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Date Posted: Sun, January 03 2016, 4:56:33
Author: Paul
Subject: Der Sturm

Autor: Unbekannt


Der Sturm

Es war eine stürmische Nacht. Genauso wie sie es liebte: Der Wind heulte und die Bäume bogen sich unter seiner Kraft. Sie schaute fasziniert aus dem Fenster ins Dunkel, sah von weitem das aufgepeitschte Meer. Ein unglaublicher Drang ergriff sie. Sie wollte raus, diese Naturgewalten spüren, den Regen auf ihrer Haut, den Wind in den Haaren.

Sie wußte, daß Micha sie nicht gehen lassen würde. Gott, er war so vernünftig! Ja, sie hatten die Sturmwarnung beide im Fernsehen gesehen, der Wind sollte noch kräftiger werden, man solle im Haus bleiben... Aber, wenn man schon mal am Meer war, dieses wunderbare Ferienhaus gemietet hatte, und dann noch so ein unglaubliches herbstliches Unwetter tobte... Das mußte man doch ausnutzen!

Sie ging in den Raum hinein, auf das Badezimmer zu: Ja, da rauschte die Dusche. Micha liebte es, ausgiebig zu duschen. Oft taten sie es zu zweit, aber heute hatte sie sich gemütlich in die Decken gekuschelt und dem Sturm zugesehen, sie wollte nicht weg von der gemütlichen Couch. Rosa überlegte keinen Augenblick weiter, schrieb einen kleinen Zettel:
"Mußte raus! Mach dir keine Sorgen! Bis gleich, Kuss, Rosa."

Dann zog sie ihre Regenjacke über, öffnete die Verandatür und stand endlich da: Im Freien, eins mit den Naturgewalten. Es war ein herrliches Gefühl: Der Wind zerrte an ihr, zerzauste die Haare, Regen prasselte in ihr Gesicht. Rosa wagte sich weiter, weg von der Veranda, aufs Meer zu. Sie ließ sich vom Wind treiben, der sie zum Meer hinschob, dann plötzlich die Richtung wechselte und sie zur Seite trieb. Rosa lachte. Das war so schön! Das war Freiheit! Sie warf die Arme in die Luft, als wollte sie die ganze Welt umarmen: Eins werden mit der Natur!

Der Wind brauste übers Meer und sie ließ sich am Strand treiben, lief immer weiter in die Nacht hinein, am Meer entlang, ohne zu wissen, wohin es sie eigentlich trieb. Alles war egal: Es gab nur diesen Moment, den Ozean, die Luft und den Sand und die dunklen Wolken am Himmel, die im hellen Mondlicht schnell vorbeizogen.

Plötzlich hörte sie ein Ächzen, ein Knacken und dann einen unbeschreiblichen Ton. Erschrocken blickte Rosa hoch: Da brach ein Ast vom Baum! Sie konnte gerade noch zur Seite springen, er streifte sie nicht einmal. Aber es war ein mächtiger Ast, wenn der sie getroffen hätte... Sie spürte, wie ihr Herz bis zum Hals schlug, wurde gleich danach von einer Windböe zu Boden gerissen.
'Micha!' Dachte sie.
Und plötzlich fühlte sie sich nicht mehr eins mit der Natur, plötzlich fühlte sie sich nur noch dem Wetter ausgeliefert. Der Wind wurde immer heftiger, riss und zerrte an ihr. Der Baum, neben dem sie immer noch lag, knackte bedrohlich. Der Regen war eisig geworden und ihre dünne Wetterjacke schützte längst nicht mehr.

Rosa fror, zitterte und hatte Angst. Sie wollte nur noch zurück ins schützende Haus. Aber sie konnte nichts sehen. Sie wand sich im Sand und suchte nach einem Zeichen, das ihr die Richtung weisen konnte, aber der Wind wühlte den Sand auf und sie war froh, eine Brille zu tragen, die sie ein wenig schützte. Sie versuchte Ruhe zu bewahren. Was konnte sie tun? Einfach liegen bleiben, auf das Ende des Sturms warten? Aber der schien immer heftiger zu werden - genauso wie es vom Wetterdienst vorhergesagt worden war.

Oh, wenn doch Micha da wäre! Der wüsste, was zu tun wäre! Rosa versuchte, sich nicht von der Panik überwältigen zu lassen. Und langsam wurden ihre Gedanken klarer: Sie mußte erst mal weg von diesem Baum, der so fürchterlich ächzte im Wind. Sie mußte weg vom Meer in Richtung Landesinnere laufen, irgendwo wären da schon Häuser oder zumindest Schuppen, die schon so manchen Sturm überstanden hatten... Da mußte sie hin.

Sie versuchte aufzustehen, aber wieder packte sie eine Windböe und schleuderte sie zu Boden. Sie prallte auf einen kleinen Felsen, das tat höllisch weh und sie schrie auf. Der Wind war so laut, daß sie selbst kaum ihre Stimme hören konnte. Und da war es um ihre Fassung geschehen: Der Wind, die Kälte, der Schmerz, Rosa weinte hemmungslos. Doch dann stand sie wieder auf, wütend auf sich selbst, nahm sie all ihren Mut zusammen und warf sich gegen den Wind, versuchte vom Meer wegzukommen, fiel hin, krabbelte weiter und stand wieder auf. Tränen der Wut und Angst mischten sich mit dem Regen, doch sie gab nicht auf, kämpfte weiter gegen den sich in alle Richtungen drehenden Wind, dessen Spielball sie geworden war.

Plötzlich fühlte sie sich umfasst. Zwei starke Arme packten sie. Micha! Er schaute sie nur kurz an, froh, sie gefunden zu haben. Und dann nickte er in eine Richtung, sollte heißen: Da müssen wir hin. Rosa war so froh, so erleichtert, Micha zu sehen. Jetzt würde alles gut! Sie mobilisierte all ihre Kräfte und gemeinsam schafften sie es, sich gegen den Sturm aufzulehnen. Sie kamen nur langsam vorwärts, aber sie kamen voran. Beide wußten nicht, wo sie eigentlich waren.

Aber dann waren irgendwann Schuppen zu sehen, kleine stabile Holzhäuschen, die dem Wetter trotzten. Sie erreichten eine Hütte. Sie war natürlich verschlossen. Aber der Sturm tobte als sei er wütend, seine Opfer freigeben zu müssen. Micha blieb gar nichts anderes übrig als das Schloss der Tür zu knacken. Er wußte, daß sie raus mußten aus diesem Sturm, der immer heftiger wurde, der immer gefährlicher wurde.

Mit dem Mut - und der Kraft - der Verzweiflung brach er das Schloss schließlich auf. Beide stürzten in den Raum, der dunkel war. Micha stolperte über irgendetwas und schlug sich den Kopf leicht an. Rosa hatte das nicht bemerkt, sie warf sich gegen die Tür, um sie gegen den Wind zu schließen. Es war stockdunkel im Raum.
"Micha?" rief Rosa ängstlich.
Die Hütte hielt die Geräusche des Sturmes seltsamerweise weg. Es war still in dem Raum.

Micha stöhnte und fluchte. Verdammt, sein Kopf! Das würde sicher eine dicke Beule geben. Er fühlte an die Stelle, und spürte etwas Feuchtes - Blut.
"Mist!" murmelte er und fingerte in seiner Hose nach einer Taschenlampe.
Rosa war inzwischen zu ihm gestolpert.
"Alles okay?" fragte sie ängstlich.
Da leuchtete die Lampe auf und ließ einen großen Strahl Licht in den Raum. Rosa half Micha auf die Beine.
"Es ist nichts Schlimmes." beruhigte er sie. "Blutet nur ein bisschen."
"Oh, Micha!" murmelte Rosa, "Es tut mir so leid!" Sie kuschelte sich an ihn, während er mit der Taschenlampe die Hütte ableuchtete.

Sein Blick fiel auf eine Petroleumlampe, glücklicherweise hatte er ein Feuerzeug dabei, und so entzündeten sie die Lampe. Im Schein der Leuchte und der Taschenlampe entdeckten sie eine weitere Lampe und sogar Kerzen. Sie entzündeten alles mit klammen Fingern. Beide zitterten. Rosa meinte:
"Wir müssen aus dem nassen Zeug raus."

Sie fand ein großes Laken, das über einem kleinen Ruderboot hing. Beide zogen sich aus und trockneten sich gegenseitig ab. Dabei wechselten sie kaum ein Wort, waren zu sehr in das Tun vertieft. Das Rubbeln des harten Leinens aktivierte ihre Lebensgeister wieder. Bis auf die Unterwäsche standen sie da, und schnell wurde ihnen in der kühlen Nacht kalt. Micha registrierte, daß Rosa zwar einen BH, aber kein Unterhöschen trug, sondern nur die Nylonstrumpfhose, so wie er es liebte. Aber sie zitterte. In dem kleinen Ruderboot fanden sie Decken und hüllten sich schnell darin ein, hielten sich im Arm bis das Zittern nachließ.

In einer Ecke entdeckte Micha schließlich ein mittelgroßes Trampolin, das holte er herunter, brach sich dabei fast einen Finger, und schimpfte wieder. Rosa mußte sich ein Grinsen verkneifen, weil er so ungeschickt damit herumhantierte. Dummerweise sah er das Grinsen.
"So!" sagte er, "Das Fräulein findet das Ganze witzig!"
"Nein!" beeilte sich Rosa zu sagen. "Ich bin nur so froh, daß wir hier sind. Daß Du mich gerettet hast."
Er schaute sie nur mit funkelnden Augen an, zog sie dann zum Trampolin, und gemeinsam legten sie sich hin, hielten sich im Arm, und plötzlich wurden sie beide ganz ruhig.

Es war nicht wirklich warm, aber umso intensiver empfanden sie die Körperwärme des anderen. Die Kerzen flackerten leise, draußen tobte der Sturm. Und es wäre fast romantisch gewesen, wenn nicht diese verdammten Petroleumlampen so geflackert hätten und gräuslich stanken. Außerdem meldete sich der Magen bei beiden. Rosa war vor dem Abendessen in ihr Abenteuer gestürzt. Eigentlich hätten sie beide ein wunderbares Mahl genießen wollen. Der Braten stand im Ofen, die Kartoffeln waren sicher verkocht und der Salat in der Soße ersoffen...

Micha war sauer. Er war ein geduldiger Mensch und er liebte Rosas Temperament, ihren kindlichen Übermut, aber manchmal brachte sie sich dabei einfach in unmögliche Situationen. Jetzt sogar in Lebensgefahr. Rosa spürte Michas Ärger. Sie kannte ihn zu gut. Und daß er beharrlich schwieg, zeigte ihr, daß er so wütend war, daß er lieber gar nichts sagte, ehe er was Falsches sagte. Zumindest hielt er sie im Arm, versuchte sie sich zu trösten. Aber dieser beruhigende Gedanke hielt nicht lange vor. Sie hatte einfach ein verdammt schlechtes Gewissen. Und sie fror, und hatte Hunger. Und es sah nicht so aus, als ob sie diese Nacht noch diesen kalten, schmutzigen, stinkenden Raum verlassen könnten. Und sein Schweigen machte alles nur noch schlimmer.

Rosa richtete sich auf.
"Micha." flüsterte sie.
Er hielt die Augen geschlossen.
"Micha!" stieß sie fast wütend raus. "Ich weiß, daß du sauer bist! Sag es! Ich halt es nicht aus, wenn du mich so strafst - nicht mit mir zu reden, das ist das Schlimmste, was du tun kannst!"
"Was erwartest du?" fragte er. "Soll ich mich bedanken, dafür, daß du dein Leben auf's Spiel gesetzt hast?! Dafür, daß wir in diesem Dreckloch schlafen müssen, dafür, daß mein Magen knurrt? Was soll ich sagen?"
Seine Augen funkelten wieder böse.

In die Ecke gedrängt sagte Rosa etwas, was sie nicht hätte sagen sollen:
"Ich hab dich nicht gebeten, mir zu folgen! Ich hätte mich schon zurecht gefunden!"
Bockig stand sie da, heulte vor Wut auf sich selbst und auf das, was sie da von sich gab. Aber sie konnte nicht anders. Zugeben, daß sie etwas falsch gemacht hatte?! Das ging einfach nicht.

Jetzt platzte Micha der Kragen.
"Du benimmst dich wie ein kleines Kind, Rosa!" sagte er und stand auf, kam drohend auf sie zu. "Du hast uns in diese Lage gebracht! Du hättest allein nicht da raus gefunden! Jetzt wälz deinen Ärger nicht auf mich ab, Fräulein, das bekommt dir nicht!"

Rosa sah ihn nur böse an, und stampfte auf, hilflos in ihrer Wut, ihrem Ärger mit sich selbst, gefangen in ihrem schlechten Gewissen. Ihr war nicht möglich, zu sagen, daß es ihr leid tat. Und jetzt stand Micha auch noch da wie ihr personifiziertes schlechtes Gewissen.
"Du kannst mich mal!" stieß sie heraus, und heulte vor Wut.
"Na, warte, mein Fräulein!"

Micha schnappte sich Rosa, zog sie zum Trampolin, setzte sich darauf, und schon lag sie über seinen Knien. Ohne lange nachzudenken, begann er ihr das Hinterteil zu versohlen. Holte aus und bearbeitete ihren Po mit kräftigen Schlägen. Rosa wehrte sich, schrie und beschimpfte ihn. Aber Micha hörte gar nicht, was sie sagte, sah nur ihren schönen Po, der sich unter seinen heftigen Hieben langsam verfärbte. Er spürte ihre Nylonstrumpfhose, die ihr Hinterteil so schön formte, und merkte, wie ihn der Stoff erregte. Wie seine Wut verflog, wie ihr Po, ihre Wärme, ihr Aufbäumen und Ankämpfen gegen seine Züchtigung ihn antörnte.

Er schlug weiter. Nun nicht mehr so heftig, sondern gezielt, ihren ganzen Po abdeckend. Er spürte wie sie langsam nachgab. Ihr Wutgeheul langsam verebbte, und ein ganz anderer Ton zu hören war. Wie sie sich langsam entspannte unter seinen immer noch harten Schlägen, die sich abwechselten, mit beruhigendem Tätscheln. Sie ließ nur noch ein "Au!" hören, wenn ein heftiger Hieb sie traf, aber es klang nicht mehr wütend, nicht mehr gereizt, sondern nur noch schmerzerfüllt.

Sie wehrte sich nicht mehr gegen die Tracht Prügel, die er ihr verabreichte, sondern nahm sie an. Und irgendwann kam ein:
"Es tut mir leid!"
"Ich weiß." antwortete er ruhig, fast zärtlich klang seine Stimme.
Aber noch gab er sie nicht frei. Zu schön war der Anblick auf ihr Hinterteil. Er strich behutsam über ihren Po, fühlte das Nylon. Es knisterte leicht, seine Hände glitten tiefer auf ihre Oberschenkel, auch hier spürte er den Stoff auf ihrer nun warmen Haut.

Rosa seufzte, auch sie genoss das Gefühl seiner Hand auf ihrem Po, spürte den dünnen Stoff erregend auf ihrer Haut. Ihr Hintern brannte, und noch immer ließ er sie nicht gehen. Gönnte ihr nur eine Pause. Und dann holte er erneut aus.
"Du dummes Ding!" schimpfte er.
Aber seine Stimme war leise.
"Du kleines wildes Mädchen! Immer mußt du deinen Kopf durchsetzen!"

Doch bei dem Gedanken daran, daß sie trotz der Sturmwarnung das Haus verlassen hatte, und sich - und ihn - den Naturgewalten ausgesetzt hatte, ließ seinen Ärger wieder auflodern, seine Schläge wurden wieder heftiger. Und Rosa, die insgeheim gehofft hatte, daß er von ihr ablasen wurde, wurde eines Besseren belehrt.

"Au!" schrie sie und zappelte mit den Beinen, versuchte zu entkommen, aber er hielt sie fest.
"Au, au!"
"Mädchen!" sagte er nur, "Du hast diese Prügel so was von verdient!"
"Ja... es tut mir leid!" lautete ihre klägliche Antwort. "Ich tu es nie wieder!"
"Das will ich hoffen!" knurrte er.
"Ich versprech es!" stöhnte Rosa und wimmerte.
Ihre Bewegungen auf seinen Beinen erregten beide. Und er ließ es zu, daß sie langsam auf nur einen seiner Oberschenkel rutschte, streichelte dabei ihren prallen Hintern.

Sie rutschte auf sein Knie, und begann sich an ihm zu reiben, langsam, vorsichtig. Er genoss es, strich dabei leicht und dann wieder kräftig über ihren Po. Sie stöhnte leise. Und der nächste Hieb tat zwar weh, aber drückte gleichzeitig ihre Klitoris an seine harte Kniescheibe. Sie stöhnte erneut. Er zog ihr die Nylonstrumpfhose stramm, so daß auch diese ihren Lusthügel erregte. Es folgten weitere Schläge, doch sie spürte jetzt vor allem ihre Lust.
"Na, Fräulein!" sagte er amüsiert, "So leicht mach ich es dir nicht!"

Er zog sie von seinen Knien und stellte sie auf die Beine. Rosa zitterte leicht. Sie fror nicht mehr, aber der Schmerz und die Lust überwältigten sie. Sie sah wie er zum Beiboot ging und dort nach seiner Jeans griff. Dann drehte er sich um, schaute ihr in die Augen: Klar, eiskalt, ganz der Richter über ihr Tun. Rosa lief ein Schauer den Rücken herunter, ein wohliger Schauer... Ein ängstlicher Schauer. Und er schaute sie weiter an, dann glitt sein Blick langsam zu seiner Jeans und bedächtig zog er den Riemen heraus, Zentimeter für Zentimeter, fast genüsslich...

Rosa sah ihn nur an, sagte kein Wort. Erst als er auf sie zukam, den Gürtel zusammenlegend, flüstete sie noch einmal:
"Es tut mir leid..."
"Ich weiß, Schatz." antwortete er ruhig.
Sie ließ es widerstandslos geschehen, als er ihre Nylonstrumpfhose langsam bis zu ihren Oberschenkeln abstreifte. Und fast sanft zog er sie wieder über sein Knie, ließ den Gürtel probehalber leicht auf ihren Hintern fallen, registrierte ihr ängstliches Zucken, registrierte ihre Ergebenheit. Er wußte, daß sie Angst hatte, er wußte, daß sie am liebsten fliehen wollte. Er wußte aber auch, daß es genau das war, was sie brauchte, um sich selbst zu verzeihen. Einen Hintervoll, damit sie vergessen konnte, was ihr Eigensinn beinahe angerichtet hätte.

Und so ließ er den Gürtel durch die Luft sausen, ließ ihn klatschend auf ihren Po zischen. Der schmiegte sich verräterisch an, um ihn brennend zu küssen. Micha hielt Rosa fest und versohlte ihr nach allen Regeln der Kunst den Po. Rhythmisch klatschte das Leder wieder und wieder auf das zuckende Hinterteil, die Hiebe trafen die Oberschenkel und bissen boshaft ins Fleisch. Rosa schrie. Schrie ihre Wut, ihre Angst und ihren Schmerz heraus, fühlte sich gleichzeitig gezüchtigt, gehalten und geliebt.

Und Micha registrierte sehr genau, wann es genug war. Legte den Gürtel beiseite und massierte ihren Po, spürte die Hitze auf ihrer Haut, ließ Rosa sich über seinen Knien ausweinen, er wußte, daß sie sich erst fangen mußte. Daß sie sich schämte. Er schob langsam sein Knie unter ihren Lusthügel, tätschelte leicht ihren roten, von Striemen geschmückten Po. Und sie begann irgendwann zu schnurren wie eine Katze, sich langsam zu bewegen, immer heftiger und ihren Po seinen zärtlich streichelnden Händen entgegenzustrecken.

Nun war es Zeit, sie hochzuziehen zu sich, sie in die Arme zu schließen, sie auf einem Knie reiten zu lassen, sie zu küssen voller Gier, ihren Kopf mit der einen Hand an sich zu ziehen, mit der anderen Hand ihren Po zu greifen. Ihr Stöhnen zu registrieren, die Lust in ihren Augen zu sehen. Seine Finger glitten zu ihrem Lusthügel und sie bäumte sich unter dieser Berührung auf. Langsam zog er sie auf das Trampolin, das plötzlich weicher war als das schönste Himmelbett.

Die Kälte spürten beide nicht mehr, der Hunger war längst vergessen. Nichts drang mehr in ihr Bewußtsein: kein Sturmgeheul, kein Petroleumgeruch. da waren nur noch ihrer beiden Körper...

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