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Date Posted: 22/01/13 10:35:38
Author: Gabriel
Subject: Die Beichte, Kapitel 2

Und weiter geht's:

DIE BEICHTE

Kapitel 2

Ich schluckte einen Kloß herunter. „Sofort, Tante?“ „Ja, sofort“, antwortete sie. „Leg los!“ „Tante, ich... ich würde gerne vor dir knien, wenn ich beichte. Dann fühl ich mich irgendwie... demütiger. Außerdem...“ „Außerdem was?“ Ich konnte ihrem Blick nicht mehr standhalten. Zwar ließ ihre Hand nicht zu, dass ich mein Gesicht senken konnte, aber mein Blick sank auf ihren Mund. Ich schluckte erneut und fuhr fort: „Außerdem finde ich, ich sollte dabei nackt sein. Es soll eine richtige Buße sein. Ist das in Ordnung, Tante?“ „Sieh mich an!“ Ich gehorchte. „Gabriel, es ist deine Buße. Wenn dir das wichtig ist, machen wir das so, wie du dir das vorstellst. Aber ich habe eine Bedingung!“ „Was denn, Tante?“ „Dass du diese Sache durchziehst. Keine Ausflüchte, kein vorzeitiges Abbrechen. Heute bis zum Ende, bis du deine Strafe bekommen hast. Und wenn du dich dann entscheidest, das regelmäßig zu machen, dann erwarte ich dich auch regelmäßig. Sind wir uns einig?“ „J...ja, Tante“. Ihr Blick wurde stechend. „Wirklich, Gabriel?“ „Jawohl, Tante Inge!“ „Gut“, sie ließ mein Gesicht los. „Worauf wartest du dann noch? Zieh dich aus.“ „Äh... hier, vor dir?“ „Gabriel, es war deine Idee mit dem Nacktsein. Aber ich habe deinen Cousin großgezogen und dich kenne auch schon, seit du ein Säugling warst. Ich werde nichts sehen, was ich nicht schon kenne!“ „J...ja, natürlich, Tante“. Ich stand auf und begann mich zu entkleiden, meine Sachen legte ich auf einen Stuhl. Dabei merkte ich, dass ich völlig verschwitzt war. Meine Tante beobachtete mich ruhig, unbeeindruckt. Plötzlich sagte sie: „Das mit dem schneidigen 'jawohl' hat mir gefallen, so wirst du mir statt 'ja' zu sagen jetzt immer antworten. Verstanden, Gabriel?“ „Jawohl, Tante Inge!“ „Guter Junge.“ Diese ganze Situation, meine Anspannung, meine Aufregung, dieses Ausgeliefertsein - all das machte mich sehr kribbelig. Ich bekam eine Gänsehaut und als ich nur noch Hemd und Unterhose anhatte, merkte ich erst, dass mein Penis steinhart war. Ich zögerte. „Na los, weiter!“ kommandierte Tante Inge. Ich zog mein Hemd aus, dann zog ich meine Unterhose bis zu den Füßen nach unten und beugte mich dabei mit bis zum Boden. Als ich mich wieder erhob, hielt ich beide Hände vor meinen Schritt. Tante Inge sah mich ruhig an. „Die Hände zur Seite!“ Ich gehorchte. Meine Erektion prangte ihr entgegen. Tante Inge sog scharf Luft zwischen den Zähnen ein. „Was soll das denn?“ Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Mein Blick bohrte sich in den Boden. „Es... es... tut mir leid, Tante. Es ist nur... die Aufregung, die Nervosität... da passiert so was.“ Sie nickte, ohne meinen Penis aus den Augen zu lassen. „Gut. Belassen wir es dabei. Komm her und knie nieder!“ Sie zeigte neben ihren Stuhl. Ich gehorchte. „Hoch den Po, nicht auf deinen Unterschenkeln ausruhen!“ kommandierte sie. „Die Arme verschränkst du hinter dem Rücken!“ „Jawohl, Tante Inge!“ Ihre Hand umfasste wieder mein Gesicht und hob es hoch, ohne es loszulassen. ”So, was hast du nun zu sagen?“
Ich kniete nun also nackt neben dem Stuhl meiner Tante, meine Arme waren hinter dem Rücken verschränkt, ich hatte vor ihren Augen eine steinharte Erektion und mein Gesicht ruhte in der rechten Hand dieser strengen Frau, so dass ich ihrem Blick nicht ausweichen konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nie zuvor eine demütigendere Situation erlebt. Aber ich hatte mir das ja genau so ausgesucht und vorgestellt. Ich fühlte mich klein, schutzlos, völlig der Gnade meiner dominanten Tante ausgeliefert – ein irres Gefühl. Plötzlich war alles ganz einfach: ich hatte keine Verantwortung mehr für mich selbst. Ich öffnete den Mund und es sprudelte nur so aus mir heraus, wie ich meine Eltern verhöhnt und beleidigt hatte, wie oft ich gestohlen und getrunken hatte, sogar, dass ich täglich masturbierte. Mein ganzes "Sündenregister" breitete ich vor meiner Tante aus, die mir mit unbewegtem Gesicht zuhörte, alles in sich aufnahm wie ein Beichtvater. Und auf einmal war ich fertig. „Es fällt mir nichts mehr ein, Tante Inge“, beendete ich meine Litanei.
Etwa eine halbe Minute lang blickte meine Tante mich wortlos an, dann kam ihre Antwort: „Gabriel, du hast eine ganze Menge auf dem Kerbholz. Da es deine erste 'Beichte' ist, ist viel zusammengekommen, daher wird auch deine Strafe diesmal sehr umfangreich ausfallen. Ich werde dir zunächst zwanzig Ohrfeigen geben. Dann erhältst du zwanzig Linealschläge auf deine Finger. Anschließend kommst du über meine Knie. Ich werde dir dabei zunächst den Po mit der blanken Hand vorwärmen. Danach wirst du dich hinstellen, vorbeugen und zwanzig Schläge mit meiner Reitpeitsche empfangen. Wenn du das hingenommen hast, wirst du eine halbe Stunde in der Ecke stehen, und dann ist deine Strafe beendet. Sind wir uns einig, Gabriel?“ „Jawohl, Tante Inge“. „Gut. Wir starten also mit den Ohrfeigen. Du kannst gleich hier bei mir knien bleiben. Verschränke deine Arme hinter dem Rücken!“ Während ich gehorchte, ließ sie mein Gesicht los und drehte sich mit dem Stuhl etwas zu mir um, so dass ich jetzt direkt vor ihr kniete. Ihr Blick fiel auf meine Erektion, die nun gewissermaßen direkt auf sie zielte. Vor Scham senkte ich meinen Blick etwas. Sie bemerkte es, als sie mich wieder anblickte. Sofort wurde mein Kinn wieder hochgehoben. „Gabriel, ich möchte, dass du mich während der Ohrfeigenserie permanent anblickst, verstanden?“ „Aber Tante, was ist, wenn du so stark zuschlägst, dass mein Gesicht zur Seite geworfen wird?“ „Nun, dann blickst du mich halt wieder an. Ich helf' dir, indem ich dein Kinn hochhebe. Ist das ein Problem für dich?“ „N...nein, Tante Inge“. Mein Blick senkte sich wieder etwas, soweit ihre Hand unter meinem Kinn das zuließ. „Was ist los, Gabriel? Sprich es aus!“ kommandierte Tante Inge und ruckelte mit ihrer Hand an meinem Kinn, bis ich sie wieder ansah. „Nun?“ „Es... es ist nur...“ „Ja?“ „Naja, vielleicht schäme ich mich, wenn ich dich nach jeder Ohrfeige ansehen muss“. „Ja, das ist auch gut so. Das soll so sein, Gabriel. Das gehört zur Strafe dazu!“ „A... ach so. Na gut“. „Also, sind wir uns einig?“ „Jawohl, Tante Inge!“ „Noch irgend etwas unklar?“ „Nein, Tante... das heißt, doch. Soll ich die Ohrfeigen mitzählen?“ „Ja, sollst du. Und ich glaube, es ist auch eine gute Idee, wenn du dich für jede einzelne bei mir bedankst. Schließlich helfe ich dir ja mit deiner Strafe, nicht wahr?“ Ich blickte meine Tante etwas überrascht an. Sie schien offenbar wirklich Gefallen an der Sache gefunden zu haben. „Jawohl, Tante Inge“, antwortete ich nachdenklich. Dann ging es los. Ohne mein Kinn loszulassen, begann Tante Inge meine Wange mit ihrer freien Hand zu tätscheln. „Bereit, Gabriel?“ „Jawohl, Tante Inge.“ Ich kniff unwillkürlich die Augen zu und biss die Zähne zusammen. „Nein, verkrampf dich nicht!“ kommandierte die Tante, umfasste mit der 'Kinn-Hand' mein gesamtes Gesicht und drückte die Finger in meine Wangen, bis sich meine Wangen zu einem Fischmund öffneten. „Schön locker lassen, hörst du? Und lass die Augen auf!“ Als ich antwortete, fiel mir das Sprechen etwas schwer, weil mein Mund so zusammengedrückt wurde: „Jowohl, Tontö Üngö, dos tuö üch!“ „Braver Junge“. Sie zog ihre Finger von meinen Wangen zurück, um sie für die ohrfeigende Hand unbedeckt zu lassen, hielt aber mein Kinn weiter fest. Mit der anderen Hand holte sie aus. Ich bekam es etwas mit der Angst zu tun. Um meine Augen nicht wieder zusammenkneifen zu müssen, öffnete ich sie stattdessen so weit wie möglich. Und um meinen Mund locker zu lassen, öffnete ich ihn ein wenig und schob auch meine Zungenspitze bis auf meine Unterlippe hinaus. Ich musste jetzt ziemlich dämlich dreinblicken! Meine Tante störte das nicht. KLATSCH! Der Schlag war nicht von schlechten Eltern! „Auuuu...!“ Mein Gesicht wurde aus Tante Inges 'Kinn-Hand' gerissen und zur Seite geschleudert. Ich sah direkt ein paar Sterne, aber bemühte mich dennoch, mein Gesicht sofort wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Tante Inge half mir dabei, ihre 'Kinn-Hand' nahm mein Gesicht schon wieder in Empfang. „Hast du nichts vergessen?“ fragte sie streng. „Äh... oh, entschuldige. Eins! Danke schön, Tante Inge!“ „Braver Junge. Wie fühlst du dich?“ „Meine Wange brennt wie Feuer, Tante. Du hast eine gute Handschrift. Sonst geht es mir gut, danke.“ Während ich sprach, knetete Tante Inge leicht meine gut angewärmte Wange. „So, dann machen wir weiter. Bereit für die nächste?“ „Jawohl, Tante Inge!“ Tante Inge 'tauschte' jetzt die Hände: ihre Schlaghand wurde die 'Kinn-Hand' und umgekehrt. Jetzt musste meine andere Wange herhalten. KLATSCH! Nun ging es schon besser: „Autsch, zwei! Danke schön, Tante Inge!“ Wieder wurden die Hände 'getauscht' und es ging weiter: KLATSCH! „Au, drei! Danke schön, Tante Inge!“ Ich blickte geradeaus und versuchte, mich so wenig wie möglich zu bewegen, während die nächsten sieben Ohrfeigen mir Tränen in die Augen trieben und mein Gesicht in Feuer tauchten. Die Ohrfeigen taten sehr weh, Tante Inge legte viel Kraft und Schwung in ihre Schläge. Trotzdem zählte ich laut mit und bedankte mich jedes Mal artig. Als zehn voll waren, machte sie eine Pause. Fast zärtlich tätschelte Tante Inge meine wunden Wangen. „Das hast du sehr gut gemacht, Gabriel“, sagte sie. „Übrigens, deine Wangen sind jetzt sehr schön rot und ein bisschen geschwollen“ erklärte sie in einem fast fachkundigen Ton. Dann wischte sie mir mit der Hand die Tränen von den Wangen – genauer gesagt, verschmierte sie sie nur darauf – und hielt mir ein Taschentuch zum Ausschnauben vor die Nase, was ich auch nutzte. „So“, fragte Tante Inge schließlich. „Bist du jetzt bereit für die zweite Hälfte?“ Ich fühlte mich buchstäblich ziemlich zerschlagen, mein Gesicht brannte, als hätte ich dort einen starken Sonnenbrand und nur die Hände meiner Tante in und an meinem Gesicht hielten mich aufrecht. Meine Tante dagegen schien richtig aufzublühen! Ich antwortete schließlich: „Ich ... ich weiß nicht genau, Tante, aber bitte, bringen wir es hinter uns.“ „Braver Junge! Ich mach es schnell, ich glaube, das ist dann einfacher für dich durchzustehen, nicht wahr?“ „Jawohl, Tante, und danke schön“. Dann ging es wieder los, diesmal tatsächlich in zügigem Tempo. Mit Genuss schlug Tante Inge wieder und wieder zu. Nur unter Tränen und Schluchzen konnte ich mitzählen und mich brav bedanken. Ununterbrochen musste ich mit verheulten Augen Tante Inge ansehen, die mir sichtlich vergnügt meine Strafe verabreichte. Zehnmal musste ich sie ansehen, zehnmal bekam ich kräftige Schläge ins Gesicht. Währenddessen merkte ich, wie mein letztes bisschen Stolz förmlich dahin schmolz wie Schnee in der Sonne. Ich war auf einmal wieder ein hilfloser kleiner Junge, aber ein sehr ergebener und unterwürfiger. Als ich den letzten Schlag empfing, durchströmte mich ein Glücksgefühl, weil dieser Teil der Strafe überstanden war. Als ich mich bei Tante Inge für die letzte Ohrfeige bedankte, küsste ich ihr in einem leichten Anfall von Überschwang sogar den Rücken ihrer Schlaghand, was die gute Tante sehr gerührt zur Kenntnis nahm. Ich dagegen nahm zur Kenntnis, dass ich immer noch – oder schon wieder? – einen steinharten Ständer hatte...

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