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Date Posted: 11/12/11 14:06:47
Author: C
Subject: Kai, Anna-Lenas Mitbewohner (Teil 1/2)

Zwei Jahre nach der Geschichte „Studienerfolg“ ist Anna-Lena nun 23 und hat einen besonderen Wunsch an ihren WG-Mitbewohner Kai. Fortsetzung gewünscht?

Ich vermisste es, mit Schlägen auf den Po bestraft zu werden. Natürlich waren die Strafen, besonders die, die mein Vater mit dem Riemen austeilte, ziemlich schmerzhaft und kein Vergnügen. Mein Körper hatte sich im Moment der Bestrafung auch immer heftig dagegen gewehrt. Emotional hingegen war es auch ein intensives, aber nicht unbedingt negatives Erlebnis, sich komplett einem anderen unterwerfen zu müssen, bis der eigene Wille gebrochen war. Wenn ich mich danach ausgeweint hatte und das Glühen der Pobacken etwas nachgelassen hatte, hatte ich mich eigentlich immer gut gefühlt. Es war ein läuterndes Erlebnis, ein schneller Weg, mit seinem Gewissen wieder ins Reine zu kommen. Alles das fehlte mir, seitdem mein Vater mich vor zwei Jahren auf meinen Wunsch hin das letzte Mal mit dem Riemen bestraft hatte. Ich hatte damals gemerkt, dass es ihm Gewissensbisse bereitete, seiner zu dem Zeitpunkt 21-jährigen und somit längst volljährige Tochter den Po zu verprügeln, daher hatte ich ihn danach nie wieder um diesen Gefallen gefragt.

Nachdem ich lange überlegt hatte, ob ich mich jemandem anvertrauen sollte, hatte ich nun entschieden, dass mein WG-Mitbewohner Kai die Ehre haben würde, mich für meine Faulheit in der letzten Zeit zu bestrafen. Wir kannten uns schon das gesamte Studium und waren in der Zeit gute Freunde geworden. Ich hatte den Eindruck, ihm alles erzählen zu können. An diesem Abend war unsere weitere Mitbewohnerin Sarah zu ihrem Freund gefahren und würde dort über Nacht bleiben, wir hatten die WG also für uns. Nach dem Essen lenkte ich das Gespräch darauf, dass harte Strafen manchmal auch für den Bestraften wie eine Erlösung wirken können. Kai war noch ahnungslos. Ich beschloss, nicht lange zu fackeln, holte einen Holzkochlöffel aus der Schublade, hielt ihn meinem Mitbewohner hin und sagte: „Und daher möchte ich, dass du mir damit den Po versohlst, weil ich heute wieder nichts fürs Studium getan habe.“ Kai war erst sprachlos, dann lehnte er ab, einer Freundin Schmerzen zuzufügen. Ich musste ihn ein wenig bearbeiten. Es würde mir danach besser gehen. Gerade weil wir Freunde waren, müsse er das für mich tun, erklärte ich. Nach längerem Zögern willigte er ein.

„Wichtig ist, dass du alles bestimmst und ich nur gehorche. Und du musst meinen Ungehorsam besonders bestrafen“, erklärte ich Kai, der noch ein wenig hilflos mit dem Kochlöffel in der Hand da stand. „Und nun, befiehl mir, mich über den Küchentisch zu beugen“, sagte ich. „Würdest du dich bitte über den Tisch beugen?“, meinte Kai zaghaft. An der Autorität würden wir noch arbeiten müssen, aber ich gehorchte, um es ihm am Anfang nicht zu schwer zu machen. Sonst würde er noch einen Rückzieher machen. Ich legte meinen Oberkörper auf die Tischplatte, stützte mich den Unterarmen ab, spreizte ein wenig die Beine und streckte ihm meinen Po entgegen. Ich trug eine eng sitzende Jeans. Nachdem ich Kai gelegentlich dabei beobachtet hatte, wie er auf Sarahs Hintern geschielt hatte – und vielleicht schaute er auch auf meinen, wenn ich ihn nicht beobachtete –, würde ihm das vermutlich gefallen, was er nun zu sehen bekam. Zumindest ich war stolz auf meine schlanke Taille und den Po, der in den Jeans richtig zur Geltung kam.

„Und nun los“, forderte ich Kai auf. Zaghaft nahm er eine Position hinter mir ein. Vorsichtig patschte der Löffel auf meine linke Pobacke. „Härter, viel härter“, kommentierte ich, „sonst ist das keine Strafe.“ Der nächste Hieb traf dieselbe Stelle, war aber schon deutlich spürbar. „Besser“, sagte ich, „verteil die Hiebe ruhig über meinen gesamten Po.“ Kai tat, wie ihm geheißen war. Der dritte Schlag traf meine rechte Pobacke, dann ging es immer links, rechts, links, rechts. Kai schien langsam einen Rhythmus zu finden und seine anfängliche Zurückhaltung in der Schlagstärke hatte er im Eifer des Gefechts bald abgelegt. Er verteilte die Treffer schön und bald spürte ich, wie meine Pobacken warm wurden. Ich bewegte meinen Po etwas, um ihm Kühlung zu verschaffen. „Schön ruhig bleiben“, sagte Kai, dieses Mal schon eine Spur bestimmender. Schnell brannte mein Po wie früher bei meinem Vater und instinktiv versuchte ich, ihn etwas aus der Schusslinie zu nehmen.

„Ich habe dich gewarnt“, meinte Kai. „Ich denke, dafür setzen wir die Strafe mit heruntergezogenen Jeans fort. Was meinst du?“

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