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Date Posted: Sat, January 02 2016, 3:05:12
Author: Paul
Subject: Snowboard Fun

Autor: Unbekannt


Snowboard Fun

Super Neuschnee und Sonnenschein! Sie fuhr wie immer ziemlich wild auf ihrem Snowboard die Piste herunter. Die Warnschilder ignorierte sie mal wieder. Der Neuschnee war ja gerade hier super und unberührt. Die Schilder sind doch nur für Idioten und Spießer, dachte sie.

Plötzlich löste sich ein Schneebrett. Sie hatte kaum Zeit zum erschrecken. Sie verlor den Halt, geriet zwischen die Bäume und stürzte. NEIN! Sie fühlte nur kurz den Schmerz an ihrem Kopf, dann wurde ihr schwarz vor Augen.

In der Hütte prasselte im Kamin ein Feuer. Hatte sie das geweckt? Sie lag auf einem frischen Bett, eingekuschelt in warme Decken. Wenn sie ihren Kopf bewegte, tat es noch ein bischen weh. Es duftete nach frischem Kaffee.

Der Hund, der vor dem Kamin lag, hob kurz seinen Kopf und wedelte mit dem Schwanz. Der junge Mann, der in einem gemütlichen Sessel saß, schaute jetzt auch von seinem Buch auf.
"Guten Morgen." sagte er mit breitem Lächeln und strahlte sie an. "Wie geht es unserer kleinen Abenteurerin?"

Jetzt erst bemerkte sie, daß sie in einem Pyjamaoberteil nur mit ihren String bekleidet da lag, und langsam kam auch die Erinnerung an den Sturz zurück. Er mußte sie gefunden, hierher gebracht, ausgezogen und ins Bett gepackt haben!
"Mädel, Mädel! Du hast tierisch Glück gehabt! Du hättest Dir sonst was brechen können oder wärst draußen erfroren! Gut daß Leon dich gefunden hat!"
Er nickte dem Hund zu, der aufschaute, als sein Name genannt wurde.
"Vermutlich bist Du mit einer leichten Gehirnerschütterung und einem verstauchten Knöchel davongekommen."

Sie fühlte nun auch den Verband an ihrem Fuß. Vorsichtig setzte sie sich auf.
"Wo bin ich?" wollte sie wissen.
"In Sicherheit. In meiner Skihütte, von hier ist es etwa vier Kilometer zum Dorf herunter. Eigentlich müsste man Dir tüchtig den Hintern versohlen, weil du trotz der Gefahrenschilder einfach von der Piste ab bist!"

Sie fühlte, daß ihr bei diesen Worten die Röte ins Gesicht stieg. Sie schämte sich etwas. Er lächelte immer noch.
"Möchtest Du einen Kaffee, bevor ich Dich ins Hospital bringe, damit sie sich Deinen Knöchel noch mal gründlich anschauen?"
Sie nickte.
"Ich bin übrigens der Mike, und spanne hier gelegentlich von meinem Alltagsstress aus..."

Drei Wochen später klopfte es an der Tür. Der Hund begrüßte sie mit wedelndem Schwanz und ziemlich stürmisch, und auch ihr zweiter Retter freute sich, sie gesund wiederzusehen.
"Ich wollte mich gerne bedanken."
Sie überreichte beiden ein Geschenk. Leon bekam einen großen Knochen und Mike ein buntes Päckchen.
"Komm doch rein und setz Dich. Es geht Dir wieder gut, oder?" wollte er zuerst wissen.
"Zu gut," sagte sie übermütig, "ich kann schon wieder Board fahren!"
"Ich hoffe, es ist Dir eine Lehre gewesen und Du nutzt ab sofort nur ausgewiesene Pisten!"
"Naja..." meinte sie grinsend.
"Was heißt naja?" fragte er streng.
"Das heißt daß ich doch nicht völlig spießig geworden bin!"
"Du bist wohl leicht wahnsinnig! Erst hüpfst Du dem Tod von der Schippe, und dann machst Du den gleichen Blödsinn weiter?!"
Er schien nun wirklich sauer zu sein.
"Ich denke, ich werde Dir wohl doch den Hintern versohlen müssen, wenn Du es sonst nicht lernst! Schließlich ist man ja für das Leben verantwortlich, was man rettet!"

Er packte sie mit starker hand und zog sie übers Knie.
"Bitte nicht! Nein!"
Er zog ihr die Hosen runter!
"Nein! Nicht auf den Nackten, Bitte!" schrie sie immer wieder.
Mike betrachtete den niedlichen Teenagerpopo, wobei ein gewisser Glanz in seinen Augen verriet, daß er es kaum noch abwarten konnte, ihr eine Lehre zu erteilen. Sie schaute ängstlich nach hinten. Mike drückte ihren Oberkörper mit der einen Hand nach unten, wodurch ihr Po schön plastisch zur Geltung kam. Mit der anderen Hand zog er das ohnehin schon sehr knappe Höschen noch mehr herunter, wodurch man nun beide Pobacken nackt sah.

Ein Hieb nach dem Anderen klatschte er satt auf den strammen Teenagerpopo. Sie stöhnte und fing bald zu jammern an, als seine Hand immer wieder gnadenlos auf ihren Po klatschte. Sie hatte die Hände ins Sitzpolster gekrallt. Wie rasend und konvulsiv zuckten ihre Schenkel, strampelten und schlugen aus. Aber Mike hielt sie fest an sich gedrückt und Schlag auf Schlag landeten klatschend auf den wonnigen Halbkugeln, die sich so reizend wölbten. Das "Auaa!" hörte man immer häufiger, während ihr Popo sich immer tiefer rötete und sie immer wilder und unanständiger strampelte.

Den nächsten Hieb brannte er mit besonderer Kraft auf ihren prallen Mädchenpo. Seine Augen glitzerten dabei. Er zielte jetzt auf die Unterseiten ihrer Bäckchen, laut klatschend traf die unerbittliche Hand auf das nackte Fleisch. Jeder Klatscher wurde mit einem lauten "Auaa!" registriert. Und so ging es weiter. Jeder Schlag wurde zielsicher, einer neben dem Anderen, mit sichtbarer Wonne von Mike, auf das Erziehungsfeld aufgebrannt.

Doch nun war es vorbei. Ihr ganzer Popo war schon gleichmäßig in ein flammendes Rot getaucht. Sie heulte Rotz und Wasser! Und würde nie mehr von der vorgeschriebenen Piste abweichen, versprach sie schluchzend immer wieder. Man konnte aber auch sehr gut erkennen, wie erregt sie war. Ihre Brustwarzen waren versteift und stachen fast durch ihre Bluse, und auf seinem Hosenbein war ein feuchter Fleck zu erkennen. Der entzückende Teenagerpopo hatte eine wundervolle Farbe erhalten. Kräftig, so daß es wohl ein oder zwei Tage spürbar sein würde.

"Die Hiebe, die du bekommen hast, das ist doch noch lange kein Beinbruch. Du brauchst auch nicht zu glauben, daß ich, als ich in deinem Alter war, keine Hiebe erhalten hätte. Schließlich hast du ja die Strafe redlich verdient. Da dein Po bekommenhat, was du verdient hast, laß mich ihn doch mit einer Kräutersalbe einreiben. Na dann komm mal her, meine kleine Sünderin und lege dich richtig über meinen Schoß!" sagte er, während er eine Wundsalbe nahm.

Sie lag nicht ungern auf seinem Schoß, um sich ihren wunden Po behandeln zu lassen, da sie die anfängliche Scham, ihren Po nackt zeigen zu müssen, zum größten Teil schon überwunden hatte. Mike tunkte zwei Finger in die Salbe und fing an, die Hinterbacken reichlich einzureiben und zu massieren, bis er die Globen regelrecht durchzukneten begann. Zwischendurch strich er durch ihre Kerbe entlang und stellte mit Genugtuung fest, wie erregt sie war.

"Gefällt dir wohl, du kleines Luder?" rief Mike und gab ihr zwei kräftige Klapse mit der rechten Hand auf ihre beiden Pobacken. Ein mehr aus Überraschung als aus Schmerz ausgestoßenes "Auaa!" war ihre Antwort.
"Was soll das 'Auaa', du wirst doch nicht sagen, daß dir diese Klapse weh getan haben!"

Und er klatschte den Po weiterhin sanft mit der rechten Hand aus, während sich die Linke gekonnt mit ihrer empfindlichsten Stelle beschäftigte.
"Und wenn ich doch wieder von der Piste abkomme?" wollte sie wissen und grinste ihn an, wobei noch eine letzte Träne die Wange hinunter lief.

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