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Date Posted: 12/12/11 9:41:30
Author: Wilfried
Subject: Damals ( Teil 2)

Ich überlegte. „ Wie machen wir jetzt weiter? Mit dem Stöckchen, oder mit den Ohrfeigen?“
„Ich glaube, mit den Ohrfeigen, dann hab ich die hinter mir“ meinte sie.
„ Na dann komm runter vom Stuhl. Ich geb sie dir im Stehen. So krieg ich meine auch immer.“
Sie stand vor mir, den Blick zum Boden gerichtet, Ich fasste ihr mit der Hand unters Kinn und hob ihren Kopf an.
„Du musst den Kopf oben lassen, sonst kann ich nicht richtig draufhauen auf deine Wangen!“
Zögern ließ sie sich den Kopf anheben und sah mich an. Ich streichelte jetzt mit der Hand über ihre linke Wange, kniff auch manchmal leicht mit Daumen und Zeigefinger in ihre pralle, feste Backe.
„Ich geb dir alle drei auf deine linke Backe. Ich kann nämlich nur mit der rechten Hand richtig zielen, weißt du?“
Sie nickte nur.
„Und schön weich und locker lassen die Backe, ja? Ich hau jetzt gleich drauf auf deine Backe.“
Ich tätschelte ihre Wange noch dreimal, um „ Maß zu nehmen“, und dann „Patsch!“ gab ich ihr die erste Ohrfeige. Ihr Kopf drehte sich etwas zur Seite, aber sie drehte ihn sofort zurück und sah mich wieder an.
„Na siehst du, war doch gar nicht so schlimm!“ meinte ich.
„Hat ganz schön gezogen „ erwiderte sie. Dabei lächelte sie ein wenig, wobei sich auf ihren Wangen wunderschöne Grübchen bildeten, die ich fasziniert beobachtete. Ich konnte nicht anders, ich musste einfach die Hand ausstrecken und über die Wange streicheln, auf die ich grade draufgehauen hatte, und diese herrlichen Grübchen fühlen, sie mit den Fingerspitzen betastan.
„ Gefallen dir meine Grübchen? „ fragte sie.
„Wunderschön !“ erwiderte ich.
„Auf meiner rechten Backe hab ich auch ein Grübchen, das kannst du auch streicheln, wen du willst!“
Ich legte beide Handflächen auf ihre Wangen und strich immer wieder mit dem Daumen über ihre beiden Grübchen.
„Da kannst du ja wohl nicht mehr draufhauen auf meine Backen, wenn sie dir so gut gefallen, oder?“
„ Ich kann die Ohrfeigen nicht einfach wegfallen lassen, weißt du. Wenn du zurückkommst und es ist nicht eine Backe rot, schöpft der Lehrer Verdacht. Aber ich schlag nicht so kräftig drauf, höchstens so wie bei der ersten grade eben, einverstanden?“
Sie nickte, und ich tätschelte wieder leicht ihre Wange ,und dann „Ptsch“ gab ich
ihr die Ohrfeige.
„Und jetzt die letzte. Wenn dann deine Backe rot genug ist, ist es erledigt.Wenn nicht , muß ich eben noch mal draufhauen.“
Tätscheln, „Patsch!“ und sie hatte die dritte Ohrfeige hängen. Sie rieb sich mit der Hand über ihre rote Wange.
„ Brennt ganz schön!“ meinte sie.
„ Naja“, meinte ich, wenn meine Mutter mich ohrfeigt, haut sie wesentlich stärker auf meine Backen drauf. So bist du noch gut weggekommen!“
Ich streckte die Hand aus und strich mit der Handfläche über ihre rote Wange.
„Immerhin, ganz schön heiß geworden!“ meinte ich.
„Siehst du!“ sagte sie triumphierend.
„Ist das Grübchen eigentlich noch da, auch auf der roten heißen Backe?“
Sie lächelte, und da war es wieder.
„Kannst ruhig noch eine Weile meine Wangen streicheln, wenn sie dir so gut gefallen!“ forderte sie mich auf , und ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Aber schließlich riß ich mich los. Die Aussicht, ihr mit dem Rohrstock noch mal auf ihren prallen, runden, nackten
Mädchenpopo draufzuhauen, war so verlockend.
„Also, jetzt noch mal auf den Stuhl rauf, daß ich dir noch zwei hintendrauf geben kann!“
Sie kam der Aufforderung direkt nach und streckte mir ihr Hinterteil entgegen.
„Nimm noch die Beine auseinander, meine Mutter will das auch immer!“
Sie tat das ohne Widerspruch und präsentierte mir das Intimste, was ein Mädchen zu bieten hat.
„Noch ein bisschen, und den Popo noch ein wenig rausdrücken.“
Ich stellte mich direkt hinter sie , beugte mich auch ein wenig hinab und betrachtete ausgiebig die dargebotenen Köstlichkeiten.
„Vielleicht den Popo doch nicht so weit rausstrecken. Die Popobacken sind dann doch ziemlich angespannt, das ist nicht so gut!“
Sie richtete sich ein wenig auf.
„Ich glaube, jetzt sind meine Popobacken schön locker und entspannt. Kannst ja mal prüfen!“
Dieser Aufforderung kam ich freudig nach und tätschelte und streichelte intensiv ihr nacktes Hinterteil. Manchmal kniff ich auch mit Daumen und Zeigefinger in eine Popobacke, oder faßte mit einer Hand unter eine Popobacke, hob sie leicht an und ließ sie wieder zurückfallen und beobachtete fasziniert, wie die Popobacke zitternd und schwabbelnd wieder in ihre Form zurückfand. Was für ein herrliches Spielzeug! Sie ließ es sich bereitwillig gefallen, ja schien es sogar zu genießen. Aber schließlich sagte ich:
„Also, ich geb dir jetzt mal die restlichen zwei, o.k.?
Sie nickte, und ich gab ihr den Ersten, mäßig kräftig.
„ So ,und jetzt den letzten. Der muß etwas kräftiger sein, die Striemen sind doch ein wenig schwach. Eine etwas kräftigere Strieme muß schon dabei sei. Also, bist du bereit? Hast du die Popobacken schön locker?“
Sie nickte, und ich schlug ihr, nach kurzem Tätscheln, recht kräftig auf den Nackten. Ihre Popobacken zitterten und schwabbelten intensiv, als das Stöckchen aufgetroffen war, und ich genoß dieses Schauspiel.
Sie zog mit einem pfeifenden Geräusch die Luft durch die Zähne und ruckte auf der Stuhlfläche hin und her, wobei sie mir tiefe Einblicke in den Bereich zwischen ihren Schenkeln gewährte.
„Au, das hat vielleicht gezogen!“ stöhnte sie. Das hat bestimmt eine dicke Strieme gegeben, was?“
„Da müssen wir noch einen Moment warten, das dauert ein oder zwei Minuten, bis die sich ausbildet. Laß am besten dein Höschen unten, dann kann ich gleich noch mal nachsehen. Ich unterschreib solang dein Zettelchen!“
Ich unterschrieb ihr Zettelchen mit der Unterschrift meiner Mutter und gab es ihr mit einem veschwörerischen Grinsen.
„Vielen Dank!“ sagte sie.
„Bitte , gern geschehen!“ erwiderte ich.
„Ja das glaub ich gerne!“ erwiderte sie mit einem anzüglichen Grinsen, und sah an mir hinab, vorne auf meine Hose, wo sich ein großes Zelt gebildet hatte. Das war mir nun schon peinlich, und ich wurde knallrot im Gesicht.
„Brauchst dich doch nicht zu schämen deswegen, ist doch normal!“
meinte sie, und deutete dabei auf meine ausgebeulte Hose. Ich bin auch untenrum naß. Das ist bei mir immer so, wenn ich meine Strafe bekomme, weißt du! Und jetzt sieh mal nach, wie das mit den Striemen ist!“
Sie drehte sich um und ich hatte ihr nacktes Hinterteil direkt vor Augen. Sanft fuhr ich mit den Fingerspitzen an den Striemen entlang, länger als eigentlich notwendig, aber da sie nicht protestierte, machte ich einfach weiter und genoß es, diesen wunderbar glatten, runden und prallen Popo zu befühlen, dabei auch leicht zu tätscheln. Sie ließ mich bereitwillig gewähren. Wie zufällig glitt meine Hand auch zwischen ihre Schenkel, und ich fühlte, dass sie da naß war. Sie stöhnte auch leicht. Weiter zu gehen getraute ich mich aber nicht. Nach einiger Zeit meinte sie :
„ Ich glaub, ich muß jetzt rüber, sonst suchen die mich, das wäre doch etwas peinlich, findest du nicht?“
„Ja, klar!“ Schweren Herzens trennte ich mich von ihrem prachtvollen Popo.
Sie verabschiedete sich und winkte mir unter der Tür noch fröhlich zu.
Ich machte schleunigst meine Hose auf, und noch bevor ich Hand angelegt hatte, schoß ein Strahl aus meinem völlig überreizten Pippimann heraus, dem noch drei weitere folgten. Völlig außer Atem sank ich auf den Stuhl, der eben noch so eine köstliche Last getragen hatte.
Mehrmals musste ich mich an diesem Tag noch meinem übererregten Glied zuwenden und ihm Erleichterung verschaffen.

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