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Date Posted: Wed, December 30 2015, 1:32:56
Author: Paul
Subject: Unfall mit Folgen

Autorin: Andrea


Unfall mit Folgen

"Oh Gott, ich hasse die Stadt!"
Klar, wenn man schon in einer Stadt lebt, sollte man sich auch an den Verkehr gewöhnt haben, aber heute ging alles schief. Erst hatte Florian Fieber, dann der Anruf meiner Eltern. Meinem Vater ging es von Tag zu Tag schlechter. Ich sprang also auf, schnappte mir mein Kind und machte mich auf den Weg zu meinen Eltern. Ausgerechnet heute mußten dann auch noch sämtliche Ampelanlagen ausfallen. Freitag der 13.

Es war wie verhext! Meine Mutter bot sich an, meinen Sohn für die nächste Woche zu behalten. Ich war ihr so dankbar. Gestresst machte ich mich auf den Weg nach Hause. Ich lebte allein mit meinem Sohn in einer geräumigen Eigentumswohnung. Okay, sie war zu groß für uns beide, aber sie war ein Geschenk meiner Eltern.

Nun mußte ich noch schnell einkaufen und dann ab nach Hause. Ich erwartete Besuch zum Essen. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel. Dieser Rüpel war mir schon lange aufgefallen. Er hielt sich wohl für einen zweiten Schumi? Er raste rücksichtslos, wenn man das bei diesem Verkehr so nennen konnte, aber StVO schien ihm kein Begriff zu sein.

An einem Zebrastreifen, ich nahm ihn gerade noch wahr, mußte ich bremsen. Der junge Mann hinter mir schien das gar nicht zu bemerken. Ein Knall, das Auto wackelte und im nächsten Moment stand ich auch schon neben meinem Auto und hielt diesem Rotzlöffel eine Strafpredigt.

"Was immer Sie auch tun, rufen Sie bloß nicht die Polizei!"
Er flehte mich regelrecht an.
"Nenn mir einen vernünftigen Grund warum ich das nicht tun sollte!"
Oh Gott, in meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Ich wollte ihn töten, dann wieder nicht. Ich hätte ihn fressen können. Ich war so sauer!

"Okay. Lass uns bei einer Tasse Kaffee darüber reden."
Er sah mich dankbar an.
"Ich wohne nur zwei Straßen weiter. Du folgst mir bitte, und keine Zicken, sonst melde ich dich der Polizei. Dein Kennzeichen habe ich mir gemerkt."

Ich erschrak über diese Art zu reden. Das entsprach mir doch so überhaupt nicht. Ich bin eigentlich ein sehr umgänglicher Mensch, dachte ich bisher zumindest immer. Prüfend sah ich noch mal in den Spiegel als ich losfuhr. Er folgte mir wirklich. Ich parkte in der Tiefgarage und wies ihm einen anderen Parkplatz zu.

Gemeinsam bestiegen wir den Aufzug und fuhren nach oben. Schon im Aufzug erzählte er mir, daß er Michael hieß und das alles wirklich sehr bedauerte. Seine Freundin habe ihn erst kürzlich verlassen und seit dem wäre er nicht mehr er selbst.
"Du denkst das ist ein Grund das Leben anderer Menschen zu gefährden?"
Ich sah ihn prüfend an.

Endlich waren wir in meiner Wohnung. Ich bat ihn in der Stube Platz zu nehmen, während ich uns beiden erst einmal Kaffee kochte und mir einen Aschenbecher besorgte. Eigentlich hatte ich das Rauchen längst aufgegeben, aber dieser Unfall war doch eine tolle Entschuldigung dafür, es wieder anzufangen.

Ich stellte den Aschenbecher auf den Tisch und kramte meine Schachtel Zigaretten hervor. Ihm bot ich auch eine an.
"Also, was denkst du, wie wir den Schaden regulieren?"
Er war nervös, kaute auf seiner Unterlippe.
"Hm... Ich habe keine Ahnung!"
Verlegen blickte er auf den Boden. Ich machte meine Zigarette aus und ging in die Küche den Kaffee holen.

Als ich zurückkam stand er vor dem Kamin und betrachtete die Bilder, die auf dem Sims standen.
"Was ist das für ein Kind?"
Ich sah kurz auf.
"Das ist Florian, mein Sohn."
"Darf ich fragen warum hier kein Bild von seinem Vater steht?"

Ich bemerkte, daß er es im nächsten Moment bereute, diese Frage gestellt zu haben, dennoch wollte ich ihm antworten. Ich mag Leute, die aussprechen was sie denken.
"Florian hat keinen Vater. Natürlich hat er einen Erzeuger. Wir passten nicht zusammen, also haben wir uns getrennt. Brauchst du Milch in deinen Kaffee?"

Ich setzte mich demonstrativ und genoss den Anblick, den er bot. Er war groß, muskulös, durchtrainiert. Irgendwie wirkte er unbeholfen, verletzlich.
"Nein, ich trinke meinen Kaffee schwarz."
"Zurück zu dem Unfall. Also wie machen wir das? Hast du eine Versicherung?"
"Ja schon, aber wenn die schon wieder zahlen müssen, killt mich mein Vater. Das ist schon der dritte Unfall im letzten halben Jahr."
Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.
"Das hat dich nicht nachdenklich gemacht?"
"Doch schon aber... Manchmal brauche ich das eben. Ich muß manchmal einfach mal abschalten, und beim Autofahren ist das am einfachsten."

Nachdenklich trank ich meinen Kaffee.
"Was machst du sonst so, wenn du nicht gerade fremde Autos zu Schrott fährst?"
"Ich studiere. Mein Vater ist schwer reich und finanziert mir mein Leben. Dann kann ich in meiner Freizeit machen was ich möchte. Ich nutze sie hauptsächlich zum Autofahren, Party machen... Ich genieße mein Leben. Ist das verboten?"

Seine Art, wie er sich gab, imponierte mir. Er gab sich souverän im Reden, aber zeigte doch auch seine Unsicherheit. Richtig umgehen konnte ich damit nicht.
"Du willst also nicht, daß dein Vater etwas erfährt?"
Michael schüttelte heftig den Kopf.
"Hm... Dann mache ich dir jetzt einen Vorschlag. Du wirst in den nächsten drei Monaten mit Florian die Hausaufgaben machen und ihm ein wenig Gesellschaft leisten. Ich bin viel unterwegs und habe deswegen wenig Zeit für ihn. Lebst du noch bei deinen Eltern?"
"Nein, ich lebe für mich. Aber den Vorschlag kann ich nicht akzeptieren. Ich brauche meine Partys und das geht doch dann nicht mehr..."
Ich zuckte mit den Schultern.
"Gut, dann rufe ich jetzt deinen Vater an. Das ist dieser Immobilienhai?"

Michael zuckte zusammen.
"Woher wissen Sie das?"
Ich lächelte nur vielsagend, gab ihm aber keine wirkliche Antwort.
"Ich weiß es eben. Du kannst noch ein wenig überlegen. Ich gehe schnell auf den Flur, Zigaretten holen. Wenn ich zurückkomme, erwarte ich eine Entscheidung."
Ich stand auf und ließ einen ziemlich unglücklich drein schauenden Michael zurück.

Ich genoss diesen Triumph, obgleich es ungewohnt war. Für gewöhnlich war ich in Michaels Situation und befolgte Anweisungen.
"Hast du dich entschieden?"
Noch stand ich in der Tür.
"Ja, wir werden es probieren."
"Gut, dann wirst du für diese Zeit hier einziehen. Versteh das bitte nicht falsch, aber ich gehe am nächsten Wochenende auf Geschäftsreise und ich möchte nicht, daß Florian hier alleine ist. Meine Eltern würden ihn sicher auch nehmen, aber mein Vater ist krank, und so haben sie andere Probleme."
Wir tranken unseren Kaffee aus, unterhielten uns noch ein wenig und dann verließ mich Michael wieder.

Kaum war er gegangen, ließ ich mir ein Bad ein. Die ganze Zeit über erwischte ich mich immer wieder bei dem Gedanken, wie ich mir ausmalte, daß Michael wimmernd über meinen Knien lag. Ich bearbeitete seinen Po erst mit der Hand, dann mit dem Paddel. Nachdenklich begab ich mich in die Wanne. Er hatte aber auch wirklich einen süßen Po. Träumen nachhängend lag ich da... Als es plötzlich klingelte.

Ich sprang aus der Wanne, hüllte mich in ein Handtuch und öffnete die Tür.
"Dich hatte ich ganz vergessen!"
Der Schreck stand mir ins Gesicht geschrieben. Vor lauter Aufregung hatte ich vergessen, Richard anzurufen und den Termin abzusagen.
"Was soll das heißen, du hast es vergessen?"
Er war sichtlich verärgert.
"Hattest du mir nicht versprochen, ganz sicher daran zu denken, nachdem du die letzten vier Treffen einfach hast platzen lassen?"
"Richard, es, es... Lass uns im Bad weiter reden. Ich möchte mich erstmal fertig waschen."

Ich drehte mich um und ließ ihn stehen. Unter normalen Umständen hätte ich das sicher nicht gewagt. Aber heute war nichts normal.

Richard war mein Kollege, ein guter Freund. Mit ihm konnte ich über alles reden. Er ließ mich meine Probleme vergessen. Bei ihm konnte ich mich ausweinen. Er half mir bei der Geschäftsleitung und ließ mich auch mal Kind sein. Ab und an, wenn es nicht anders ging, rückte er mir den Kopf zurecht.

Ich war schon wieder im Bad verschwunden, ließ die Tür aber offen, um meiner Absicht mehr Nachdruck zu verleihen.

Er folgte mir, riss mir das Handtuch vom Leib und im nächsten Moment lag ich über seinen Knien.
"Du weißt, womit du das verdient hast, junges Fräulein?"
"Ja, schon!"
Ich zitterte, obwohl in meinem Bad bestimmt 30°C waren. Er versohlte mir meinen Hintern so kräftig, wie ich es lange nicht erlebt hatte. Er war wirklich sauer.

Nachdem mein Po richtig heiß war, ließ er von mir ab.
"Jetzt kannst du dich weiter waschen. Ich gebe dir noch 30 Minuten."
Langsam, noch immer fassungslos, stieg ich in meine Wanne. Wusch mir die Haare und beeilte mich. Wenn ich etwas vermeiden wollte, dann daß er noch böser wurde.

Nach den 30 Minuten war ich fertig. Splitternackt trat ich aus dem Bad. Ich schlich ins Schlafzimmer um mich anzuziehen. Mein Po brannte wie Feuer.
"Soll ich das schwarze Kleid anziehen oder doch lieber das rote?"
Ich sah ihn fragend an. Er wies auf das rote.
"Das passt besser zu deinem Po." erwiderte er augenzwinkernd.
"Lass uns bei dem Italiener essen. Ich bezahle."
Ich hoffte ihn beschwichtigen zu können.

Wir bestellten unser Essen und eine Flasche Wein. Ich liebte diese Verabredungen. Unsere Gespräche gaben mir immer so unheimlich viel. Ich erzählte ihm von Michael und dem Unfall und auch von unserer Absprache. Dann sprachen wir über die Geschäftsreise, die uns nach Mailand führen sollte. Ich war ja so aufgeregt, fühlte mich wie ein Kind.

Die Woche verging wie im Flug. Am Samstag dann zog Michael ein und wir holten Florian bei meinen Eltern ab. Die beiden verstanden sich auf Anhieb. Nochmals machte ich Michael seine Aufgaben klar. Ich sollte schließlich vierzehn Tage lang abwesend sein. Mit einem mulmigen Gefühl verabschiedete ich mich am Montagmorgen von meinem Sohn. Michael drückte ich meine Handynummer in die Hand.
"Wenn etwas ist, rufst du mich an! Haben wir uns verstanden?"
Er nickte und schon mußte ich nach unten.

Es war alles ziemlich hektisch, aber wir hatten die Unterlagen ja zum Glück schon am Freitag eingepackt und so konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Das Treffen mit unseren Geschäftspartnern verlief besser als ich es gehofft hatte. Wir schlossen einige Verträge ab und überhaupt war diese Reise von Erfolg gekrönt.

Dann endlich war ich wieder zurück in Deutschland. Ich hatte meinen Sohn so furchtbar vermisst. Langsam öffnete ich die Tür zu meiner Wohnung. Was ich sah überraschte mich. Ich hatte mit einem Chaos gerechnet aber nichts war. Ich stellte die Koffer ab. Es war 12:00 Uhr Mittags, und so hatte ich noch ein wenig Zeit bevor Florian aus der Schule kam. Ich hatte ihm so tolle Geschenke mitgebracht und freute mich auf unser Wiedersehen. Endlich kam er.

"Na mein Schatz? Hast du mich auch so vermisst?"
Flori druckste, gab mir keine richtige Antwort.
"Was ist los mit dir? Du freust dich doch sonst immer!"
"Mama, wir haben heute unsere Arbeit in Mathe wiederbekommen. Ich habe eine fünf."
Ich sah Florian prüfend an. Nein, er machte keine Witze.
"Wie konnte das passieren? Du hast doch sonst immer so gute Noten? Hast du durch deine Krankheit so viel verpasst? Michael sollte doch mit dir lernen und die Hausaufgaben machen."

Ich nahm Florian in den Arm. Sicher war ich enttäuscht, aber das ist doch kein Grund einem Kind die Liebe zu entziehen.
"Michael hat aber nicht mit mir gelernt und er hat auch keine Hausaufgaben mit mir gemacht!"
Florian schluchzte.
"Gut, darüber werde ich mit ihm reden, wenn er kommt. Wo ist er denn noch? Er müsste längst hier sein."
In diesem Moment öffnete sich die Tür.
"Hallo Michael!"

Drohend ging ich auf ihn zu.
"Ich denke wir haben zu reden. Ich hatte dir versprochen, deinen Vater nicht anzurufen, wenn du dich an unsere Abmachung hältst. Warum hast du mit Florian keine Hausaufgaben gemacht?"
Ich setzte mich in den Sessel und steckte mir eine Zigarette an. Ich ließ ihn nicht aus den Augen.
"Na ja," begann er zu drucksen, "da waren so viele Partys und..."
"Ich habe genug gehört. Dann werde ich deinen Vater jetzt anrufen."

Er sah mich mit weit aufgerissenen Augen an.
"Aber Cindy, das können Sie doch nicht tun!"
"Oh doch! Ich kann und ich werde... Aber wer hat dir erlaubt, mich mit meinem Vornamen anzusprechen? Ich sicher nicht!"
Ich griff zum Hörer und wählte die Nummer. Noch bevor sich am anderen Ende jemand meldete, nahm Michael mir den Hörer aus der Hand und legte auf.
"Bitte geben Sie mir noch eine letzte Chance. Ich werde es wieder gutmachen. Versprochen!"

Wieder hatte ich diese Bilder in meinem Kopf. Wieder lag er über meinen Knien.
"Michael. Wie alt bist Du?"
"22. Warum? Was hat das damit zu tun?"
"Hier stelle ich die Fragen. Du bist also mit deinen 22 Jahren noch nicht in der Lage, eine gewisse Verantwortung zu übernehmen. Du verhältst dich wie ein Kind. Was denkst du? Ist eine Strafe nicht angebracht?"
Ich sah an ihm vorbei auf Florian, der sich über die Tüte mit den Geschenken hergemacht hatte.
"Doch, ich denke schon. An was haben Sie da gedacht?"
Ich sah zu ihm auf.
"Florian, mein Schatz, nimm die Sachen doch bitte mit in dein Zimmer und lass mich mit Michael allein. Wir haben etwas zu klären."
Und an Michael gewandt fuhr ich fort.
"Bitte setz dich! Ich blicke nicht gern zu anderen auf."

Er kam meiner Bitte nach. Ich mußte schon irgendwie um Fassung ringen. Schließlich erregten mich meine Gedanken sehr.
"Du hast dich wirklich dumm verhalten. Ich denke, ich sollte dich dafür übers Knie legen und dir mal tüchtig den Hintern versohlen. Vielleicht hätte dein Vater das mal tun sollen!"
Michael sprang auf und lief im Wohnzimmer auf und ab.
"Das, das können Sie doch nicht tun! Ich bin doch schon viel zu alt dazu!"
Er stotterte hilflos vor sich hin.
"Entweder das oder ich rufe deinen Vater an. Ich gehe jetzt baden. So lange hast du Zeit darüber nachzudenken."

Ich wußte, wie sich Michael jetzt fühlte, war ja selbst schon oft genug in dieser Situation. Er mußte sich entscheiden. Ich weiß nicht, was für ihn schlimmer war. Die Tracht Prügel, die ihn von mir erwartete, oder die Standpauke, die er von seinem Vater zu erwarten hatte. Ich kannte seinen Vater nur flüchtig, wußte aber, daß dieser sehr unangenehm werden konnte. Ich mochte diesen Mann nicht. Trotz meiner 28 Jahre behandelte er mich wie ein Kind. Mit ihm war nicht gut Kirschen essen.

Ich ließ mir Zeit. Sollte Michael doch ein wenig schmoren. Dann schließlich kam ich zurück ins Wohnzimmer. Ich hatte das steife Kostüm gegen eine abgegriffene Jeans und ein Seidenhemd getauscht.
"Nun? Wie hast du dich entschieden?"
Insgeheim hoffte ich, daß er sich von mir übers Knie legen lassen würde. Vorsichtshalber hatte ich mir im Schlafzimmer schon das Paddel zurecht gelegt. Das sollte eigentlich reichen, um ihm meinen Standpunkt klar zu machen.

"Ich werde meine Strafe akzeptieren. Darf ich vorher bitte noch eine rauchen?"
"Sicher. Wenn du so weit bist, sagst du einfach Bescheid."
Innerlich führte ich Freudentänze auf. Ich weiß nicht, ob ich sonst in der Lage gewesen wäre, meiner Phantasie freien Lauf zu lassen. So hatte Michael mir die Entscheidung quasi abgenommen. Wir rauchten gemeinsam noch eine Zigarette.
"Komm bitte mit mir in mein Schlafzimmer."

Michael sah mich misstrauisch an.
"Komm schon, ich beiße nicht! Alles was jetzt passiert hast du dir selbst zuzuschreiben."
Er folgte mir wenn auch ein wenig widerwillig. Er mußte wirklich Angst vor seinem Vater haben, wenn er es mit seinen 22 Jahren in Kauf nahm, von mir übers Knie gelegt zu werden.

"Hose runter!"
Ich setzte mich auf die Bettkante.
"Wird's bald oder soll ich nachhelfen?"
Er murmelte irgendwas in seinen nicht vorhandenen Bart, machte aber noch immer keine Anstalten mir zu gehorchen.
"Du solltest es nicht auf die Spitze treiben."
Mit einem Griff bekam ich den Bund seiner Hose zu fassen. Ich zog ihn an mich, öffnete den Gürtel und langsam die Knöpfe seiner Jeans.

Jetzt wußte ich auch, was die Männer an solchen Knöpfen so faszinierte. Das war wie Weihnachten! Ich packte ein Geschenk aus, zitternd vor Erregung und Verwirrung. Ich tat das alles hier zum ersten Mal. Seine Hose glitt zu Boden und im nächsten Moment lag Michael über meinen Knien.

Dieses Gefühl der Macht - es war unbeschreiblich! Sein Po war zum anbeißen. Ich holte zum ersten Schlag aus. Leicht traf ich seinen Po. Er zuckte sachte zusammen, schien aber keine Schmerzen zu haben und er wehrte sich nicht. Das ließ mich sicherer werden. Ich klatschte mal auf die linke, dann auf die rechte Pobacke. Mit der Zeit wurde ich sicherer und schlug schneller, aber auch kräftiger zu. Er begann sich auf meinen Knien zu winden. Sein Po fühlte sich so herrlich warm an. Mit einem Ruck zog ich ihm den Slip runter.

Er sah mich über die Schulter hinweg verlegen an. In seinem Blick lag mehr. Etwas, das ich bei mir schon oft bemerkt hatte. Es war Angst und Verlangen. Er wollte mehr. Das sollte er bekommen! Ich griff nach dem Paddel, das neben mir lag. Langsam streichelte ich seinen Po.
"Du weißt, daß du das verdient hast?"
Er nickte stumm.

Erneut holte ich zum Schlag aus. Ich wollte ihm dreißig Schläge verabreichen. Das sollte reichen. Ich wollte ihn ja nicht quälen und ich wollte ihm auch nicht unnötig weh tun.

Die Schläge mit dem Paddel setzten ihm schon mehr zu. Er rieb sich heftig an meinen Knien. Innerlich mußte ich lachen, obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, daß er dasselbe empfand wie ich für gewöhnlich. Wie groß war schon die Wahrscheinlichkeit, daß er das, was hier geschah, auch noch genoss? Noch fünf Schläge, dann hatte er es überstanden.

Endlich! Die Strafe war vorbei. Ich befahl ihm aufzustehen. Er gehorchte und wollte auch schon seinen Slip nach oben ziehen.
"Nix da! Der Slip bleibt unten! Du stellst dich jetzt in die Ecke da drüben. Da kannst du noch ein wenig darüber nachdenken, ob du noch mal gegen meine Anweisungen verstoßen wirst!"

Michael drehte sich demonstrativ zu mir um und grinste. Auweia! Er hatte es genossen, und dieses Ding, das mir da wie ein Speer entgegenragte war waffenscheinpflichtig!
"Du meinst diese Ecke?"
Mit einem Grinsen wies er darauf. Ich starrte ihn an.
"J... Ja, die meine ich!"

Der hatte vielleicht Nerven! Ich hatte doch schließlich mit mir selbst zu kämpfen, war genauso erregt wie er. Ich stand auf, ging in die Stube und zündete mir eine Zigarette an. Mit ihr und dem Aschenbecher ging ich ins Schlafzimmer zurück und bestaunte mein Meisterwerk.

"Dafür, daß es das erste Mal war, war ich doch gar nicht so schlecht. Oder?"
Ich sah ihn herausfordernd an.
Er trat aus der Ecke heraus, mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
"Na ja, ein wenig üben müssen wir schon noch!"

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