterhalter zurückgab, ging ich ging wieder zu meinem Platz. Beim Hinsetzen merkte ich noch einmal, dass meine Studentin mich durchaus hart bestraft hatte. Ich genoss das warme Glühen meines Pos mit einem Lächeln im Gesicht.

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