VoyForums
[ Show ]
Support VoyForums
[ Shrink ]
VoyForums Announcement: Programming and providing support for this service has been a labor of love since 1997. We are one of the few services online who values our users' privacy, and have never sold your information. We have even fought hard to defend your privacy in legal cases; however, we've done it with almost no financial support -- paying out of pocket to continue providing the service. Due to the issues imposed on us by advertisers, we also stopped hosting most ads on the forums many years ago. We hope you appreciate our efforts.

Show your support by donating any amount. (Note: We are still technically a for-profit company, so your contribution is not tax-deductible.) PayPal Acct: Feedback:

Donate to VoyForums (PayPal):

Login ] [ Contact Forum Admin ] [ Main index ] [ Post a new message ] [ Search | Check update time | Archives: 123456[7]8 ]


[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]

Date Posted: 13/01/13 6:08:50
Author: C
Subject: Vor der Silvesterparty krank [Zäpfchen, kein Spanking]

Zum Jahreswechsel in meinem Blog erschienen. Kommentare wie immer erwünscht.

Meine Freundin Mia und ich hatten uns dieses Jahr der Skifreizeit angeschlossen, die von der Schule organisiert wurde. Eine Woche lang, bis kurz vor Schulanfang, würden wir in den Bergen verbringen. Was uns aber überzeugt hatte, war die Aussicht, auch Silvester dort zu verbringen. Wir fünfzehnjährigen Mädels waren das erste Mal über den Jahreswechsel ohne Eltern und freuten uns schon auf die Party in unserem Hotel. Dass wir dafür unsere Sportlehrerin Frau Müller als Aufpasserin dabei hatten, war nur ein kleineres Übel. Sie war noch jung, Ende zwanzig, und sehr nett. Doch es kam, wie es laut Murphy kommen musste: Am Morgen des 30. Dezember klagte Mia über Bauchschmerzen und verschwand dann hastig im Bad um zu kotzen. Es war offensichtlich, dass sie sich eine Art Lebensmittelvergiftung zugezogen hatte. Als ich Frau Müller beim Frühstück davon erzählte, versprach sie, gleich nach Mia sehen zu wollen.

Als ich zurück in unser Doppelzimmer kam, hatte Mia Frau Müller gerade ihr Leid geklagt. Unsere Sportlehrerin machte ihr einen bizarren Vorschlag: „Ich kann dir ein Zäpfchen gegen die Übelkeit geben.“ Sie sagte das, als es sei die normalste Sache der Welt, doch ich dachte, ich höre nicht richtig. Mia war mindestens ebenso schockiert: „Ich will kein Zäpfchen! Ich bin doch kein Baby mehr.“ Frau Müller antwortete ruhig: „Tabletten kannst du in dem Zustand nicht nehmen. Die einzige andere Option ist, dass dich deine Eltern abholen kommen.“ Dabei hatten wir uns so auf Silvester gefreut. Mia dachte offenbar dasselbe: „Gibt es keine andere Möglichkeit?“ „Leider nicht. Entweder das Zäpfchen oder deine Eltern“, stellte Frau Müller klar. Mia gab resigniert auf: „OK, ich nehme das Zäpfchen.“

Unsere Sportlehrerin ging, um ihre Reiseapotheke zu holen. Ich wusste nicht, was ich in dieser Situation sagen sollte, also schwieg ich. Das letzte Zäpfchen hatte ich in der Grundschulzeit bekommen und ich hatte es gehasst, das Ding in den Po gesteckt zu bekommen. Mia vergrub sich zusammengezogen komplett unter ihrer Bettdecke. Ihr machte die Vorstellung auch keinen Spaß. Da war Frau Müller auch wieder zurück. „Mia?“, fragte sie und meine Freundin lugte wieder unter ihrer Decke hervor. „Mir ist so kalt“, klagte sie. Frau Müller fasste ihr an die Stirn. „Die glüht ja“, stellte sie fest. „Ich gebe dir besser auch ein Zäpfchen gegen Fieber.“ „Nein“, widersprach Mia, doch dieser Protest fiel schwach aus. „Doch“, sagte die Lehrerin, „du willst doch auch, dass es dir schnell besser geht.“ „Frau Müller“, jammerte Mia, „ich mag keine Zäpfchen.“ „Kein Mensch mag Zäpfchen“, antwortete diese, „aber wenn du dich nicht so anstellst, ist es gleich wieder vorbei.“

„Wir machen es wie folgt“, ordnete die Lehrerin an, während sie die Medikamente heraussuchte. „Du legst dich auf die Seite, ziehst unter der Bettdecke die Schlafanzughose herunter und ziehst die Beine an. Dann schlage ich die Decke gerade so weit beiseite, wie es nötig ist, gebe dir deine Medizin und du bist erlöst.“ Mir fiel auf, dass Frau Müller meine Anwesenheit nicht zu stören schien. Erst später wurde mir bewusst, dass sie mich vielleicht ausdrücklich im Zimmer haben wollte, als Zeugin, was mit Mia geschehen war. In diesem Moment wusste ich nicht wie ich reagieren sollte. Meine Freundin würde gleich Zäpfchen in ihren Po bekommen. Sollte ich verschämt wegsehen? Irgendwie überkam mich jedoch eine seltsame Neugier, die ich mir nicht erklären konnte. Unterdessen war Mia Frau Müllers Anweisungen nachgekommen und lag mit angezogenen Beinen und dem Gesicht zur Wand im Bett.

Die Lehrerin zog wie angekündigt die Bettdecke zurück und dann sah ich Mias nackten Hintern. Natürlich hatte ich meine Freundin schon nackt gesehen, aber wenn wir beispielsweise nach dem Sportunterricht unter der Dusche standen, war alles anders. Zum einen waren wir alle dann alle nackt und ihr Po war nur einen unter vielen, zum anderen waren die Pobacken dabei geschlossen. Nun hatten sich durch ihre unbequeme Lage Mias Backen leicht geöffnet und ließen erahnen, was zwischen ihnen lag. Ich stellte mir vor, ich sei in dieser peinlichen Situation. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken herunter. In der Zwischenzeit hatte Frau Müller die Zäpfchen ausgepackt. Das erste war ziemlich klein, aber das machte den Eindringling nicht wirklich angenehmer. Unsere Lehrerin legte ihre Hand auf Mias Backe und spreizte den Po noch weiter. Ich sah wie gebannt hin, als sie das Zäpfchen am Poloch meiner Freundin ansetzte. Allein von der Vorstellung eines Zäpfchens krampfte sich mein Po sich zusammen. Mia hingegen konnte wegen ihrer angezogenen Beine keine Gegenwehr leisten. „Atme einmal tief ein“, sagte Frau Müller und in dem Moment, in dem Mia Luft holte, drückte sie in einer flüssigen Bewegung das Zäpfchen gefolgt von ihrem Finger in Mias Anus. Meine Freundin quiekte angesichts dieses raschen Eindringens in ihren Körper auf. Die Lehrerin beruhigte sie und meinte entschuldigend: „Das Zäpfchen gegen Übelkeit muss leider besonders tief eingeführt werden, damit es wirkt.“

Als Frau Müller ihren Finger wieder herausgezogen hatte, streckte Mia sich aus, um ihre Pobacken zusammenzukneifen. Die Lehrerin hatte unterdessen das zweite Zäpfchen genommen. Es war viel größer. So etwas würde ich noch weniger in meinem Hintern haben wollen als das erste, dachte ich. „Na komm, die Hälfte hast du doch schon hinter dir, nur noch das Zäpfchen gegen Fieber“, munterte Frau Müller meine Freundin auf. „Lass den Po schön locker, dann geht’s einfacher.“ Mia machte keine Anstalten, ihre Beine wieder anzuziehen, um ihren Hintern für das zweite Zäpfchen bereit zu machen, doch Frau Müller ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen. Sie griff mit der Hand in die Pospalte und zog die Backen auseinander. Man sah, dass sie dieses Mal mehr Kraft brauchte als beim ersten Zäpfchen. „Nein“, jammerte Mia, doch die Lehrerin hatte das Zäpfchen bereits in Position gebracht. Überrascht bemerkte ich, dass sie es nicht mit der Spitze sondern mit dem breiten Ende zuerst einführen wollte. Allein bei dem Anblick zog sich mein Po wieder zusammen. „Und wieder tief einatmen“, sagte Frau Müller. Diesmal gehorchte Mia nicht. Trotzdem hatte unsere Sportlehrerin keine Schwierigkeiten, auch das dickere Zäpfchen durch Mias Poloch zu bekommen. Dieses Mal schob sie jedoch nicht mit dem Finger nach sondern überließ es der Anspannung meiner Freundin, das Medikament tief in ihren Körper zu befördern. Mia quiekte erneut, als der Fremdkörper in sie hineinflutschte und ich erzitterte vor Aufregung. „Braves Mädchen, siehst du, schon vorbei“, lobte Frau Müller.

Mia beeilte sich, ihren Po wieder mit der Bettdecke zu bedecken. Ihren Bewegungen nach zu urteilen, zog sie dann hastig wieder die Schlafanzughose hoch. „Damit die Zäpfchen wirken können“, sagte Frau Müller, „bleibst du besser noch eine Viertelstunde auf der Seite liegen.“ Dann wurde meine Anwesenheit doch noch zur Kenntnis genommen, als die Lehrerin sich mir zuwendete: „Pass ein bisschen auf sie auf, ja?“ Ich nickte und Frau Müller ging. Ich fühlte mich schuldig, dass ich meine Freundin in solch einer unerfreulichen Situation so interessiert beobachtet hatte und schwieg. Doch bald hielt ich die Stille nicht mehr aus. „Geht’s dir schon wieder besser?“, fragte ich. „Wird schon“, antwortete Mia leise. „Ich habe Zäpfchen als Kind gehasst“, sprach ich das unvermeidliche Thema an. Meine Freundin drehte sich auf die andere Seite, um mich anzusehen. „Ja, ich auch. Das ist ein schreckliches Gefühl“, antwortete sie. „Hatte deine Mutter früher auch alberne Spitznamen dafür? Bei mir hieß es immer ‚Bonbon für den Popo’“, erzählte Mia. Ich war erst überrascht, dass sie so offen über Zäpfchen sprechen wollte, aber dann erzählten wir uns gegenseitig all die unangenehmen Erinnerungen aus der Kinderzeit und kicherten verlegen an den besonders peinlichen Stellen. Man konnte förmlich spüren, wie Mia wieder gesund wurde. Tatsächlich stand dann der Silvesterparty einen Abend später nichts im Weg.

[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]


Replies:


[ Contact Forum Admin ]


Forum timezone: GMT-8
VF Version: 3.00b, ConfDB:
Before posting please read our privacy policy.
VoyForums(tm) is a Free Service from Voyager Info-Systems.
Copyright © 1998-2019 Voyager Info-Systems. All Rights Reserved.