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Date Posted: Fri, January 01 2016, 2:43:34
Author: Paul
Subject: Ankes Shoppingerlebnis

Autor: Unbekannt


Ankes Shoppingerlebnis

Sie mußte es ihm sagen! Sonst würde es nur noch schlimmer! Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Chris versohlte ihr schon mal den Po, wenn sie nicht brav war, wie er das nannte. Und das, was sie diesmal angestellt hatte, war wirklich keine Lappalie...

Es ist so, daß Anke und Chris schon länger zusammen wohnen. Chris geht arbeiten und verwaltet das Geld. Anke kümmert sich darum, daß sie es zu Hause schön wohnlich haben. Unter der Woche ist Chris erst ab 20:00 Uhr zu Hause, am Wochenende arbeitet er bis 14:00 Uhr.

Es ist Freitag morgen, 7:00 Uhr, Chris ist im Bad und macht sich für seine Arbeit fertig. Anke ist in der Küche, sitzt am Küchentisch und trinkt Kaffee. Sie sieht Chris' Aktentasche auf der Eckbank liegen. Irgendwie möchte sie gern hinein sehen.

Anke steht auf und horcht noch mal kurz in den Flur. Nichts zu hören. Entschlossen greift sie in seine Tasche und nimmt das Portemonnaie aus der Tasche. Da ist sie ja schon: Ihre gemeinsame Kreditkarte, eigentlich nur für Notfälle. Schnell steckt Anke sie ein. Was man sich damit alles leisten kann...

Anke hört Schritte im Flur und setzt sich schnell wieder an den Tisch, nachdem sie das Portemonnaie in die Tasche hat fallen lassen. Unschuldig lächelt sie Chris an, als er frisch geduscht in seinem Jackett die Küche betritt.
"Na Süße, hast du noch Kaffee für mich?"
Er setzt sich munter an den Tisch,

Anke steht auf und holt Kaffee für ihn und gießt ihm ein.
"Danke, Liebes. Was hast du heute vor?" fragt Chris prüfend, als er ihre Unruhe bemerkt.
"Ich... Ich geh zu Karen, denk ich!" murmelt sie und nippt wieder an ihrem Kaffee.
Chris lächelt. Karen tut seiner Anke gut. Sie ist eine nette junge Frau.
"Na gut, aber vergiss darüber den Haushalt nicht!" sagt er ermahnend.
Anke lächelt ihn an.
"Natürlich nicht Chris!"
Chris steht auf, küsst Anke kurz und verabschiedet sich dann zur Arbeit.

Sobald Anke das Auto wegfahren hört, geht sie ins Bad und duscht erst mal. Das wird ein Tag! Richtig gründlich shoppen will sie. Vorher eben schnell den Haushalt gemacht, und auf geht es in die Stadt.

Nach stundenlangen ausgiebigen Shoppen kommt Anke erschöpft und mit vollen Armen nach Hause. Sie lädt erst mal alles im Wohnzimmer ab und macht sich einen Tee. Dann geht sie ins Wohnzimmer und packt erst mal ihre neu erworbenen Schätze aus. Jede Menge Jeans hat sie gefunden, echt schöne Schuhe und ein paar Tops.

Anke sucht alle Bons zusammen und summiert ihre Einkäufe. Sie erschrickt. Fast 500 Euro für so wenige Sachen! Wie kann sie das Chris nur erklären? Sie hätte nie gedacht, daß das so teuer wird! Also 200 Euro hätte sie schon als viel angesehen, aber 500 Euro?

Plötzlich plagt sie das schlechte Gewissen. Nie hätte sie einfach die Karte aus seinem Portemonnaie nehmen dürfen! Wie konnte sie nur so dumm und egoistisch sein? Anke wird nervös und packt alle ihre Einkäufe in eine große Tasche und verstaut sie in ihrem Kleiderschrank unter einer Decke.

Um sich abzulenken, geht sie in die Küche und kocht etwas, sonst würde Chris auch das noch zu bemängeln haben. Eine Stunde hat sie noch bis er heimkommt. Als das Essen fertig ist, geht sie nervös auf und ab. War sie doch blöd gewesen! Natürlich würde Chris das merken, daß plötzlich 500 Euro vom Konto fehlen! Hätte sie ihm nur gesagt, daß sie gern shoppen gehen würde. Ein bisschen Geld hätte er ihr sicher gegeben.
"Es ist zu spät... Wie konnte ich nur?!" schreit Anke plötzlich wütend.

Plötzlich steht Chris in der Tür.
"Wie konntest du was?" fragt er streng und sieht sie an.
"Chris.. Ich... ich..." stammelt Anke überrascht und wirft einen Blick auf die Uhr.
Tatsächlich, es ist schon 20:00 Uhr. Chris geht langsam auf sie zu, Anke rührt sich nicht. Er streicht ihr sanft über die Wange und hält dann ihr Gesicht so, daß sie ihn ansehen muß.
"Und jetzt sagst du mir, was du getan hast, Anke!" sagt er fordernd.

Nervös kaut sie auf ihrer Lippe.
"Ich... Ich war nicht bei Karen!" sagt sie hastig.
Chris nickt langsam, fährt mit seiner Hand zu ihrem Po.
"Das weiß ich schon, Liebes. Ich habe mit Karen telefoniert!" sagt er streng.
Anke zuckt zusammen.
"Dann... Ich... Warst du schon bei der Bank?" fragt sie leise und sieht ihn nicht an.
Ein fester Schlag trifft ihren Po.
"Du warst das?!" faucht er wütend.
"Au! Ich... War das!" gibt sie leise zu.

Chris greift ihre Hand und zieht sie wütend hinter sich her ins Schlafzimmer.
"Gib mir die Sachen!" befiehlt er und schubst sie zu ihrem Kleiderschrank.
Zitternd holt Anke die Tasche unter der Decke hervor und gibt sie Chris. Chris sieht wütend zu ihr runter.
"Sind die Bons drin? Alle?" fragt er sauer.
Anke nickt nur.
"Ich werde die Sachen höchstpersönlich zurückbringen! Wie konntest du es nur wagen mich zu beklauen?"
Patsch - schon wieder hat er ihr einen kräftigen Schlag auf den Po verpasst.

Anke hält leise weinend ihre Pobacke. Chris zieht Anke zu sich ran und zieht ihren Rock runter, direkt danach folgt ihr Slip. Stinksauer zieht er seinen Gürtel aus der Hose, zieht Anke auf seine Beine und fängt an den Gürtel über ihren Po zu ziehen. Bei jedem Hieb schreit Anke auf, sie zappelt immer mehr, und nach einer Weile heult sie nur noch.
"Du kleine Diebin! Du weißt genau, daß du das verdient hast! Wie kannst du nur so dreist sein? Deinen eigenen Freund zu beklauen!" faucht er böse.
Die ganze Zeit knallt der Gürtel auf ihren Po.

Anke heult wie ein Schlosshund, ihr Po ist schon ganz verstriemt und knallrot. Dann schubst Chris sie von seinen Beinen und steht auf.
"Aufstehen!" befiehlt er hart.
Heulend vor Schmerz richtet Anke sich auf. Chris nimmt ihr Gesicht in die Hand.
"So Kleines! Du gehst jetzt in die Abstellkammer und holst den Rohrstock!"
Anke heult noch lauter auf.
"Bitte Chris! Nicht noch den Rohrstock! Ich mach das nie wieder!"
"Da bin ich mir sicher! Und jetzt hol den Stock!" seine Hand klatscht auf ihren glühendheißen Po.
Anke heult auf und beeilt sich in die Abstellkammer zu kommen.

Mit dem Rohrstock in der Hand kommt sie zitternd und heulend zu Chris zurück. Chris zieht ihr Kinn hoch.
"Wie viel Geld hast du mir geklaut, Anke?" fragt er wütend.
Anke zittert und heult.
"Fast... Fast 500 Euro, Chris! Aber... Es tut mir doch leid!" verteidigt sie sich.
"Und gleich wird es dir noch viel mehr leid tun, Kleines! Du bekommst für jede angefangene 25 Euro einen Schlag mit dem Rohrstock! Hol die Bons her!" sagt er fest und schiebt sie zu der Tüte.

Anke heult und wühlt in der Tüte, sie holt die Bons raus und gibt sie ihm schluchzend. Chris mustert sie und rechnet dann kurz die Bons durch. Er packt Anke und legt sie mit dem Oberkörper übers Bett, ihre Beine auf dem Boden.
"Mach dich auf einiges gefasst!" sagt er und hält ihren Oberkörper fest aufs Bett gedrückt.
Zisch! Schon klatscht der Rohrstock immer wieder auf ihren Po, Anke heult und windet sich vor Schmerz.

Nach etwa 20 Schlägen hört Chris auf. Ankes Po ist knallrot und angeschwollen, sie heult nur noch und rührt sich nicht. Chris sagt ruhig:
"Und jetzt holst mir meine Karte zurück!"
Langsam steht Anke auf und holt ihm seine Karte.
"Du hast Hausarrest, Liebes!" sagt Chris und zieht Anke zu sich.

Er legt sie aufs Bett, geht kurz raus und kommt mit einer kühlenden Creme wieder. Sanft reibt er ihr den Po ein, zwischendurch gleitet seine Hand wie zufällig zwischen ihre Beine. Er spürt, wie nass Anke ist und beginnt sie sanft zu streicheln und zu reizen. Anke beginnt leise zu stöhnen und sich zu winden. Nach kurzer Zeit kommt sie in einem explosionsartigem Orgasmus.

Chris küsst ihre Wange und flüstert:
"Sei schön brav Liebes, sonst werden aus drei Wochen Hausarrest noch sechs Wochen!"
Anke seufzt nur leise und lässt sich von Chris in den Schlaf streicheln.

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