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Date Posted: 15/12/11 13:25:59
Author: C
Subject: Kai, Anna-Lenas Mitbewohner (Teil 2/2)
In reply to: C 's message, "Kai, Anna-Lenas Mitbewohner (Teil 1/2)" on 11/12/11 14:06:47

„Ich habe dich gewarnt“, meinte Kai. „Ich denke, dafür setzen wir die Strafe mit heruntergezogenen Jeans fort. Was meinst du?“ Na du hast aber versaute Gedanken, Kai, dachte ich mir. Der Junge wurde ja richtig forsch. Ich wollte keine zu große Gegenwehr zeigen, sonst würde er bloß kalte Füße kriegen. Also seufzte ich, richtete mich auf und öffnete Knopf und Reißverschluss der Hose. Ich zog die Hose herunter, mein Slip und meine nackten Oberschenkel kamen zum Vorschein. Dann drehte ich mich zu Kai um und lächelte ihn an. Der konnte anscheinend gar nicht glauben, dass ich auf seinen Einwurf tatsächlich eingegangen war und hatte große Augen bekommen. „Und nun?“, fragte ich mit gespielter Naivität. „Beug dich wieder vorn über“, befahl Kai und ich kam dem nach. Der Stoff des Slips spannte sich über meine Pobacken und Kai würde deren Konturen nun gut ausmachen können. Der Gedanke, mich nun mit herunter gelassener Hose für weitere Hiebe zu präsentieren, verschaffte mir eine Gänsehaut am ganzen Körper. Kai hatte sich aus seiner Lethargie gelöst und wieder begonnen, den Kochlöffel zu schwingen. Mittlerweile hatte der Schmerz ein Niveau erreicht, dass ich bei jedem Hieb zusammen zuckte. Langsam trieb es mir die Tränen in die Augen. Das war gut, denn es war für die läuternde Wirkung wichtig. Ich nahm mir vor, zu testen, ob ich meinen Mitbewohner noch zu Weiterem provozieren konnte. Ich richtete mich auf. Unterdessen war Kai wohl in seiner Rolle aufgegangen, denn er drückte mich wieder nach unten. Doch schon beim nächsten Hieb richtete ich mich wieder auf und wurde wieder auf den Tisch gedrückt. Beim dritten Mal schimpfte Kai: „Du willst den Rest deiner Strafe wohl auf den nackten Po haben?“ Auch dieses Mal traute ich mich nicht, zu diskutieren, um Kais Elan nicht zu bremsen. Die Gegenwehr würde ich mir für ein anderes Mal aufheben müssen. Ich antwortete aber mit Trotz in der Stimme: „Wenn du das willst, musst du mir den Slip schon selber runter ziehen.“

Vielleicht war Kai überrascht von seiner eigenen Courage, doch noch einer kleiner Pause griff er in das Gummiband meines Slips und zog ihn langsam und vorsichtig über meinen Po. Ich stellte mir vor, wie Stück für Stück meine Pobacken für Kai sichtbar wurde und erlebte nun wieder das überwältigende Gefühl des Ausgeliefertseins, dass schon bei den Strafen meines Vaters eingesetzt hatte, sobald mein Hintern ganz nackt und vor Blicken und Hieben ungeschützt war. „Schon ganz schön rot“, kommentierte Kai den Zustand meiner Pobacken. In der Tat brannten sie mittlerweile wie früher. Erneut setzte er den Löffel an und ich zuckte wieder heftig zusammen. Durch Zufall fand mein Mitbewohner heraus, dass meine Reaktion besonders heftig war, wenn er den empfindlichen Bereich zwischen Po und Oberschenkel traf. Also konzentrierte eine schnelle Folge von Hieben dort. Das war zu viel für mich und begann zu weinen, vor Schmerz und vor Demütigung. Kai hatte wohl erkannt, dass es nun ein guter Zeitpunkt wäre, aufzuhören. Er verteilte noch ein paar Treffer über meinen gesamten Po, dann meinte er: „Deine Strafe ist beendet.“ Mit zittrigen Fingern griff ich nach Slip und Jeans und zog sie wieder an. Dann fiel ich Kai immer noch schluchzend um den Hals. „Geht es dir jetzt besser?“, wollte er wissen. „Ja, vielen Dank, aber ich brauche jetzt etwas Ruhe, um wieder runter zu kommen“, meinte ich schniefend. Dann verzog ich mich in mein Zimmer, nicht ohne die Beule in Kais Hose zu bemerken. Sieh an, dachte ich, vielleicht hat es ihm genug Spaß gemacht, dass wir das ganze wiederholen können. Dann würde ich mich mehr wehren und er würde seine Autorität beweisen müssen.

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