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Date Posted: 13/07/12 11:28:29
Author: Google
Subject: Re: Birgit - Rest
In reply to: Petrus 's message, "Birgit - Teil 1" on 13/07/12 8:36:19

Für eine Sekunde war ich sprachlos – wollte sie wirklich ? Aber ich zögerte nicht:
Wir hatten uns immer schon sehr gut verstanden, auch ohne viele Worte. In dieser
eigenartigen raschen Klarheit, zu der eine geringe Menge Wein verhilft, erfaßte
ich blitzschnell, daß ich hier spielen mußte. Sie wollte es genaür wissen – und
die Wärme, die von ihrem heißen Hintern in ihre intimsten Zonen ausstrahlte, in
Verbindung dem Alkohol, den sie intus hatte, spülten ihre Hemmungen beiseite.

Außerdem: War das nicht die Gelegenheit, die ich schon längst herbeigewünscht
hatte ?
Ich sorgte dafür, daß sie nicht lange an meiner Hand zu ziehen brauchte. Ich legte
meinen Arm um ihre Schulter und deutete leisem Druck an, daß sie ihren Willen
haben sollte, daß aber ab sofort wieder ich die Führung übernehmen und die Regeln
bestimmen würde.
Das schwache Kellerlicht beleuchtete unsere Bank; ich setzte mich und sah sie
genau an. Sie war wirklich reizvoll. Zum Teil schon eine junge Frau, bestens entwickelt
in jeder Rundung und durch das eben Erlebte sichtlich aufgeregt und erhitzt.
Andrerseits war da aber auch noch diese Komponente von junger Göre, die
eben manchmal wirklich ihren Po voll brauchte. Ich liebe genau diese Mischung !
“ Und – was jetzt?‘ fragte sie genau dem provokanten Unterton, den ich an ihr
so gut kannte, auf den ich aber noch nie wirklich reagiert hatte. “ Frag nicht so
dumm: Hosen runter !‘ Sie schaute so ungläubig, wie Kinder zu schauen pflegen,
wenn man ihnen das Märchen vom Storch erzählt… Die Stimme klang schon ganz
anders, als sie zögernd nachfragte: “ Wirklich – ganz runter?‘
“ Nur die Hose“ sagte ich, “ deinen Slip kannst du oben lassen!‘ Sie war sichtlich
erleichtert, aber sie kannte mich auf diesem Gebiet ja noch nicht ! Ich genieße es
sehr, einen Mädchenpo zu verklatschen, der in einem sexy Höschen steckt.
Sie löste ihren Gürtel und öffnete den Zipp; ich beobachtete alles schweigendem
Wohlgefallen. Das Abstreifen der Hose, die wie maßgeschneidert um ihre sehr
weiblichen Hüften saß, brachte die üblichen Schwierigkeiten: Etliche vorsichtige
Verrenkungen waren notwendig, um die schwarze Satinhose nach unten zu bekommen,
ohne dabei den Slip gleich in einem Zug zunehmen. Ich kannte das Problem
und genoß…
Als sie es geschafft hatte, ließ ich ihr keine Zeit für weiteres Nachdenken: Ein fast
zärtlicher, aber bestimmter Griff nach ihrem Handgelenk, ein leichter Zug, kein
Widerstand – und sie lag zum zweiten mal innerhalb weniger Minuten über meinen
Knien !
Diesmal nahm ich mir mehr Zeit, obwohl ich doch auch etwas in Sorge war, jemand
von der Gesellschaft aus dem Wohnzimmer könnte mal nachschauen kommen, wo
wir denn so lange dem Wein blieben… Und im Gegensatz zur ersten U¨ berlage, die
ich ja bei der voll bekleideten Birgit jederzeit und rasch hätte beenden können,
wäre das hier nun doch eine sehr sonderbare Situation ! Wir hätten wohl beide Erkl
ärungsbedarf: Ich als aktiver Teil, der seine praktisch erwachsene Nichte überm
Knie liegen hat, um ihr mal tüchtig den Po zu versohlen, aber auch sie – denn
daß diese Tracht bei heruntergezogenen Hosen stattfand, war wohl nur ihrem Einverst
ändnis denkbar.
Aber draußen blieb alles ruhig, und ich konnte mir etliche lange Sekunden den
herrlich runden Apfelpo betrachten, der in einem knappen weißen Höschen kleinem
Spitzenrand steckte. Ich vermute, das Material war Seide oder eine sehr gute
Kunstfaser – jedenfalls strich es sich einfach wundervoll, als ich alibihalber den
straffen Sitz meiner Rechten prüfte.
“ So“, sagte ich schließlich, “ jetzt werden wir erst mal zusehen, daß er wieder

sagenhaft brennt und du sicher bist, daß du keinen einzigen Klaps mehr aushalten
kannst !‘ Da begann ich, ihren Po wieder gleichmäßigen Klapsen einzudecken.
Diesmal konnte ich gleich fester drangehen, ich achtete nur darauf, wieder beide
Backen schön flächig gerecht zu beteilen und auch immer wieder tief zu zielen, so
daß die unterste Zone des Apfels auch wieder schön heiß werden konnte. Schon
bald begann sie zu stöhnen, leise “ Aus“ mischten sich darunter – ich achtete nicht
weiter darauf, sah aber zu, daß sie nicht überfordert wurde. Nach dem ersten Dutzend
merkte ich, wie ihr Becken den Rhythmus aufzunehmen begann. Da wußte
ich endgültig, daß sie auf dem besten Weg war, mich noch viel besser zu verstehen,
als bisher. Ich ließ es nun etliche male tüchtig klatschen, was ihr doch lautere
Kickser entlockte, bis sie letztlich Anstalten zum Aufstehen machte. “ Na siehst
du“, meinte ich, “ jetzt brennt er wieder ordentlich – nicht wahr?‘ “ Ja, ja, wie Feuer
!‘ “ Na, dann ists ja gut“, meinte ich. – - Jetzt ist es an der Zeit, daß du deine
guten Vorsätze faßt und mir ehrlich versprichst, in nächster Zeit fleißig und gewissenhaft
zu lernen !‘
“ Ja, ja, Onkel, alles, was du willst, verspreche ich dir !‘ “ Halt, mein Schatz -
einen Moment noch: Du weißt doch sicher noch, was ich dir draußen erklärt habe:
Für dieses Versprechen müssen wir noch eine Kleinigkeit ändern!‘ Sie wurde unruhig
- aber noch bevor sie ganz kapiert hatte, worauf ich hinauswollte, und bevor
sie ernsthaft an irgendeine Gegenwehr denken konnte, hatte ich zur Vorsicht eine
kleine Schenkelklemme angesetzt und war meinem rechten Bein über ihren linken
Oberschenkel gerutscht, so daß ich ein Bein fest arretiert hatte. Den Griff nach hinten
hätte sie sich sparen können: Ich hatte nun auch noch ein Handgelenk, das ich
hinter ihrem Rücken festhalten und niederdrücken konnte: Geradezu klassisch !
Das sind immer wieder schöne Momente: der rechten Hand nochmals über das
stramme Höschen streichen, in den Hosenbund greifen und das zarte Gewebe von
den Pobacken regelrecht herunterstreicheln !
Sie reagierte nun doch nervös, wand sich ein wenig auf meinen Schenkeln hin und
her – ohne Erfolg, und preßte ihre Bäckchen fest zusammen. Es waren inzwischen
schon ganz nett gerötete Bäckchen – kein Wunder bei der Anzahl, die sie bis jetzt
schon kassiert hatte. “ Und jetzt, mein Mädchen, jetzt kannst du mir sagen, was du
willst“, meinte ich schließlich, als ich die entzückenden Apfelbacken ganz freigelegt
hatte. leiser Stimme, auch Tränen waren längst dabei, gelobte sie nun Besserung
! “ Aber bitte, bitte, laß es jetzt genug sein – ich bin ohnehin schon ganz brav
!‘ “ Kommt nicht in Frage – du kanntest den Ablauf, du wolltest es so, also kriegst
du es auch !- – “ Bitte nicht mehr viel – und nur mehr leicht…“ “ Ganz einfach,
mein Mädel: ordentliche Klatscher der flachen Hand auf deinen Nackten. Ich
merke auch genau, wenn die dann angreifen: Dann wirst du nämlich deine Backen
nicht mehr so fest zusammenkneifen, sondern sie aufmachen und tanzen lassen -
du wirst schon sehen !‘
Und nun kriegte sie endlich die Tracht, die ich ihr schon immer gerne verpaßt hätte:
Ohne Zögern, ohne die Kraft zu dosieren, ließ ich es auf ihrem Hintern prasseln.
Dabei ist eine Methode bekanntlich besonders effektiv: Immer ein paar nacheinander
auf die selbe Backe, auf die selbe Stelle ! links – rechts; Pause, Heu

len… Klatsch, klatsch, klatsch – klatsch, klatsch,klatsch – Pause. Nach dem ersten
Dutzend reagierte sie wie erwartet: Die Muskulatur gab ihren Widerstand auf, der
stramme Apfel wurde weich und die Backen gaben den Spalt frei… Da wußte ich,
daß die Schenkelklemme nicht weiter nötig sein würde; auch ihre Hand brauchte
ich nun nicht mehr so fest an ihrem Rücken zu fixieren !
Das Bild war entzückend -aber stimmte mich nicht um: Die versprochenen “ – -
mußten voll werden. Ich nützte die Gelegenheit, auch noch ein wenig weiter nach
innen zu klatschen und den süßen Po möglichst gleichmäßig in dunkelrote Glut zu
bringen. Als es zu Ende war, lag sie schluchzend über meinem Schoß und kümmerte
sich keinen Pfifferling um die indiskreten Perspektiven, die sie mir eröffnete. Ich
legte meine Rechte auf die glühenden Bäckchen, wie ich es immer gerne tü, genoß
die aufsteigende Hitze und streichelte sie letztlich sanft und tröstend. Der Po
schien sich förmlich in meine kosende Hand zu schmiegen; sie sagte kein Wort,
aber ihr ganzer Körper sprach Bände… Als sich meine streichelnde Hand vorsichtig
die Backen hinunter bewegte, gab es keinerlei Probleme; alles war offen – und es
war feucht ! Ich brauchte nur noch ein wenig weiter streicheln, der linken ein bißchen
Druck auf ihre Lendenwirbelsäule, der Rechten …. Das Zucken des schönen
Körpers sagte mir alles; verwandte Seelen hatten sich verstanden.
Ich mischte mich wieder unter meine Partygäste und schenkte den gebrachtenWein
nach. “ Birgit ? – Die ist noch ein wenig an die frische Luft gegangen. Ich glaube,
sie hat zu viel genossen“ erklärte ich auf eine Anfrage.
Genossen hatte sie sicherlich – aber das wußten nur wir beide. Was sie wirklich
brauchte, war nicht frische Luft, sondern etwas Zeit, um sich zu restaurieren. Als
sie nach etlichen Minuten wieder auftauchte, war ihr nichts anzumerken. Aufmerksamen
Beobachtern wäre aufgefallen, daß sie nicht mehr geschminkt war.
Der Wimperntusche und überhaupt dem ganzen Makeup waren die Tränen doch
nicht gut bekommen. Ihr hübsches Gesicht wies aber dennoch eine gesunde Farbe
auf, und niemand konnte ahnen, daß ihr zweites Gesicht noch viel intensiver
gerötet war…
Ich stand einigen Gästen plaudernd an der Bar, sie wandte sich einem Tisch zu,
an dem eine Damenrunde Neuigkeiten austauschte. Sie setzte sich unbefangen dazu
- und hatte Mühe, nicht sofort wieder aufzuspringen. Ich nahm amüsiert zur
Kenntnis, wie sich einige Minuten lang darum bemühte, vorsichtigem Hin- und
Herrutschen das Feuer in ihrer Hose im Zaum zu halten.
Bei nächstbester Gelegenheit kam sie dann doch zu unserer Runde, hier konnte
man sich ja einfach dazu stellen. Sie hatte ihr Glas gebracht und mußte sich
zunächst einmal stärken. Als ihr jemand riet, nicht so viel zu trinken, es wäre ihr ja
vorher schon mal schlecht geworden, warf sie mir nur einen raschen Blick zu und
schaltete sofort:
“ Ja, schon, aber ich brauche jetzt noch einen Schluck, ich muß meinen Onkel noch
etwas fragen.“ Bevor ich noch dazu kam, mir den Kopf zu zerbrechen, was da wohl
kommen würde, meinte sie leichthin und ihrem charmantesten Weibchenblick:
“ Duu, Onkelchen, du weißt doch, daß ich nächste Woche eine wichtige Mathe -
Arbeit schreiben muß und heute kommen wir ja doch nicht dazu – hast du nicht

vielleicht in den nächsten Tagen mal in unserer Gegend zu tun und könntest den
Stoff mir durchgehen ? Du kannst dir ja denken, daß ich jedenfalls eine positive
Note schreiben möchte – sonst …“
Das war wieder typisch Birgit – Andeutungen, die nur Eingeweihte verstehen konnten,
und selbst für mich blieb da jetzt ein gehöriger Rest offen.Was wollte sie wirklich
? Aber das würde ich leicht in Erfahrung bringen können:
“ Ja, ich habe noch etwas in der Stadt zu erledigen. Das läßt sich für übermorgen
einrichten; geht sich das der Arbeit noch aus ?“‘ Klar, prima, da bin ich ab Uhr
nach tags zu Hause !‘ war ihre Antwort.“ Gut, dann machst du uns einen starken
Kaffee – und bereitest schon mal alle Formeln die du wissen mußt, tiptop vor, da
wir diesem Kleinkram nicht aufgehalten sind !‘ “ Na aber sicher doch, Onkelchen,
wird erledigt, du kennst mich doch !‘ Ja, ich kannte sie – und um so neugieriger
war ich…
Nach und nach verabschiedeten sich meine Gäste und auch Birgit schickte sich an,
Ihrer Begleitung wieder heimzufahren. An der Haustür bekam ich von den meisten
Damen noch meinen Abschiedskuß; daß der von Birgit etwas intensiver ausfiel,
schien niemand zu bemerken.
“ Tschüß“, meinte sie, “ seit heute weiß ich ja genau, daß du mein Lieblingsonkel
bist !‘ Ich zog sie ein wenig an mich und streichelte ihr Haar: “ Also dann, bis
übermorgen. Und vergiß nicht auf die Formeln – während der Autofahrt wirst du
ohnehin noch an unsere Abmachung denken !‘ Sie zog nochmals ein wenig Farbe
auf – und stieg dann recht vorsichtig ins Auto.
Zum vereinbarten Termin war ich pünktlich und neugierig erschienen. Aber zu
meiner Überraschung war nicht nur der Kaffee vorbereitet, sondern auch meine
Nichte: Sie hatte tatsächlich Formeln gepaukt und kaum Lücken. Als ich meine
Anerkennung und Verwunderung äußerte, meinte sie schelmisch: “ Ach weißt du,
ich habe mir gedacht, wenn ich heute nichts kann, hilfst du mir womöglich überhaupt
nicht mehr, und außerdem bist du imstande und versohlst mir gleich noch
mal meinen Po – und der brennt mir wirklich auch so noch genug !‘
Sie hatte beiden Vermutungen ins Schwarze getroffen. So wurde es eine intensive
und gute U¨ bungseinheit und ich fuhr gegen Abend nach Hause, nachdem ich
ihr für die Arbeit noch Erfolg gewünscht hatte. Sie hatte auch versprochen, mich
umgehend anzurufen und mich über das Ergebnis zu informieren. Aber es verging
eine Woche und eine zweite – nichts !
Schließlich griff ich zum Telefon und hörte leichthin: “ Ach weißt du, die Arbeit
war einfach fies ! Die Professorin hat uns so was von schweren Beispielen gegeben,
daß zwei Drittel der Klasse negativ sind ! Jetzt wird die Arbeit in der kommenden
Woche wiederholt, dann wirds schon gehen.“ “ Und du“, wollte ich wissen, “ wie
ists dir gegangen ?‘ “ Na ja, so recht und schlecht, gerade noch positiv – aber das
zählt doch noch nicht für unseren Vertrag ?‘
“ So einen Fall hatten wir einfach nicht bedacht“, sagte ich, “ aber gut, schreib eine
ordentlicheWiederholungsarbeit und dann sehen wir weiter !‘ Aber wieder vergingen
die Tage und ich bekam keinen Anruf. Was blieb mir übrig: Als ich wieder in
der Stadt zu tun hatte, beschloß ich mal kurz vorbeizuschauen.

Als ich läutete, begrüßte mich Birgits Bruder: “ Hallo Onkel, ich weiß, du hast
mich angerufen und deinen Besuch angekündigt – ich muß aber grade dringend
weg. Aber Birgit ist ohnehin oben in ihrem Zimmer und stuckt – die kann dir ja
was anbieten ! Tschüß !‘ Und weg war er.
Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Birgit ihr Zimmer hatte und klopfte. Nach
dem “ Herein“ schien sie aber dann doch überrascht von meinem Besuch; hatte
man ihr nichts von meinem Anruf erzählt ? “ Hallo, Onkelchen, schön dich zu sehen“
meinte sie und gab mir den obligaten Begrüßungskuß.
Da sie doch einen Kopf kleiner ist als ich, konnte ich dabei schon einen schnellen
Blick durchs Zimmer werfen – die aufgeschlagenen beiden Hefte am Schreibtisch
waren eindeutig Mathematik. “ Na, Mädchen, wie gehts ? Was macht die Mathematik
?‘ wollte ich wissen.
Da sie meinen Blick zum Schreibtisch bemerkt hatte, sagte sie bloß: “ Ach verdammt,
wo du die Hefte jetzt schon gesehen hast, erspar ich mir einige Geschichten.
Ich denke, ich hole uns was zu trinken, und dann schau dir den Salat an !‘
Sie sprang hinunter insWohnzimmer an die Hausbar. Als sie Kognakschwenkern
wiederkam, wußte ich schon im voraus, daß da einiges auf uns zukommen würde.
Ich hatte im aufgeschlagenen Heft von hinten zu schmökern begonnen und so die
Wiederholungsarbeit in die Finger bekommen: Sie war eine glatte negative Leistung
und etliche Punkte unter dem Li . “ Na denn prost, mein Schatz“ sagte ich. “
Die zählt aber jetzt schon zu unserem Vertrag – oder nicht ?‘
Sie kippte ihren Kognak hinunter und goß sich noch einen nach. “ Ja, sagte sie, aber
das ist noch nicht alles.“ “ Was denn noch ?‘ wollte ich wissen. – - Du bemerkst es
ja doch, also sag ich es dir lieber gleich: Blättere mal ein Stück nach vorne.“ Ich
tat es und kam so an die ursprünglich Arbeit, die sie mir am Telefon vor Wochen
als gerade noch positiv beschrieben hatte: Das war nicht bloß negativ, das war das
totale Chaos. Sicher, etliche Beispiele hatten es in sich, aber man war ja immerhin
vor dem Abi… Aber auch bei den leichteren Problemen hatte sie sich aufgeführt,
als hätte sie so was noch nie gesehen.
“ Ja sag mal, wie ist denn das möglich ?‘ wollte ich wissen. Verlegen mußte sie gestehen,
daß sie am Abend vor der Arbeit einigen Freunden ausgewesen war. “ Da
ist es halt spät geworden – und ganz nüchtern war ich auch nicht mehr – und dann
in der Schule so was von einem Kater und Brummschädel, da war nichts mehr
zu wollen.“ “ Das kann ich ja zur Not noch verstehen, obwohl es einfach völliger
Blödsinn ist“ meinte ich, “ aber daß du mich am Telefon kalt angelogen und die
Arbeit als positiv bezeichnet hast, ist schon ein starkes Stück ! Du weißt hoffentlich,
was du dir da verdient hast !?‘
Sie hatte inzwischen auch den zweiten Kognak gekippt und sah mich direkt an.“
Ja, weiß ich, das wird wohl wieder einen tüchtigen Povoll geben – so wie letztes
mal bei dir zu Hause ?‘ “ Nein“ sagte ich, “ nicht so wie bei mir zu Hause. Diesmal
soll es eine Strafe sein und sonst gar nichts !‘ “ Aber – wie willst du denn…?‘
fragte sie aufkommender Besorgnis in ihrer Stimme.“ Ich werde dir den Po nicht
der Hand ausklatschen, sondern ein geeignetes Instrument dazu suchen. Und du
kommst gleich mal , da wir uns im Haus umsehen können !‘

Als wir über die Stiege hinunter gingen, war meine Absicht schon gefaßt: “ Wir
gehen hinaus in euren Garten, da suchen wir uns ein geeignetes Stöckchen aus, das
wirst du dann selbst abschneiden und entblättern. Da werde ich dir schon beibringen,
seinen Lieblingsonkel derart anzulügen !‘
Sie mußte schlucken, aber es kam kein Widerspruch. Vom Wohngeschoß gingen
wir hinüber in die Garage, um eine Gartenschere zu holen. Als ich meinen Blick so
über die Werkbank und die sauber aufgereihten Geräte schweifen ließ, traute ich
meinen Augen nicht. “ Was ist denn das ? Wozu hängt das denn hier herum ?‘
“ Das ? – Das stammt noch von Großvater, als er noch Hunde hatte. Warum ?‘ Und
nach einigen Sekunden ungläubig: “ Du glaubst doch nicht ? Du willst doch nicht
…?‘ “ Doch !‘ sagte ich, “ ich denke, das ist für den heutigen Anlaß genau richtig
!‘ In der Ecke über der Werkbank hatte ich eine klassische alte Klopfpeitsche
entdeckt, Holzgriff und etlichen Lederriemen – wie viele, konnte ich noch nicht
ausmachen. Ich nahm sie von der Wand und zog sie prüfend durch meine Hand.
Die Lagerung in der dunklen und kühlen Garage hatte die Geschmeidigkeit der
Riemen so gut wie nicht beeinträchtigt !
“ Wir werden nur oben in der Küche den Staub herunter waschen und dann wirst
du sehen, was das Ding alles kann !‘ Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte ich
mich wieder der Tür zugewandt und ging hinüber in die Wohnung, wo ich unter
der Spüle diesen Zufallsfund sorgfältig reinigte.
“ Du kannst inzwischen schon mal hochgehen und dich vorbereiten !‘ ordnete ich
an. “ Was meinst du vorbereiten ?‘ “ Ganz einfach: Wenn ich hochkomme, liegst
du über dem gepolsterten Hocker in deinem Zimmer und wartest auf deine Tracht
!‘
Ganz kleine Stimme: “ Und – was soll ich dabei anhaben ?‘ “ Du weißt genau, was
ich dir beim ersten mal erklärt habe: Bei einem ordentlicher Povoll sind die Hosen
unten !‘ “ Und wieviel willst du mir diesem schrecklichen Ding verpassen ?‘ “ Für
jede negative Arbeit ein Dutzend – und weil du mich so angelogen hast, werde ich
dir mal klarmachen, was die Redewendung “ nach Strich und Faden versohlen“
bedeutet… – Ach ja, du solltest besser vorher auch noch mal aufs Klo gehen !‘
Sie verschwand wortlos, aber hochrotem Gesicht. Sie würde sich schon einiges zusammenreimen
können. Ich ließ ihr fünf Minuten Vorsprung, genehmigte mir noch
einen Kaffee und kontrollierte, ob die Eingangstür auch von innen abgesperrt war
und der Schlu¨ssel steckte – U¨ berraschungen waren wohl nicht angebracht ! Als ich
ihr Zimmer betrat, fand ich sie nicht wie angeordnet überm Hocker. Sie erwartete
mich in der Tür stehend. Die Jeans hatte sie ausgezogen und ein reizendes, knapp
geschnittenes Höschen kleiner Spitzenverzierung war alles, was ihren Po bedeckte.
“ Was soll das ?‘ fragte ich möglichst strengem Ton. “ Du weißt doch, was ich angeschafft
hatte !‘ “ Ja schon – aber bitte, kannst du ihn mir nicht vor dieser schrecklichen
Strafe ein wenig anwärmen ? Ich glaube, dann halte ich deine Strafe besser
aus !‘ Da hatte sie natürlich recht. weiblichem Instinkt hatte sie das Richtige getroffen.
Und da ich ja wußte, daß sie die ganz scharfe Gangart noch nicht gewohnt
war, stimmte ich auch zu: “ Also gut, komm her, du Lausemädel !‘
Ich setzte mich auf den bereitstehenden Hocker und sie kam wie selbstverständlich

über meinen Schoß. Sie wußte wohl vom ersten mal genau, daß sie diesem Anblick
bei mir Eindruck machen konnte… liebevoll dosierten, aber dennoch nicht zu leichten
Klapsen begann ich ihren Prachtpo zu versohlen. Sie nahm die ersten Klapse
ohne Kommentar und begann erst nach einem Dutzend leise zu seufzen. Nach etwa
steigender Intensität bemerkte ich, daß sich der von ihr wohl gewünschte Effekt
einzustellen begann: Das Brennen ging in wohltünde Hitze über und hätte bei
weiterer Züchtigung wohl zum selben Ende geführt wie damals in meinem Keller.
Aber daraus sollte diesmal nichts werden !
Ich stoppte das Poausklatschen abrupt und befahl: “ So, hoch dir und Höschen runter
!‘ Sie erhob sich geröteten Wangen, warf mir einen prüfenden Blick zu und
erkannte, daß es mir ernst war. Wortlos schlüpfte sie aus dem Slip und legte sich
bäuchlings über den Hocker. Dann drehte sie den Kopf zu mir: “ Und was ist das
nun dem “ nach Strich und Faden“ – was heißt das ?‘ Ich erklärte – so was weiß ein
Abiturient heute normalerweise ja nicht:
“ Strich und Faden sind die beiden Richtungen im Stoff eines Gewebes. Diese beiden
verschiedenen Fäden kreuzen einander im rechten Winkel. Und was du heute
bekommst: Die erste Hälfte deiner Schläge qür über die Pobacken – und die andere
Hälfte im rechten Winkel dazu, also längs…! Das hat einige einprägsame Nebenwirkungen,
wie du dann sehen wirst. Ich mache dir aber noch ein Angebot: Für
jeden Schlag des ersten Dutzends, den du ohne zu schreien einsteckst, erlasse ich
dir einen Schlag aus dem zweiten Dutzend. Alles klar !?- -
Ich plazierte mich an ihrer rechten Seite und nahm erst einmal Maß. Dabei ließ ich
die Lederriemen mehrmals leicht über ihre nackten Backen gleiten, was sie Zusammenzucken
und einer Gänsehaut quittierte. Den ersten Schlag nahm sie Zucken und
einem unterdrückten Stöhnen. Ich hatte nicht übertrieben stark hingelangt, aber sie
war derartiges ja auch nicht gewohnt. Drei telstarke Schläge von dieser Seite nahm
sie so in Empfang. Die Lederriemen waren nicht allzu lang; eine Pobacke wurde
schön flächig eingedeckt, die Spitzen der Schnüre griffen noch etwas über die te
hinüber…
Dann wechselte ich die Seite und begann die andere Backe zu beglücken. Die Nummer
vier ging noch leise ab, aber beim fünften Schlag entkam ihr doch ein kleiner
Schrei, ebenso beim sechsten. Ich wechselte wieder nach rechts und verpaßte ihr
die nächsten drei, aber diesmal schon kräftig – das Geschrei war entsprechend. Ich
ließ ihr nach jedem Schlag sicher eine halbe Minute, um sich zu beruhigen – und
um dieWirkung in den Körper eindringen zu lassen. Nach dem ersten Dutzend war
der süße Po schon einem dichten Muster von dünnen roten Linien bedeckt, die sich
großteils wie vorgesehen qür über die Backen zogen. “ So“ sagte ich, “ vier hast
du brav und leise in Empfang genommen, bleiben also vom zweiten Dutzend nur
mehr acht übrig !‘ diesen Worten stellte ich mich breitbeinig über den Hocker, so
daß ich ihren Oberkörper zwischen meinen Schenkeln spürte.
“ Eins“ zählte ich und ließ die Lederriemen voll auf die linke Pobacke klatschen.
Ein lautes Geplärre zeigte mir, daß der gewünschte Effekt eintrat: An den Kreuzungspunkten
der Striemen ist der Schmerz teuflisch…“ Zwei“ auf die rechte Backe.
Die bewährte Sache dem zählen durch den Delinqünten wollte ich für eine spätere

Gelegenheit aufsparen… Für heute reichte auch das, was ich sie erleben ließ, völlig.
“ Drei“ und “ Vier“, in einigem Abstand verabreicht, brachten die Beine gehörig
zum Strampeln. Ich konnte aber meiner Stellung den Körper leicht in der nötigen
Position halten. Nummer fünf brachte neben Geschrei und Gestrampel auch das
O¨ ffnen der Poba¨ckchen.
Darauf hatte ich ja nur gewartet: Jetzt konnte sie fühlen, wie so eine kleine Lederpeitsche
wirkt, wenn sie auf die Innenseiten der Backen klatscht und dabei auch
noch ein wenig den empfindlichsten Teil in leidenschaft zieht ! Zwischen den letzten
drei Schlägen lag wohl jeweils eine gute Minute; so lange brauchte sie, bis sie
für die Fortsetzung bereit war.
Als ich ihr schließlich erlaubte, aufzustehen, stieg sie heulend von einem Bein aufs
andere und rieb sich wie verrückt die brennenden Backen. Ich ließ sie gewähren
und dachte noch nicht daran, sie zu trösten. Letztlich hatte sie das provoziert; wäre
sie nicht so dumm, faul und verlogen gewesen, dachte ich. Aber letztlich flüchtete
sie doch in meine Arme und wollte sich vergewissern, daß ich ihr nicht böse sei. “
Wow, das war aber eine Tracht – hätte nicht gedacht, daß das so weh tun kann. Da
hast dus mir aber ordentlich gegeben !‘ meinte sie.
Ich streichelte sie ein wenig und meinte: “ Aber wenn du ehrlich bist, hast du es
dir schon verdient – diesen miesen Arbeiten und der Lügengeschichte noch dazu.“
Durch die noch nassen Augen traf mich ein Blick, den ich nicht gleich zu deuten
wußte – schelmisch ? “ Ich fürchte nur, Onkelchen, daß du mir noch nicht ganz
fertig bist !‘ Was sollte das nun wieder ? Onkelchen – und diese Anspielung ? “
Was meinst du da , Birgit ?‘ “ Nun ja, du hast zwar die beiden Mathe – Arbeiten
angeschaut, aber nicht den Heftumschlag…“
Keine Ahnung, was das sollte. Ich griff mir nochmals ihr Heft, das noch immer
offen am Schreibtisch lag, schlug es zu und – “ Andrea Möller“ stand da unübersehbar
außen auf dem Einband. “ Das ist ja gar nicht dein Heft – was soll das,
bitte ?‘ “ Ach, das gehört einer Klassenkameradin. Meines liegt in der Schublade.“
Schublade auf – Heft heraus – Einband überprüft – Arbeiten angesehen: Auf
der ersten keine Spur von negativer Leistung; die Wiederholungsarbeit sogar auf “
Befriedigend“.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: “ Du hast das nur so getrickst, da du mich
zu einer Strafe provozieren kannst ? Na, hoffentlich ist die jetzt so ausgefallen, wie
du es dir erträumt hast !‘ “ Ja, Onkelchen, endlich hast dus kapiert… und glaubst
du nicht, daß dafür noch ein kleiner zärtlicher Nachschlag angebracht wäre ?‘
Wer könnte da schon nein sagen – ich nicht ! Diesmal setzte ich mich auf ihr Sofa
und zog sie nochmals übers Knie. zärtlich – festen Klapsen begann ich die Hitze zu
verteilen, die von der Lederpeitsche auf ihrem Po entfacht worden war. Es brauchte
nicht lange, und ihre Reaktion war ebenso deutlich wie damals in meinem Keller…
Diesmal brauchte ich gar nichts weiter dazu beizutragen; der Orgasmus kam
während ich ihr den Po versohlte und schüttelte ihren Körper in mehreren Wellen
durch.
Ich behielt sie überm Knie, bis das alles abgeklungen war. Dann streichelte ich
zärtlich über ihren Po und fragte: “ Und jetzt sag mal, warum dir diese Andrea

Möller eigentlich ihr Heft geborgt hat ?‘ “ Sie ist eine sehr liebe Freundin. Ich hab
ihr nach der Party erzählt, was ich für einen energischen Onkel habe und wie mir
das gefallen und gutgetan hat – und daß ich ihr Heft für alle Fälle brauche, wenn
du kommst.“ “ Und – da hat sie einfach gespielt ?‘
“ Ja, denn wie du ja gesehen hast, ist sie in Mathe wirklich schwach und sie hat gemeint,
vielleicht könnte so eine Nachhilfe nach deiner Art ihr doch noch zum Abi
helfen.“ “ Na“ meinte ich, “ da bin ich aber mehr als skeptisch. Solche Nachhilfe
vertragen bestimmt nur wenige junge Damen, und wenn sie bekommen hätte, was
du dir heute eingehandelt hast, die hätte schön geschaut !‘
“ Hab ich auch“ sagte eine angenehme Altstimme aus der sich öffnenden Badezimmertür.



Quelle: http://erotische-geschichte.info/erotische-geschichte/birgit/

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