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Date Posted: 26/01/13 13:21:03
Author: C
Subject: Buße für Unachtsamkeiten

Kürzlich in meinem Blog erschienen.

Meine Studentin hatte in den letzten Tagen zwei Mal Laborgeräte zerstört. Während man den ersten Fall mit viel gutem Willen noch als Verschleiß auffassen konnte, war der zweite Vorfall eindeutig durch ihren sehr unachtsamen Umgang mit dem Gerät entstanden. Die Reparatur würde uns etliche Tausend Euro kosten, Geld das ich lieber für andere Dinge ausgegeben hätte. Mehr als die Kosten ärgerte mich jedoch noch eine andere Sache: Sie war direkt zu meinem Chef gegangen, um die Reparaturen zu veranlassen und dieser hatte das freundlich abgenickt. Hätte ich einen Schaden in dieser Größenordnung verursacht, wäre ich nicht ohne eine ordentliche Standpauke wieder aus dem Büro meines Chefs herausgekommen. Aber ich war ja auch keine gutaussehende Studentin, dachte ich bitter.

Nun war es spät am Abend und meine Studentin und ich waren noch im Labor bei der Arbeit – es gab mal wieder viel zu tun. Die Wut nagte an mir und so hatte ich sie die letzten Stunden ziemlich ruppig behandelt. Nach einer erneuten spitzen Bemerkung von mir drehte sie sich um: „Irgendwas haben Sie doch, das merke ich schon den ganzen Tag.“ Warum sollte ich um das Thema herum reden. Ich antwortete ihr also wahrheitsgemäß: „Es ärgert mich, dass du so kurz vor der Deadline die Messgeräte beschädigst und dann auch noch so leicht damit davonkommst.“ „Ich habe mich doch schon entschuldigt“, sagte sie – spürbar getroffen von meinem Vorwurf. „Ich habe die Reparatur beauftragt, was soll ich denn noch tun?“, fragte sie. Mein Blick fiel auf eine schmale, dünne, gut einen halben Meter lange Holzlatte, die einer meiner Kollegen einmal für irgendetwas zurechtgesägt hatte. „Was du tun kannst? Streck die Hand hervor“, befahl ich, während ich nach der Latte griff.

Sie verstand natürlich sofort: „Ach, das meinen Sie mit ‚leicht davongekommen’“. Ich hatte bis eben gar nicht daran gedacht, meine Studentin zu bestrafen, aber vermutlich würde es mir tatsächlich besser gehen, wenn ich sie für ihre Fehler leiden sah. „Wenn Sie meinen…“, sagte sie und streckte mir tatsächlich ihre linke Hand entgegen, die Handfläche nach oben. „Nicht zucken“, ermahnte ich sie. Dann ließ ich das Ende der Holzlatte auf ihre Handfläche klatschen. Mit dem Ärger im Bauch hatte ich bereits dem ersten Hieb sehr viel Schwung verpasst. Meine Studentin schrie laut auf. So einen heftigen Einschlag hatte sie wohl nicht erwartet. Wie gut, dass wir um diese Uhrzeit alleine war. Sie zog ihre Hand weg. „Streck die Hand heraus“, schimpfte ich. „Das tut so weh“, jammerte sie. „Deine Strafe muss weh tun“, sagte ich nur kalt. Langsam, ganz langsam hob sie die Hand wieder und öffnete die Faust. Der zweite Hieb stand dem ersten in nichts nach und meine Studentin – sonst immer ziemlich cool – bekam bereits feuchte Augen. Wieder musste ich sie auffordern, die Hand für die Strafe vorzuzeigen, aber sie reagierte nicht. „Möchtest du die Hiebe etwa lieber auf den Po?“, fragte ich spöttisch. Überraschend für mich kam ein kleinlautes: „Ja, bitte“ als Antwort zurück.

Ich hatte auch kein Problem damit, meiner Studentin den süßen Hintern zu verhauen. Dort würde sie aber etwas mehr Bestrafung ertragen müssen. Ich setzte mich auf einen Stuhl und forderte sie auf: „Komm her, bevor ich’s mir anders überlege und doch deine Hand weiter bestrafen will.“ Sie machte das mittlerweile nicht mehr zum ersten Mal und lag rasch über meinen Beinen, in der perfekten Position. Wie immer zeichneten sich ihre verführerischen Pobacken nun noch deutlicher durch die enge Jeans ab. Ihr T-Shirt war nach oben gerutscht und gab den Blick auf den unteren Teil ihres Rückens frei. Dort legte ich nun meine Hand hin und spürte ihren warmen, angespannten Körper. So würde ich sie festhalten können, wenn sie zappelte. Und ich würde sie dieses Mal zappeln lassen, wusste ich. Die Holzlatte hatte ich immer noch sicher in der anderen Hand.

Dann begann ich, mit der Holzlatte auf ihren Po einzuschlagen. Erneut steckte ich viel Kraft in die Hiebe. Es würde ihr auch durch die Jeans noch ordentlich weh tun. In schneller Folge verdrosch ich ihren Po und bemühte mich, die Treffer über die gesamten Backen zu verteilen. Während sie bei unseren eher spielerischen Sessions anfangs nur halbherzig protestierte, schluchzte sie dieses Mal sehr schnell und wehrte sich heftig. Doch das war genau das, was ich nun brauchte. Ich wollte sie leiden sehen und ihre Gegenwehr erst spüren und dann brechen. Also hielt ich sie fest und machte weiter. Sie zog die Beine an, um sich eine kleine Pause zu verschaffen. Nachdem ich sie deshalb getadelt hatte, ließ sie sich aber brav weiter bestrafen. Sie weinte nun und wand sich in meinem Griff, während ich unbarmherzig die Holzlatte auf ihren festen Po knallen ließ. Irgendwann war ich zufrieden. „Ich denke, du hast genug. Was meinst du?“, fragte ich. Sie zog die Nase hoch und fing sich schnell wieder. „Das denke ich auch“, antwortete sie. Ich wartete, bis sie sich mühsam wieder erhoben hatte.

Dieses Mal hatte ich den kathartischen Effekt der Strafe benötigt. Bislang hatte immer ihr etwas auf dem Herzen gelegen, dieses Mal jedoch war ich es, der das Bedürfnis gehabt hatte, meine Wut auf sie dadurch zu reduzieren, dass ich sie bestrafte. In der Tat fühlte ich mich nun deutlich besser, mein Ärger war wie weggeblasen. Ich hoffte, dass auch meine Studentin das Ergebnis ihrer Strafe akzeptieren konnte. Sie rieb ihren schmerzenden Po als ich sie vorsichtig fragte: „Soll ich dich in den Arm nehmen?“ Sie machte einen Schritt auf mich zu und ließ sich umarmen. „Das mit den Messgeräten tut mir ehrlich leid“, bedauerte sie ihr Ungeschick. „Ich weiß“, beruhigte ich sie. „Du hast jetzt ja auch ausreichend dafür bezahlt. Vergessen wir die ganze Sache. Wir kommen auch anders an die nötigen Ergebnisse.“ „Geht es Ihnen denn jetzt besser?“, wollte sie wissen. Ich nickte. „Das dachte ich mir. Ich bin meine Schuldgefühle ja auch los“, meinte sie und ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Aber jetzt wieder an die Arbeit, wir haben noch viel vor“, übernahm sie das Kommando. So arbeiteten wir an diesem Abend weiter und immer, wenn sie sich über einen Tisch beugen musste, um nach etwas zu greifen, genoss ich den Anblick ihres Pos und freute mich heimlich, dass er ihr bestimmt noch weh tat.

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