VoyForums
[ Show ]
Support VoyForums
[ Shrink ]
VoyForums Announcement: Programming and providing support for this service has been a labor of love since 1997. We are one of the few services online who values our users' privacy, and have never sold your information. We have even fought hard to defend your privacy in legal cases; however, we've done it with almost no financial support -- paying out of pocket to continue providing the service. Due to the issues imposed on us by advertisers, we also stopped hosting most ads on the forums many years ago. We hope you appreciate our efforts.

Show your support by donating any amount. (Note: We are still technically a for-profit company, so your contribution is not tax-deductible.) PayPal Acct: Feedback:

Donate to VoyForums (PayPal):

Login ] [ Contact Forum Admin ] [ Main index ] [ Post a new message ] [ Search | Check update time | Archives: 123456[7]8 ]


[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]

Date Posted: 15/01/13 4:11:57
Author: Gabriel
Subject: Sauberkeitserziehung

Und noch eine kleine Erfindung von mir. Hab wohl gerade eine kreative Ader! Hoffe, es gefällt!

SAUBERKEITSERZIEHUNG

Kapitel 1

„John, hast du dir den Po abgewischt?“ „Ja, Mom! Außerdem bin ich alt genug, du musst nicht immer nachfragen!“ John war gerade 18 geworden, wirkte aber deutlich jünger, sowohl äußerlich als auch hinsichtlich seiner Reife. „Ich fürchte schon, John!“ „Keine Sorge, Mom!“ Es war der der übliche morgendliche Dialog zwischen John und seiner Stiefmutter Alice. Meistens ließ sie es dabei bewenden. Aber nachdem sie zuletzt bei der Wäsche verstärkt eindeutige Spuren in seiner Unterhose gefunden hatte, hatte sie sich vorgenommen, ihrem Stiefsohn stärker auf den Zahn zu fühlen. Sie ging ins Bad, als John sich gerade die Jeans hochzog. „Einen Moment noch, mein Lieber!“ „Mama, ich bin noch nicht fertig; das ist privat!“ rief John entrüstet aus. „Ich bin deine Mutter, vor mir gibt es nichts Privates!“ Mit einem Ruck zog sie ihm die Jeans und zugleich auch die Unterhosen wieder herunter. Sein Penis schwang ihr befreit entgegen. Sie war immer wieder erstaunt, wie lang er war. Von seinem Vater hatte John das nicht... „Mom, bitteee!“ John hielt sich rasch die Hände vor sein Geschlechtsteil und seine Schamhaftigkeit riss sie aus ihren Überlegungen. „Keine Widerrede. Dreh dich um und beug dich vor! Beine auseinander“ Seufzend gehorchte John. Glücklicherweise hatte er trotz aller Macken großen Respekt vor seiner Stiefmutter. Er stützte sich auf der Toilettenschüssel ab und streckte seinen Hintern aus. Seine Beine spreizte er, soweit das die Jeans um seine Fußgelenke zuließ. „Mom, ich kann mich wirklich alleine sauber machen!“ Alice stellte sich neben ihn, so dass er sie ansehen konnte, wenn er seinen Kopf drehte. „So? Wie wäre es dann mit einer Wette, mein Sohn?“ „Was für eine Wette, Mom?“ „Falls du jetzt tatsächlich sauber bist, lass ich dich mit dem Thema von heute an in Ruhe. „O...okay... und falls nicht? Ich meine... nicht, dass ich mir Sorgen machen würde...“ „Falls nicht, versohl ich dir nach Strich und Faden den Po und kontrolliere dich täglich!“ Man konnte John förmlich schlucken hören. Damit hatte er nicht gerechnet. „Naja, Mom... okay, okay, ich glaube, ich wische zur Sicherheit vielleicht noch mal nach...“ „Zu spät, mein Sohn. Du hast mir versichert, dass du sauber bist, jetzt steh auch zu deinem Wort. Oder bist du ein Feigling?“ Damit kriegte sie ihn immer. „Nein, Mom!“ „Also gilt die Wette?“ „J...ja“ „Bitte?“ „Ja, Ma’am!“ „Gut, dann spreiz deine Pobacken für mich.“ John nahm die Hände von der Schüssel, rang kurz um sein Gleichgewicht und zog mit beiden Händen seine Pobacken so weit wie möglich auseinander. Das war so erniedrigend! Aber sie war ja seine Mom und niemand erfuhr davon. Aus den Augenwinkeln sah er, wie Alice ein langes Stück Toilettenpapier abriss und es sich mehrfach um den Mittelfinger wickelte. Unwillkürlich musste er einen noch größeren Kloß herunterschlucken. Alice registrierte die Reaktion ihres Stiefsohnes nicht ohne eine gewisse Schadenfreude. Wurde er nicht sogar ein bisschen blass?
Sie stellte sich hinter ihn und gab ihm einen klatschenden Hieb auf die rechte Pobacke. „Weiter spreizen!“ kommandierte sie. John gehorchte seufzend. Er hat wirklich einen ziemlich süßen, knackigen Po, dachte Alice. Den hat er nun doch von einem Vater. Hmmm, rasiert er sich hier etwa? Keine Haare an den Oberschenkeln, den Pobacken oder am Poloch zu sehen! Was die jungen Leute heute für Sitten haben... Damit schob sie langsam, aber stetig ihren umwickelten Mittelfinger in Johns Anus. Mit einem leisen Aufstöhnen machte John einen kleinen Satz nach vorn. „Stop, mein Lieber!“ zischte Alice und griff mit ihrer freien Hand in einer raschen Bewegung zwischen seinen Beinen hindurch, um nach seinem Hodensack zu greifen. „Mom, bitte!“ wehrte John sich entrüstet. „Halt still!“ wies seine Mom ihn harsch zurecht. Schon hatte sie einen Hodensack fest im Griff, so dass er nicht mehr nach vorn ausweichen konnte. Wie groß und hart seine Hoden waren! Und auch hier: kein einziges Haar! „Sag mal, rasierst du dich da unten?“ „Mooom, bitteeee...“ Was war ihm das peinlich! „Antworte gefälligst!“ „Ja, Ma’am...“ „’Ja, Ma’am’, was?“ „Ja, Ma’am, ich rasier’ mich im Schritt. Alle in meinem Jahrgang machen das. Ist so üblich“. „Aha...“, Alice nickte überrascht. Wieder was gelernt! Nun begann sie, mit kreisenden Bewegungen tiefer in seinen Anus einzudringen. John stöhnte wieder auf und Alice spürte, wie sich sein Schließmuskel um ihren Finger zusammenzog. „Entspann dich!“ zischte sie und drückte zugleich seine Hoden etwas zusammen. „Sonst tut es weh!“ Mit Mühen schaffte es John, seinen Schließmuskel zu lockern. Alices Mittelfinger glitt jetzt fast mühelos bis zur Wurzel hinein. John biss die Zähne zusammen, bemühte sich aber weiterhin, seinen After nicht zusammenzukneifen. Sein Po ausgefüllt und seine Hoden fest im Griff - er fühlte sich so ausgeliefert! Trotzdem merkte er nach einer Weile auch noch ein anderes Gefühl... so schlimm war es vielleicht gar nicht... „Nanu, das scheint dir wohl zu gefallen!“ sagte Alice plötzlich und berührte mit dem Zeigefinger der Hand, mit der sie die Hoden festhielt, seinen Penisschaft. Er war steif!
Das Blut schoss in Johns Gesicht und er antwortete nicht. Dann war sein Poloch plötzlich erlöst – seine Stiefmutter hatte ihren Mittelfinger wieder herausgezogen. Gleichzeitig löste sich der Griff um seine Hoden, aber John wagte es ohne Erlaubnis seiner Stiefmutter nicht, sich wieder zu erheben. Er stützte sich jedoch wieder auf der Toilettenschüssel ab, weil das bequemer für ihn war. Kurz darauf hielt sie ihm das Toilettenpapier, das um ihren Finger gewickelt war, vor die Augen: Es war an mehreren Stellen braun. „Du kleines Schweinchen!“ ließ sich Alice triumphierend vernehmen. „Mom, das war unfair!“ maulte John. „So tief, wie du den Finger hineingesteckt hast, wische ich doch gar nicht!“ „Dann solltest du das eben tun. Und jetzt red dich nicht heraus! Wer hat die Wette gewonnen, hm?“ Alice klatschte ihm erneut mit der flachen Hand auf die rechte Pobacke. „Nun?“ „D...du, Mom!“ „Wie bitte? Ich kann dich nicht hören?“ KLATSCH! „Au, du hast gewonnen, Mom“. „Und jetzt?“ John seufzte. „Jetzt wirst du mir den Arsch vollhauen.“ KLATSCH! „Wie war das?“ „E...entschuldigung. Du wirst mir den Po versohlen“. „Richtig, aber vorher mach ich dich richtig sauber.“

Fortsetzung folgt, falls erwünscht.
Feedback erwünscht!

[ Next Thread | Previous Thread | Next Message | Previous Message ]


Replies:


[ Contact Forum Admin ]


Forum timezone: GMT-8
VF Version: 3.00b, ConfDB:
Before posting please read our privacy policy.
VoyForums(tm) is a Free Service from Voyager Info-Systems.
Copyright © 1998-2019 Voyager Info-Systems. All Rights Reserved.