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Date Posted: Sun, December 27 2015, 4:04:32
Author: Paul
Subject: Die Stellenanzeige - Teil 2

Autor: Unbekannt


Die Stellenanzeige - Teil 2

Die Sonne strahlt auf mein Gesicht als ich am nächsten Tag aufwache. Prompt springe ich auf und sehe auf die Uhr. Ohhhh, nein, es ist tatsächlich schon Viertel nach Eins. Das kann ja echt nicht wahr sein. Wieso bin ich nur so spät aufgewacht? Das schaffe ich doch nie im Leben bis 14:00 Uhr das Essen fertig zu haben. schnell schnappe ich mir meine Jeanshose aus dem Schrank und ein helles T-Shirt und springe unter die Dusche.

Als ich noch mit nassen Haaren die hölzerne Treppe hinunterlaufe und in die Küche eintrete steht da Tim und sieht mich an.
"Na, hast du schonmal auf die Uhr gesehen? Und überhaupt, wie schaust du aus?" schimpft er, als er sieht, das ich in der Hetze mein Shirt falsch rum angezogen habe.
"Ja, ich habe total verschlafen... So ein Mist aber auch... Sowas ist mir noch nie passiert!"
Ich drehe mich um und schaue auf die große Wanduhr um feststellen zu müssen, daß wir nun schon Viertel nach Zwei haben.
"Ich denke, Herr Marc wird nicht alzu begeistert sein, wenn er es mitbekommt." stellt Tim grinsend fest und verlässt die Küche.

Nervös durchforste ich den Kühlschrank und stelle fest, daß fast nichts brauchbares drinn ist. Also mache ich einfach schnell ein paar Nudeln mit Tomatensauce. Mit zittriger Hand stelle ich die Dampfenden Schüsseln auf den Tisch, andem mittlerweile Tim und Herr Marc schon Platz genommen haben. Ich setze mich hin und warte auf den Kommentar von Herr Marc. Aber außer einem gutgemeinten "Guten Appetit!" sagt er nichts.

Nervös stocher ich in meinen Nudeln rum und bekomme kaum ein Bissen runter. Dieses Schweigen seiner Seite aus ist noch schlimmer als wenn er mir jetzt eine Predigt halten würde. Nach dem Essen stehe ich auf und stapel die Teller übereinander. Gerade als ich an Herr Marc vorbeigehen will, hält er mich plötzlich am Handgelenk fest. Ich blicke ihn an.
"Nun, Ina, ich denke, daß wir uns mal unterhalten sollten, los, lass die Teller erst mal stehen und setz dich hier hin."
Er deutet dabei auf den Stuhl neben sich.

Nachdem ich mich hingesetzt habe fängt er an:
"Nun, Ina, ich habe dir gestern ein paar ganz einfache Aufgaben erteilt, erinnerst du dich?" fragt er mit einer ganz ruhigen Stimme.
"Ja... Ich... Ich weiß, Herr Marc, es tut mir auch sehr leid... Ich weiß auch nicht, wieso ich so verschlafen habe... Es kommt nie wieder vor..." stottere ich und blicke dabei auf Tim, der dem ganzen Gespräch zuhört.
"Nun, Ina, es geht nicht einzig und alleine darum, daß du verschlafen hast. Sicher, das ist auch völlig inakzeptabel, davon mal ganz abgesehen, aber ich habe dir gestern die Regeln erklärt, auch bezüglich der Kleiderordnung, wenn du im Dienst bist." sagt er und zupft dabei an dem Ärmel meines Shirts,
"Oder hatten wir uns nicht geeinigt, daß du einen Rock und eine Bluse zu tragen hast?"
Oh nein, darüber hatte ich ehrlich heute in der Eile nicht nachgedacht.

Ich antworte nicht, da ich weiß, daß er Recht hat.
"Nun, Ina, ich gehe davon aus, daß du weißt, was das zu bedeuten hat?" fragt er.
"Ja, ich weiß." nicke ich
"Nun gut, geh nun auf dein Zimmer und zieh dich vernünftig an und föhn dir auch deine Haare, wir werden heute Abend weitersehen."
Ich stehe auf und verlasse den Raum. Oh Nein, was habe ich heute Abend zu erwarten? Warum kann es nicht jetzt gleich passieren? Ich werde den ganzen Tag an nichts anderes mehr denken können. Nachdem ich mich umgezogen habe, lege ich mich aufs Bett und lese mein Buch zu Ende.

Gegen 19:00 Uhr klopft es wieder an der Türe. Ich erschrecke... Oh nein, jetzt soll es also so weit sein... Tim steht vor mir und sagt:
"So, Ina, ich soll dich holen kommen!"
"Ja, ist gut, ich komme." stammel ich und trabe hinter Tim aus der Türe.
"Dir wird klar sein, daß deine Strafe heute etwas anders ausfallen wird, als gestern?" warnt Tim mich vor. "Herr Marc war ziemlich verargert über dein Verhalten heute. Ich denke, daß du sicher auch nicht mehr so glimpflich davonkommen wirst, aber wir werden ja sehen."

Na, super-Kommentar von ihm. Meine Aufregung steigert sich ins Unermessliche, als ich ins Wohnzimmer trete und Herr Marc dort stehen sehe... Ich traue mich kaum, ihm in die Augen zu sehen. Meine Hände zittern und ich merke, wie mein Kopf anfängt zu glühen. War es die Angst vor dem was jetzt kommen würde? War es vielleicht auch ein klein wenig Vorfreude? Ich weiß es nicht.

Sekundenlang ist eine absolute Stille im Raum. Ich habe das Gefühl als müsste er mein Herz schlagen hören, das wie wild am rasen ist.

Endlich, endlich nach einiger Zeit sagt er mit seiner ruhigen, tiefen Stimme:"
Komm her, Ina, sieh mich an."
Ich gehe zwei Schritte nach vorne, bis ich unmittelbar vor ihm stehe. Verlegen schaue ich weiterhin auf den hellgefliesten Fussboden.
"Sieh mich an, Ina, ich will, daß du mir in die Augen siehst."
Ich kann es nicht, zu groß ist die Scham. Zärtlich nimmt er mein Kinn in die Hand und drückt mein Gesicht sanft nach oben, so daß ich gezwungen bin, ihm direkt in seine Augen zu sehen.
"Du weißt, was ich jetzt tun muß?" fragt er.
Kaum sehbar nicke ich mit meinem knallroten Kopf.
"Los, Ina, leg dich hier rüber." sagt er, während er auf den grossen Sessel deutet.

Mit wackeligen Knien stackse ich dorthin und lege mich über die Armlehne. Eine Träne der Demütigung läuft mir über meine Wange. Ich schließe meine Augen und warte auf das, was kommt.

Plötzlich und ohne Ankündigung spüre ich seine starke Hand auf meinen Hintern klatschen. Er schlägt immer fester und schneller und verteilt seine Hiebe gleichmäßig auf beiden Seiten. Ich versuche meine Schmerzlaute zu unterdrücken. Er schlägt immer weiter und weiter, bis ich das Gefühl habe, mein Po steht in Flammen. Ich rutsche ein wenig hin und her, in der Hoffnung, so dem einen oder anderen Schlag zu entkommen, aber er trifft mich einfach wieder und wieder.

Als ich denke, ich halte es nicht mehr aus, hört er plötzlich auf. Es ist eine Totenstille im Raum, aber ich kann mir ein lautes, kurzes Aufschluchzen nicht mehr verkneifen.
"Weine nicht, Ina, du hast es dir selber zuzuschreiben. Wir müssten das alles hier nicht tun, wenn du dich an die paar einfachen Regeln halten würdest, die ich dir gegeben habe." sagt er forsch hinter mir.

"Los, steh auf!" befiehlt er.
Ich stelle mich auf meine wackeligen Knie und reibe mit meinen Händen über meinen glühenden Po.
"Wir sind noch nicht fertig, Ina, ich möchte, daß du dir ein für alle mal einprägst, was ich dir gesagt habe. Komm hier her!" sagt er und deutet auf den Esstisch.

Ich schlucke schwer und folge seiner Anweisung. Er packt mich und drückt mich sanft, aber bestimmend auf die Tischplatte. Ich falte meine Hände übereinander und lege meinen Kopf auf sie. Ich merke, wie er meinen Rock hochschiebt und meinen Slip hinunter zieht. Er legt seine kühlenden Hände kurz auf meine Pobacken und sagt:
"Ich weiß gar nicht, was du hast, da geht doch noch einiges, wenn ich mir das hier so ansehe."

Obwohl ich ihn nicht sehen kann, spüre ich das Grinsen in seinem Gesicht. Ich höre etwas klimpern und versuche in Bruchteilen von Sekunden das Geräusch einzuordnen. Doch es klappt nicht. In ängstlicher Erregung warte ich ab, was kommt. Dann merke ich einen ziehenden Schmerz auf meinem heißen Po und weiß jetzt, was er in der Hand hat: Seinen schwarzen Ledergürtel.

Ich schreie leise auf, doch er lässt sich nicht beirren und trifft zielsicher und hart meinen Hintern. Ich lasse meinen Tränen, zum Teil aus Scham, zum Teil aus Schmerz, freien Lauf. Nach etlichen Schlägen versuche ich verzweifelt aufzustehen, meine Hände schützend über meinen Po zu legen, doch er drückt mich mit seiner linken Hand immer wieder feste auf den Tisch. ich habe keine Chance, mich nur einen Zentimeter zu bewegen.

Nach etlichen Schlägen hört er auf. Ich liege weiterhin mit dem Gesicht auf meinen Händen, die Hände pitschenass von meinen Tränen.
"Komm her, Ina." höre ich ihn mit sehr sanfter Stimme auf einmal sagen.
Ich stelle mich hin und drehe mich zu ihm.
"Sieh mich an." sagt er.
Ich sehe ihn an und er nimmt seine Hand und wischt mir zärtlich meine Tränen aus den Augen.

Dann nimmt er mich, zieht sich näher zu sich und umarmt mich liebevoll. Ich spüre seine warme Hand liebevoll über meinen Rücken streicheln. Minutenlang stehen wir so da, ich rieche sein angenehmen Körpergeruch und fühle mich auf einmal so geborgen, wie ich es vorher noch nie gefühlt habe.

Ich weiß nicht, wie lange wir dort stehen, bis er mich loslässt und mich anlächelt. Mittlerweile kann ich auch schon wieder lächeln und ich lächel ihn auch an.
"Danke!" sage ich leise.
"Danke für was?" fragt er.
"Danke, daß ich hier bei dir sein darf, ich möchte immer bei dir bleiben!"

Er lächelt und ich weiß, daß er es auch möchte...

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