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Date Posted: Tue, December 29 2015, 3:22:11
Author: Paul
Subject: Zum ersten Mal aktiv

Autorin: Andrea


Zum ersten Mal aktiv

"Hey Schatz, ich bin jetzt zu Hause und werde Mathe lernen."
Ich erhielt den Anruf während einem Einkaufsbummel.
"Ist okay, mein Sonnenschein. Ich bin in zwei Stunden zu Hause. Aber lass dich dann bloß nicht im Internet erwischen."

Du standst kurz vor deiner Prüfung und mußtest lernen um den Stoff in der kurzen Vorbereitungszeit in den Kopf zu bekommen. Ich bummelte weiter durch die Einkaufsstraßen, probierte hier ein Top, da eine Hose an. Nachdem ich in einem Straßencafe noch einen Kaffee getrunken hatte fuhr ich nach Hause. Ich hatte dir eine Hose gekauft. Für mich hatte ich nichts gefunden.

Fröhlich summend fuhr ich durch die Stadt. Das Schiebedach war weit offen und die Scheiben heruntergekurbelt. Es waren 30°C im Schatten. Ein wunderbarer Sommertag.

Ich fuhr noch schnell zum Supermarkt und kaufte alles für einen leckeren Salat ein. Ich flirtete mit dem süßen Kassierer. Wieso auch nicht? Schließlich war ich ja allein hier. Du wärst sicher wieder vor Eifersucht geplatzt. Aber was du nicht wußtest, würde dich auch nicht beschäftigen. Schließlich fuhr ich endgültig nach Hause.

Ich freute mich auf den Abend mit dir. Wir würden gemeinsam den Salat machen und uns dann mit einem leckeren Rotwein auf die Veranda setzen und die laue Luft genießen. Vielleicht würde auch noch viel mehr geschehen. Wer konnte das schon wissen...

Ich parkte in der Auffahrt und ging leise ins Haus. Ich wollte dich nicht beim Lernen stören. Aus deinem Zimmer drang laute Musik durchs ganze Haus. Ich fragte mich, wie du bei diesem Lärm lernen konntest. Leise öffnete ich deine Tür und traute meinen Augen nicht. Du saßt am PC und sahst dir Spanking-Filme an!

Leise ging ich in die Küche und holte den Kochlöffel.
"Das nennst du also lernen?"
Meine Stimme war eisig. Ich setzte mich auf dein Bett und klopfte mir auf die Oberschenkel.
"Komm her!"
Du sahst mich aus weit aufgerissenen Augen an, warst kreidebleich.
"Aber Schatz..."
Ich ließ dich nicht ausreden.
"Komm her! Oder muß ich dich erst holen?"

Ich erschrak über mich selbst. Klar, von solchen Situationen hatte ich oft geträumt aber erlebt hatte ich sie noch nie. Du gehorchtest, kamst langsam auf mich zu. Ich schnappte instinktiv nach deinem Gürtel und zog dich über meine Knie.

Ich weiß nicht wie ich das schaffen konnte. Du bist ein Riese von knapp 1.93 m und wiegst einiges mehr als ich. Langsam begann ich deinen Po mit der Hand auszuklatschen. Du hieltst still und ich war sicher, daß du das durch den Stoff deiner Jeans auch nicht wirklich spürtest. Was für mich zählte, war einfach die Tatsache, daß du über meinen Knien lagst.

Ich griff nach dem Kochlöffel, den ich neben mir aufs Bett gelegt hatte. Den solltest du nun spüren. Ich holte weit aus und ließ ihn auf deinen Po klatschen. Sicher, ich war wütend aber ich schlug weder brutal noch unkontrolliert zu.

Du begannst zu wimmern und zu zappeln.
"Halt still!"
Du versuchtest es aber es gelang dir nicht. Nach etwa zehn Minuten hieß ich dich aufstehen und in die Ecke stellen. Du hattest Tränen in den Augen.
"Es tut mir doch so leid!" stammeltest du.
Ich stand ungerührt auf und ging in die Küche einen Kaffee und den Aschenbecher holen.

Genüsslich brannte ich mir die Zigarette an und ließ meinen Blick auf dir ruhen. Ich liebe dich über alles und es tat mir fast weh dich da stehen zu sehen, aber ich hatte deine ständigen Frechheiten satt und du ließt mir meine Vergehen auch nicht einfach durchgehen. In meinen Augen hattest du diese Strafe verdient.

Nachdem ich meine Zigarette aufgeraucht hatte, ließ ich dich zu mir kommen.
"Wir machen uns jetzt einen leckeren Salat. Was hältst du davon?"
Ich gab dir einen Kuss.
"Salat?"
Du verzogst das Gesicht.
"Na gut."

Ich ging vor dir her in die Küche und packte die Tüte aus. Du durftest die Tomaten schneiden während ich mich um die Gurke und den Käse kümmerte. Dann gab ich alles in die Schüssel und bückte mich nach der anderen Tüte.
"Probier die mal an. Ich hoffe sie passt dir."
Ich gab dir die Jeans. Du sahst mich dankbar an und verschwandst ins Schlafzimmer. Ich ging dir leise hinterher.
"Passt wie angegossen, danke Sonnenschein."

Ich lächelte und ging zurück in die Küche. Ich trug den Salat und Schälchen auf den Balkon und stellte es auf dem Tisch ab.
"Öffnest du bitte den Wein?"
Du nicktest. Währenddessen brachte ich noch Besteck und Weingläser nach draußen.
"Es ist noch so herrlich warm." schwärmte ich als du auf den Balkon tratst.
"Da können wir den Abend noch genießen."

Du sahst zu Boden.
"Ich bin noch mit Freunden verabredet." flüstertest du leise. "Deswegen habe ich wenig Zeit für dich."
Ich nickte enttäuscht.
"Ist okay. Geh nur."
Du begannst zu essen, ließt es dir schmecken. Ich stocherte nur in meinem Salat herum und stand schließlich auf.
"Willst du nichts essen?"
"Nein, Ralf, ich bin satt, danke!"
Meine Stimme zeigte die Enttäuschung deutlich. Ich ging ins Haus und beschloss unter die Dusche zu gehen.

Auf dem Weg zum Bad verteilte ich meine Klamotten auf dem Fußboden. Im Wohnzimmer lag mein Top, im Flur der BH, auf den Stufen mein Rock und vor der Badezimmertür schließlich mein Slip. Ich bebte vor Wut, wollte dir den Abend aber nicht versauen. Immerhin reichte es, daß meiner verdorben war.

Als ich unter der Dusche hervorkam, warst du schon verschwunden. Ich zog mich an und setzte mich allein mit der Flasche Rotwein auf den Balkon. Ich rauchte und trank viel zu viel und dachte nach. Ich steigerte mich regelrecht in meine Wut. Schließlich nahm ich mein Glas und warf es gegen die Wand.

Wie Blut lief der Rotwein über den weißen Putz. Ich stand auf und kippte den restlichen Wein auf den Rasen. Ich hasste mich dafür, daß ich es immer wieder zuließ, daß du mich verletztest. Es war ja nicht das erste Mal. Du dachtest nur noch an dich. Ich beschloss ins Bett zu gehen und noch etwas zu lesen.

Irgendwann gegen 01:00 Uhr kamst du nach Hause.
"Hey Schatz!"
Ich wich deinem Blick aus. Du wolltest mich küssen doch ich stieß dich weg.
"Lass mich!"
"Okay, Nicki, was ist los?"
Ich tat so als hätte ich dich nicht gehört und legte mich hin und das Buch auf dem Nachtschränkchen ab. Du zogst dich langsam aus und krochst zu mir unter die Decke. Wieder stieß ich dich weg. Du zwangst mich dir in die Augen zu sehen.
"Was ist los?!"
"Das fragst du noch?" schrie ich. "Wie bescheuert bist du eigentlich? Du versaust mir den Abend und fragst mich dann was los ist? Geh mir aus den Augen bevor ich mich vergesse!"

Dein Blick wurde bedauernd.
"Du hättest doch etwas sagen können, dann wäre ich geblieben."
"So? Geblieben wärst du? Und morgen hättest du mir wieder Vorwürfe deshalb gemacht? Nein danke! Mach doch was du willst!"
Ich stand auf und ließ dich allein.
"Ich schlafe auf dem Sofa!" rief ich dir im Treppenhaus zu.

Wütend stampfte ich die Treppen nach unten, riss die Wohnzimmertür auf und warf sie mit voller Wucht wieder zu, daß die Scheibe vibrierte. Ich warf mich heulend aufs Sofa und verfluchte dich. Eher hätte ich mich wohl verfluchen sollen. Immerhin war ich die jenige, die das alles zuließ. Ich hätte mich längst von dir trennen können, doch das wollte ich gar nicht. Ich heulte mich aus und schaltete dann den Fernseher an.

Plötzlich klopfte es an die Tür.
"Kann ich reinkommen?"
Vorsichtig stecktest du deinen Kopf durch den Türspalt.
"Was willst du?"
Du kamst herein und gabst mir den Kochlöffel, den ich vorhin offensichtlich in deinem Zimmer vergessen hatte.
"Bestraf mich!"

Ich schluckte. War das wirklich ein Weg unsere Probleme zu lösen? Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, aber ich mußte zugeben, daß es mir schon in den Fingern juckte. Ich sah dir tief in die Augen.
"Bist du dir da ganz sicher?"
Ich setzte mich auf. Du nicktest, unfähig etwas zu sagen.

Du tratst ganz nah an mich heran. Langsam griff ich nach deiner Schlafanzughose und schob sie nach unten. Dann zog ich dich über meine Knie. Langsam strich ich über deine Pobacken und beobachtete wie du eine Gänsehaut bekamst. Mein Blick wurde sanfter als ich ausholte und meine Hand zum ersten Mal auf deinen Po klatschte.

Es dauerte etwas, bis ich den richtigen Rhythmus fand. Dann klatschte meine Hand schonungslos auf deinen Po. Zwei links, zwei rechts... Wieder links wieder rechts... Bis sie brannte. Dann griff ich zum Kochlöffel.

Ich ließ ihn vorsichtig auf meine Handflächen aufschlagen. Ich umfasste dein Becken und fixierte dich auf meinen Knien. Dann holte ich aus... Und schlug zu. Ein roter kreisrunder Abdruck war die Folge. Immer wieder schlug ich zu. Ich weiß nicht wie oft der Kochlöffel auf deinen Po und deine Oberschenkel traf, aber ich hörte erst auf als alles in einem tiefen rot leuchtete.
"Abmarsch in die Ecke!"

Du gehorchtest und verschränktest die Hände hinterm Kopf. Ich hörte dich leise schluchzen, stand auf und ging nach oben ins Schlafzimmer. Mit einem Tuch in der Hand kam ich zurück. Nun rauchte ich noch eine Zigarette und ließ dich dann zu mir kommen. Reumütig standst du vor mir.
"Es tut mir doch so furchtbar leid."

Ich gab dir einen Zungenkuss und strich dir die letzte Träne von der Wange.
"Ist doch gut."
Dann zog ich das Sofa aus und legte eine Decke darauf.
"Leg dich hin."
Du wolltest dich auf den Bauch legen.
"Nix da! Auf den Rücken."

Dein Blick war flehend doch ich blieb stur. Schließlich legtest du dich auf den Rücken. Ich verband dir die Augen und begann dich zu küssen. Erst auf die Wangen, dann den Mund, schließlich glitt ich an deinem Hals abwärts. Ich küsste deine Brust und deinen Bauch, glitt Millimeter für Millimeter nach unten. Du stöhntest unter meinen Küssen, bäumtest dich auf. Schließlich war ich an deinem Bauchnabel angekommen. Meine Zunge spielte mit ihm, tauchte darin ab.
"Du machst mich wahnsinnig!" brachtest du mit zitternder Stimme hervor.
Ich schmunzelte.
"Dann habe ich ja mein Ziel erreicht."
Ich küsste dich weiter. Es schienen tausend kleine Blitze zu funken während ich dich verwöhnte. Ich war wie in einem Rausch...

Langsam riss ich mich von deinem Bauchnabel los und gab dir wieder einen Kuss auf die Lippen. Mein Blick wanderte zu deinem besten Stück, das mir wie ein Speer entgegen ragte. Ich umfasste es mit der Hand und begann es zu streicheln. Ein leises Seufzen war die Antwort. Ich hörte auf zu streicheln und nahm ihn in den Mund. Sanft knabberte ich an der Samtspitze und begann schließlich meinen Kopf auf und ab zu bewegen. Du stöhntest, strecktest dich mir entgegen. Schließlich wurdest du lauter, schriest schon fast. Ich fühlte wie er immer härter wurde, wie das Blut pulsierte und dann kamst du. Ich gab mir Mühe alles in mich aufzusaugen, wollte jeden Tropfen von dir haben.

Meine Bewegungen wurden langsamer, aber ich umschloss ihn noch immer. Ich wartete, bis die Wellen ganz langsam verebbten, dann zog ich mich zurück. Wieder küsste ich deinen Mund und glitt mit meiner Hand über deinen Oberkörper. Ich liebte dich, das war mir klar und ich wollte dich um keinen Preis der Welt verlieren. Ich öffnete langsam das Tuch und nahm es dir ab.

Eine Träne rann einsam über deine Wange.
"Ich liebe dich!" flüstertest du und schliefst dann glücklich in meinen Armen ein.

Ich betrachtete dich noch eine Weile und dachte nach. Ich war zum ersten Mal aktiv gewesen und hatte es genossen.

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